Autofeinde werden immer dreister!

Hallo,

ich muss jetzt einfach mal meinem Ärger lüft machen! Ich habe das hier (http://keinermagklugscheisser.wordpress.com/2012/03/05/9/) gelesen und finde das geht wirklich zu weit. Da wird aus dem Auto ein Hassobjekt gemacht hat, obwohl es ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft ist. Die Fakten können nicht richtig sein. Das diskriminiert Autofahrer - ich finde so was sollte verboten werden!
Was mein ihr?

Harald

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von asd345


...ich finde so was sollte verboten werden!

Was willst du da verbieten? Die freie Meinungsäußerung im Internet? 😰

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Experten wissen tatsächlich nicht sehr viel über das Klima. Vielleicht ein bisschen mehr als der Verwaltungsexperte von der Lippe, aber nicht viel mehr. Das mag vielleicht komisch klingen, aber es ist wirklich so. Klima und Wetter gehören immer noch zu den großen Geheimnissen der Natur. Das wenige, was man darüber weiß, ist so gut wie nichts. Nur eine Sache ist klar: Wegen der hochgradig nichtlinearen Zusammenhänge sind Vorhersagen unmöglich. Es ist nicht mal sicher, ob es bei globaler Erwärmung bleibt. Genauso gut kann die ganze Sache schlagartig in die andere Richtung kippen. Mit möglicherweise echt schlimmen Auswirkungen.

Die Frage ist nur, wie man darauf reagieren soll? Weiter massiv Einfluss nehmen durch CO2-Ausstoß? Oder lieber versuchen, die menschlichen Einwirkungen auf das unverstandene System so gering wie möglich zu halten? Ich wäre eher für Letzteres, aber es ist mir auch klar, dass die Chancen dafür nicht sehr groß sind.

Zitat:

Original geschrieben von freddi2010


trixi, meinst du, dass Inder und Chinesen sich mit ihrem gegenwärtigen Fahrzeugbestand zufrieden geben werden, wenn sich ihr Lebensstandard langsam aber siche erhöhen wird. Google mal und du wirst auf eine Prognose stoßen, nach der sich die Anzahl der PKWs bis 2030 (oder kann 2050 sein) verzehnfachen wird von 15 Mio. auf 150 Mio. Da wird wohl Indien mit seinen 1,2 Mrd. Menschen nachziehen wollen. China hat kaum eigene Erdölvorkommen, Indien denke ich auch nicht. Also werden beide Länder sich am Weltmarkt bedienen wollen und das wird Folgen haben.
Was ich im übrigen hier vermisse ist der Hinweis auf etwas, das nach Meinung von Experten sehr negative Auswirkungen auf das globale Klima hat: Das ungehinderte Roden der Urwälder Brasiliens.

@freddi !

Ich gehe von Langfristigkeit aus:

Dieser Aufstrebende Prozess dürfte sich (siehe link) verlangsamen und weder Indien noch China werden Uraltautos mit der dementsprechenden Technik kaufen.

Im Weltweitem Konkurenzkampf der Autoindustrie,werden sich darin die Fahrzeugtechnik und dessen Verbräuche noch deutlich verringern, wenn es nicht sogar schon heute möglich wäre

das 3Liter Motor in grossem Fahrzeugen zu verbauen.

Als 3L Motor, ist der Verbrauch gemeint !🙂🙄

Der Überzeugung bin ich Jedenfalls und nur auf Grund von Steuerausfällen in ???????????????????€

und der Profitgier Einzelner wird das noch nicht in die Realität umgesetzt.

Ich denke,wir sind in der Technik auf vielen Gebieten viel weiter, dies ist aber Politik und Wirtschaftlich nicht gewollt !

mfg trixi1262

Zitat:

Original geschrieben von tazio1935


...
Herr Kreuzmann stellt den Klimawandel als Ganzes in Frage: "Von globaler Erwärmung und ihren angeblich katastrophalen Auswirkungen seit Jahren keine Spur!"
...

Nochmal: kein seriöser Wissenschaftler wird einen Wandel des Klimas (und dessen Folgen) bezweifeln, sondern lediglich die Stärke des anthropogenen Einflusses darauf. Ausnahmen wie Herr Kreuzmann ändern daran nichts.

Und auch noch etwas zum Eis in der Arktis.

Viele Grüße - Blaustern

Zitat:

Original geschrieben von kleinermars


Experten wissen tatsächlich nicht sehr viel über das Klima. Vielleicht ein bisschen mehr als der Verwaltungsexperte von der Lippe, aber nicht viel mehr. Das mag vielleicht komisch klingen, aber es ist wirklich so. Klima und Wetter gehören immer noch zu den großen Geheimnissen der Natur. Das wenige, was man darüber weiß, ist so gut wie nichts. Nur eine Sache ist klar: Wegen der hochgradig nichtlinearen Zusammenhänge sind Vorhersagen unmöglich. Es ist nicht mal sicher, ob es bei globaler Erwärmung bleibt. Genauso gut kann die ganze Sache schlagartig in die andere Richtung kippen. Mit möglicherweise echt schlimmen Auswirkungen.

Die Frage ist nur, wie man darauf reagieren soll? Weiter massiv Einfluss nehmen durch CO2-Ausstoß? Oder lieber versuchen, die menschlichen Einwirkungen auf das unverstandene System so gering wie möglich zu halten? Ich wäre eher für Letzteres, aber es ist mir auch klar, dass die Chancen dafür nicht sehr groß sind.

Du musst aber auch ueberlegen was uns letzteres kostet und du muss den einfluss den wir haben beziffern.

Wird es nicht so sein, dass unsere massnahmen sehr sehr wenig bewirken, weswegen man auch vom

schmetterlingsefekt

spricht (sprechen muss). Und das in einer situation in der wir nichmal genau wissen in welche richtung wir arbeiten sollen. Gut heute sagen viele es wird waermer, in den 70er sagte man es wird kaelter, mal sehen was man in 30 jahren sagt.

Das einzige was sicher ist, ist das wir dann eine andere regierung haben werden die von fehlern in der vergangenheit spricht. Niemand wird verantworten was wir heute machen und es geht um viel geld. Und es geht um macht, wir verschenke grosskotzig potenzial an indien und china indem wir uns ins bein schiessen. China bietet uns heute schon hilfe an und wartet nur auf den selbstgemachten zusammenbruch. Diese gefahr ist sehr viel realer als ein klimawandeln in welche richtung auch immer.

3L

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trixi, soeben bei topnews.de gefunden: Bis 2025 werden in D die Neuzulassungen von derzeit 3,3 Mill. auf 2,9 Mill. zurückgehen. Im gleichen Zeitraum wächst jedoch der Bestand europaweit um 54,6 Mill. auf 279 Mill. Das sind immerhin fast 24 %!! Also: Auch Europa bleibt nicht stehen, will und muss auch teilhaben an den Ölvorräten.
Das von dir ins Feld geführte 3l-Auto: Ist es technisch überhaupt machbar? Warum hat es noch keine Auto-Nation auf den Markt gebracht? Da müssen doch irgendwo Grenzen sein, deren Überwindung zuviel technischen Aufwand erfordert, dem man den Kunden nicht so einfach aufs Auge drücken kann. Kann da einer unserer Wissenden einmal ins Detail gehen, woran es bislang krankt? Warum gurkt man denn immer noch am E-Antrieb herum, über den man mittlerweile mehr Negatives als Positives liest?

Zitat:

Original geschrieben von freddi2010


trixi, soeben bei topnews.de gefunden: Bis 2025 werden in D die Neuzulassungen von derzeit 3,3 Mill. auf 2,9 Mill. zurückgehen. Im gleichen Zeitraum wächst jedoch der Bestand europaweit um 54,6 Mill. auf 279 Mill. Das sind immerhin fast 24 %!! Also: Auch Europa bleibt nicht stehen, will und muss auch teilhaben an den Ölvorräten.
Das von dir ins Feld geführte 3l-Auto: Ist es technisch überhaupt machbar? Warum hat es noch keine Auto-Nation auf den Markt gebracht? Da müssen doch irgendwo Grenzen sein, deren Überwindung zuviel technischen Aufwand erfordert, dem man den Kunden nicht so einfach aufs Auge drücken kann. Kann da einer unserer Wissenden einmal ins Detail gehen, woran es bislang krankt? Warum gurkt man denn immer noch am E-Antrieb herum, über den man mittlerweile mehr Negatives als Positives liest?

Es gibt keine kaeufer fuer sparsame schwache autos.

(Du hast doch bestimmt auch kein 3L auto, oder?)

Deswegen sind die 3L autos (verbrauch) wieder vom markt genommen worden.

Es gibt ueberigens auch kein grund zur annahme das oel (absehbar) "alle" werden koennte. Du darfst dir das nicht als problem vorstellen. Es wird im preis ueber die jahre etwas anziehen, bisher ist es ja noch sehr billig. Was uebrigens der grund ist warum wir es lieber benutzen als anderen technologien, die aber auch kein problem waeren.

3L

Zitat:

Original geschrieben von freddi2010


trixi, soeben bei topnews.de gefunden: Bis 2025 werden in D die Neuzulassungen von derzeit 3,3 Mill. auf 2,9 Mill. zurückgehen. Im gleichen Zeitraum wächst jedoch der Bestand europaweit um 54,6 Mill. auf 279 Mill. Das sind immerhin fast 24 %!! Also: Auch Europa bleibt nicht stehen, will und muss auch teilhaben an den Ölvorräten.
Das von dir ins Feld geführte 3l-Auto: Ist es technisch überhaupt machbar? Warum hat es noch keine Auto-Nation auf den Markt gebracht? Da müssen doch irgendwo Grenzen sein, deren Überwindung zuviel technischen Aufwand erfordert, dem man den Kunden nicht so einfach aufs Auge drücken kann. Kann da einer unserer Wissenden einmal ins Detail gehen, woran es bislang krankt? Warum gurkt man denn immer noch am E-Antrieb herum, über den man mittlerweile mehr Negatives als Positives liest?

@freddi !

Die Zahlen sind Vermutungen,Statistiken,oder wie immer man das nennen mag,welche
auf Annahmen und Einschätzungen in der heutigen Zeit basieren.
Dies dürfte eine sehr komplexe Aufgabe sein!
Bis dahin vergehen aber noch gut 13 Jahre.
Bei der heutigen Entwicklungsgeschwindigkeit mag ich mir nicht Anmaßen,wie weit,oder nicht weit der Stand der Technik sein wird.
Und an das 3L Auto glaubst du nicht, das überascht mich jetzt ein wenig !Ohne Mist !😕
Wenn du die Frage tatsächlich Ernst meinst: Warum noch keine Nation das 3L Auto auf dem Markt gebracht hat, solltest du mal überlegen, WER dann erhebliche Verluste macht, dann kommst du selbst drauf !😉😉
mfg trixi1262
Kann mir nicht vorstellen, das irgendein Staat auf den Verkauf von Luxuskarossen verzichten will und das stück Kuchen ,welches übrig bleibt !🙄

Zitat:

Original geschrieben von trixi1262


...
Warum noch keine Nation das 3L Auto auf dem Markt gebracht hat, solltest du mal überlegen,
...

auf die gefahr hin mich zu wiederholen, das hat es gegeben aber das wollte keiner...

Der hiess nicht nur so...

3L

Zitat:

Original geschrieben von kleinermars


Die Frage ist nur, wie man darauf reagieren soll? Weiter massiv Einfluss nehmen durch CO2-Ausstoß? Oder lieber versuchen, die menschlichen Einwirkungen auf das unverstandene System so gering wie möglich zu halten? Ich wäre eher für Letzteres, aber es ist mir auch klar, dass die Chancen dafür nicht sehr groß sind.

Sagen wirs doch einfach so: solange es keinen Qualitätsverlust bedeutet, kann man den menschlichen Einfluss ja so weit es geht zurückziehen. Da bin ich mit Deiner Argumentation bei Dir.

Aber wer wird denn auf einen wagen Verdacht hin sich hier freiwillig das Leben zur Hölle machen, zumal allein aufgrund der Tatsache, dass kein anderer mitmacht, dieselben Propheten dir ja prophezeien, dass Du trotzdem untergehst 😉

Die Selbstkasteiung ist es, die Ökopharisäer aber fordern und nur oder gerade die. Übr die Motivation kann man da nur spekulieren, aber es ist ja nun mal so, dass der Fokus oft weniger auf der Umwelt sondern vielmehr auf dem "Umdenken" liegt.
An Gott glauben wir nicht mehr aber an Mutter Erde, die uns für unsere Sünden bestraft...

Ich bin aber der Ansicht, dass Umweltschutz sehr wohl mit dem Erhalt des bisherigen Komforts vereinbar ist.
Nehmen wir doch nur mal das Beispiel FCKW: irgendwann hat einer rausgefunden, dass FCKW schädlich ist. Danach gab es für den gemeinen Umweltpharisäer so Pumpsprays ohne Treibmittel, wo 3/4 des Haarsprays direkt auf den Boden rieselte, der Rest in 3 dicken Tropfe die Haare verklebte.
Der Pharisäer wars zufrieden, denn er konnte ja mit seiner Selbstkasteiung ein "Zeichen setzen".
Der normale Verbraucher hat aber der Wirtschaft nen Vogel gezeigt und weiter das "böse" Haarspray mit FCKW gekauft. Solange, bis ein Haarspray mit Treibmittel zu DEMSELBEN PREIS aber ohne FCKW auf den Markt kam, was sich dann auch schnell durchgesetzt hat. Denn der normale Bürger ist ja keine Umweltsau sondern will sich einfach nicht von so einem Moralgeschwätz das Geld aus der Tasche ziehen lassen.

Warum sollte das bei den Autos nicht genauso laufen?
Wieso sollte ein normal denkender Verbraucher für ein lahmes, zu kleines hässliches und untermotorisiertes Frauenauto ein Heidengeld ausgeben? Nur, weil 3l dransteht und man damit ein Ablassbriefchen für das gute Ökogewissen kauft?

Zitat:

Original geschrieben von Blaustern


Nochmal: kein seriöser Wissenschaftler wird einen Wandel des Klimas (und dessen Folgen) bezweifeln, sondern lediglich die Stärke des anthropogenen Einflusses darauf. Ausnahmen wie Herr Kreuzmann ändern daran nichts.

Herr Kreuzmann ist nicht mal eine Ausnahme, da er weder seriös noch Wissenschaftler ist.

Zum Treibhauseffekt noch ein interessanter Fund.

Aus dem Heft "Energie" der Bundeszentrale für politische Bildung, Seite 17:

Zitat:

Das bei vollständiger Verbrennung fossiler Energieträger entstehende Kohlendioxid (CO2) wird ebenfalls in größten Mengen in die Atmosphäre emittiert. Als Schadstoff besitzt das ungiftige CO2 in der hier auftretenden Konzentration keine Bedeutung. Die erhöhte Konzentration von CO2 in der Atmosphäre absorbiert aber einen größeren Anteil der von der Erdoberfläche in den Weltraum abgestrahlten Infra-Rotstrahlen. Die verringerte Abstrahlung von Energie von der Erde in den Weltraum kann auf die Dauer zu einer allmählichen Erhöhung der mittleren Jahrestemperatur auf der Erde führen (= Glashauseffekt).

Dieses Heft erschien im Jahr

1975

. Die Bundeszentrale für politische Bildung ist eine nachgeordnete Behörde des Bundesinnenministeriums. Und die "Grünen" gab es damals noch gar nicht. Die Desinformation zum Treibhauseffekt hat erst eingesetzt, als den CO2-Emittenden immer klarer wurde, dass dieser Effekt wirklich Ärger für sie bedeuten kann. Und sie haben dann dieselben Experten engagiert, die sich schon bei der Tabak- und FCKW-Debatte als willfährige Erfüllungsgehilfen bewährt hatten.

Zitat:

Original geschrieben von Blaustern


Und auch noch etwas zum Eis in der Arktis.

Das ist ein interessanter Link. Der erwähnte Satellit Cryosat 2 ist seit April 2010 oben. Verständliche Rohdaten-Auswertungen habe ich auf Anhieb nicht gefunden. "

Kartenprojektionen der Eisdicken-Trends (Level 4 Daten) werden erst nach Abschluss der aktiven Phase der Mission erstellt, wenn die Daten den größtmöglichen Zeitraum abdecken.

" (

http://www.cryosat.de/cryosat/datenprodukte/

)

MfG, Tazio1935

Zitat:

Zitat:

Original geschrieben von tazio1935


....
Erdoberfläche in den Weltraum abgestrahlten Infra-Rotstrahlen. Die verringerte Abstrahlung von Energie von der Erde in den Weltraum kann auf die Dauer zu einer allmählichen Erhöhung der mittleren Jahrestemperatur auf der Erde führen (= Glashauseffekt).
Dieses Heft erschien im Jahr 1975. Die Bundeszentrale für politische Bildung ist eine nachgeordnete Behörde des Bundesinnenministeriums. Und die "Grünen" gab es damals noch gar nicht
....

Nja, das war geraten...

einfach eine theorie, klang vernuenftig und hat keinen weiter interessiert.

Du glaubst doch selbst nicht das die irgendwas wussten, oder?

Im uebrigen wird die menschheit das oel verbrennen, es nicht zu verbrennen steht ueberhaupt nicht zur diskussion. Wenn wir sparen verbrennen es die chinesen und inder. Wir werden die welt nicht retten, wir werden ihr schaden, weil die verbrennen es schlechter (schmutziger) als wir. Zudem schaden wir spaeteren generationen weil wir eine grundlage fuer unsere wirtschaftsmacht aufgeben. (bezahlbare energie)
Ich moechte nicht ueber andere voelker und kulturen herziehen, aber wie die mit ihren eigenen leuten aber besonders mit minderheiten umgehen da moechte ich gerne eine wirtschafts macht bleiben die sich vor solchen einfluessen schuetzen kann und selbststaendig ist. Wohlstand und reichtumg ist mehr als luxus, das ist auch freiheit und selbstbestimmung. Das schulden unseren nachkommen - stabile verhaeltnisse.
Oel wird nicht ein tropfen weniger verbrannt durch unsere massnahmen, wir schaden uns selbst, weiter nichts.

3L

@tazio1935:
Ich habe auch noch einen Fund: der (scheinbar so nicht vorhandene) Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Co2-Konzentration, und der Entwicklung der Temperatur: PDF.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich denke, es ist sinnvoll, mit den endlichen Ressourcen zu haushalten, auch in Hinblick auf künftige Generationen und Mangels Vorhandensein bezahlbarer Alternativen.
Im Moment sieht es für mich allerdings eher danach aus, das versucht wird, mit dem Angstwort "Klimawandel" das große Geld zu machen, und politischen Einfluss zu gewinnen.

Viele Grüße und eine schöne Woche - Blaustern

Zitat:

Original geschrieben von 3L-auto-ja


Nja, das war geraten...
einfach eine theorie, klang vernuenftig und hat keinen weiter interessiert.
Du glaubst doch selbst nicht das die irgendwas wussten, oder?

Nein, das war weder eine Theorie noch geraten. „

Wenn wir die Zusammensetzung der Erdatmosphäre durch die Anreicherung von Treibhausgasen ändern, muss das aus prinzipiellen physikalischen Gründen zu Klimaänderungen führen. Das ist eine völlig unbezweifelbare Grundtatsache

.

“ - Professor Christian-Dietrich Schönwiese, Institut für Atmosphäre und Umwelt der Universität Frankfurt/Main, am 01.12.2007 im Bonner Generalanzeiger

Diese unbezweifelbare Grundtatsache war schon vor Jahrzehnten bekannt. Sie stand deswegen bereits vor 37 Jahren im Heft der Bundeszentrale für politische Bildung. Angezweifelt wird sie jetzt nur, weil es mittlerweile ein verstärktes Interesse daran gibt, sie anzuzweifeln.

MfG, Tazio1935

Zitat:

Original geschrieben von tazio1935



Zitat:

Original geschrieben von 3L-auto-ja


Nja, das war geraten...
einfach eine theorie, klang vernuenftig und hat keinen weiter interessiert.
Du glaubst doch selbst nicht das die irgendwas wussten, oder?
Nein, das war weder eine Theorie noch geraten. „Wenn wir die Zusammensetzung der Erdatmosphäre durch die Anreicherung von Treibhausgasen ändern, muss das aus prinzipiellen physikalischen Gründen zu Klimaänderungen führen. Das ist eine völlig unbezweifelbare Grundtatsache.“ - Professor Christian-Dietrich Schönwiese, Institut für Atmosphäre und Umwelt der Universität Frankfurt/Main, am 01.12.2007 im Bonner Generalanzeiger

Diese unbezweifelbare Grundtatsache war schon vor Jahrzehnten bekannt. Sie stand deswegen bereits vor 37 Jahren im Heft der Bundeszentrale für politische Bildung. Angezweifelt wird sie jetzt nur, weil es mittlerweile ein verstärktes Interesse daran gibt, sie anzuzweifeln.

MfG, Tazio1935

Aber das besagt doch garnichts....

wenn wir die erde naeher an die sonne schieben haben wir auch klimaveraenderungen zu erwarten. Eine unbestreitbare tatsache.

Aber tun wir es deswegen auch?

CO2 in der atmosphaere steigt an wenn es waermer wird.
Anscheinend kann es auch aus anderen gruenden ansteigen, aber warme meere geben CO2 ab in grossen mengen. (da brauchts keine autofahrer, oder irgendwie andere winzigkeiten)

Warum es waermer wird, wissen wir nicht, da raten wir bis heute.
Das grosse gelbe ding am himmel koennte der grund sein. Die bahn der erde, oder die stellung der erde kann ein grund sein.

Ich weiss es schon garnicht, aber ich habe den verdacht andere wissen es auch nicht. Daher schauen wir wie es in der vergangeheit war. Sehr interesannt, ganz ohne menschen ganz erstaunliche veraenderungen. Aha...
Was heisst jetzt so ein satz wie:
"Wenn wir die Zusammensetzung der Erdatmosphäre durch die Anreicherung von Treibhausgasen ändern, "

Zu viel jule verne gelesen vielleicht?
Die wissenschaft scheint selbst nicht an eine bedeutende einflussnahme durch den menschen zu glauben und fluechstet sich (wie oben schon geschrieben) in solche fast zu tiefst mystische erklaerungen. Scharlatane die versuchen einfluss zu nehmen auf "ihre" forschungsgelder. Klarer kann es nicht sein. (heute zumindest 1975 nicht, da war das nur so ein spruch ohne tiefe bedeutung.)

Ich glaube nicht an den menschen gemachten klimawandel der uns schadet.

erstmal muss er menschengemacht sein, was ich schon nicht glaube.
zweitens mal muesste unser einfluss was verschlechtern, einen wandel gibt es so oder so, vielleicht stabilisieren wir ja? Das weiss im moment auch niemand.
und selbst wenn das alles der fall sein sollte, wir werden das oel (kohle/gas) verbrennen. Die menschheit hat nichts anderes vor. Das ist beschlossen niemand ist so bekloppt wie wir, das wird sich auch nicht erzwingen lassen. Wir bringen uns (besonders unsere kinder) in eine schlechte wirtschaftliche und somit politische lage. Mit sinkender macht sinkt auch unser einfluss. Wir werden die welt ganz sicher nicht retten.

3L

Zitat:

Original geschrieben von 3L-auto-ja


CO2 in der atmosphaere steigt an wenn es waermer wird.
...
Ich weiss es schon garnicht, aber ich habe den verdacht andere wissen es auch nicht.

Unter Wissenschaftlern der entsprechenden Fachrichtungen herrscht breiter Konsens, dass die Temperatur auf der Erde steigt, wenn der Mensch durch Verbrauch fossiler Brennstoffe vermehrt CO2 in die Atmosphäre entlässt. Das war schon 1975 gesichertes Wissen; eine völlig unbezweifelbare Grundtatsache. Folgend sehr gut erklärt, Hervorhebung von mir:

Zitat:

Für das Klima spielen neben einer Reihe von natürlichen Faktoren drei Einwirkungen, die auf die Energiewirtschaft des Menschen zurückgehen, eine direkte Rolle: der Anstieg des Kohlendioxidgehaltes der Luft, die Trübung der Atmosphäre durch Staubteilchen, die als Verbrennungsprodukte in die Luft gelangen und sich als Schwebeteilchen ("Aerosole"😉 dort zum Teil sehr lange halten können, und die direkte Energiezufuhr in die Atmosphäre.

Die Zunahme des Kohlendioxydanteils führt zu einer Erwärmung der Troposphäre durch den "Glashauseffekt". Troposhäre ist die unterste Schicht der Atmosphäre der Erde, in der das gesamte Wettergeschehen abläuft. Sie liegt im polaren Bereich 8-9 Kilometer, im tropischen Bereich 17-18 Kilometer hoch. Eine Verdopplung des CO2-Gehaltes würde eine Zunahme der Mitteltemperatur an der Erdoberfläche um 2,2 Grad ergeben. Auch wenn dieser Wert als Zahl nicht sehr groß erscheint, sind die biologischen und ökonomischen Auswirkungen - vor allem in den kritischen Grenzgebieten, im Polarbebiet, im Hochgebrige und in den Übergangsgebieten zwischen den teuchten und trockenen Klimazonen - außerordentlich groß.

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung, Heft "Energie" aus der Reihe "Informationen zur politischen Bildung", 1975, Seite 18.

Zu dem "Climagate"-Artikel aus der FAZ: Der Fall hatte eine Fortsetzung, die Du leider verschweigst. Der Diebstahl der Mails sollte "

belegen, dass die Wissenschaftler Daten manipuliert haben, um ihre These der menschgemachten Erderwärmung klarer herauszuarbeiten. Zudem sollen sie versucht haben, Studien mit "unangenehmen" Resultaten aus Fachzeitschriften und dem IPCC-Report herauszuhalten.

Auch das dritte Gutachten in der Sache kommt zu dem Schluss, dass die Vorwürfe unbegründet seien, die Forscher wissenschaftlich korrekt gearbeitet haben. Das geht aus einem 160 Seiten starken Report hervor, der jetzt von einer Kommission um Muir Russell, ehemaliger schottischer Regierungsbeamter und Ex-Rektor der Universität Glasgow, vorgestellt wurde. An der "Ehrlichkeit und Strenge" der Forscher bestehe kein Zweifel, heißt es.

" Quelle: Tagesspiegel, 09.07.2010

MfG, Tazio1935

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