Benziner verdrängen Dieselautos vom Markt
Aufgrund der Klimaschutzdebatte werden einer Studie zufolge Autokonzerne sparsamere und umweltfreundlichere Benziner entwickeln. Demnach würden Benziner in den kommenden Jahren deutlich die Dieselfahrzeuge abhängen.
131 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Kai999
Naja, wenn man WIRKLICH (!) SuperPlus braucht, dann muss man
1. alle Shell meiden und die meisten Arals ODER
2. wenn nur Shell oder Ultimate-Aral in der Nähe, dann den Edelsprit mischen mit Super 95 im Verhältnis 2:3, dann macht's arithmetisch auch 98 Oktan
........
Jeder hackt auf Shell oder Aral herum...
Du musst es doch nicht tanken.
Mit der V-Brühe läuft meiner jedenfalls deutlich - ich betone deutlich - ruhiger als mit normaler Super-Brühe. Die paar cents mehr ists mir Wert. Vor allem wenn man nur halbjährlich "Guten Tag" sagt.
Muss man wirklich SuperPlus tanken, kannst die Tankstellen noch immer meiden. Wenns unvermeidbar ist, dann schüttest halt nur 10 Liter rein und fährst zur nächsten -.-
Prinzipiell ist das Verlangen auf Klopffestigkeit der richtige Weg, da ein Umstieg auf Ethanol einfacher wird. Eigentlich sogar logische Konsequenz, wenn immer mehr der Biosprit beigemengt werden soll.
Und wie du schon richtig erkannt hast, kann derjenige der sich überhaupt nicht mit zufrieden gibt gleich auf Autogas umrüsten. So what?
Zitat:
Original geschrieben von p2m
welche Experten??
Die Politiker steuern doch dagegen, das Rentenalter wird doch immer weiter rausgeschoben, so das es irgendwann unmöglich sein wird es zu erreichen
Das mußten sie tun!
Man verzichtete auf den 3. Weltkrieg. Deshalb wurden nun mehl Leute alt, Als es geplant war.
Natürlich sagen sie das nur hinter vorgehaltener Hand, ist aber, denk ich, jür jedermann einleuchtend.
Was in der Liste vergessen wurde ist der Diesel-Hybrid, ich denke der hat sicher mindestens die Berechtigung eines Benzin-Hybrids ;-) - glaub Toyota bringt demnächst (noch 2oo7) den ersten Diesel Hybriden , wer auch sonst ;-)
ein diesel-hybrid wird verdammt teuer und hat keinen so großen Vorteill wie der Benzinhybrid.
teuer: Dieselaufpreis + Hybridaufpreis und in Zukunft auch noch ne aufwändige Abgasreinigung.
bringt nicht so viel: Beim Benziner ist der wirkungsgradunterschied sehr groß zwischen den einzelnen Betriebszuständen. Das kann die Hybridkomponente besser ausnutzen als beim Diesel, wo der wirkungsgradunterschied weit geringer ist.
Es wird also viel Geld für wenig Effekt ausgegeben.
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Etwas anderes als SuperPlus Motoren dürfte es heute garnicht mehr geben, vom Verbrauch/Umwelt aspekt mal gesehen.
Ein höher Verdichteter Motor wird immer weniger verbrauchen als ein niedrig Verdichteter fer nur Normal braucht.
Darum brauchen Die TFSI Motoren auch alle Super Plus.
Eigentlich müsste der Gesetzbeber darauf eingehen !
Richtig Sinn machen würde ein Autogas Betriebener Turbomotor, denn Autogas hat 110 Oktan, also wär hier mehr Leistung möglich als beim Benzin, der nur noch NOTFALLS und mit weniger Leistung mit Benzin Betrieben wird.
Autogas ist ja eh schon besser für die Umwelt.
Beim Erdgas würde es noch mehr Leistung bringen, nur die Tanks sind einfach zu schwer.
Beim Veedol Langstreckenpokal fuhr mal vor einiger Zeit nen Erdgas A4 mit, der konnte sogar der Viper ganz gut Paroli bieten, schätze mal der war darauf optimiert.
Schon bei Benzin-Turbos werden die hohen Abgastemperaturen kritisch - bei Gas/Ethanol wohl noch stärker.
Porsche ist da recht stark engagiert - auch mit variabler Turbinengeometrie - aber bis das in einem 10.000EUR-Kleinwagen serienreif wird...
MfG, HeRo
Das Verdichten braucht doch auch Energie, deswegen eine Frage. Ab wann ist der Energieaufwand der für das Verdichten benötigt wird höher als die Energie die durch die höhere Verdichtung erzeugt wird?
Moin,
Das ist eines der Probleme ... die Motorenverdichtung zu erhöhen ist kein großes Problem. Das Problem werden dann die Kosten für Abgasnachbehandlung (höhere Verdichtung = höhere Temperatur = MEHR NOx), die Haltbarkeit spezifischer Fahrzeugteile und die Anforderungen an den Kraftstoff. Dabei wäre zu beachten, das der Kraftstoff selbst möglichst handhabbar und Umweltfreundlich bleibt (soweit möglich). Denn wenn wir einen Kraftstoff von deutlich mehr als 100 Oktan brauchen ... wird es kritisch. Denn dann müssen entweder sehr teure synthetische Substanzen darein, oder wir müssen wieder zurück zu Benzol und Toluol, was aus toxikologischen und Umweltgründen nicht so schlau wäre. Das besagte Strecken mit Ethanol oder Methanol geht auch nur bis zu einem gewissen Grad, denn spätestens bei Temperaturen unterhalb von 10°C bekommen wir sonst Probleme mit einkondensierendem Wasser und der Zündfähigkeit im kalten Motor.
Insofern ist das eine Problemstellung ... die von vielen Punkten abhängig ist.
MFG Kester
Zitat:
Original geschrieben von CyberTim
wenn se vorher net an lungenkrebs verrecken 😁
Warum sollten sie? Sie fahren ja nicht hinter sich her 😁
Dass der Diesel Hybrid teurer wird ist reine Spekulation - Toyota baut Dieselmotoren auch in Serie und ein DPF kostet auch nicht mehr als ein G-Kat.... Man wird sehen wie die Preise von Toyota sind, deutsche Hersteller schaffen da ja anscheinend gar nichts auf dem Gebiet
Auch Volvo, Nissan, Citroen, Honda sehen die Zukunft aktuell im Diesel Hybrid
das einzige problem beim hybrid ist das er seine stärke in der stadt hat, würde ich in der stadt fahren wäre ein hybrid erste wahl da ich leider nur 15 % in der stadt unterwegs bin habe ich kleinerlei vorteile von einem hybrid.
hybrid ist ansich was sehr gutes da ich energie wiedergewinne die sonst verloren geht. davon haben wir am auto leider sehr viel.
und der hybrid profitiert davon , noch ein bisschen zeit und etwas mehr modellvielfalt dann kommt der hybrid zum zug. so ein kleinwagen der größe corsa polo mit einem hybrid wäre eine super lösung für viele stadtflitzer wenn der dort 3-4 l super verbraucht. die größe der akkus wird auch noch etwas schrumpfen.
bmw(glaub ich) hatte auch mal ein konzept wo für die nebenagregate die wärme des auspuffs genutz wird, auch keine schlechte idee
Weil der Aufpreis für den Dieselmotor dank des RPF von einstmals 1200 auf jetzt 3500 € gestiegen ist, der Verbrauch ebenfalls höher liegt als früher und gleichzeitig die kleinen Benziner sparsamer wurden, stünde ein Diesel für mich JETZT nicht mehr zur Debatte.
Hellmuth
Noch kenne ich die Praxis-Verbrauchswerte von TSI nicht alle "Blue" Modelle auch die ganz aktuellen aus dem VW Haus sind ja noch TDI Motoren, und keine TSI (Audi A4 + Passat Blue)
Ausserdem ist für den Vielfahrer auch noch interessant wie die Kompressor / Turboladergeschichte von der Technikseite her unkompliziert ist..... Langzeitdaten fehlen für die erste TSI Generation halt noch.... aber klasse ist die Technik schon
Es kommt natürlich auf den Hersteller an - mein Alltagsauto kostet immer nur noch 900 Euro Aufpreis trotz DPF und Diesel gegenüber dem Benzinermodell....
Zitat:
Original geschrieben von Rotherbach
Moin,
Das Problem ist aber ... das ein Fahrzeug das auf 98 Oktan OPTIMIERT ist, bei der Verwendung von 95 Oktan unter Umständen einen merklich erhöhten Verbrauch haben kann. Und so ganz schnell aus Sparen Draufzahlen wird.
MFG Kester
Ich glaub, das nimmt unser Fuhrparkmanagement in Kauf 🙂