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Auto mit AHK (2,3 Tonnen) + Stadtauto bis 50.000 Euro

Themenstarteram 25. Januar 2020 um 22:43

Ich überlege momentan meinen Fuhrpark etwas umzustellen.

Im Prinzip bräuchte ich ein oder zwei Autos, zusammen maximal für 50.000.

Anforderung:

- (Neuwagen(Anschluss))Garantie mindestens 3 Jahre möglich

- gute Sitze, genug Platz für über 2m mit langen Beinen

- Klimaautomatik, LED Scheinwerfer (im Notfall Xenon)

- Standheizung (nicht fürs Stadtauto)

- Automatik

- das ganze übliche Zeug halt, Klimaautomatik, RFK usw. Ich suche jetzt aber kein konkretes Auto, davor müssten erst meine Jetzigen weg, sondern einfach eine mögliche Modellkombination

Im Prinzip wäre ein Auto hpsl für die Stadt und nähere Umkreis, darf auch gerne etwas Spaß machen, Benziner ohne OPF!, Hybrid/Elektro wäre zwar toll, Lademöglichkeit habe ich aber keine.

Das andere Auto wäre dann für Langstrecken und eben Hänger ziehen. Problem hierbei, er müsste eigentlich mindestens 2,3 Tonnen, besser 2,4 Tonnen ziehen dürfen (Auflasten?). Da Langstrecken und Geländewagen immer so eine Sache sind, fänd ich eigentlich ein "normales" Auto praktischer, insbesondere weil auch sparsamer, gerne Diesel.

Meine eigenen Recherchen haben hier den 5er BMW F11 ergeben, diesen kann man wohl auf 2300kg auflasten? Und für die Stadt vielleicht ein Mini Cooper S?

Oder doch "nur" einen VW Tiguan, den könnte man unter Umständen auch für die Stadt nutzen, weil nicht soooo groß, aber da sind wir halt ganz weit weg von Spaß :D und eigentlich ist das halt trotzdem kein Stadtauto. Ein Cupra Ateca würde vermutlich auch Spaß machen, darf aber nicht genug ziehen.

Gibt es noch andere Autos, die man vielleicht mit Auflasten auf 2300kg bekommt? Und welche Stadtautos machen auch Spaß, wenn man über 2m ist? :(

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37 Antworten

Du brauchst quasi ein SUV da du sonst diese anhängelast nicht bekommst, den Tiguan gibt es mir 240 ps diesel der geht schon ganz gut ;)

Themenstarteram 25. Januar 2020 um 22:56

Zitat:

@Audiallroad4 schrieb am 25. Januar 2020 um 22:54:28 Uhr:

Du brauchst quasi ein SUV da du sonst diese anhängelast nicht bekommst, den Tiguan gibt es mir 240 ps diesel der geht schon ganz gut ;)

Gibts sonst außer dem 5er nichts was die 2,3 Tonnen auch so schaffen könnte?

Ich befürchte der 240 PS Diesel Tiguan ist weder wirklich sparsam für lange Strecken, noch passend für die Stadt, weil Diesel und Kurzstrecke nie gut ist :/ .

VW Bus oder Vito/V-Klasse

So schwere Hänger bringen die Technik von Modellen wie 5er, Tiguan, etc. an die Belastungsgrenze. Warum nicht ein gutes Zugfahrzeug und das zweite Auto für den Rest verwenden?

Zb Gebrauchter Mitsubishi Pajero zum Ziehen und ein Hybrid für den Rest. Zb Toyota Auris Hybrid ist sparsam in der Stadt und langstreckentauglich. Oder Prius, Lexus CT. Wenn du was größeres, stärkeres willst: IS 300h Hybrid, Camry Hybrid.

Normale Hybride braucht man auch nicht aufladen, da tankt man nur ganz normal Benzin wie bei jedem anderen Benziner auch.

@xnonym

Was ich jetzt nicht verstehe - wieso einen "Flitzer" für die Stadt? Darf man da neuerdings schneller wie 50 km/h fahren? ;)

Nun zur grundsätzlichen Problematik - wenn Du einen Anhänger mit >2t ziehen möchtest, sollte das Zugfahrzeug dafür ausgelegt sein. Und damit meine ich jetzt nicht nur Motorleistung und Anhängelast, sondern auch das Eigengewicht.

Das läuft also tatsächlich auf einen Bus/Transporter oder einen SUV/Geländewagen hinaus.

Nachteil dieser Fahrzeuge ist, dass die meisten Modelle eher nicht in die Kategorie "wendiger und spritziger Kleinwagen für den Stadtverkehr" gehören und auch die Parkplatzsuche nicht einfacher machen.

Wenn Du deine Anforderungen hinsichtlich des "Spaßfaktors" herunterschraubst, könnte man über einen 3-türigen Geländewagen wie Pajero, Landcruiser, G-Modell etc, nachdenken. Die sind dann mit 4,20 bis 4,40 Meter Länge auch für die Stadt geeignet und haben trotzdem eine Anhängelast im Bereich von 3 Tonnen.

Aufpassen muss man hier lediglich was die Motorisierung angeht (Stichwort Umweltzone), jedoch sollte man für 50t € schon EURO 6 oder 6d TEMP bekommen.

Gruß

Frank

Zitat:

@xnonym schrieb am 25. Januar 2020 um 22:56:40 Uhr:

Zitat:

@Audiallroad4 schrieb am 25. Januar 2020 um 22:54:28 Uhr:

Du brauchst quasi ein SUV da du sonst diese anhängelast nicht bekommst, den Tiguan gibt es mir 240 ps diesel der geht schon ganz gut ;)

Gibts sonst außer dem 5er nichts was die 2,3 Tonnen auch so schaffen könnte?

Ich befürchte der 240 PS Diesel Tiguan ist weder wirklich sparsam für lange Strecken, noch passend für die Stadt, weil Diesel und Kurzstrecke nie gut ist :/ .

Kommt drauf an was du als nicht sparsam bezeichnest.... ich finde 6-7 Liter Diesel schon sehr sparsam

Themenstarteram 26. Januar 2020 um 13:53

Zitat:

@A_Benz schrieb am 25. Januar 2020 um 23:25:46 Uhr:

VW Bus oder Vito/V-Klasse

Die sind glaube ich etwas groß? Da fahre ich ja massig Raum durch die Gegend.

Zitat:

@Audiallroad4 schrieb am 26. Januar 2020 um 10:36:47 Uhr:

 

Kommt drauf an was du als nicht sparsam bezeichnest.... ich finde 6-7 Liter Diesel schon sehr sparsam

Bei welcher Geschwindigkeit? Ich hatte einen Tiguan 150 PS Diesel als Mietwagen vor einiger Zeit und bin mit dem an einem Tag 1000km gefahren, Verbrauch lag im Schnitt bei 9,5l.

Zitat:

@Supercruise schrieb am 26. Januar 2020 um 00:48:12 Uhr:

So schwere Hänger bringen die Technik von Modellen wie 5er, Tiguan, etc. an die Belastungsgrenze. Warum nicht ein gutes Zugfahrzeug und das zweite Auto für den Rest verwenden?

Zb Gebrauchter Mitsubishi Pajero zum Ziehen und ein Hybrid für den Rest. Zb Toyota Auris Hybrid ist sparsam in der Stadt und langstreckentauglich. Oder Prius, Lexus CT. Wenn du was größeres, stärkeres willst: IS 300h Hybrid, Camry Hybrid.

Normale Hybride braucht man auch nicht aufladen, da tankt man nur ganz normal Benzin wie bei jedem anderen Benziner auch.

Ich glaube nicht, dass die Hybride wirklich sparsam bei Langstrecken sind, meine Reisegeschwindigkeit liegt auch eher oberhalb dessen, was die Hybridmodelle zulassen. (zumindest bis das allgemeine Tempolimit kommt :/ )

Grundsätzlich hätte ich das auch schon überlegt, aber Stadt und Langstrecke ist in meinen Augen eben nicht wirklich gut miteinander vereinbar.

Zitat:

@hansaplast18 schrieb am 26. Januar 2020 um 05:16:33 Uhr:

@xnonym

Was ich jetzt nicht verstehe - wieso einen "Flitzer" für die Stadt? Darf man da neuerdings schneller wie 50 km/h fahren? ;)

Nun zur grundsätzlichen Problematik - wenn Du einen Anhänger mit >2t ziehen möchtest, sollte das Zugfahrzeug dafür ausgelegt sein. Und damit meine ich jetzt nicht nur Motorleistung und Anhängelast, sondern auch das Eigengewicht.

Das läuft also tatsächlich auf einen Bus/Transporter oder einen SUV/Geländewagen hinaus.

Nachteil dieser Fahrzeuge ist, dass die meisten Modelle eher nicht in die Kategorie "wendiger und spritziger Kleinwagen für den Stadtverkehr" gehören und auch die Parkplatzsuche nicht einfacher machen.

Wenn Du deine Anforderungen hinsichtlich des "Spaßfaktors" herunterschraubst, könnte man über einen 3-türigen Geländewagen wie Pajero, Landcruiser, G-Modell etc, nachdenken. Die sind dann mit 4,20 bis 4,40 Meter Länge auch für die Stadt geeignet und haben trotzdem eine Anhängelast im Bereich von 3 Tonnen.

Aufpassen muss man hier lediglich was die Motorisierung angeht (Stichwort Umweltzone), jedoch sollte man für 50t € schon EURO 6 oder 6d TEMP bekommen.

Gruß

Frank

Spaß ist ja nicht unbedingt gleich flitzen ;) . Aber ein bisschen Sound (man muss ja nicht übertreiben) vom Auspuff macht ja auch schon Spaß, wenn man nicht rast. Klar würde ein 102 PS Mini für die Stadt reichen, aber sooooo extrem viel mehr kosten die Cooper S jetzt auch nicht und ein bisschen Leistungsreserve schadet auch nicht, wenn man auf den Landstraßen im Umland mal überholen muss.

Genau dein Argument ist auch mein Problem, ich bekomme in meinen Augen nicht sinnvoll hin einen Geländewagen für die Stadt zu finden. Mal abgesehen davon, dass man dann wieder der böse Umweltverpester ist, der es wagt damit in die Stadt zu fahren :rolleyes: . Weil auch ein Landcruiser ist halt schon breit. Ein Bekannter hatte einen Land Cruiser, das Auto war schon nett, aber für die Stadt völlig unbrauchbar. (wobei ich mich jetzt nicht auskenne was es da jetzt für lang und kurze Versionen gibt). Hier gibt es wirklich viele, insbesondere schmale Parkplätze in der Stadt, da ist einfach ein Mini oder anderes kleines Auto erheblich im Vorteil.

Und für die Langstrecke sind sie dann auch wieder eher ungeeignet, insbesondere wenn man nicht nur 140 fahren möchte :/ . Also im Prinzip ein Auto, dass zwar gut Hänger ziehen kann, aber sonst beides nicht so gut kann. :(

Von 2 Autos kann ich nur dringend abraten. Hab ich mal 2 Jahre gehabt. Rechnet sich nicht.

Die Frage ist, wo Du Abstriche machen kannst? Ich würde Dir zu einem Mitsubishi Pajero Autom. 2-türig raten.

1. fährt der sich in der Stadt sehr gut (Überblick)

2. ist der relativ kurz (VW Golf-Länge) und passt in die meisten Parklücken

3. hat der 2.700 kg Anhängelast und damit auch etwas Reserve

4. kann man mit Ihm auf der Autobahn sehr entspannt auch weite Strecken reisen

Nachteile:

- Verbrauch ca. 11 l./100 km

- Fahrersitz musst Du mal sehen, ob Du mit klar kommst, grenzwertig

- kein Fahrzeug, um dauerhaft mehr als 150 km/h zu fahren

Von Deiner Idee, ein Fahrzeug auflasten zu lassen, halte ich überhaupt nichts. Im Gegenteil. Wenn Du oft 2,4 to. AHL benötigst, solltest Du einen Wagen wählen, der bei der AHL noch Reserven hat.

Der aktuelle Tiguan darf in der stärksten Benzin-Motorisierung (230 PS) 2.500 KG ziehen, hat allerdings den OPF verbaut, wie so ziemlich alle neuen Benziner. Ansonsten müsstest du mit deinen Anforderungen hinkommen.

Da bist du aber bei einem Neu Tiguan mit dem Motor locker über 50.000 Euro, wenn der noch ein paar Extras haben soll.

Ich hatte letztens einen Highline mit R-Line Paket, 190PS TDI inkl. DSG. Der sollte als Vorführer noch über 61.000 Euro kosten.

Gibts neu ab 40.000 € bei mobile.de, Tageszulassung auch für 38k sowas...

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Dein Vorhaben ist nicht realisierbar. Es gibt kein wendiger Stadtflitzer, der ~2,5 Tonnen ziehen darf.

Wenn es nicht 2 Autos werden soll und du unbedingt diese Anhängelast brauchst, musst du dir etwas größere Autos zulegen.

Grundsätzlich kann man nahezu jedes Fahrzeug auflasten. Ich hatte mich auch mal damit befasst und festgestellt, dass man eine E-Klasse T-Modell von 2100kg auf bis zu 2394 kg auflasten kann.

Da eine Überschreitung bis 5% im Toleranz Bereich liegt und straffrei ist, kannst du bis zu 2.500kg damit ziehen.

Wenn man allerdings öfter mit solchen Lasten unterwegs ist, sollte man sich dringend ein Auto aussuchen, der dafür besser geeignet ist.

Wie oft brauchst du denn die AHK?

Einmal im Jahr oder jede Woche?

@xnonym

Einen Tod wirst Du sterben müssen.

Ok, Du kannst Dir natürlich auch einen gebrauchten Cayenne Turbo mit AHK kaufen - Sound hat er, 4,1s auf 100 reicht hoffentlich gerade so zum Überholen und mit Tempo 286 km/h kann man sich eventuell auch auf die BAB trauen, ohne ein zu großes Hindernis zu sein. ;)

Nur mal so als kleine Denkanregung - ich habe mir sehr günstig als Drittfahrzeug einen Pajero Pinin als 3-Türer zugelegt. Laut, lahm, rappelig und so gänzlich unsportlich. Ob Du es glaubst oder nicht, aber ich fahre inzwischen überwiegend mit dem Teil, sofern ich nicht gerade lange BAB-Strecken zu absolvieren habe.

Warum? Weil diese Reduzierung auf das Ursprüngliche einfach richtig Spaß macht. Das ist Autofahren wie in den 70-80er Jahren und macht einfach nur gute Laune.

Gruß

Frank

Themenstarteram 26. Januar 2020 um 17:43

Zitat:

@Fix_mit_dem_Fox schrieb am 26. Januar 2020 um 15:25:23 Uhr:

Von 2 Autos kann ich nur dringend abraten. Hab ich mal 2 Jahre gehabt. Rechnet sich nicht.

Die Frage ist, wo Du Abstriche machen kannst? Ich würde Dir zu einem Mitsubishi Pajero Autom. 2-türig raten.

1. fährt der sich in der Stadt sehr gut (Überblick)

2. ist der relativ kurz (VW Golf-Länge) und passt in die meisten Parklücken

3. hat der 2.700 kg Anhängelast und damit auch etwas Reserve

4. kann man mit Ihm auf der Autobahn sehr entspannt auch weite Strecken reisen

Nachteile:

- Verbrauch ca. 11 l./100 km

- Fahrersitz musst Du mal sehen, ob Du mit klar kommst, grenzwertig

- kein Fahrzeug, um dauerhaft mehr als 150 km/h zu fahren

Von Deiner Idee, ein Fahrzeug auflasten zu lassen, halte ich überhaupt nichts. Im Gegenteil. Wenn Du oft 2,4 to. AHL benötigst, solltest Du einen Wagen wählen, der bei der AHL noch Reserven hat.

Dass sich zwei Autos nicht unbedingt rechnen ist mir klar, momentan habe ich drei Autos, da wären zwei schon ein Fortschritt :D .

Ein Auto mit nur zwei Türen möchte ich nicht. Das wäre für das Stadtauto okay, wenn man noch einen Viertürer hätte, aber als einziges Auto ein zwei Türer fällt weg. Auch die maximal 150 sind einfach nicht kompatibel zu meinem Fahrstil (und dabei schon 11l wohl auch nicht :D ) .

Zitat:

@woidcruiser schrieb am 26. Januar 2020 um 16:00:06 Uhr:

Der aktuelle Tiguan darf in der stärksten Benzin-Motorisierung (230 PS) 2.500 KG ziehen, hat allerdings den OPF verbaut, wie so ziemlich alle neuen Benziner. Ansonsten müsstest du mit deinen Anforderungen hinkommen.

Deswegen habe ich ja auch den Tiguan ins Spiel gebracht, es gab den auch als 220 PS ohne OPF wenn ich mich recht erinnere? Allerdings ist er halt auch schon ziemlich breit für die Stadt und es wurde ja jetzt mehrfach erwähnt, dass man damit trotzdem nicht unbedingt die Anhängelast ziehen sollte. :/

Zitat:

@Badland schrieb am 26. Januar 2020 um 16:07:13 Uhr:

Da bist du aber bei einem Neu Tiguan mit dem Motor locker über 50.000 Euro, wenn der noch ein paar Extras haben soll.

Ich hatte letztens einen Highline mit R-Line Paket, 190PS TDI inkl. DSG. Der sollte als Vorführer noch über 61.000 Euro kosten.

Ein Gebrauchtwagen wäre durchaus okay, da findet man schon einigermaßen passable Autos denke ich.

Zitat:

@munition76 schrieb am 26. Januar 2020 um 17:03:55 Uhr:

Dein Vorhaben ist nicht realisierbar. Es gibt kein wendiger Stadtflitzer, der ~2,5 Tonnen ziehen darf.

Wenn es nicht 2 Autos werden soll und du unbedingt diese Anhängelast brauchst, musst du dir etwas größere Autos zulegen.

Grundsätzlich kann man nahezu jedes Fahrzeug auflasten. Ich hatte mich auch mal damit befasst und festgestellt, dass man eine E-Klasse T-Modell von 2100kg auf bis zu 2394 kg auflasten kann.

Da eine Überschreitung bis 5% im Toleranz Bereich liegt und straffrei ist, kannst du bis zu 2.500kg damit ziehen.

Wenn man allerdings öfter mit solchen Lasten unterwegs ist, sollte man sich dringend ein Auto aussuchen, der dafür besser geeignet ist.

Wie oft brauchst du denn die AHK?

Einmal im Jahr oder jede Woche?

Dass es keinen wendigen Stadtflitzer mit 2,5 Tonnen AHK gibt ist mir eigentlich klar, deswegen ja zwei Autos ;) .

Das ist noch nicht ganz absehbar, aber wirklich die maximalen 2,3/2,4 Tonnen im Prinzip zwei Mal im Jahr (außer es passiert etwas Unvorhergesehenes), ansonsten würde ich maximal eine handvoll Mal noch 1,5 bis 2 Tonnen benötigen. Und wenn, dann wären sowieso die 2,3/2,4 Tonnen Fahrten zu 99% Autobahn, ich weiß nicht, ob das einen Unterschied macht, weil man nicht oft beschleunigt, sondern hoffentlich konstant fahren kann oder es nicht gut ist, weil man konstant "schnell" mit Hänger fährt?

Zitat:

@hansaplast18 schrieb am 26. Januar 2020 um 17:08:52 Uhr:

@xnonym

Einen Tod wirst Du sterben müssen.

Ok, Du kannst Dir natürlich auch einen gebrauchten Cayenne Turbo mit AHK kaufen - Sound hat er, 4,1s auf 100 reicht hoffentlich gerade so zum Überholen und mit Tempo 286 km/h kann man sich eventuell auch auf die BAB trauen, ohne ein zu großes Hindernis zu sein. ;)

Nur mal so als kleine Denkanregung - ich habe mir sehr günstig als Drittfahrzeug einen Pajero Pinin als 3-Türer zugelegt. Laut, lahm, rappelig und so gänzlich unsportlich. Ob Du es glaubst oder nicht, aber ich fahre inzwischen überwiegend mit dem Teil, sofern ich nicht gerade lange BAB-Strecken zu absolvieren habe.

Warum? Weil diese Reduzierung auf das Ursprüngliche einfach richtig Spaß macht. Das ist Autofahren wie in den 70-80er Jahren und macht einfach nur gute Laune.

Gruß

Frank

Ich verstehe dich vollkommen, ich habe momentan für die Stadt einen alten Smart (der, wo man mit über 2m noch Platz hatte, bei den neuen Modellen ist das ja leider nicht mehr so), laut, rappelt, keine elektrische Spiegelverstellung, keine Sitzheizung, nichts. Macht trotzdem Spaß. Problem hierbei ist leider, dass das Auto im Endeffekt teurer ist, als wenn ich einen Neuwagen (über Gewerbe) leasen würde. Ständig ist was kaputt und dadrauf habe ich einfach keine Lust mehr. Ich denke immer, dass ich langsam alles getauscht habe und trotzdem geht was Neues kaputt. Deswegen jetzt nur noch Autos mit Garantie, auch weil es einfach leichter ist. Man fährt hin, sagt was kaputt ist und die machen. So zahlt man immer erst noch für die Suche, dann die Reparatur usw.

So ein Cayenne wäre natürlich das ideale Zugfahrzeug, ist aber einfach wirtschaftlich gesehen viel zu teuer, egal ob Anschaffung, Unterhalt oder Verbrauch. Gerade die älteren bezahlbaren Modelle sind ja leider nur bezahlbar, weil man nach einem Defekt bankrott ist (oder man tanken muss) :D .

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