Autos die man "vergessen" hat

Hallo Zusammen!
Wie wär denn mal ein Thread mit Autos die nicht nur aus dem Strassenbild verschwunden sind, sondern auch aus dem Gedächtnis??

Beste Antwort im Thema

ich hab leider vergessen, welche ich vergessen hab. Kann mir einer sagen welche das sind? 😁

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Jo, da verpasst man so einem zwanghaft modernen Auto wie dem Allegro einen pompösen Chromgrill wie bei einem klassischen Rolls-Royce und hinterher stellt man fest, dass der in einer typischen englischen Arbeitersiedlung genau so sch... aussieht wie vor einer viktorianischen Kathedrale. Es gibt einfach keinen Ort, wo sowas hin passt. Für die Sammler von Kuriositäten ist sowas natürlich endgeil, obwohl der Allegro ja eigentlich sowieso schon kurios genug ist.

Der Allegro sollte ursprünglich auch ganz anders aussehen, aber da man einige Motoren aus dem Austin Maxi weiterverwenden wollte, musste der Entwurf von
Harris Mann halt etwas modifiziert werden, sonst hätte das nicht gepasst.
Als Vanden Plas ist das aber echt der Gipfel des skurrilen und so auch nur auf der Insel möglich gewesen.

Dass ausgerechnet die konservativen Engländer immer wieder auf so merkwürdige Ideen kommen...
Die ursprünglichen Entwürfe vom Allegro kenne ich, hat was von Coupe. Man sieht denen aber auch an, dass sie noch ein ganzes Stück von der Realität entfernt sind.

KLICK

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Ein typischer 70er- Entwurf, der auch von Vauxhall oder Ford hätte sein können.

Aber für BL wäre das natürlich zu einfach gewesen. die legten sich lieber selbst Steine in den Weg.

Da ich meinen Urlaubstag mit diesem Buch verbracht habe, gibt es für euch jetzt das.

Tatsächlich mal ein Auto das ich kenne und von dem ich sogar weiß, wo nur 800 M entfernt eins steht. Für mich immer noch DER Beweis, dass Retrodesign möglich ist ohne Scheiße auszusehen. Schade das es im Endeffekt auch vergebene Liebesmühe war.

Mir war das von Beginn an alles etwas zu klischeehaft britisch, aber was das Interieur angeht, so sieht das nicht nur wirklich extrem gut aus, sondern bewegt sich schon auf Manufaktur-Niveau!😮

Zumindest in den ersten Modelljahren, MG Rover musste im Laufe der Zeit immer weiter entfeinern, um irgendwie Geld zu sparen, am Ende war das Holz nämlich z.B. auch aus Plastik.
Andere Hersteller entfeinern ohne finanzielle Not. Schöne Grüße nach Ingolstadt!😮

Ich meine aus der letzten Serie des 45 steht bei uns in der Nebenstraße. Passend in britischem grün und mit den großen Lettern und dem Modellschriftzug mittig auf dem Kofferraumdeckel. Schon sehr auffällliges Detail an dem Wagen.

Zitat:

@Dynamix schrieb am 3. Februar 2021 um 20:13:06 Uhr:


Ich meine aus der letzten Serie des 45 steht bei uns in der Nebenstraße. Passend in britischem grün und mit den großen Lettern und dem Modellschriftzug mittig auf dem Kofferraumdeckel. Schon sehr auffällliges Detail an dem Wagen.

Dann ist es schon ein Faceliftmodell.

KLICK

Diese Nummernschilder sind fürs Marketing ideal. So kann man ein Bild leichter spiegeln und zwischen RHD und LHD fröhlich wechseln. Kein Witz!😮😛

Dann muss man nur noch die 45 auf der Klappe spiegeln, oder wird der in RHD-Ländern als 54 verkauft?

Zwei Zahlen funktioniert aber wohl schneller, als wie ein ganzes Nummernschild.

Einen 54 gab es nicht, aber fast einen 55:
KLICK

Zitat:

@Christian8P schrieb am 3. Februar 2021 um 20:11:51 Uhr:


Mir war das von Beginn an alles etwas zu klischeehaft britisch, aber was das Interieur angeht, so sieht das nicht nur wirklich extrem gut aus, sondern bewegt sich schon auf Manufaktur-Niveau!😮

Zumindest in den ersten Modelljahren, MG Rover musste im Laufe der Zeit immer weiter entfeinern, um irgendwie Geld zu sparen, am Ende war das Holz nämlich z.B. auch aus Plastik.
Andere Hersteller entfeinern ohne finanzielle Not. Schöne Grüße nach Ingolstadt!😮

Irgendwie muss auch ein gewisse Alleinstellungsmerkmal vorhanden sein. Sonst hat man so was wie das Borgward-SUV das theoretisch auch von Opel, Toyota oder Dong Peng Auto hätte sein können. Und welches Auto soll schon britisch aussehen, wenn nicht Rover? 😛

Sag ja, was ein später.

Zitat:

@MrMinuteMan schrieb am 3. Februar 2021 um 20:23:18 Uhr:



Zitat:

@Christian8P schrieb am 3. Februar 2021 um 20:11:51 Uhr:


Mir war das von Beginn an alles etwas zu klischeehaft britisch, aber was das Interieur angeht, so sieht das nicht nur wirklich extrem gut aus, sondern bewegt sich schon auf Manufaktur-Niveau!😮

Zumindest in den ersten Modelljahren, MG Rover musste im Laufe der Zeit immer weiter entfeinern, um irgendwie Geld zu sparen, am Ende war das Holz nämlich z.B. auch aus Plastik.
Andere Hersteller entfeinern ohne finanzielle Not. Schöne Grüße nach Ingolstadt!😮

Irgendwie muss auch ein gewisse Alleinstellungsmerkmal vorhanden sein. Sonst hat man so was wie das Borgward-SUV das theoretisch auch von Opel, Toyota oder Dong Peng Auto hätte sein können. Und welches Auto soll schon britisch aussehen, wenn nicht Rover? 😛

Wie sieht denn dann ein französisches Auto aus? Oder ein deutsches, japanisches, italienisches, amerikanisches? Bei denen hat Retrodesign bisher auch nur so leidlich funktioniert.

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