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Autoverkauft, Anzahlung (ca. 50%) und Papiere mitgeben zum Anmelden! Is das Okay???

Themenstarteram 22. April 2017 um 19:03

Hallo zusammen.

Ich habe heute ein Gebrauchtes Auto verkauft. Kommen aus ca. 40 km entfernung.

Haben sich heute das Auto angesehen, und möchten das auch haben.

KV wurde gemacht. Eigentlich wollten die jetzt am Montag bezahlen (alles) Papiere mitnhemen und am Dienstag mit Schildern angemeldet holen.

Jetzt drückt es aber bei denen so ein bischen und riefen eben an, ob sie Morgen anzahlen könnten

(ca. 50%) und die Papiere mitnehmen können. (HU/AU, Zulassungsbescheinigung Teil 1 u. 2)

Damit könnten sie dann am Montag anmelden und auch schon das Auto holen. Und bei Abholung den Gesamtbetrag / Restbetrag zahlen.

Schlüssel , COC und Auto bleiben bei mir. Finde ich eigentlich erstmal nicht so gut. Die machten aber einen wirklich Soliden und ehrlichen Eindruck.

Klar, es besteht bei sowas immer ein Risiko. Aber was haltet Ihr davon? Gibt es irgendwie nen Vordruck oder Formblatt wo man das entsprechend vermerken kann? Ähnlich einer Quittung?

Bei mir Klingelt immer noch... Wer den Brief hat, dem gehört das Auto.

Wie könnte ich mich absichern?

Beste Antwort im Thema

Das Risiko für den TE ist hier nahezu Null.

Papiere gegen 50% Anzahlung ist doch ok.

Ich hab für den MX-5 damals 1000,- Euro angezahlt und die Papiere dafür bekommen. Wagen angemeldet, mit Kennzeichen zum Verkäufer, Rest bezahlt, Schlüssel bekommen und ab nach Hause.

So wie ihr hier tut hätte ich überhaupt keinen Bock mit euch Geschäfte zu machen. Wer immer davon ausgeht, dass sein Gegenüber ihm was Böses will, tut das nur, weil er den Charakter dazu hat, selber einem Anderen was Böses zu tun.

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Zitat:

@Vaterx25xe schrieb am 22. April 2017 um 19:03:12 Uhr:

Hallo zusammen.

KV wurde gemacht. Eigentlich wollten die jetzt am Montag bezahlen (alles) Papiere mitnhemen und am Dienstag mit Schildern angemeldet holen.

Da ja die genannten Zeitpunkte verstrichen sind, würde mich interessieren ob alles geklappt hat.

Zitat:

@zille1976 schrieb am 22. April 2017 um 22:37:09 Uhr:

Zitat:

@gast356 schrieb am 22. April 2017 um 21:10:55 Uhr:

...und sollte der Käufer nicht zügig mit der restlichen Kohle antraben würde ich ihm schriftlich eine Frist von 8 Tagen setzen, ab welchen (saftige) Standgebühren anfallen...

und warum sollte den Käufer das jucken? Solange ihm das Auto nicht gehört, brauch er auch keine Standgebühren zahlen.

Dann müsste er aber auch knallhart drauf sein, wenn ihm die 3000 Euro Anzahlung egal sind!

Im Westen nix neues?

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