Bitte helft mir!Autoverkauf und jetzt Betrugsvorwürfe!!!
Hallo
kurz zu meiner Geschichte!Hatte vor ca nem halben Jahr nen Audi 80 B4 2.3 für ca 1400 Euro gekauft!War ca ne Stunde fahrt entfernt und angeblich 159000 km gelaufen!OK!Dort hin gefahren...das Auto stand in ner kleinen Werkstatt wo ich auf zwei Brüder traf die mir das Auto verkaufen wollten!Das Auto mit meinem Kumpel (KFZ-Mechaniker) auf der Bühne angeschaut!Alles ok gewesen...Technisch einwandfrei und Tüv wollten die bei Kauf neu machen!Gesagt ,getan!NE Woche später hab ich das Auto mit neuem Tüv,welcher am selben Tag gemacht wurde dann gekauft!Hab mir dann noch ein Sportfahrwerk rein gehängt und ein bisschen sonstigen Schnickschnack ...Habe das Auto ca. 2 Monate gefahren und musste es zum damaligen Zeitpunkt wegen Privaten Gründen wieder her geben:-(Ein Käufer kam extra von Köln, und hat ihn dann gekauft!Einziger Mängel der gravierend war,war das die Heizung nicht mehr funktionierte...dies hat er gewusst und hat es dann auch so abgekauft!Kaufvertrag wurde natürlich gemacht und Gewährleistungsansprüche und natürlich Garantieansprüche wurden abgelehnt!am selben Abend rief er mich an und beschwerte sich wieder über die Heizung...machte das ganze Auto schlecht und wollte es sofort wieder zurück geben!!!Natürlich bin ich nicht drauf eingegangen und habe abgelehnt!Nicht das ich ein schlechtes Gewissen hatte,denn das Auto war wirklich in gutem Zustand!
Zwei Tage später bin ich ihm noch entgegen gekommen und wollte ihm 100 Euro überweisen für die Heizung!Das bejate er zuerst,doch noch am selben Abend wollte er zum Rechtsanwalt und das Auto einfach wieder zurück geben!Zwei Wochen später kam der Brief:-(
Vorwurf:Arglistige Täuschung meiner Seits,ich hätte das Auto mit von mir versteckten Mängeln verkauft!!Ich war auf 180,hatte aber einen Zeugen beim Verkauf dabei der mir bestätigt das dem Käufer vor Ort über die Mängel bescheid gesagt wurde!
Naja natürlich hat mein Rechtsanwalt ein paar nette Briefe zurück geschrieben und dann war auch erstmal Ruhe!War ja auch eigentlich klar das er damit nicht durchgekommen wäre!
Vor einer Woche kam ein neuer Brief!Der gegnerische Anwalt hat heraus gefunden das das Auto schon im Jahre 2008 über 260000 km drauf gehabt haben sollte und es seit 2008 stillgelegt war!Ich wusste nicht mehr was ich sagen sollte!!Dem Auto hatte man das an keiner Stelle angesehen,nicht an den Sitzen nicht am Lenkrad ,nirgens!Ein Scheckheft war natürlich nicht vorhanden!!Ich hab dan den Kaufvertrag raus gesucht und der wurde mir damals natürlich vom Verkäufer unterschrieben!Und die Kilometer standen auch auf dem Vertrag ...159000...Das Problem war aber das der Verkäufer sich als letzter Halter ausgegeben hat und auch mit dessen Namen unterschrieben hat!Fakt ist aber,das der letzte Halter das Auto schon seit 2008 nicht mehr bessesen hat und er mir somit das Auto gar nicht verkauft haben kann!Jetzt wird mir vorgeworfen den Kaufvertrag gefälscht zu haben und die Kilometer zurück gedreht zu haben!!!Meine Fresse!Ich hab die Telefonnummer und die Anschrift von den Typen wo ich es gekauft habe!Später folgt das nächste Gespräch mit meinem Anwalt!Könnt ihr mir soweit folgen??
Was sagt ihr dazu??
70 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Floschi44
was ist mit dem Verkäufer der das deinem Verkäufer verkauft hat? hat der evtl noch nen Vertrag und kann nachweisen das er deinen nie unterschrieben hat?
Den werd ich anrufen...ich frag nach wohin er dieses Auto verkauft hat!Angeblich hat er es irgendwo in Zahlung gegeben !Wenn ich heraus finde wo es in Zahlung gegeben wurde ,ruf ich dort an...vieleicht haben die ja noch den Kaufvertrag der aussagt welcher Betrüger ihn dann gekauft hat
du könntest vorher nochmal versuchen ob dein Verkäufer dir evtl eine Kopie Ihres Exemplars des Kaufvertrags zuschicken.
kein Ahnung, ruf sie an, fasel irgendwas von wegen du hast dein Exemplar leider verloren, willst den Wagen (unangemeldet) verschrotten lassen und der Schrotter bezweifelt dass du der Eigentümer bist (kein Eintrag im Brief als halter) oder so ähnlich.
Wird wahrscheinlich nicht funktionieren, aber wenn dann hast du nen datierten/frankierten/gestempelten Briefumschlag mit ner Kopie des Gegenexemplars (in dem der falsche Km stand steht). Das könnte vieles für Dich einfacher machen.
Zitat:
Original geschrieben von Verbal Kint
du könntest vorher nochmal versuchen ob dein Verkäufer dir evtl eine Kopie Ihres Exemplars des Kaufvertrags zuschicken.
kein Ahnung, ruf sie an, fasel irgendwas von wegen du hast dein Exemplar leider verloren, willst den Wagen (unangemeldet) verschrotten lassen und der Schrotter bezweifelt dass du der Eigentümer bist (kein Eintrag im Brief als halter) oder so ähnlich.Wird wahrscheinlich nicht funktionieren, aber wenn dann hast du nen datierten/frankierten/gestempelten Briefumschlag mit ner Kopie des Gegenexemplars (in dem der falsche Km stand steht). Das könnte vieles für Dich einfacher machen.
Weis nicht ob das klappt,da ich deren Telefonnummer schon letzte Woche durchgegeben habe!!Also dem Anwalt!Die werden bestimmt schon dort angerufen haben
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das is aber zeimlich tricky das würde ich erst mit nem anwalt besprechen... den letzten eingetragenen Halter kontaktieren und dann schauen an wenn der die karre veräußert hat und dann zu dem usw. bis du den Kaufvertrag hast den dein verkäufer damals noch als käufer unterzeichnet hat.
Zitat:
Original geschrieben von ChrisR.666
Am Montag kann ich erst wieder mit meinem Anwalt reden!Ich habe die Telefonnumer und die Adresse wo mir das Auto in einer kleinen Privatwerkstatt verkauft wurde!
Ich werde in Absprache mit meinem Anwalt diejenigen die mir das Auto verkauft haben anzeigen...wegen Betrug!!Dafür habe ich Zeugen und ich kann mir nicht vorstellen das jemand so dumm ist und es soweit kommen lässt!Ich versuche dadurch zu beweisen das diese Typen mir schon ein manipulierstes Auto verkauft haben!Wenn sie es zugeben sollten,versuche ich das sie demjenigen der das Auto momentan hat,sein Geld zurück geben!Vieleicht sind die ja so schlau und zahlen freiwillig bevor sie in den Knast gehen!Könnte echt ausrasten und denen am liebsten nen kleinen Besuch abstatten
Vielleicht solltest du es nicht so direkt machen, weil wenn du die jetzt gleich anzeigst, stellen die sich vermutlich auch quer.
Ich würde es unter einen Vorwand machen, damit indirekt klar wird, dass die das Auto an dir verkauft haben. Also praktisch unter irgend einem Vorwand...
Vll. fragst du, ob die evtl. noch irgendeinen Felgendeckel rumliegen haben, weil die dir damals keinen mitgegeben haben oder so, weißt was ich meine?
Oder am Telefon so fragen: "Hallo, kennst mich noch, ich brächte das und das, ich habe doch damals den Audi von euch gekauft", dann werden die ziemlich sicher "ja" sagen.
Wenn dabei der Anwalt das Gespräch mithört, wär das rechtlich ok?
Dann hättest du sogar einen Anwalt als Zeuge...
Ich würd mal fragen ob das geht...
Zitat:
Original geschrieben von Floschi44
das is aber zeimlich tricky das würde ich erst mit nem anwalt besprechen... den letzten eingetragenen Halter kontaktieren und dann schauen an wenn der die karre veräußert hat und dann zu dem usw. bis du den Kaufvertrag hast den dein verkäufer damals noch als käufer unterzeichnet hat.
Ja ich warte lieber bis Montag bis ich den Anwalt wieder sprechen kann
Zitat:
Original geschrieben von steftn
Vielleicht solltest du es nicht so direkt machen, weil wenn du die jetzt gleich anzeigst, stellen die sich vermutlich auch quer.Zitat:
Original geschrieben von ChrisR.666
Am Montag kann ich erst wieder mit meinem Anwalt reden!Ich habe die Telefonnumer und die Adresse wo mir das Auto in einer kleinen Privatwerkstatt verkauft wurde!
Ich werde in Absprache mit meinem Anwalt diejenigen die mir das Auto verkauft haben anzeigen...wegen Betrug!!Dafür habe ich Zeugen und ich kann mir nicht vorstellen das jemand so dumm ist und es soweit kommen lässt!Ich versuche dadurch zu beweisen das diese Typen mir schon ein manipulierstes Auto verkauft haben!Wenn sie es zugeben sollten,versuche ich das sie demjenigen der das Auto momentan hat,sein Geld zurück geben!Vieleicht sind die ja so schlau und zahlen freiwillig bevor sie in den Knast gehen!Könnte echt ausrasten und denen am liebsten nen kleinen Besuch abstatten
Ich würde es unter einen Vorwand machen, damit indirekt klar wird, dass die das Auto an dir verkauft haben.
Vll. fragst du, ob die evtl. noch irgendeinen Felgendeckel rumliegen haben, weil die dir damals keinen mitgegeben haben oder so, weißt was ich meine?
Oder am Telefon so fragen: "Hallo, kennst mich noch, ich brächte das und das, ich habe doch damals den Audi von euch gekauft", dann werden die ziemlich sicher "ja" sagen.
Wenn dabei der Anwalt das Gespräch mithört, wär das rechtlich ok?
Dann hättest du sogar einen Anwalt als Zeuge...Ich würd mal fragen ob das geht...
Aber die werden schon mitbekommen haben was da momentan abgeht...hab ja die Nummer von denen meinen Anwalt gegeben weil er die gewollt hat!Er war heut den ganzen Tag nicht erreichbar und deswegen weiß ich leider nicht was er zum heutigen Brief sagt...
na wenn die am Tacho gedreht haben stellen die sich eh doof. ich mein am ende hast du nix gegen die in der hand, da die Daten auf dem Kaufvertrag einfach nicht stimmen. Es sei denn du bekommst den Kaufvertrag wo die irgendwann mal unterschrieben haben das sie das Auto kaufen.
Denn dann is klar das Sie es ja bessessen haben müssen, steht dan in dem damaligen Kaufvetrag der Kmstand von 205000 oder was dann is klar wer am Tacho gedreht hat.
Zitat:
Original geschrieben von Floschi44
na wenn die am Tacho gedreht haben stellen die sich eh doof. ich mein am ende hast du nix gegen die in der hand, da die Daten auf dem Kaufvertrag einfach nicht stimmen. Es sei denn du bekommst den Kaufvertrag wo die irgendwann mal unterschrieben haben das sie das Auto kaufen.Denn dann is klar das Sie es ja bessessen haben müssen, steht dan in dem damaligen Kaufvetrag der Kmstand von 205000 oder was dann is klar wer am Tacho gedreht hat.
Genau und den werd ich ja wohl irgendwie raus bekommen?!?Und selbst wenn nicht,zwei Zeugen müssen doch wohl ausreichen um die Typen azuzeigen????Ich mein von irgendwo muss ich das Auto ja her haben!!!Und mal was anderes...Wie wollen die mir eigentlich beweisen das ich den zurück gereht habe??
Das Auto wirst Du wohl zurück nehmen müssen und das Geld zurück geben. Denn der jenige der von dir gekauft hat würde ja beschissen und kann das ja auch beweisen. Bleibt auch noch der Vorwurf der Tachomanipulation, was Dir aber keiner beweisen kann.
Du musst dann wohl mit Anwaltshilfe den Namen deines Verkäufers ausfindig machen. Telefonnummer und Adresse hat du ja, also sollte das mit einer Anzeige rauszufinden sein. Dein Zeuge kann bezeugen, das dein Verkäufer dir das Auto verkauft hat und einen Vertrag gemacht hat. Mit falschem Namen, somit Urkundenfälschung und ungültig. Dein Zeuge muss aber sagen können "der war´s" .
Alles sehr umständlich, aber anders wirds wohl nicht gehen.
so sehe ich das auch. Du hast ja mit beiden Parteien einen Vertrag abgeschlossen, somit muesstest du den Wagen zurueck nehmen und dem Kaeufer den Kaufpreis erstatten, und dann das Auto an den Verkauefer zurueck geben von dem du ihn gekauft hast.
Oder mir das Geld von meinem Verkäufer zurück geben lassen und ihm das Auto wieder hin stellen...
Denn er hat es ja anscheinend arglisig getäuscht verkauft...
das waere natuerlich die sauberste Moeglichkeit, sprich mal mit deinem Anwalt drueber was der dazu meint.
das schwierige ist das dir Tachomanipulation vorgeworfen wird, da du es nicht warst bist du jetzt in der Beweisslast und musst klarstellen das du auch getäuscht wurdest. Wenn dein Zeuge sich nicht 1000% an den Verkäufer erinnern kann und dieser die Sache bestreitet könnte es schwierig werden.
Versuch die eingetragenen Vorbesitzer ausfindig zu machen und frag die so lang nach ihren kaufverträgen zu dem Wagen bis das erste mal der neue Tachostand auftaucht.
Ist übrigens nur mein absolutes Laien verständniss zu diesem Thema