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auto finanzieren mit ca. 1000€ netto

Themenstarteram 15. Juni 2008 um 1:37

Hallo ihr lieben.

Möchte mir gerne ein neues Auto zulegen, da mein altes nun nicht mehr lange machen wird:-( Da ich nicht in 2 Jahren an der gleichen Stelle stehe wie jetzt möchte ich mir gerne einen Neuwagen kaufen. Das Objekt der Begierde ist der Peugeot 207cc. Hab mir auch schon ein Modell ausgeguckt das für 18990 € zu haben ist. Die monatliche Rate würde bei einer Anzahlung von 3000€ bei etwa 200€ liegen. Ich arbeite in der Gastronomie und habe ca 1000€ netto im Monat. (eben aus der Ausbildung raus). Mit meinem monatlichen Trinkgeld liege ich etwa so bei ca 1400€ netto im Monat. Die allerdings nicht auf dem Papier stehen. Da würden dann ja nur die 1000€ netto. Da ich mit meiner Schwester in einer WG lebe hab ich nur 230€ Miete im Monat und hätte die 200€ im Monat auf jeden Fall locker. Nun meine Frage, bekomm ich mit diesem Verdienst überhaupt eine Finanzierung bewilligt? Will auch nicht das jemand anders mitunterschreibt, da ja immer etwas passieren kann. Hab schon im Internet gesucht aber nichts über die Annahmekriterien gefunden. Würde auch direkt über die Peugeotbank finanzieren. Für eure Antworten bedanke ich mich im Voraus schon mal ganz herzlich:-)

Beste Antwort im Thema

ob das nun vernünftig ist, steht auf einem anderen papier. muß jeder selber wissen...

mein tipp: kauf den 207cc als halbjahreswagen, schenke dir somit den größtenteil vom wertverlust, und frage bei peugeot an.

die haben eh alle absatzprobleme und die autobanken sind momentan sehr großzügig und prüfen teilweise mit zwei zugekniffenen augen.

bei nem halbjahreswagen kriegste in der regel auch noch die finanzierungskonditionen von neuwagen.

warum also ein neuwagen? finde ich etwas überdimensioniert und wirklich sinnvoll ist es auch nicht.

mein GTi war 6 monate alt, hatte 5tkm gelaufen und war stolze 10.000euro preiswerter als ein neuer ;)

sieht aus wie neu, riecht wie neu.....wozu also mit gewalt geld verbennen? :)

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Ich denke, daß eine Finanzierung - egal ob neu oder Jahreswagen - bei 3000 Anzahlung bei den vorliegenden Daten auch bei Sonderkonditionen zumindestens mit einem solventen Bürgen (Mutter/Vater) o. ä. keine probleme bereiten dürfte.

Zitat:

Original geschrieben von Harry999

Zitat:

Original geschrieben von Der Lustige Alt

 

Harry nimmt es immer ganzzzz! genau, muß er aber als stets Gesetzestreuer Bürokrat ähh Demokrat aber ja auch:D:D

du scheinst mich ja sehr gut zu kennen....

no comment

Harry

Nein Harry, aber als Erstes auf die Schwarzarbeit anzuspielen ist naja...;):(

Wegs mir aus soll Sie jeden Monat 1000 EUR schwarz bekommen! Unsere Politiker bekommen für´s Scheiße

bauen, Millionen Steuergelder!! Also sollte man nicht kleinlich sein, ist halt meine Meinung;)

Zitat:

Original geschrieben von heltino

 

 

mein GTi war 6 monate alt, hatte 5tkm gelaufen und war stolze 10.000euro preiswerter als ein neuer ;)

sieht aus wie neu, riecht wie neu.....wozu also mit gewalt geld verbennen? :)

Das Problem ist aber das es beim 207 so einen exorbitanten Wertverlust nicht gibt!

 

 

Von 1.000€ im Monat lässt sich das Auto nicht unterhalten. Steuern, Versicherung, Sprit und eben auch der Wertverlust machen ja inklusive der Rate schon mindestens 600€ aus.

 

 

Gruß

 

Manuel

 

 

Am gesündesten ist es für einen Neuwagen nicht mehr als ein Jahresgehalt auszugeben und für nen gebrauchten höchstens ein 1/2 Jahresgehalt. Die meisten Menschen rechnen, was ihre laufenden Kosten etc., angeht zu optimistisch. Rechne dir aus, was du für das Auto im Monat ausgeben müßtest, also Steuern, Versicherung, Sprit, Reparaturen etc., das ganze mal zwei und es passt halbwegs. Wenn du was überhast, ist gut, aber wenigstens bist du auf der sicheren Seite. Eine andere Möglichkeit wäre den Wagen zu leasen anstatt zu finanzieren, das hat zwar den Nachteil, dass der Wagen nicht dir gehört und das das Geld hinterher "weg" ist, oder vielmehr jemand anderen gehört, aber dabei sind die Raten niedriger. Ich würde dir eher zu einem gutem gebrauchten 206cc raten, wenns schon so nen Cabrio sein soll und den finanzieren.

Muss jeder selber wissen, wieviel er für ein Auto im Monat ausgibt. Was Autos danach noch pro gefahrenen Kilometer kosten kann man bei ADAC und Co. nachlesen. Wichtig ist, dass man weiss, wieviel einem am Ende des Monats noch übrig bleiben und man sich mit so unpopulären Themen wie privater Altersvorsorge, Notgroschen usw. beschäftigt hat - was die meisten hier leider nicht machen...

So far,

Cl25.

Themenstarteram 17. Juni 2008 um 22:03

Hallo, danke für die zahlreichen Informationen. Ja ich hab mir ganz sicherlich darüber gedanken gemacht, was ich am Ende des Monats noch über habe. Habe einen Ausgaben und Einkommen gegenübergestellt und aufgerechnet. War auch heute bei Bank und Autohaus um mich zu informieren. Die haben mir dort gesagt ich bräuchte nach Abzug der Rate und Miete noch ca. 800€ im monat für mich und dann würden sie bewilligen. Habe auch inzwischen erfahren, dass ich auf mehr als 1000€ netto im Monat komme

Zitat:

Original geschrieben von Manuel A4 TDI

Zitat:

Original geschrieben von heltino

 

mein GTi war 6 monate alt, hatte 5tkm gelaufen und war stolze 10.000euro preiswerter als ein neuer ;)

sieht aus wie neu, riecht wie neu.....wozu also mit gewalt geld verbennen? :)

Das Problem ist aber das es beim 207 so einen exorbitanten Wertverlust nicht gibt!

 

Von 1.000€ im Monat lässt sich das Auto nicht unterhalten. Steuern, Versicherung, Sprit und eben auch der Wertverlust machen ja inklusive der Rate schon mindestens 600€ aus.

 

Gruß

Manuel

ich kann mir kaum vorstellen, dass ein peugeot wertstabiler als ein vw ist.

aber letztlich, man muß sich nicht um 500euro streiten, verlieren autos im schnitt rund 30% im ersten jahr.

von daher nimm die 10.000 nicht als referenzwert, es waren nur 10.000 weil der neupreis 31.900 war.

selbst wenn er beim peugeot "nur" 6000euro" sparen würde.....das lohnt mal richtig :)

Zitat:

Original geschrieben von heltino

Zitat:

Original geschrieben von Manuel A4 TDI

 

 

Das Problem ist aber das es beim 207 so einen exorbitanten Wertverlust nicht gibt!

ich kann mir kaum vorstellen, dass ein peugeot wertstabiler als ein vw ist.

aber letztlich, man muß sich nicht um 500euro streiten, verlieren autos im schnitt rund 30% im ersten jahr.

Dann nimm mal die rosarote VW- brille ab und schaue der Realität ins Auge!

 

Nur mal als ein Beispiel VW POLO GTI CUP EDITION vs. PEUGEOT 207RC-CUP beide 12Monate und 25tkm alt.

 

Kaufpreis Peugeot abzüglich Rabatt 18.080€, Händlereinkaufspreis 13.400€, Wertverlust 4.680€

 

Kaufpreis Polo abzüglich Rabatt 23.800€. Händlereinkaufspreis 13.850€, Wertverlust 9.950€

 

Gruß

 

Manuel

Hier die Bewertung für den RC-Cup

 

Gruß

 

Manuel

Zitat:

Original geschrieben von Manuel A4 TDI

Zitat:

Original geschrieben von heltino

 

ich kann mir kaum vorstellen, dass ein peugeot wertstabiler als ein vw ist.

aber letztlich, man muß sich nicht um 500euro streiten, verlieren autos im schnitt rund 30% im ersten jahr.

Dann nimm mal die rosarote VW- brille ab und schaue der Realität ins Auge!

Nur mal als ein Beispiel VW POLO GTI CUP EDITION vs. PEUGEOT 207RC-CUP beide 12Monate und 25tkm alt.

Kaufpreis Peugeot abzüglich Rabatt 18.080€, Händlereinkaufspreis 13.400€, Wertverlust 4.680€

Kaufpreis Polo abzüglich Rabatt 23.800€. Händlereinkaufspreis 13.850€, Wertverlust 9.950€

Gruß

Manuel

das ist ja auch nur ein beispiel von vielen. es wird sicher auch VW vs. Peugeot vergleiche geben, in denen das ganz anders aussieht. klar ist ein VW nicht grundsätzlich wertstabiler als ein Peugeot! kommt immer auf den einzelfall an.

grundsätzlich bleibt jedoch der kern meiner aussage stehen: in deiner rechnung hat der 207 auch 25% an wert verloren.

und das kann er mit dem verzicht auf nen nagelneuen wunderbar einsparen ;)

Zitat:

Original geschrieben von heltino

und das kann er mit dem verzicht auf nen nagelneuen wunderbar einsparen ;)

das liegt sicher an dem maennlichen anreiz der entjungferung ;)

andererseits sind die 25% im wiederverkauf auch zu beruecksichtigen, da ein halter mehr.

Harry

Zitat:

Original geschrieben von heltino

Zitat:

Original geschrieben von Manuel A4 TDI

 

 

Dann nimm mal die rosarote VW- brille ab und schaue der Realität ins Auge!

 

Nur mal als ein Beispiel VW POLO GTI CUP EDITION vs. PEUGEOT 207RC-CUP beide 12Monate und 25tkm alt.

 

Kaufpreis Peugeot abzüglich Rabatt 18.080€, Händlereinkaufspreis 13.400€, Wertverlust 4.680€

 

Kaufpreis Polo abzüglich Rabatt 23.800€. Händlereinkaufspreis 13.850€, Wertverlust 9.950€

 

Gruß

 

Manuel

das ist ja auch nur ein beispiel von vielen. es wird sicher auch VW vs. Peugeot vergleiche geben, in denen das ganz anders aussieht. klar ist ein VW nicht grundsätzlich wertstabiler als ein Peugeot! kommt immer auf den einzelfall an.

 

grundsätzlich bleibt jedoch der kern meiner aussage stehen: in deiner rechnung hat der 207 auch 25% an wert verloren.

und das kann er mit dem verzicht auf nen nagelneuen wunderbar einsparen ;)

Hat ja nichts mit VW oder Peugeot zu tun. Ein teureres Auto hat immer einen höheren Wertverlust.

 

Am besten sind doch immer die Volksverdummungstabellen vom ADAC, Autobiild oder ähnlichen.

 

Das Wertstabilste Auto ist der MB SLK mit nur 35% Wertverlust in 3Jahren. Wie gut das ich an der Kasse in Euro und nicht in %ten bezahle. Das Wertstabilste Auto ist und bleibt zb. ein DACIA LOGAN.

 

70% Wertverlust beim Dacia sind nur ein Bruchteil der 35% des SLK in Euro!

 

Gruß

 

Manuel

Zitat:

Original geschrieben von Manuel A4 TDI

Das Wertstabilste Auto ist der MB SLK mit nur 35% Wertverlust in 3Jahren. Wie gut das ich an der Kasse in Euro und nicht in %ten bezahle. Das Wertstabilste Auto ist und bleibt zb. ein DACIA LOGAN.

70% Wertverlust beim Dacia sind nur ein Bruchteil der 35% des SLK in Euro!

Und noch nicht mal die hat er. Ich kam im Dacia-Sandero-Thread auf ungefähr 40% :D

Nichts gegen den Dacia - ganz nettes Auto - aber der geringe Wertverlust liegt zum größten Teil daran, dass die

Wartezeiten auf Neuwagen so lang sind. Bei mobile.de sind einige Vorführer nur einige 100€ günstiger als der

entsprechende Neuwagen - besonders beim MCV. Könnte Dacia mehr Wagen nach Deutschland liefern sähe das

schon ganz anders aus....

Zitat:

Original geschrieben von Jebo76

Nichts gegen den Dacia - ganz nettes Auto - aber der geringe Wertverlust liegt zum größten Teil daran, dass die

Wartezeiten auf Neuwagen so lang sind.

Genau. Das ist ein Grund. Der andere dürfte sein, dass der Wagen eher länger gehalten wird als andere (die Anzahl der angebotenen Fahrzeuge ist im Verhältnis zur bislang verkauften Stückzahl recht klein). Es interessieren sich wohl ein paar Leute zu viel für spottbillige Gebrauchte, als dass der Wagen so spottbillig werden würde...

Auch ich hätte beim Wertverlust eher in Richtung 50% auf die ersten drei Jahre getippt.

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