Betriebsstoffart der Zukunft

Was Word dei eficiente betriebssotfart sein? Elektro Auto ( problem batrie abfall)

Conprimiertes Natural Gas ( problem tankstellen)

Wasserstoff antrieb ist das eine realitat?

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Tja, wie schon gesagt: selbst erzeugte Fakten. Beginnend mit geschönten Verbrauchsaussagen, denn welches E-Auto kommt mit 20 kWh/ 100 km aus? Und beim Laden wird immer der Strommix über 24 Stunden zugrundegelegt. Aber wann wird tatsächlich geladen? Genau, nachts, wenn keine Sonne scheint und auch der Wind oft genug Pause macht. Weshalb die CO2-Rechnung in Wahrheit ganz anders aussieht. Und noch etwas: Bitte nicht mit Daten der RWTH kommen, die statt neutral zu forschen schon vor Jahren der E-Auto-Lobby beigetreten sind.

Ah, alle dumm und nur du hast den Durchblick. Dann nenne DEINE Quellen, die deine Aussagen belegen. Zum Beispiel wenn du höhere Verbrauchswerte unterstellst. Ich warte. Bis jetzt hast du "Beweis durch Behauptung" praktiziert.

Verlauf des Windstroms in DE: https://www.agora-energiewende.de/.../
Nissan Leaf: 16 kWh/km - https://www.spritmonitor.de/.../1296-Leaf.html?...

Und wenn du schon auf "nachts" verweist - wann haben "wir" noch genau etwa 15-20 GW mehr Strom als Bedarf? Und ich hab explizit mit 350 Gramm/kWh CO2 gerechnet, als ob "alles" zusätzliche an Strom aus Gasturbinen kommen würde. Das sind etwa die halben CO2 Emissionen im Vergleich zu einem mittleren Benziner bzw. Diesel. Was bei 55-60% Wirkungsgrad eines Gaskraftwerks jetzt nicht so wirklich verwunderlich ist.

Zitat:

@20vw10 schrieb am 4. September 2021 um 06:01:02 Uhr:



Zitat:

@Timbow7777 schrieb am 3. September 2021 um 22:12:47 Uhr:


Zum Laden der Elektro-PKW muß man ja nicht gerade dieses Drittel verwenden.

Und wie soll das gehen?

Private PV-Anlage mit Puffer-Akku.

Ist eh völlig egal, da sich im Netz Erzeugung und Verbrauch immer die Waage halten. Wenn sich einer schönrechnet bzw. "seinen" Strom verwendet, dann bekommt der andere eben bilanziell mehr Dreck ab. Was aber unterm Strich an den Jahresemissionen genau nix ändert.

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Zitat:

@Timbow7777 schrieb am 4. September 2021 um 16:25:28 Uhr:



Zitat:

@20vw10 schrieb am 4. September 2021 um 06:01:02 Uhr:



Und wie soll das gehen?

Private PV-Anlage mit Puffer-Akku.

Auf dem Dach vom 12. Stöckigen Hochhaus? Als Mieter? Wird schwer...
Und wenn da alle Bewohner ein E-Auto haben, reicht dann da der Platz für..?
Fragen über Fragen...

Zitat:

@GaryK schrieb am 4. September 2021 um 12:28:03 Uhr:


Ah, alle dumm und nur du hast den Durchblick.

Ja, das kommt mir auch immer öfter so vor. Vor allem beim Zusammentreffen mit verblendeten Ideologen, die der Gesellschaft mit Gewalt und "idealisierten" Zahlen ihre Religion aufdrücken wollen.
Beginnend beim Verbrauch. Natürlich nimmst Du nicht ein Mittelklassemodell als Maßstab, sondern eine Nuckelpinne wie den Nissan Leaf. Und nennst Spritmonitor als Quelle, verschweigst aber, dass sich unter den lediglich 56 dort gelisteten Fahrzeuge mehrere befinden, deren User abstrus geringe Verbräuche bis runter zu 3,28 kWh angeben, also offensichtlich mit der Seite nicht zurechtkommen. So kommt dann ein Mittelwert von 15,5 kWh zustande. Das Maximum in der Vergleichskurve liegt aber bei 17 kWh.
Dazu muss man aber wissen, dass gerade Spritmonitor überwiegend von Usern benutzt wird, die Wert auf geringen Verbrauch legen. Ich bin dort selber mit meinem Fuhrpark vertreten und werde regelmäßig angemailt, wie man denn mit 2,8-l-Sechszylinder nur 7,6 l verbrauchen kann, wo der Mittelwert bei 12 liegt.
Und liest man Testberichte in Autozeitschriften, liegen Elektro-Bestseller wie der VW iD3, Skoda Enyaq etc. realistisch im Jahresmittel bei 25 kWh.
Der größte Fehler liegt aber in der Angabe des CO2-Ausstoßes bei der Stromerzeugung. Denn 350 g/kWh im Gesamtmix werden nur im Idealfall erreicht. Im 1. Quartal 2021 lag der Wert hingegen nahe 500 g. Quelle: Statistisches Bundesamt.
Macht also realistisch 125 g CO2/km und liegt damit auf einem Level mit den meisten Mittelklasse-Dieseln.
Damit ist die Rechnung aber noch nicht abgeschlossen, denn jedes Elektroauto trägt ja noch den CO2-Rucksack von seiner Produktion mit sich. Und der ist doppelt so schwer wie bei einem Verbrenner und wird während einer normalen Nutzungsdauer nicht vollständig abgebaut. Was dazu führt, dass jedes neue E-Auto beim gegenwärtigen Strommix nicht zu einer Verringerung von CO2 führt, sondern das Gegenteil bewirkt.

Und nur damit wir uns richtig verstehen: Auch ich bin für einen Ausstieg aus fossilen Energien. Aber nicht bereit, einen Irrweg mit zu beschreiten. Denn der Wettbewerb Elektro oder Verbrenner wurde bereits vor 120 Jahren entschieden. Jetzt ist es an der Zeit, mal was wirklich Neues zu entwickeln.

Zitat:

@Hinnerk1963 schrieb am 4. September 2021 um 21:01:13 Uhr:


Denn der Wettbewerb Elektro oder Verbrenner wurde bereits vor 120 Jahren entschieden. Jetzt ist es an der Zeit, mal was wirklich Neues zu entwickeln.

Da sind wir doch wieder bei der Ideologie, die wir hierbei ja eigentlich außen vor lassen wollten.

Mal etwas wirklich Neues zu entwicklen, bedeutet auch, den rasanten Fortschritten bei der Akku-Technologie eine reelle Chance auf eine Durchsetzung am Markt zu geben. Die Motoren-Technologie hat bei der E-Mobilität ja bereits unter Beweis gestellt, daß sie zukunftsfähig ist.

Äh - wo ist denn der rasante Fortschritt bei der Akkuentwicklung? Den Lithium Ionen Akku gibt's seit 30 Jahren. Seitdem sehe ich nichts rasantes.

Ob der jetzt angeblich angeblich quasi serienreife Feststoffakku endlich mal einen echten Fortschritt darstellt, werden wir sehen.

Vorher werde ich mir jedenfalls keine Karre mit uralter tonnenschwerer Akkutechnologie, die mich 200 km weit bringt, ins Carport stellen.

Und die Akkutechnologie ist nur eine der vielen Baustellen.

Zitat:

@mussdassein schrieb am 5. September 2021 um 15:27:09 Uhr:


Vorher werde ich mir jedenfalls keine Karre mit uralter tonnenschwerer Akkutechnologie, die mich 200 km weit bringt, ins Carport stellen.

Das muß heute niemand mehr - dazu reicht ein simpler Vergleich der technischen Daten (Gewichte und Reichweiten) aller aktuell verfügbaren PHEV-PKW.

Zitat:

@Timbow7777 schrieb am 5. September 2021 um 15:33:56 Uhr:


Das muß heute niemand mehr - dazu reicht ein simpler Vergleich der technischen Daten (Gewichte und Reichweiten) aller aktuell verfügbaren PHEV-PKW.

Wo bleibt denn dein Lösungsvorschlag für die anderen angesprochene Probleme?
Stichworte Mieter, Nicht-Haus-Eigentümer, etc

Zitat:

@Timbow7777 schrieb am 5. September 2021 um 15:33:56 Uhr:


Das muß heute niemand mehr - dazu reicht ein simpler Vergleich der technischen Daten (Gewichte und Reichweiten) aller aktuell verfügbaren PHEV-PKW.

Für mein Farbprofil keine Option. Und als Steuersparmodell kommt's auch nicht in Frage. Viel mehr ist es für viele nämlich nicht.

Zitat:

@Timbow7777 schrieb am 5. September 2021 um 15:33:56 Uhr:


..dazu reicht ein simpler Vergleich der technischen Daten (Gewichte und Reichweiten) aller aktuell verfügbaren PHEV-PKW.

Diese sogenannten Reichweiten, die sie ohne den zusätzlich verbauten Benzinmotor gar nicht hätten.

Zitat:

@Hinnerk1963 schrieb am 4. September 2021 um 21:01:13 Uhr:


Mittelwert von 15,5 kWh zustande. Das Maximum in der Vergleichskurve liegt aber bei 17 kWh.

Merkste was? Vielleicht gleich?

Zitat:

Der größte Fehler liegt aber in der Angabe des CO2-Ausstoßes bei der Stromerzeugung. Denn 350 g/kWh im Gesamtmix werden nur im Idealfall erreicht. Im 1. Quartal 2021 lag der Wert hingegen nahe 500 g. Quelle: Statistisches Bundesamt.

Ach, auf einmal rechnest du mit dem Mix. Nachdem du erzählst, dass mehr E-Autos nur mit Steinkohle quasi geht.

Zitat:

Macht also realistisch 125 g CO2/km und liegt damit auf einem Level mit den meisten Mittelklasse-Dieseln.

Dann wären die "meisten" bei 4.7 Liter Diesel. Hast du dafür eine Quelle oder was? Weil https://www.spritmonitor.de/.../0-Alle_Modelle.html?... sagt was von 6.9 Liter bei den neueren Modellen und wie du zuvor selbst ausgeführt hast stimmt das angeblich nicht weil da "nur" Sparfüchste und Falscheinträge drin sind. Also wärs nach deiner Logik viel höher.

Haste sonst noch was ohne jeden Beleg zu bieten? Ich hab übrigens kein E-Auto. Auch künftig eher nicht. Meine Karre braucht etwa 10l und es ist mir ziemlich egal. Der mittlere Emissionsfaktor CO2 Strom liegt übrigens für das Jahr 2020 bei 366 g/kWh. Sagt das Umweltbundesamt, siehe https://www.umweltbundesamt.de/.../...-26_cc-45-2021_strommix_2021.pdf ... Warum ists 2020 niedriger als 2019? Schau dir die CO2 Zertifikatspreise an. So ab "plusminus" 60€/t lohnt sich Steinkohle nicht mehr. Wenn man wirklich Kraftwerke zuschalten muss, dann fährt man als erstes bestehende Gaskraftwerke hoch. Also sind die Grenzemissionen dieser Kraftwerke die Basis.

Und ich halte den Hybridantrieb tatsächlich für die mittelfristig beste Wahl wenn man nicht regelmässig an einen Stellplatz mit Stromanschluss kommt. Weil mehr Wirkungsgrad geht aus einem Verbrenner kaum noch. Wer übrigens meint, dass sich Akkus nicht "entwickelt" haben und es die schon lange gibt, bitte nochmal Literaturstudium. Vor allem was die Zyklenfestigkeit, die Spitzenströme je kWh und andere Parameter angeht. Die Speicherdichte ist nicht der einzige Parameter eines Akkus. Siehe die ersten Teslas (google mal nach Rundenzeiten Hockenheimring oder Nürburgring) und einem "Model S". Dir wir vielleicht was auffallen, jedenfalls bei den alten Batteriestromern.

Was den energetischen Rucksack angeht kannst du Details in leichtverdaulich nachlesen: https://www.bmu.de/.../elektroautos_bf.pdf

Mir geht dieser Stammtisch-Dummschwatz "E-Auto ist nicht besser als ein Diesel" und das ohne jede Quelle bzw. per "Beweis durch eigene Abschätzung und Behauptung" einfach auf die Nuss. Weil Stromer haben ein Netzproblem. Es sind aber nicht die "Kilowattstunden", die schüttelt unsere Infrastruktur aus dem Ärmel. Vielleicht kommst du selbst drauf. Und ja, das Problem ist an sich lösbar. Aber eben nicht kurzfristig und ja, "die Politik hats wieder mal ignoriert und damit absehbar verkackt".

Zitat:

@20vw10 schrieb am 5. September 2021 um 15:47:24 Uhr:


Wo bleibt denn dein Lösungsvorschlag für die anderen angesprochene Probleme?
Stichworte Mieter, Nicht-Haus-Eigentümer, etc

Ich habe

nicht

behauptet, daß das schon

jetzt

für 100% unserer Bevölkerung paßt.

Was in Zukunft möglich ist, hängt vom Ausbau der erforderlichen Infrastruktur ab.

Zitat:

@bemymonkey schrieb am 3. September 2021 um 15:45:53 Uhr:


Danke Dir, offensichtlich war ich schlecht informiert und die Googlesuche hatte auch wenig ergeben bis auf "macht aktuell keiner in sinnvollen Mengen". Dass es hauptsächlich an der Menge scheitert war mir bisher gar nicht klar... wobei mir nicht klar ist ob Du meinst, dass es ab 100.000 Tonnen *günstiger* ist als Neu-Abbau oder ob es sich tatsächlich erst dann rentiert, so eine Anlage anzuwerfen - das sind nämlich zwei Paar Schuhe 😉

Die 90-95% Wiederverwertung die von den Verfahren teilweise versprochen wird ist beeindruckend!

Wahrscheinlich noch beeindruckender wird das Kosten und Umweltbelastung von Wiederverwertung. Zumindest gibt es solche Schätzungen.

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