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Bremsen hinten

Themenstarteram 5. Dezember 2004 um 14:40

Ich das Auto von einen Bekannten zum chek bekommen. Die Bremes hinten sind runter.

Hierbei handelt es sich um Scheibenbremsen.

Mein Problem ist das ich die Bremszilinder nicht reindrehen oder reindrucken kann, um die neuen Bremsbeläge einzusätzen.Gibt es einen Trick bei den Teilen. Drehen lassen Sie sich schon nur nicht reindrehen.

18 Antworten

einen tick kenn ich da nicht da gibt es extra spezialwerkzeug das steckt man in den sattel und dreht den kolben rein dabei wird der kolben unter druck reingedreht

Moin

Entweder Werkzeug anschaffen, oder Flexschlüssel ansetzen und vorsichtig während dem drehen per Schraubzwinge Druck ausüben.

Gruss Mickie

Hallo,

ich möchte noch Fragen zum BREMS Thema anfügen ( von Bluemag1984 ).

(( Hoffe es funktioniert, da ich neu bin hier im Forum ))

Es geht nochmals um das Hineindrücken der Zylinder. Hier wurde von DREHEN und Drücken gesprochen.

Wird das drhene dabei nur verwendet um die Bewegung des hineindrückens zu erleichtern ?

Oder hat die Mechanik der Handbremse hierbei auch etwas zu sagen. Bremsen, bzw. Beläge Wechseln kenne ich, mehrmals erfolgreich durchgeführt. Doch an der Hinterache MIT zusätzlichem HEBEL der Handbremse ist es auch für mich neu.

Also die frage, WIE wirkt der HEBEL des Handbremsseils auf den Zylinder ? Machanisch oder mittel Druck / hadraulisch ?

MUSS als beim Zurückdrücken des Bremszylinders zwangsweise gedreht werden oder gar am Hebel des Handbremsseils Bewegung vorgenommen werden ?

Es wäre nett, wenn sich hierzu nochmals jemand äussern würde, der evtl. ja auch das INNERE der Bremssattelkonstruktion kennt.

vielen Dank und freundliche Grüße

so weit ich das weis wird die hand bremse mechanisch betetig das heist das durch den hebel der kolben mechanisch nach vorne bewegt wird

zu deiner 2. frage der kolben muß unter druck rein gedrecht werden. ich aber muß dazu sagen das ich so einen bremssattel noch nicht von innen gesehn hab, hab aber schon probiert so einen kolben nur unter druck zurück zu schieben mit allen müglichen werkzeug es ging nicht dann hab ich mir das spezialwerkzeug besorgt und es ging kinderleicht. daraus schließe ich das man es auf jeden fall drechen muß

gruß obscho

Wouw, das ging ja super schnell mit einer ersten Antwort, vielen Dank obscho

Ich weis nun zumindest schonmal recht sicher,

dass ich den Kolben unter Druck auch DREHEN muss.

Das ist sehr gut, denn ich honnte ihn auch mit höheren Kräften nicht zurückbewegen udn kaputt will man ja auch nichts machen ( also nie rohe GEWALT anwenden ... )

Nur zur Mechanik des Handbremsseilzugs und wie dieser auf den Kolben wirkt mache ich mir weiterhin meine Gedanken.

Der Hebelweg ist ja recht kurz und bei zunehmendem Verschleiß der Beläge muss der Weg weiter werden um eine Handbremswirkung zu erreichen. Wie macht das eine reine Mechanik im Inneren des Bremssattels (?) Und hat evtl die Drehbewegung die notwendig zu sein scheint, um den Kolben zurückzudrücken damit etwas zu tun.

Vielleicht noch eine letzte Frage hierzu, bevor ich meinen zweiten praktischen Versuch starte: Wie herum der Kolben zu drehen ist scheint egal zu sein ? Und auch wie weit in einer Richtung gedreht werden sollte ? Oder reichen auch hin-und-her drehende Bewegungen ?

besten Dank und frohes Schaffen

du drechst den kolben rein kannst dir so vorstellen als ob du ne schraube zu drehen würdest also nach rechts und das nur in eine richtung

und wie gesagt ich kann mir nicht vorstellen das der handbrems hebel hydraulisch funktioniert der druck für die fußbremse kommt von vorne und zwar vom bremskraft verstärker ( durch unterdruck vom motor ) wenn der motor aus ist läst es sich sehr schwer mit der fuzßbremse bremsen weil dann nur die kraft vom fuß kommt und das ist nicht viel also. deshalb kann ich mir nicht vorstellen das so ein hebel den ruck aufbring die bremse hydraulisch zu zu machen deshalb glaube ich das das mechanisch durch irgend eine hebelwirkung funktioniert

ich hoffe ich könnt dir wenegstens ein bissi helfen

Hallo Hobbyschrauber

Als langjähriger VWBastler hatte auch ich schon mehrmals das Erlebnis mit dem Kolbenrücksetzen der hinteren Scheibenbremsen.Es funktioniert nur unter drehen im Uhrzeigersinn (Draufsicht) und gleichzeitigem kräftigen drücken! Ohne das VW -Spezialwekzeug ist das mit zwei normalen Händennur schwehr möglich.Meine beste Lösung:

den Bremssattel ausbauen (die Bremsleitung mit einen passend geschntzten Holzdorn zustopfen)

und in den Schraubstock.Eimer drunter und mit

enem selbst gemachten Werkzeug unter steter Beobachtung drehenunddrücken!! (das Werkzeug ist ein Flacheisen passend eingesägt und einen

handhabbaren Stiel drangeschweißt)

Vorteilhaft ist es auf jedem Fall die alte Bremsflüssigkeit vor Beginn der Arbeiten aus den Bremskolben zu drücken, ergibt ein sauberes Bremssystem. So gemacht ist die ganze Sache ein planbarer Vorgang ohne böse Überraschungen.

Beim abschließenden Entlüften hat man auch gleich die Bremsflüssigkeit gewechselt!

viel Erfolg

Man kann sich auch am Schleifbock eine alte Nuß zurechtschleifen, daß sie in die Aufnahmen der Kolben paßt. Wenn man jetzt am Sattel die untere Schraube raus hat und die obere noch drin, kann man mit der Knarre wunderbar den Kolben zurückdrücken

Je nach Modell sieht die Bremse von innen etwa so aus. Bei Pos. 2 läßt sich das Gewinde erahnen, aus dem Sattel guckt deutlich sichtbar der Bolzen mit dem Gewinde hervor.

Der Sinn dieser seltsamen Mechanik ist in der Selbstnachstellung der Handbremse zu suchen.

Deshalb darf man auch NIE nach dem Einbau an der Handbremse ziehen, bevor nicht die Bremsbeläge vieder vollständig an die Scheibe zurückgedrückt wurden !!!

Hallo alle zusammen.

Vielen Dank für die guten Tipps.

Ich habe gestern erfolgreich die Beläge erneuern können. Das Zurückdrücken der Zylinder mit aufbesetzter Schraubzwinge, Untergeleter NUss und einer Zange zum Drehen der Zylinder.

Zugegeben sicher nicht die feine Art, aber es hat funktioniert und auch die Dichtungsmanschetten sind unbeschädigt geblieben (!)

Die Erklärung mit der Nachstellung der Handbremse

( ist auf dem Foto leider nicht richtig gut zu erkennen aber zu erahnen ) ist mir auch als sehr Wahrscheinlich im SInn.

Der gute TIPP die Handbremse nicht zu betätigen bevor nicht alles sich richtig eingeschliffen bzw. zurrechtgebremst hat kam zwar zu spät, doch ich habe von alleine bisher nicht gehandbremst. Dachte mir schon, dass es damit noch Zeit haben muss, denn die Scheiben und Beläge sollens ich erstmal wieder richtig aufeinander anpassen.

Ein Problem war nämlich, dass einer der Bolzen die den Schwimmsattel halten FEST war ! Daher war ein Belag, der innere, bis aufs Metall herrunter. Das verursachte auch das häßliche Geräusch ( Anlass zur Reparatur ) Auf der Aussenseite der Bremsscheibe wurde alo gar nicht mehr gebremst, ergo sah sie dort auch sehr schlecht aus. Nun ist aber wieder alles im Lot und nach einigen Kilometern wird sicher auch die Handbremse dann wieder benutzt werden.

also nochmals Danke an alle

Hast du denn die Manschette von dem festen Bolzen geprüft? Ich hatte mal eine mit einem, ganz feinen Riß. Den hat man kaum gesehen. Da kam aber trotzdem wieder Wasser rein und das Auto kam nach ein paar Wochen wieder

Nun, ich hab alle Bolzen ganz raus gehabt und sie neu gefettet, dabei natürlich auch die Manschetten kontrolliert. Auch die Nuten ( Ränder ) für die Aufnahme der Manschetten beidseitig frei gebürstet und gefettet. Auf extrem feine Risse hab ich zwar nicht speziell geachtet, aber im groben Überblick schienen alle OK zu sein.

Ist aber ein weiterer guter Tipp und beim Reifenwechsel ( Winter/Sommer ) der in der nächsten zeit anstehen wird, werde ich nochmals geneu kontrollieren.

By the way ..... zwei der Türen meines Passats ( Bj 1996 diesel 90 PS ABS ) fassen die Schlösser manchmal nicht richtig. Also die Tür ist dann zwar in erster Stufe eingerastet aber eben nicht fest zu ( 2 Stufe, weis nicht wie ich es besser beschreiben soll ) Ist dazu was bekannt ? Also kann man die Schlösser hinsichtlich ihrer Funktion warten oder ist es ein Einstellungsproblem ? ( Der Wagen hat Zentralverrieglung )

Grüße

Wenn du sie mal von Hand (also mit´m Schraubenzieher oder so verriegelst, dann siehst du ja, ob sie leichtgängig sind. Bißchen fetten schadet nie. Ansonsten am Zapfen einstellen

Bremszylinder

 

Hallo,

hab erst heute den Wortwechsel über das Hinein-Dreh-Drück Spiel der Bremszylinder gelesen und hätte da noch eine Frage:

Wäre das Originalwerkzeug relativ leicht zu bekommen, oder gäbe es Alternativen im Autozubehörhandel?

...Vielleicht ist ja noch jemand auf, muß nämlich morgen den Mist bei mir anwenden...!

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