Autos verbrauchen deutlich mehr als die Hersteller angeben! :DDDD
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Böse Böse Autohersteller!
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Melde das bitte SOFORT an die Auto-Bild.....
52 Antworten
Zitat:
@ikarusx3 schrieb am 18. November 2016 um 10:57:52 Uhr:
Getestet wird immer die kleinste, leichteste Ausführung mit dem angegebenen Motor, also z.B. mit den dünnsten Reifen und dem kleinsten Tank. Habe bei Daimler gesehen, dass der Standardtank 40l hat, und eine Option auf 60l oder so. Das spart natürlich bei einem definierten Füllstand auf dem Prüfstand auch nochmal 50% Gewicht. Radio, Klima, Licht usw. sind sowieso ausgeschaltet.
Ich hätte richtig Bock mal so ein Auto zu bestellen und dem Verkäufer zu erklären, dass ich größte Freude daraus ziehe, später den Normverbrauch zu erreichen." ...Danke, brauche ich auch nicht, kostet ja nur Sprit...!" 🙂
Zitat:
@Haubenzug schrieb am 18. Nov. 2016 um 16:52:00 Uhr:
Und dafür braucht es eine Studie? Na dann...
Das Schlimme ist doch eigentlich, dass diese Studie von den Autoherstellern wieder angezweifelt wird, obwohl dieser tatsächlich echte Werte im Verbrauch zugrunde liegen und zwar gemessen von den vielen Leuten die Auto fahren und zwar auf echten Straßen mit echten Verkehr!
Man kann das Ganze ja auch positiv sehen. Die Kfz-Steuer wird ja seit einiger Zeit am CO2-Ausstoss gemessen. Und der ist abhängig vom Spritverbrauch. Ergo: Je niedriger dieser angegeben ist, desto weniger Steuern bezahlen wir :-)
Aber mal im Ernst. Jeder der einigermassen bewusst Auto fährt weiss das doch schon längst. Seit Jahren erreichen unsere Autos die angegeben Werte nicht. In letzter Zeit sind nur die Diskrepanzen erheblich grösser geworden (45% is schon ein Wort).
Solange die Hersteller die Werte selbst ermitteln und veröffentlichen wird sich da nix ändern. Da hilft nur ein unabhängiges Prüfgremium und ein Praxistest (Testauto kaufen - Messsonde "hinten rein" - rumfahren - messen).
Das wäre doch mal ne schöne Aufgabe für TÜV, DEKRA, Stiftung Warentest und Konsortien……….. :-)
Ist ja alles comisch. Ich brauche fast immer mindestens 1/2 bis 1 L weniger als die Hersteller angeben.
Mit meinem W124 (alte Mercedes E-Klasse, 2.8L-Motor) brauche ich unter 10L. Mit dem W202 (erste Mercedes C-Klasse) und 2.3L-Motor sind es unter 8L.
Tja, und mit dem Volvo V70 III sind es zwischen 7 und 9L. Mehr habe ich erst selten gebraucht. Mache wohl etwas falsch. 😁
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Zitat:
@Owlmirror schrieb am 23. November 2016 um 20:24:44 Uhr:
Ist ja alles comisch. Ich brauche fast immer mindestens 1/2 bis 1 L weniger als die Hersteller angeben.
Mit meinem W124 (alte Mercedes E-Klasse, 2.8L-Motor) brauche ich unter 10L. Mit dem W202 (erste Mercedes C-Klasse) und 2.3L-Motor sind es unter 8L.
Tja, und mit dem Volvo V70 III sind es zwischen 7 und 9L. Mehr habe ich erst selten gebraucht. Mache wohl etwas falsch. 😁
Hallo Qwlmirror,
gut das wir den "SPARSAMEN" 2,5T fahren ne? Man geht von 10L aus und freut sich über 8,5L auf 100Km.
Gruß Ingo
Bis 2013 galt ja auch noch die Richtlinie 70/220/EWG und da konnte man durchaus die Werte erreichen.
Allerdings schaffe ich auch locker die Vorgaben am V60 D4, ..... nur leider schon nach 50 km. 😁
Also die 6,2l vom V70 III D5 MJ 2015 sind bei zurückhaltender Fahrweise ohne Kurzstrecke schon annähernd erreichbar,
und der Bordcomputer zeigt zwischen "genau" und 0,2l zu wenig an.
Aber der D5 hat eben auch noch nicht die geschönten Werte der Start-Stop-Automatik...
Immer wieder die gleiche Diskussion, mit den kleinen Spritsparhelden.....😉 Ist das wirklich immer nötig? Wer hier unter den Herstellerangaben bleibt, der kann dann auch nicht im entsprechenden Drittelmix unterwegs sein, sondern fährt wahrscheinlich einfach sehr viel Landstraße, oder Autobahn mit 120... Wenn Jemand mit nem 2,5 T Benziner auch mal in ner richtigen Stadt unterwegs ist, für den ist es unmöglich, unter 10 zu bleiben. So ich allerdings eine Tankfüllung auf Landstrassen und sehr diszipliniert auf der Bahn fahre, dann kann ich selbstverständlich auch im T6 ne 9 vorm Komma haben, muss mich dann aber auch fragen, warum ich mir ne Karre mit 300 PS kaufe. Da hätten dann 150 PS weniger auch locker gereicht und die 8000,- weniger Kaufpreis, wären ja eine Ersparnis gewesen, die ich mit Spritsparen nie erreiche. Ich persönlich halte die Werksangaben der alten Benziner auch für ehrlicher, allerdings scheint das bei den neuen VEA Benzinern auch zu kippen, da die eben unter Last auch ganz heftig nach oben ausbrechen. Solange es die künstlichen Prüfszenarien gibt, ist das auch völlig normal und jeder weiß es. Die Hersteller achten übrigens auch darauf, das sie bei einer Prüffahrt, die am Drittelmix angelehnt ist, auch unter den 10% Abweichung bleiben...die wollen ja kein Fahrzeug zurückkriegen. Leider sind die Bedingungen und das Nutzungsverhalten in Deutschland arg daneben..... So Ihr wissen wollt, was Ihr für Spritsparkönige seid, fahrt einfach nach S oder N.....danach habt Ihr auch ein Thema für Stammtisch und MT...😛
KUM
Ach KUMXC, mein Beitrag war eher etwas ironisch gemeint. Mir ist es relativ egal ob ich 8,5L oder 10L verbrauche. Fahre nur noch max 12000 Km im Jahr, wären es mehr Kilometer, dann würde ich auch wieder einen Diesel fahren.
Genau, die früheren Verbrauchsangaben waren sicher "EHRLICHER" aber auch noch ein Tick von der Wahrheit entfernt.
Zitat:
@Ping1967 schrieb am 24. November 2016 um 08:47:45 Uhr:
Ach KUMXC, mein Beitrag war eher etwas ironisch gemeint. Mir ist es relativ egal ob ich 8,5L oder 10L verbrauche. Fahre nur noch max 12000 Km im Jahr, wären es mehr Kilometer, dann würde ich auch wieder einen Diesel fahren.
Genau, die früheren Verbrauchsangaben waren sicher "EHRLICHER" aber auch noch ein Tick von der Wahrheit entfernt.
Ging doch gar nicht speziell " gegen" Dich...😉
KUM
Zitat:
@Markgraefler schrieb am 19. November 2016 um 15:08:20 Uhr:
Seit Jahren erreichen unsere Autos die angegeben Werte nicht. In letzter Zeit sind nur die Diskrepanzen erheblich grösser geworden (45% is schon ein Wort).
Eigentlich mit dem "geschummelten" Diesel EA189 in einem Superb Combi hatte ich in 2 Jahren den tatsächlichen Verbrauch (laut Spritmonitor) genauso wie auf Papier:
Verbrauch Stadt / Land / kombiniert: 6,9 / 4,7 / 5,5 l/100 km
und ich hatte 5.45 im Schnitt.
Laut offizielle Dokumente sollte V70 III sogar weniger verbrauchen:
Verbrauch Stadt / Land / kombiniert: 6,2 / 4,5 / 5,1 l/100 km
in der Tat verbraucht Volvo deutlich mehr und das trotz 205er Reifen mit "ECO Luftdruck" und sogar sparsamer Fahrweise als im Superb (da mehr Autobahn bei 90-100 km/h). Falls ich die 400 km Strecke mit 120 km/h fahre, verbraucht V70 III 6.3-6.4 L Diesel. Beim Superb war das zwischen 5 und 5,2 L. Ich frage mich immer warum nur VW zur Wand gestellt wurde. Für mich sind andere Hersteller in diesem Hinsicht nicht besser, manchmal sogar schlimmer.
Zitat:
@KUMXC schrieb am 24. Nov. 2016 um 07:58:16 Uhr:
muss mich dann aber auch fragen, warum ich mir ne Karre mit 300 PS kaufe. Da hätten dann 150 PS weniger auch locker gereicht und die 8000,- weniger Kaufpreis, wären ja eine Ersparnis gewesen, die ich mit Spritsparen nie erreiche.
Das frage ich mich auch regelmäßig, wenn die Disskusion in diese Richtung geht.
Mein D4 Iist mit 3,9 l/100km gesamt angegenen. Im täglichen Pendlereinsatz im Pott liege ich bei irwo um 6,0 -6,2 l/100km und über alles bei 6,7. Ich finde das für ein Auto mit rund 1,8 to recht gut.
Klar geht weniger, aber - siehe oben.
Ich fahre 2drittel Landstr. und 1drittel Stadt und liege lt Bc bei 6,3 ltr. Tatsächlich sind es 0,3- 0,4 ltr mehr. Damit kann ich leben..
Hallo zusammen,
Ich habe mich auch gefreut vor dem Kauf auf meinen XC60 ( lt. VOLVO 5,5 L in der Stadt) . Habe dann noch 1 L dazugerechnet wg. der "Toleranz" und wurde leicht Enttäuscht. Mein BC zeigt im Drittelmix 7,9 Liter.
Vielleicht ist der Motor mit 150 PS zu schwach, und wird mit der Masse überfordert?
Dann muss ich über eine Leistungssteigerung nachdenken.
Hat schon jemand den XC 60 D3 gepimpt?