Berechnung der Drehzahl für optimale Beschleunigung
Hallo,
wie berechnet man die Drehzahl, welche man für einen Schlupf von 20 - 25 % im Stand aufbringen muss, um die größtmögliche Beschleunigung zu erhalten?
Wenn ich das über die Schlupfformel berechnen will, komme ich an der Fahrzeuggeschwindigkeit nicht vorbei (die ist aber leider im Moment des Stillstands 0) und somit geht die Radgeschwindigkeit gegen unendlich.
Danke für Eure Hilfe!
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@mabibe schrieb am 10. Januar 2015 um 16:03:11 Uhr:
Aber kannst mich gerne eines besseren belehren, wie man P = F*v und P = 2*pi*n*M ineinander überführt und dabei nur einen Hebelarm respektive eine Länge ins Spiel bringt. Viel Erfolg! *Aaaaaaah*
F=M/rRad
v=nRad*2*pi*rRad
-> F*v=2*pi*nRad*M
Wer solch einfache Zusammenhänge nicht herleiten kann, sollte sich hier besser mal etwas zurückhalten!
158 Antworten
Zitat:
@flatfour schrieb am 16. Januar 2015 um 20:19:29 Uhr:
Ich bin meine eigene Quelle. Du musst das im wahrsten Sinne des Wortes "erfahren", mit dem eigenen Auto. Tut mir leid, wenn du Daten, Tabellen, Aussagen erhofftest, die habe ich nicht.
Das nenne ich fundiert.
Dass Du Dragster fährst wusste ich ja nicht 😁
TopFuel?
Und der Kommentator lügt, die Bilder sind gefaked?
Verschwörung?
LOL
Finde es eigentlich nicht lustig, dass Du hier nicht belegbare und sogar widerlegbare "Pseudofakten" auftischt.
Denn am Ende glaubt das jemand und macht sich...
egal. Du kannst es ja später belegen, wenn Du es gefunden hast.
Wo fährst Du die Rennen?
@ixe_und_tic
also zu deinem Stupid Sorry...
Selbstverständlich drehen dann die Reifen durch.
Das ist ja der witz dabei. Die reifen müssen durchdrehen. Am besten von mir aus 5 oder 10 % schlupf oder so für die optimale Beschleunigung. Dass sie natürlich wie blöd durchdrehen bringt nix. Aber etwas Reifenschlupf muss sein.
Nicht um Sonst hat die Formel 1 in Traktionskontrollenzeiten immer ein paar Prozent Schlupf zugelassen, beim Start (also keine Kupplung verschleifen sondern Schlupf am Reifen zulassen), beim Herausbeschleunigen aus Kurven ebenso.
Und dein Vergleich mit der Bremse ist somit völliger Quatsch.
Und Formel 1 Fahrer sind nicht dumm.
Und bitte lass diesen verhöhnenden Kindergartenton, mit mir kann man ganz normal reden.
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Nein .... kein Quatsch.
Es gibt optimalen Schlupf je nach Reifen, Untergrund und anderer Faktoren.
Wer etwas anderes behauptet hat KEINE AHNUNG davon.
Zitat:
@ixe_und_tic schrieb am 17. Januar 2015 um 19:27:55 Uhr:
Nein .... kein Quatsch.
Es gibt optimalen Schlupf je nach Reifen, Untergrund und anderer Faktoren.Wer etwas anderes behauptet hat KEINE AHNUNG davon.
Genau das hab ich doch gesagt. Kupplung zu, Reifen haben Schlupf
Du widersprichst dir gerade selbst.
Nein. Kein Widerspruch.
Du verstehst das nur nicht.
Du denkst, dass ein Rad einfach nur durchdreht. Aber es kommt auf das Verhältnis zur Drehzahl eines frei rollenden Rades an.
Ganz einfach für Dich:
Wenn ein Rad bei 50 km/h so schnell dreht wie sonst - frei rollend - bei 100 km/h, dann sind das 50 % Schlupf.
(Vermutlich.... die Formel kannst Du googlen oder in der Literatur nachschlagen)
Ein Slick hat optimalen Vortrieb bei deutlich geringerem Schlupf als ein Regenreifen mit 8 mm Profil.
Gehe mal trocken von 10 bis 30 % aus.
Auf Schnee und Schotter liegt das Optimum eher bei 80 % und mehr. Bei nasser Straße wiederum anders.
Deshalb waren Traktionskontrollen früher meist abschaltbar. Heute "erkennen" viele den Untergrund. Bei Sport- / Rennfahrzeugen kann dies oft vom Fahrer eingestellt werden.
Analoges gilt für das ABS.
Es ist traurig, dass Du hier unwissend Unsinn behauptest.
Wenn Du doch nicht die geringste Ahnung von Fahrphysik hast, dann sag doch lieber nichts dazu. Das wirkt sonst dumm.
Du magst ja gut schrauben können. Ein begnadeter Mechaniker im handwerklichen Sinn. Oder was auch immer Deine Berufung sein mag.
Aber keinesfalls Fahrzeugdynamik. Never. 0 Verständnis. Ist ja auch nich schlimm.
Schau mal:
http://www.leifiphysik.de/.../gummireib_reibufortbeweg_aus.gif
Bei anderen Reifen gelten andere Werte!
Ebenso spielen Temperatur, Fahrzeuggewicht, ... eine Rolle.
Zitat:
@ixe_und_tic schrieb am 17. Januar 2015 um 20:04:15 Uhr:
Du verstehst das nur nicht.
Wobei man vom Verständnis her auch "Durchdrehen" von "Schlupf" trennen muss.
Ein Reifen ist aus Gummi und Gummi ist halt schön elastisch. D.h. sobald ein Reifen Kräfte übertragen muss verformt er sich und bedingt durch die Verformung die ja beim Profil nur in der kraftübertragenden Aufstandsfläche stattfindet ergibt sich damit ein anderer effektiver Durchmesser des Reifens und damit rechnerisch Schlupf. Hierbei kommt es nicht zu einem Durchdrehen oder Rutschen des Reifens über die Fahrbahn.
Kann man sich gut über den Abstand der Profilblöcke vorstellen. Die haben am unbelasteten Reifen alle den gleichen Abstand. Jetzt fährt man an oder bremst, dann bekommen die Blöcke die auf dem Boden stehen Kräfte ab und verformen sich, dadurch ändert sich ihr Abstand zu den nächsten Blöcken die gerade noch nicht auf dem Boden sind. Somit ist er wirksame Umfang ein anderer.
Nö ... > 20 % macht das Profil nicht.
Durchdrehen ist Schlupf (en).
Und den Rest hast Du fast gut erklärt. Nur hast Du vergessen, dass die Profilblöcke auf dem Untergrund "rutschen". Sie gleiten bei geringen Schlupfwerten nur im Randbereich des Reifenlatsch, bei höheren Schlupfwerten irgendwann im gesamten Latsch.
Profilverformung ist ein Teil vom Schlupf. Deshalb haben ja Sliks grundlegend anderes Verhalten als z.B. Winterreifen.
Moers75:
Definiere doch bitte einmal physikalisch Schlupf und Durchdrehen unterschiedlich.
Kannst ja den Link gleich mal hier reinsetzen. Dann nehme ich es zurück. Versprochen.
Ich wette, dass Du es NICHT schaffst.
Denn das verhält sich zueinander wie Vogel und Papagei.
Deine jeweils kurzfristig ergoogelten Ergüsse hier in MT ( wenn ich das schon lese: ..Sliks verhalten sich deshalb anders als Winterreifen, man echt....woher bekommt man dieses Wissen...???) demonstrativ abwertend mit erhobener Nase vorgetragen ( ja, so kommst du mir leider vor), führen eben dazu das man dir die Definitionen von Schlupf vorsagen muss.
"Durchdehen" und "Schlupf" physikalisch unterschiedlich definieren? Nichts einfacher als das: auf eisglatter Strasse mit deinen Winterreifen ohne ABS bremsen.
100% Schlupf bei stillstehenden Reifen.
Du hast es leider noch nicht drauf belesen, studiert oder was weiß ich zu wirken.
Du forderst sofort links ein, ein hier geschriebenes Wort hat bei dir keinen Wert, weil du es nicht diskutieren kannst.
Schade.
Sage ich doch - auch Du kannst es nicht belegen.
Weil auch Deine Auffassung hier falsch ist.
Analog zum Durchdrehen bei stehendem Fahrzeug ist das Blockieren bei bewegtem Fahrzeug.
In BEIDEN Fällen wird von Schlupf gesprochen.
Diskutieren funktioniert mit Menschen, die ein gewisses Grundwissen haben. Dir fehlt so viel grundlegendes Wissen, dass es sinnlos ist dir solche Dinge HIER zu erklären. Du müsstest einmal selbst zu einem Buch greifen.
Wichtiger ist auch zu argumentieren. Und das magst Du nicht. Du interpretierst etwas. Aber es geht doch um Fakten. Ich nenne Dir Quellen. Und verlinke. Und Du? Ignorierst sie. Sonst kommt nichts von Dir. Keine Aussage belegt.
Gestern Abend hast Du noch etwas ganz anderes am Telefon gesagt.
Scha(n)de...
Zitat:
@ixe_und_tic schrieb am 17. Januar 2015 um 21:59:59 Uhr:
Sage ich doch - auch Du kannst es nicht belegen.
Weil auch Deine Auffassung hier falsch ist.
Analog zum Durchdrehen bei stehendem Fahrzeug ist das Blockieren bei bewegtem Fahrzeug.
In BEIDEN Fällen wird von Schlupf gesprochen.
Man man man.
Und wenn ich im Stand das Lenkrad drehe hab ich auch Schlupf an den vorderen Reifen.🙄
Also nochmal deine Fragestellung und Aufforderung an einem User:- definiere "Schlupf" und "Durchdrehen" physikalisch unterschiedlich. Schaffst du nicht!
Ist das so richtig wiedergegeben?
Oder meintest du "blockieren"?
Dein Problem ist die Verkettung von physikalischen und landläufigen Begriffen in dieser Fragestellung! Hättest du vorher klären sollen.
Nun spielst du Münchhausen und versuchst dich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen.