Auto zugeparkt

Hallo!

Mein Auto wurde heute auf einem öffentlichen Parkplatz an der linken Seite zugeparkt. Der Parkplatz war schmal und der PKW der sich links neben mich gestellt hat, stand mit den rechten Rädern genau auf dem rechten Begrenzungsstreifen. Ich stand mittig auf dem Parkplatz. Ich konnte die Tür nur einen kleine Spalt aufmachen. Ich bin zwar schlank aber der Spalt war sogar für mich zu schmal. Ich musste dann über die Beifahrerseite einsteigen. Jemand der behindert oder gebrechlich ist, hätte keine Chance gehabt.

Meine Frage: Ist so etwas strafbar? Kann jemand sogar abgeschleppt werden? Ich bin zwar aus Österreich, schätze aber, dass da nicht viel unterschied zwischen D und Ö sein wird.

LG

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@zille1976 schrieb am 22. Juni 2016 um 15:49:26 Uhr:


Wenn ich so eingeschränkt bin, dass ich nicht mal durch die Beifahrerseite zur Handbremse komme um das Auto ein Stück zurück zu schieben, frage ich mich ob man dann noch sicher ein Auto führen kann.

@Zille

Hab selten so einen Blödsinn gelesen.

Ich bin leider nicht in der Lage von der rechten Seite auf den Beifahrersitz zu kommen.

Das mit der Handbremse geht auch nicht, da ich eine Automatik habe.

Die rechte Seite kann auch ohne weiters "zugeparkt" sein. stellt auch kein Problem dar.

Trotzdem bin ich in der Lage ein Auto sicher zu führen.

Der der mir mal die Fahrerseite zugeparkt hatte wurde abgeschleppt.

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Die Parkplätze in den Parkhäusern sind oft zu schmal. Auch wenn es egoistisch ist, ja ich parke dann manchmal so dass rechts von mir keiner in seiner Bucht parken kann.

Wenn nun der TE ein kleines Auto fährt, dünn ist, mittig parkt und nicht raus kommt, gleichzeitig das andere Auto gross und der Fahrer ein Mcdonalds Typ ist, dann muss er vielleicht bewusst weiter rechts parken. Beschwer dich lieber beim Parkhaus Betreiber.

Automatik = Bremse treten um aus P raus zu kommen ...

Schön bei unserem Benz, die Handbremse bekommt man zwar los um ihn rausrollen zu lassen aber wir halte ich ihn wieder an?

Bis wieviel Kg ist so ne Mittelkonsole belastbar?

Meine Lösung wäre etwas radikaler gewesen bei solchen Idioten, aber bisher hat sich immer meine Frau erbarmt.

Zitat:

@Kai R. schrieb am 22. Juni 2016 um 16:30:26 Uhr:



Zitat:

@Jupp78 schrieb am 22. Juni 2016 um 16:24:22 Uhr:


Davon abgesehen scheitert die Geschichte oft an der Nummer, dass du gar nicht beweisen kannst, dass du zuerst da warst.

doch, das kann man beweisen. Wenn man nämlich außerhalb des Autos ist, wird man wohl nicht als zweiter reingefahren sein und dann rausgekommen sein, um sich zu beschweren, dass man nicht mehr reinkommt.

Man kann über die Beifahrerseite oder den Kofferraum ausgestiegen sein. Es gibt KEINEN Beweis, dass man zu erst dort stand, außer der Parkplatz ist per Video überwacht.

doch. Nennt sich Anscheinsbeweis.

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Naja, geht ja nicht um Schadenersatz, sondern um eine Owi.

Das Auto links von mir war ein Seat Leon. Der hätte auch leicht aussteigen können wenn er etwas weiter links gestanden wäre. Ich schätze mal, der war einfach zu faul um den Rückwärtsgang einzulegen und sich etwas nach links zu stellen.
Ich finds halt einfach asozial.

Ich parke immer wieder am Rand der Parkbucht. Die wenn die Nachbarparkbucht schmal ist, muss der Wagen entgegengesetzt eingeparkt werden, das Beifahrerseite an Beifahrerseite steht. Als Schwerbehinderte muss man manchmal so handeln.

Wenn ich es einig habe und körperlich gerade fit bin, quetsche ich mich auch gerne mal in enge lücken. Seit dem SUV-Boom nehmen sich einige das Recht mittig auf zwei Parkbuchten zu stellen, obwohl die Plätze relativ breit sind. Ein mal habe ich es geschafft noch neben dem SUV auf der halben Parkbucht zu stehen. Beim alten Corsa war es mir egal, ob der beim einsteigen die Türe in meinen Wagen rammt. Als ich wieder kam wollte der SUV-Fahrer, das ich den Aufpreis für sein unfreiwillig länger genutztes Parkticket zahle. Habe aber nur gelächelt und bin abgedüst.

Zitat:

@mustafa5727 schrieb am 22. Juni 2016 um 23:36:20 Uhr:


Die Parkplätze in den Parkhäusern sind oft zu schmal. Auch wenn es egoistisch ist, ja ich parke dann manchmal so dass rechts von mir keiner in seiner Bucht parken kann.

Dann offe ich mal, das du so einen Trümmer hast, wie ich meinen Corsa früher. Irgendwann versucht jemand in die Parklücke zu kommen und rammt deinen Wagen. Ehrliche Fahrer geben es zu und melden es der Polizei, aber der Rest haut einfach ab und lässt dich auf dem Schaden sitzen.

Zitat:

@MvM schrieb am 23. Juni 2016 um 10:11:50 Uhr:


Ich parke immer wieder am Rand der Parkbucht. Die wenn die Nachbarparkbucht schmal ist, muss der Wagen entgegengesetzt eingeparkt werden, das Beifahrerseite an Beifahrerseite steht. Als Schwerbehinderte muss man manchmal so handeln.

Dies ist aber nicht überall erlaubt.

Abgesehen davon kann es doch nicht so schwer sein, sein Vehikel mittig in die Parkbucht zu stellen. Sollte der Platz links und rechts zu klein sein, damit die Fahrer ein und aussteigen können, ohne hinterher einen Chiroprkatiker zu brauchen, dann ist das Auto zu groß für diesen Platz und der Fahrer sollte sich einen anderen Platz suchen. Andere Leute zuparken, sodass diese über die Beifahrerseite einsteigen müssen, ist gesellschaftlich unter aller Sau.

Auf einem Parkplatz an der AB habe ich auch schon mich mit Absicht neben einen SUV (Mercedes G-Klasse) gestellt, der schon links leicht über dem Strich stand. Ich stellte mich mittig in Bucht links daneben (bevor hier Fragen aufkommen). Auf dem Weg zum Klo pöbelte mich der Fahrer (war in Begleitung seines kleinen Sohnes) des SUV an, was das soll. Daraufhin sagte ich ihm nur, dass ich den Platz nutze da dieser frei war. Wenn er nicht in sein Auto kommt, hätte er sich ordentlich hinstellen können. "Aber mein Auto ist so groß", war seine Antwort. Ich erwiderte nur, dass dies nicht mein Problem ist und wenn er mir die Tür ins Auto schlägt, dann weiß ich, wem ich die Rechnung schicke. Photo hatte ich gemacht. Desweiteren, meinte ich noch, könne er auch höflich fragen. Werde ich angepöbelt, dann schalte ich eher auf stur.

Als ich vom Klo zurück kam (kurze Pinkelpause), stand er noch da und seine Frau spielte mit der Tochter. Seiner Frau sagte ich nach einem Hallo noch, dass sie ihrem Mann doch mal mehr Freundlichkeit beibringen sollte. Andere Leute anzupöbeln, führt selten zum Erfolg. Ich wünschte noch eine gute Weiterreise.

Zitat:

@MvM schrieb am 23. Juni 2016 um 10:11:50 Uhr:



Zitat:

@mustafa5727 schrieb am 22. Juni 2016 um 23:36:20 Uhr:


Die Parkplätze in den Parkhäusern sind oft zu schmal. Auch wenn es egoistisch ist, ja ich parke dann manchmal so dass rechts von mir keiner in seiner Bucht parken kann.

Dann offe ich mal, das du so einen Trümmer hast, wie ich meinen Corsa früher. Irgendwann versucht jemand in die Parklücke zu kommen und rammt deinen Wagen. Ehrliche Fahrer geben es zu und melden es der Polizei, aber der Rest haut einfach ab und lässt dich auf dem Schaden sitzen.

Damit muss man dann leben.

Zitat:

@mustafa5727 schrieb am 22. Juni 2016 um 23:36:20 Uhr:


Die Parkplätze in den Parkhäusern sind oft zu schmal. Auch wenn es egoistisch ist, ja ich parke dann manchmal so dass rechts von mir keiner in seiner Bucht parken kann.
[.....]

Machst du das permanent, wird irgendwann ein Zeitgenosse nachschauen, welche Farbe deine Grundierung unter dem Lack hat, oder du selber kein Platz hast, deinen platten rechten Reifen zu wechseln weil es doch jemand geschafft hat, ganz dicht rechts neben dir einzuparken.

Nein ich mach das nicht immer, nein ich parke auch nicht extra so nur um andere Leute zu ärgern.
Mir bleibt leider nichts anderes übrig, vorallem dann wenn ich nicht alleine unterwegs bin. Meistens lass ich den Beifahrer raus und parke richtig in die Bucht. Wenn ich aber alleine mit den Kindern unterwegs bin, dann lass ich diese nur raus wenn ich geparkt habe und selber schon aus dem Auto bin. Es kommt halt auf das Parkhaus an, manche sind einfach total eng und das parken klappt grad noch, aber aussteigen und dann auch noch mit Kindern.......

In solchen Parkhäusern parken bestimmt gut die Hälfte aller Fahrzeuge so das die Beifahrerseite so gut wie auf der Markierung steht. Ich könnte jetzt neben eines solchen Fahrzeuges rückwärts einparken und nah an seine Beifahrerseite damit ich grad noch in der Bucht stehe und raus komme, aber dann habe ich halt das Risiko wie beim TE das einer meint er müsse sich neben mir genau MITTIG in seine Bucht stellen. Dann habe ich halt ein Problem bein Einsteigen.

Nochmal es kommt auf das Parkhaus an, wenn ich mich so verhalte, dann bin ich nicht der Einzige in dem Parkhaus weil auch alle anderen Fahrzeuge kein Corsa oder Ford Ka sind. Alle haben dann ihre Probleme beim parken. Wenn jetzt ein Depp meint er müsse deswegen mein Auto zerkratzen, dann ist so ein Mensch sicherlich vom lieben Gott genug bestraft worden.

Die Betreiber müssen nur eine Bucht abschaffen und schon haben alle anderen Fahrzeuge in der Reihe genug platz, deswegen sollte der Depp nicht mein Auto zerkratzen sondern lieber in die Ecke des Parkhauses pinkeln.

Zitat:

@Kai R. schrieb am 23. Juni 2016 um 09:52:10 Uhr:


doch. Nennt sich Anscheinsbeweis.

Achso na dann. Wenn ich das nächste Mal einen sehe der so parkt, dass die Reifen den Streifen berühren, fahr ich so in die Nachbarslücke, dass ich nicht mehr aussteigen kann. Dann steig ich auf der anderen Seite aus und melde den Typen. Warum? Tja regt mich halt tierisch auf wenn einer so parkt. Außerdem fährt der nen dicken Mercedes, da muss man aus Prinzip schon einmal nen Denkzettel verpassen.

Merkst selber, dass das kein Beweis ist oder? Anscheinsbeweis hin oder her...

Ansonsten würde die "Blockwart-" und "Erzieherfraktion" ja nur noch Leute melden.

Nach meiner Erfahrung dieses Jahr, glaube ich an nichts mehr. Bei uns in der Stadt, gibt es einen großen gekiesten, eingezäunten Platz, der, wenn keine Veranstaltungen sind, als Parkplatz dient. Keine Markierungen von Fahrspuren, oder Stellflächen. Funktioniert eigentlich immer.
Vor ein paar Monaten kam ich nach einem Termin zurück und staunte nicht schlecht, dass jemand die Fahrspur zu einer Sackgasse zugeparkt hatte. Somit waren ich und ca 20 Fahrzeuge gefangen. Keine Chance, da irgendwie vorbei zu kommen.
Hab dann mit dem Ordnungsamt telefoniert, die auch jemanden vorbeigeschickt hatten. Der schaute sich das ganze an und meinte, er habe keine Handhabe einen Strafzettel auszustellen, oder den Wagen abschleppen zu lassen.
WTF? Er half mir dann vor mir einen Zaun abzubauen, dass ich über die Grünfläche und den Gehweg den Parkplatz verlassen konnte.

Ich sagte ihm noch, dass es gut zu wissen sei, dass man nicht Mal ein Knöllchen bekommen kann, dann würde ich beim nächsten Mal, wenn es keinen freien Platz gibt (Was oft vorkommt) einfach andere zuparken. Mir ja egal. 🙄

Zitat:

@BlauerFlitzer81 schrieb am 23. Juni 2016 um 15:21:20 Uhr:


Merkst selber, dass das kein Beweis ist oder? Anscheinsbeweis hin oder her...
Ansonsten würde die "Blockwart-" und "Erzieherfraktion" ja nur noch Leute melden.

ist aber so:

https://de.wikipedia.org/wiki/Anscheinsbeweis

Wem ein Richter dann glaubt, ist immer noch die zweite Frage, aber wenn der Beweis des ersten Anscheins die Aussage von Zeugen stützt, dann wird es eng.

Zitat:

@Kai R. schrieb am 23. Juni 2016 um 18:05:27 Uhr:


Wem ein Richter dann glaubt, ist immer noch die zweite Frage, aber wenn der Beweis des ersten Anscheins die Aussage von Zeugen stützt, dann wird es eng.

Klar gibt es den Beweis, aber grade beim Einparkt werden ist der meist nicht vorhanden (und Zeugen eh nicht).

Der Anscheinsbeweis ist im Zivilrecht anerkannt. 😉

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