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Autobatterie Arktis HighTech laden

Themenstarteram 28. Januar 2013 um 16:28

Autobatterie Arktis HighTech (schwarz) laden

 

Hallo!

Ich will meine Autobatterie Arktis High-Tech 4465 (siehe Anhang) per Ladegerät wieder auladen (Fahrzeug stand einige Wochen). Beim Laden mit einem stärkeren Ladegerät (8 A) sollen ja

die Wasserkammern geöffnet sein. Steht auch in der Anleitung der Batterie. Allerdings steht nicht darin, wie man die Wasserkammern öffnet. Schraubdeckelchen/Stopfen sind nicht vorhanden und die Abdeckungen lassen sich auch nicht mit leichter Gewalt anheben. Allzu rabiet will ich aufgrund der Batteriesäure nicht vorgehen.

Es gibt schon 2 Threads zu dem Thema, allerdings mit unklarem Ergebnis.

Kann man die Abdeckungen öffnen und wenn ja, wie?

http://www.motor-talk.de/.../...eie-atu-batterie-oeffnen-t4281871.html

http://www.motor-talk.de/forum/autobatterie-laden-t4299301.html

Vielen Dank für die Antworten

Gruß

PS: Das Bild von der Batterie stammt aus einem anderen Beitrag.

Akku44ah
Beste Antwort im Thema

Ob die Batterie gast oder nicht hängt von der Spannung ab. Ab 14,4 Volt gast die Batterie. Die Spannung hängt von der Regeltechnik des Ladegerätes und oder dem Innenwiderstand der Batterie ab. Die Maximalleistung der Ladeeinrichtung ist nicht immer der Ladestrom. Die Lichtmaschine regelt bei 14,4 Volt ab, kann aber zB. 100Ampere leisten.

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Bei 8 Ampere braucht du überhaubt nichts öffnen -

Dieser Ladestrom ist eher ne Streicheleinheit für die Batterie.

Bopp19

Themenstarteram 28. Januar 2013 um 18:20

Danke für die Antwort.

Im anderen Thread schrieb Corsadiesel jedoch:

Zitat:

Wenn aber ein Ladegerät verwendet wird, was 4 A und höhere Leistung bringt, sollten oben die Stöpsel geöffnet werden, da dann doch die Ausgasung höher ist (kein offenes Feuer, Knallgas).

Deswegen bin ich mir jedoch unsicher, ob ich die Batterie ungeöffnet laden soll.

Zitat:

Original geschrieben von peedabel

Danke für die Antwort.

 

Im anderen Thread schrieb Corsadiesel jedoch:

Zitat:

Original geschrieben von peedabel

Zitat:

Wenn aber ein Ladegerät verwendet wird, was 4 A und höhere Leistung bringt, sollten oben die Stöpsel geöffnet werden, da dann doch die Ausgasung höher ist (kein offenes Feuer, Knallgas).

Deswegen bin ich mir jedoch unsicher, ob ich die Batterie ungeöffnet laden soll.

Also, wenn ich meine Batterie an mein 6A Ladegerät hänge, kommen schon ziehmliche Gaswolken heraus und die Säure brodelt anständig.

 

Aber auch bei einem geschlossenen System, dürfte an der Seite oder oben ein Überdruckventil sein.

Das Dumme ist nur, man kann nicht prüfen, ob der Säurestand ausreichend ist. Wenn nicht, dürfte das nachladen auch nichts bringen, da dann das Nachladen nicht viel bringt.

 

 

"Batterien werden im normalen PKW durch die Lima so im Regelfall bis zu 35 A geladen .

Hier wird nichts aufgemacht.

Wenn bei einem einstelligem Ladestrom bei PKW Batterien irgend etwas kocht oder gast ist das Ladegerät defekt/oder das Sekundärelement Müll

Bopp 19

Ob die Batterie gast oder nicht hängt von der Spannung ab. Ab 14,4 Volt gast die Batterie. Die Spannung hängt von der Regeltechnik des Ladegerätes und oder dem Innenwiderstand der Batterie ab. Die Maximalleistung der Ladeeinrichtung ist nicht immer der Ladestrom. Die Lichtmaschine regelt bei 14,4 Volt ab, kann aber zB. 100Ampere leisten.

Zitat:

Original geschrieben von Bopp19

"Batterien werden im normalen PKW durch die Lima so im Regelfall bis zu 35 A geladen .

Hier wird nichts aufgemacht.

Wenn bei einem einstelligem Ladestrom bei PKW Batterien irgend etwas kocht oder gast ist das Ladegerät defekt/oder das Sekundärelement Müll

Bopp 19

Im Regelfall macht die LIMA keine 35 A in die Batterie, wenn die Batterie so leer sein sollte, dass sie 35 A benötigt, geschieht das kurzzeitig (max 0,5 Std).

Außerdem sind ja dann noch paralell die Verbraucher geschaltet, die ebenfalls versorgt werden müssen.

 

Wenn das Ladegerät z.B. 24 Std an der Batterie hängt bilden sich die Gase über einen langen Zeitraum und müssen irgendwo hin.

 

Meine Aussagen habe ich nicht nur Büchern entnommen ,sie stammen aus aus Erfahrung mit ausführlichen Feldversuchen mit Sekundärelementen.

Natürlich werden solche Messungen mit diversen "Anzeigeinstrumenten durchgeführt und

aufgezeichnet.

Beispiel Ford Transit Diesel 2,5 Ltr

Lima 75 A. Batt 71 AH

nach 30-45 sec. bei 5 Grad plus Starterbetätigung ,Ladestrom zw. 32-37,5 Ampere, so für ungefähr 30 min.

Männer ich will hier keinem etwas aber wenn ich solche Aussagen höre platzen mir die Schaltpläne.

bopp19

Modernere Batterien haben nicht mehr die früher üblichen Plastik-Schraubverschlüsse über den Zellen.

Zur Entlüftung dienen seitlich angebrachte Öffnungen im oberen Deckelbereich, die normalerweise mit Plastikstopfen verschlossen sind.

Bei geschlossener Einbauweise werden dort 90 Grad-Plastikwinkel mit aufgesteckten Entlüftungsschläuchen eingesteckt, die entstehende Gase und/oder Säurewolken nach außen leiten, damit diese nicht in den Innenraum eindringen können.

Bei modernen Ladetechniken entweichen keine Gaswolken oder ähnliches.

1950 wo die Regulierspannung noch Plus minus 1 Volt gewesen ist war dies vollkommen normal.

Der Wasseverlust tritt nicht unmittelbar durch den Hoffmanschen Prozess auf,wie früher üblich,sonder durch die in Kauf genommene unzulässige Erwärmung der Flüssigkeit bei heute teilweise üblichen Regulierspannungen von über 16 Volt.

Bopp19

Zitat:

Original geschrieben von Bopp19

Meine Aussagen habe ich nicht nur Büchern entnommen ,sie stammen aus aus Erfahrung mit ausführlichen Feldversuchen mit Sekundärelementen.

Natürlich werden solche Messungen mit diversen "Anzeigeinstrumenten durchgeführt und

aufgezeichnet.

Beispiel Ford Transit Diesel 2,5 Ltr

Lima 75 A. Batt 71 AH

nach 30-45 sec. bei 5 Grad plus Starterbetätigung ,Ladestrom zw. 32-37,5 Ampere, so für ungefähr 30 min.

Eben nur kurzzeitig, hatte ich ja geschrieben.

 

Männer ich will hier keinem etwas aber wenn ich solche Aussagen höre platzen mir die Schaltpläne.

bopp19

Gut Corsadiesel dann habe ich das kurzfristig falsch verstanden.

Dann war natürlich meine Aussage etwas zu breit gefächert.

Im normalen Ladebetrieb sind deine Aussagen natürlich zutreffend.

Bopp19

bei einem guten ladegerät passiert auch nix.

wer so einen trümmerhaufen aus dem letzten krieg verwendet, hat pech....

Einfach mal da nachfragen, wo man die Batterie gekauft hat. Vielleicht gibts ja auch einen Hinweis auf den Hersteller und dann auch bei dem nachfragen.

Themenstarteram 29. Januar 2013 um 10:12

Danke für die Antworten.

Mein Ladegerät ist ein Absaar 8A. Sollte das Laden damit gehen?

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