BMW M2 Bj. 02/2018 - Kaufen oder lieber doch nicht?? Unterhalt, Erfahrungen, Tipps, Bitte helft mir
Hallo liebes Forum,
ich hoffe es gibt den ein oder anderen, der mir bei meiner Entscheidung behilflich sein könnte bzw. vielleicht aus eigener Erfahrung sprechen kann, positiv oder auch negativ.
*Bitte verbessert mich, falls ich bei einem meienr Gedankengänge falsch liege*
Schon länger spiele ich mit dem Gedanken, mir einen BMW M2 LCI (Facelift) zu kaufen. Das neue M2 Competition Model ist mir leider als Neuwagen zu teuer bzw. befürchte ich einen zu großen Wertverlust. Zudem kommt, dass man rein optisch keinen rießen großen Unterschied merkt, finde ich zumidest. Der größe Unterschied ist der verbaute M4 Motor mit deutlich mehr PS, wobei mir 370 PS bei dem "Vor Competition Model" auch völlig ausreichen. Ich habe nicht vor mit meinem Wagen auf der Rennstrecke zu fahren oder irgendwelche Rundenrekorde aufzustellen 😁
Ich bin zwar den neuen M2 Competition noch nicht gefahren, allerdings liest man im Internet auch sehr oft, dass der Sound aufgrund des Otto Partikel Filters (zumindest mit der Original Auspuff Anlage) deutlich schlechter sein soll, als beim "LCI / Normalen" M2 ohne Otto Partikel Filter.
Lange Rede kurzer Sinn, für mich kommt (preislich) wenn dann eh nur der Vorgänger des M2 Competition in Frage!
Der Preisunterschied zwischen einem Facelift M2 und einem Vorfacelift Model ist nicht allzu groß, deswegen würde ich mich definitiv für ein Facelift Model ab 2018 entscheiden.
Gründe hierfür sind die neuen LED Scheinwerfer vorne & hinten sowie die Premium Selection Garantie von BMW.
Ein Beispiel Model wäre dieses hier:
BMW M2 Coupé 02/2018
(Falls das Fahrzeug zwischenzeitlich verkauft worden sein sollte, habe ich das Angebot als PDF angehängt)
Bei diesem BMW M2 LCI (Bj. 02/2018, 13.031 km) würde die Neuwagen Garantie noch bis Februar 2020 laufen, on Top gibt BMW nochmal ihre Premium Selection Garantie (=Neuwagengarantie) von 2 Jahren + für knapp 500,00 € kann man diese Garantie noch um ein weiteres Jahr verlängern. Sprich dieses "Gebrauchtfahrzeug" hat dann Neuwagengarantie bis zum Februar 2023, also fast noch volle 4 Jahre! Ich wäre somit über den gesamten Zeitraum in dem ich das Auto fahren möchte relativ Sicher was die Reperaturen angeht, da alles von BMW übernommen wird (alle mechanischen und elektronischen Teile / 100% Lohnkostenübernahme + 100% Materialkostenübernahme), bis auf Verschleiß. Zum anderen blicke ich mit einem Auge auch schon auf den Wiederverkauf (Garantie ist Fahrzeuggebunden und somit 1:1 übertragbar). Ich möchte den Wagen nicht länger als 3 Jahre behalten, eher nur 2,5 Jahre. Natürlich verkauft sich ein Fahrzeug, vorallem so ein Sportwagen wie der M2, besser von privat wenn man noch eine 1 bzw. 1,5 jährige Neuwagengarantie mitgeben kann, als ohne Garantie wo der Käufer bei einem Privatkauf das volle Risiko trägt. Fahrleistung habe ich pro Jahr ca. 18,000 km. Verkaufen würde ich das Fahrzeug somit mit ca. 60.000 km.
Soo, das wären mal die Fakten, jetzt zu meinen Fragen 😁
1. Stimmt mein Gedankengang soweit oder mache ich bereits hier Fehler?
2. Ist das Fahrzeug Alltagstauglich? Besitze leider kein Ausweichfahrzeug, somit fahre ich das Fahrzeug im Sommer & im Winter. Große Ikea Einkäufe sind vorerst nicht damit geplant 😁 , aber "normal" zum Einkaufen fahren oder mal durch den Berufsverkehr fahren sollte schon ohne "Probleme" möglich sein.
3. Wo liegt ihr im Schnit beim Spritverbrauch. Im Angebot ist der Durchschnittsverbauch mit 7,9 Liter / 100 km angegeben... ich rechne mal 4 Liter drauf 😁 Kommt das hin 12 Liter / 100 km oder reicht das nicht aus? Bei normaler Fahrweise 🙂
4. Bis auf Bremsen und Reifen fällt mir spontan nichts ein was unter Verschleiß fallen könnte. Gibt es hier noch was, was ich nicht bedacht habe?
5. Wieviel kosten neue Bremsbeläge / neue Bremsscheiben und wie lange halten diese bei "normaler" Fahrweise. Bremsschbeläge wurden bei dem Beispiel Model gemacht, sind also neu.
6. Wieviele Inspektionen fallen bei einem BMW M2 an und welche Kosten kommen hier auf mich zu? Soweit ich weiß kommt eine große Inspektion bei 60.000 km bzw. nach einer gewissen Zeit, darum werde ich wahrscheinlich nicht kommen.
7. Gibt es sonst noch was, was ich nicht bedacht habe? Wer fährt aktuell einen M2 und kann vielleicht darüber etwas berichten?
8. Versicherung habe ich mir selbst ausgerechnet, bei meiner SF Klasse knapp 1200,00 € / Jahr Vollkasko mit 500,00 € Selbstbeteiligung.
Die KFZ Steuer liegt bei 240,00 € / Jahr. Was kostet ein Satz Reifen? Müssen jetzt keine Super Sport Rennfahrerreifen sein, wie gesagt das Fahrzeug wird "nur" im Alltag bewegt und am Wochenende für Ausflüge, allerdings will ich jetzt auch keine billigen China schlappen montieren und bei Regen aus der nächsten Kurve fliegen 😁
Wie lange fahrt ihr mit einem Satz neuen Reifen, 20 tsd km, 30 tsd km oder deutlich weniger?
9. Ich weiß es ist schwer abzuschätzen, aber wie hoch schätzt ihr den Restwert des Fahrzeugs unter den gennanten Bedingungen in 3 Jahren (Fahrzeug dann 4 Jahre alt, ca. 60.000 km, gepflegt, alle Reperaturen / Services bei BMW gemacht, 1 Jahr Rest Premium Selection Garantie)? Liege ich mit ca. 37.000 € sprich knapp 13.000 € Wertverlust in 3 Jahren weit daneben?
10. Irgendwas was ich nicht bedacht habe und mich in den finanziellen Ruin treiben könnte? 😁
Vielen vielen Dank schon mal, ich hoffe auf zahlreiche Antworten 🙂 🙂 🙂
PS: Falls es zu einem Kauf kommen sollte werde ich natürlich ausführlich Berichten und hoffe das ich richtig lag 😁
Beste Antwort im Thema
Zu allererst würde ich mal sagen: wenn du dir so den Kopf zerbrichst um die Kosten - ist ein M das falsche Auto für dich. Das soll nicht überheblich rüberkommen, aber ganz ehrlich: entweder man akzeptiert die große Geldvernichtung für den Spaß oder man sucht sich ein anderes Fahrzeug. Wenn du „billig“ ein spaßiges Auto fahren willst, Kauf dir nen Cayman - die haben vermutlich die Hälfte des Wertverlusts eines M.
56 Antworten
Zitat:
@GTC 0405 schrieb am 7. März 2019 um 10:32:51 Uhr:
Meine Güte was werden hier Szenarien aufgefahren.
Morgen kann auch die ganze Welt untergehen.
Fahrverbote für Euro 6b Benziner sind in weiter ferne.
Nach Eurer Auffassung dürfte man gar kein Auto mehr kaufen was ein Verbrennungsmotor hat.25tsd, das hast Du geschrieben @afis, das wäre ein Wertverlust von 62% in 3,5 Jahren, sorry das glaubst Du wohl selber nicht.
Ob jemand sein Fahrzeug finanziert muss jeder selber wissen. Ich tippe mal das 3/4 der M2 Fahzeuge geleast oder finanziert sind. Nur die wenigsten können 70tsd cash auf den Tisch legen.
1) 25t€ war ein Worst Case-Szenario, was aufgrund der politischen Rahmenbedingungen aber nicht an den Haaren herbeigezogen ist.
2) Rede ich von einer Bandbreite von 25-35t€ und einem Mittel von 30t€.
3) Wenn du glaubst, dass ein Fahrzeug, was einen LP von 70t€ hat, aber rabattiert mit rd. 20€ und bereits nach einem Jahr bei 30% Abschlag gegenüber dem LP gehandelt wird, nach weiteren 2,5-3 Jahren noch immer 50% wert ist (was übrigens 35t€ und nicht 40t€ wären), dann teile ich deine Meinung nicht.
4) Wenn ich fremdfinanziere, weil ich zwar das Kapital habe, aber meine Cashflows anpassen möchte, ok. Aber wenn ich fremdfinanziere, wiel ich das Geld nicht habe, dann werde ich es nie haben. Schöne Konsumwelt...oder die Wahrheit heißt, ich lebe über meine Verhältnisse. Ein solchen Wagen würde ich mir nie kaufen, wenn ich ihn mir nicht leisten kann! Da ist ja das Eigenheim mit 5% Eigenmittel fast schon ein gutes Geschäft im Vergleich...
@afis lies doch mal die Beiträge richtig.
Ich habe geschrieben das es jeder selber wissen muss ob er sein Fahrzeug finanziert oder nicht.
Solche Diskussionen gehören hier nicht hin, weil es nicht das Thema ist.
Du greifst oft Aussagen auf um dann rum zu diskutieren.
Auch habe ich nicht geschrieben das 50% 40tsd Euro sind.
Wie bereits erwähnt - Morgen geht die Welt unter - kauft am besten gar kein Auto mehr.
Das Benzin kostet demnächst 6 Euro/Liter und man darf nur noch Fahrrad fahren.
Zitat:
@GTC 0405 schrieb am 7. März 2019 um 14:31:34 Uhr:
@afis lies doch mal die Beiträge richtig.
Ich habe geschrieben das es jeder selber wissen muss ob er sein Fahrzeug finanziert oder nicht.
Solche Diskussionen gehören hier nicht hin, weil es nicht das Thema ist.
Du greifst oft Aussagen auf um dann rum zu diskutieren.Auch habe ich nicht geschrieben das 50% 40tsd Euro sind.
Wie bereits erwähnt - Morgen geht die Welt unter - kauft am besten gar kein Auto mehr.
Das Benzin kostet demnächst 6 Euro/Liter und man darf nur noch Fahrrad fahren.
Du musst meine Anmerkungen nicht ins Lächerliche ziehen!
Wenn es dem TE dermaßen detailliert ums Finanzielle geht, dann muss man ihn zum einen darauf hinweisen, dass seine Rechnung etwas optimistisch ist und 2) dass selbst ein Base Case noch ein erhebliches Risiko nach unten hat!
Und die 40t€ waren nicht auf dich, sondern die vorherige Diskussion bezogen. Zwar habe ich mich primär auf deinen Beitrag bezogen, aber nicht ausschließlich.
Was scheinbar gerade alle vergessen: Aktuell sind Benziner aller Art aufgrund der Dieselthematik extrem gefragt und damit die Preise hoch und stabil. Doch wie lange? Keiner weiß's!
Entweder man möchte solch ein Unvernunft Auto und möchte es auch bezahlen oder nicht.
Wer kann Dir sagen wie Du fährst, mit welchen Reifen, FW, usw ? Das kann Dir keiner abnehmen.
Wer kann Dir sagen was Autos in ein paar Jahren noch wert sind. Nach über 20 Jahren BMW kann ich für mich sagen - > sehr hoher Wertverlust.
Wenn Du ein Auto mit wenig Verlust möchtest - > kauf Porsche ! Die sind so gesehen billig im Vergleich.
Nehm Excel, Finanzen durchrechnen und dann entscheiden ob's passt oder nicht.
Die Frage welche ich mir gestellt habe ist, möchte ich das Auto nach 3 Jahren abgeben oder nicht.
Ist durchschnittlich Sprit 11-12 Liter/100 km Ok. Ein hoher Wertverlust akzeptabel oder nicht.
Zzgl. habe ich auf die Unterhaltskosten welche im Netz stehen 10% pauschal als Sicherheit drauf gerechnet.
Und was bitteschön interessieren theoretische Fahrverbote bei Kauf eines solchen Fzg. ?
Eventuell ist ein anders Auto für Dich sinnvoller.
Ähnliche Themen
Zitat:
@afis schrieb am 7. März 2019 um 14:57:07 Uhr:
Zitat:
@GTC 0405 schrieb am 7. März 2019 um 14:31:34 Uhr:
@afis lies doch mal die Beiträge richtig.
Ich habe geschrieben das es jeder selber wissen muss ob er sein Fahrzeug finanziert oder nicht.
Solche Diskussionen gehören hier nicht hin, weil es nicht das Thema ist.
Du greifst oft Aussagen auf um dann rum zu diskutieren.Auch habe ich nicht geschrieben das 50% 40tsd Euro sind.
Wie bereits erwähnt - Morgen geht die Welt unter - kauft am besten gar kein Auto mehr.
Das Benzin kostet demnächst 6 Euro/Liter und man darf nur noch Fahrrad fahren.Du musst meine Anmerkungen nicht ins Lächerliche ziehen!
Wenn es dem TE dermaßen detailliert ums Finanzielle geht, dann muss man ihn zum einen darauf hinweisen, dass seine Rechnung etwas optimistisch ist und 2) dass selbst ein Base Case noch ein erhebliches Risiko nach unten hat!
Und die 40t€ waren nicht auf dich, sondern die vorherige Diskussion bezogen. Zwar habe ich mich primär auf deinen Beitrag bezogen, aber nicht ausschließlich.
Was scheinbar gerade alle vergessen: Aktuell sind Benziner aller Art aufgrund der Dieselthematik extrem gefragt und damit die Preise hoch und stabil. Doch wie lange? Keiner weiß's!
Das hat mit "ins lächerliche ziehen" nichts zu tun.
Du malst den Teufel an die Wand. Wir reden hier von 2½ bis 3 Jahren
Es bestehen immer Risiken wenn man sich ein Fahrzeug kauft.
Wenn Benziner mit Euro 6b mit Fahrverboten belegt werden dann dürften so gut wie keine Benzinmotoren mehr fahren.
Das wird in den nächsten 10 Jahren nicht passieren, wenn überhaupt.
Fakt ist das ein M2 einen geringeren Wertverlust hat als zb ein M240i.
Es ist ein echter M, auch wenn einige nicht der Meinung sind und die M´s sind immer wertstabiler.
//Edit. Ich hätte zu dem M2 nicht gegriffen, sondern einen neuen geleast.
Die Konditionen sind sehr gut .14-20% sind drin. Max. dann inkl. Fremdfabrikat Bonus etc.
Nach 3 Jahren stellst die Kiste dem Händler vor die Tür oder kaufst den raus.
Zitat:
@Jayson5 schrieb am 7. März 2019 um 12:14:49 Uhr:
Leasing kommt für mich leider nicht in Frage, viel zu teuer + ich bin nicht so flexibel wie beim Kauf.
Nicht so flexibel ist ok. Aber dir ist schon klar, dass du beim Leasing das gleiche bezahlst wie bei deiner Finanzierung? Du zahlst Wertverlust plus Zinsen - in beiden Fällen. Wenn dir also Leasing zu teuer ist, ist dir Finanzierung auch zu teuer... bei einer geplanten haltedauer von 3 Jahren sind die Kosten identisch.
2018er m2 gibt es für 44000€ (Vom bmw Händler). Da würde ich eher auf 30-35t€ tippen in 3 Jahren. Und von privat ist es immer schwieriger, so ein Fahrzeug zu verkaufen. Auch mit Garantie. Da kannst du dich preislich nicht auf eine Stufe mit den Händlern stellen.
Zitat:
@Jayson5 schrieb am 7. März 2019 um 12:14:49 Uhr:
Leasing kommt für mich leider nicht in Frage, viel zu teuer + ich bin nicht so flexibel wie beim Kauf.
Zu den Kosten. Das ist pauschal nicht richtig. Bei meinem Händler gab es bspw. 1% günstigere Konditionen zum Fzg. Leasing im Vergleich zur Fzg. Finanzierung.
Vergleichen und selbst nachrechnen lohnt sich.
Flexibilität bzg. Verkauf ist ein anders Thema. Aber solche Kisten kauft nicht jeder so eben von Privat.
Die meisten M-Fahrer welche ich kenne, kaufen neu oder vom BMW Händler.
Aus bekannten Gründen.
Der Rest möchte in der Regel billig bzw. ist sehr kritisch. Schau nur auf Deinen Eingangspost ;-)
Dazu kommt, dass die M2C Neuwagen jetzt wirklich günstig geworden sind und sich die M2 in den Börsen die Reifen platt stehen. Das kommt Deiner angesprochenen Flexibilität bei Finanzierung auch nicht positiv entgegen.
Lieber TE, ich hab im Januar 2018 genau das gemacht was du überlegst: einen 2018er M2 als PremiumSelection gekauft. Nur 8.000km und kein Mietwagen (was leider viele M2 die inseriert sind, leider sind). Volle Hütte vom BMW Händler.
Der Wertverlust ist mir egal. Der wird jetzt als Daily genutzt und wenn mir das zu blöd ist, wird er in die Garage kommen und es wird nen anderen Daily geben.
Generell was den Wertverlust angeht: Der M2 wird vom M2C hier m.E. nicht gefährdet. Die einen wollen den S55 Motor, die anderen den Sound (wie ich). Das sind 2 komplett unterschiedliche Käuferschichten.
Nun zu meinem Wertverlust: mein E93 M3 wird weichen müssen. Gekauft 2015 mit 55TKM in Top-Zustand für 41K, wird irgendwo zwischen 28 und 35T€ landen, je nach Geduld, Käufer etc. Hat 82TKM drauf, wurde penibel gewartet, neue Pleuellager etc. Ein vergleichbarer E92 M3 hätte weniger Wertverlust, die werden als TOP-Autos um die 40T€ gehandelt - hätte ich 2015 so ca. 45-48T€ hinblättern müssen. Du siehst das ist reine Glückssache, je nachdem was gerade gefragt ist.
Bei den M2 stehen viele Autos sich die Reifen platt seit ca. 9 Monaten (so lange beobachte ich den Markt schon). Absoluter Top-Zustand für 47-49T€ oder günstigere Preise von 41-44T€ sorgen meist für einen sehr schnellen Verkauf.
Wenn du so mit dem Wertverlust rechnest, dann würde ich auch zu nem anderen Auto raten.
@36/7M @A3T @afis @Cupdira @Goreone @GTC 0405 @TheRealRaffnix @uwes2403 @Wintermoon @woltemd
So war jetzt gerade in Backnang bei BMW und habe mir einen M2 angeschaut und hab noch ein bisschen mit dem Verkäufer gequatscht... da meinte er kommen Sie mal mit ich muss Ihnen was zeigen, ich glaube damit machen Sie weniger Wertverlust als mit dem M2. Daraufhin zeigte er mir einen M4 Competition...ein wirklicher Traumwagen!!!
BMW M4 Competition, Bj. 04/18, genau das gleiche Spiel mit der Garantie (Neuwagengarantie bis 04.21 + 2 Jahre geschenkt von Bmw noch + 12 Monate erweiterbar --> Garantie bis 04.2024!), 450 PS, Vollausatttung, Sportsitze merino Leder schwarz, 24.242 km.
Kilometerlaufleistung ist zwar ein bisschen höher als beim M2, allerdings wäre hier der große Vorteil, die 1. Inspektion bei 30.000 wird von BMW noch kostenlos übernommen da dieser Wagen "inspektionsfreiheit" innerhalb der ersten 10.000 km hat. Er hat auch keine Keramik Bremsen verbaut, so dass ein (Brems-) Scheibenwechsel, sollte er mal nötig sein müssen, auch noch "bezahlbar" ist.
Der Verkäufer meinte:
Der Wagen hatte einen Neupreis von über 104.000 €, und kostet jetzt "nur" noch 61.800 € (verhandelbar)...in den nächsten 2 Jahren kann der garnicht mehr so viel Fallen, der größte Wertverlust ist schon weg. Im Gegensatz dazu kostet ein neuer M2 Competition mit Rabatt um die 62.000 € und auch der Vorgänger lag bei dem gleichen Preis, rein rechnerisch mache ich mit dem M4 weniger Geld kaputt als mit einem M2"
Hmmm das haben auch einige von euch ja hier im Threat schon gemeint, das der M2 definitiv noch weit fallen wird, was meint ihr dann zu dem M4 Angebot? Klar das sind nochmal knappe 12 tsd. € mehr, aber da das Fahrzeug eh nur finanziert werden soll, spielt für mich nur der Wertverlust bzw. die Differenz zwischen Kaufpreis und meinem Verkaufspreis in 2-3 Jahren eine Rolle, der Kaufpreis ist eigentlich "egal".
Zitat:
@Jayson5 schrieb am 11. März 2019 um 17:22:41 Uhr:
@36/7M @A3T @afis @Cupdira @Goreone @GTC 0405 @TheRealRaffnix @uwes2403 @Wintermoon @woltemdSo war jetzt gerade in Backnang bei BMW und habe mir einen M2 angeschaut und hab noch ein bisschen mit dem Verkäufer gequatscht... da meinte er kommen Sie mal mit ich muss Ihnen was zeigen, ich glaube damit machen Sie weniger Wertverlust als mit dem M2. Daraufhin zeigte er mir einen M4 Competition...ein wirklicher Traumwagen!!!
BMW M4 Competition, Bj. 04/18, genau das gleiche Spiel mit der Garantie (Neuwagengarantie bis 04.21 + 2 Jahre geschenkt von Bmw noch + 12 Monate erweiterbar --> Garantie bis 04.2024!), 450 PS, Vollausatttung, Sportsitze merino Leder schwarz, 24.242 km.
Kilometerlaufleistung ist zwar ein bisschen höher als beim M2, allerdings wäre hier der große Vorteil, die 1. Inspektion bei 30.000 wird von BMW noch kostenlos übernommen da dieser Wagen "inspektionsfreiheit" innerhalb der ersten 10.000 km hat. Er hat auch keine Keramik Bremsen verbaut, so dass ein (Brems-) Scheibenwechsel, sollte er mal nötig sein müssen, auch noch "bezahlbar" ist.
Der Verkäufer meinte:
Der Wagen hatte einen Neupreis von über 104.000 €, und kostet jetzt "nur" noch 61.800 € (verhandelbar)...in den nächsten 2 Jahren kann der garnicht mehr so viel Fallen, der größte Wertverlust ist schon weg. Im Gegensatz dazu kostet ein neuer M2 Competition mit Rabatt um die 62.000 € und auch der Vorgänger lag bei dem gleichen Preis, rein rechnerisch mache ich mit dem M4 weniger Geld kaputt als mit einem M2"Hmmm das haben auch einige von euch ja hier im Threat schon gemeint, das der M2 definitiv noch weit fallen wird, was meint ihr dann zu dem M4 Angebot? Klar das sind nochmal knappe 12 tsd. € mehr, aber da das Fahrzeug eh nur finanziert werden soll, spielt für mich nur der Wertverlust bzw. die Differenz zwischen Kaufpreis und meinem Verkaufspreis in 2-3 Jahren eine Rolle, der Kaufpreis ist eigentlich "egal".
Ich bin raus...
Willst Du auf User hoffen welche Dir Erleuchtung bringen so nach dem Motto - Yeah, kaufen, dass ist das einzig richtige Auto für Dich ?
Da Du so unsicher bist, ist meine Meinung - >lass es mit M2/3/4...
Es gibt den M4 Thread, massig Pro's und Contra's welche durch besprochen wurden, Kosten gegenüber gestellt wurden und mit der Suchfunktion findest nochmal tausende mehr.
Ganz erhlich .. den Sinn Deiner Frage(n) zu einem Autokauf verstehe ich genau 0.
Müsstest doch selber wissen was Du für ein Auto bestellen magst ,was Dir gefällt und was Du dir leisten kannst...
Good luck.
Weder M2C noch M4CP sind Sammlerwagen, da geht es preislich eigentlich nur in eine Richtung.
Der Listenpreis mag mit 104k erst einmal ziemlich hoch klingen, wenn man es jedoch einmal mit Rabatten anschaut landet man gut bei 85/86k, womit sich die aktuell 62k wieder etwas relativieren.
Relativ (in %) mag er weniger verlieren, absolut gesehen (in €) kann ich es mir schwer vorstellen.
In 2-3 Jahren wird ein neuer M4 auf dem Markt sein (F82 EOP wahrscheinlich 6/2020), was dem Preis sehr wahrscheinlich nicht helfen wird.
Zudem, einen noch höheren Betrag finanzieren? Mal grob gerechnet, 50k auf 3 Jahre sind >1400€ im Monat!! Puuh, dass wäre MIR die Sache nicht wert 😰
PS: Eben mal fix im Konfigurator zusammengeklickert, sofern ich nix vergessen habe komme ich auf 99.400€, mit Rabatt wäre man da aktuell bei 81,5-82k.
Wie war noch dein Modell?
Auf 3 Jahre finanzieren und dann wieder abgeben?
Ich kenne deinen finanziellen Background nicht, aber 60K€ würde ich mir nicht ans Bein binden wollen.
Das Risiko, dass nach 3 Jahren noch ein Rest bleibt, trotzdem das Auto weg ist, wäre mir zu hoch.
Wenn Du dir einen „M“ in den Kopf gesetzt hast, bleib maximal beim M2 für um die 40K€, das ist übersichtlicher......
Gruß
Dirk
Hat der Händler auch schon erwähnt, dass der m4c ein ex Mietwagen ist? Sowas kommt speziell bei M Modellen überhaupt nicht gut beim Verkauf - egal ob mit oder ohne Restgarantie. Den haben bestimmt ein paar Halbstarke verheizt... wie gesagt: Reparaturtechnisch ist bei dir alles safe. Der Verkauf wird das Problem.