Blaues Rauch aus dem Auspuff
Ich habe vor kurzem ein Opel Astra G Coupe 2.0L 16 V Turbo mir gekauft .
Ein traumhaft schönes auto, er hat bei der Probefahrt keine Probleme gehabt, als ich aber nach 50 Km mit ihn gefahren bin, hat er angefangen hinten heraus zu qualmen und hat auch stark gerochen nach Öl, was für ein Problem hat das Auto, weiß jemand was ich machen kann?
24 Antworten
Da dürfte entscheidend sein, ob du den Wagen von einem privaten oder gewerblichen Verkäufer erstanden hast.
Ein Privatverkäufer wird wohl sagen, dass der Wagen in Ordnung war, als du ihn gekauft hast. Du hast ihn probegefahren und den Preis für den Wagen in dem Zustand als angemessen erachtet, und ihn gekauft. Ich denke, du müsstest dem Vk schon nachweisen, dass er dich wissentlich getäuscht hat (falls dem denn so ist). Das dürfte schwer werden.
Wenn ich dir den Wagen verkauft hätte, und der Wagen wäre beim Verkauf in Ordnung gewesen, dann würde ich sagen: Sorry, leider Pech gehabt.
Ich vermute, dass nur ein gewerblicher Händler zur Gewährleistung herangezogen werden könnte.
Ich habe ihn beim privaten Verkäufer er standen.
Ja ich habe eine Probefahrt mit gemacht, dabei ist er aber gefahren, er wollte ncih nicht fahren lassen mit dem auto, erst als ich ihm gekauft habe.
Die Werkstatt meinte an den Kopf Dichtung ist ein mittel was dort normalerweise nicht ist und habe ihn nur 250 km bewegt und da ist es nicht möglich ein auto hin hinrichten das der turbo hinüber ist und dazu noch der Motor einen weg hat.
Habe ihn ja gkeoidh kontaktiert, nach einer Stunde das das auto Qualmt, er meinte es wäre normal.
Ich werde sehen was wird.
Zitat:
@SwdCharlie schrieb am 30. Mai 2018 um 20:57:50 Uhr:
Ja das ist ein wirtschaftlicher Totalschaden.
Die Sache ist das ich es erst gekauft habe und er nicht antwortet, wollte ich nur nochmal nachfragen ob es sich dann lohnt wenn er zahlt die Sachen zu reparieren oder komplett neu zu holen?
Beim Verkäufer wird nichts zu holen sein, als Privatperson hat er sicherlich im Vertrag entsprechend seine Haftung ausgeschlossen. Somit bleibst du wohl auf dem Problem sitzen.
Wenn Du ihm natürlich nachweisen kannst, daß er bestehende Mängel verschwiegen hat, dann nimm Dir anwaltliche Hilfe.
Meiner Meinung nach kannst Du den nur selbst instandsetzen, eventuell auch mit Gebrauchtteilen, oder aber du findest einen Komplettmotor zu vertretbarem Preis (Schlachtfahrzeug?) und baust um.
Reparatur mit Originalteilen in einer Werkstatt wird wohl zu teuer.....
Das wurde im vertrag nicht extra aufgeschrieben, es ist ein normaler von ADAC und sonst wird immer extra mit rein geschrieben gekauft wie gesehen das ist aber nicht der Fall gewesen.
Ich habe ein Nachweis von einer Werkstatt und werde auch noch eine zweitmeinung einholen in einer anderen Werkstatt um mich da nochmals abzusichern, die bei der ersten meinten das kann nicht nach 300 km kommen das muss vorher schon gewesen sein.
Ja das ware natürlich eine schone Sache einen komplett neuen Motor naja gebraucht, aber Funktionstüchtig.
Hätte jemand eine Idee wo man sowas findet oder Anregungen wo man suchen sollte?
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Schrottplatz oder Eba....,sowie in den Kleinanzeigen. Dort sollte sich auf jeden Fall so ein Motor auftreiben lassen.
Ich habe einen Astra F 97 mit 75 PS (x16szr), die ZKD war defekt, habe diese dann getauscht, danach hat der Wagen Öl verbrannt, Kompression geprüft, 3. Zylinder hatte nur ca 5 bar. Also Kopf noch mal runter, Ventile neu eingeschliffen, ventilschaftdichtungen erneuert und neue Hydros. Kompression ist jetzt bei allen vier Zylindern zwischen 13 und 15 bar. Leider verbrennt er weiter sehr viel Öl. Hat jemand Tipps, was es am ehesten sein könnte?
Kolbenringe defekt, oder ventielschaft Dichtung beim Einbau beschädigt!
Sieht den eine Zündkerze anders aus als die anderen ?
Ist vielleicht zuviel öl drin?
Dichtung beschädigt würde ich eher ausschließen, hatten spezielles Werkzeug und auch eine Hülse überm Ventil, um die Dichtung beim überziehen nicht zu beschädigen.
Zündekerzen sind alle schwarz.
Zu viel Öl hat er nicht, ich muss ca alles 200 km was nach kippen.
Zur Haftung: Ich meine mich erinnern zu können, dass ein privater auch haftet. In dem Fall, den ich gehört hatte ging es darum, dass beim gebrauchten das Getriebe innerhalb der ersten 6 Monate hoch ging und dieser dafür haftbar war, so hatte nach meiner Erinnerung das gericht entschieden.
Wer soll bei mir haften? Haben alles selbst gemacht. Mir geht es nur darum, was es jetzt noch sein könnte, weil der Kopf dann jetzt ein drittes Mal runter muss und es dann jetzt wohl an den Block gehen wird