Ausbildung zum KFZ-Prüfingenieur/Gutachter
Hallo,
weiß nicht genau, ob ich in dem Forum hier richtig bin, schien mir am ehesten auf meine Frage zu passen.
Mich interessiert eine Ausbildung zum KFZ-Gutachter und/oder KFZ-Prüfingenieur. Hab mich jetzt mal bei KÜS und GTÜ schlau gemacht: da braucht man aber ALLE Führerschein ausser D (is glaube Omnibus?), außerdem kostet die Auzsbildung dort ein Heidengeld. Meine Frage: Ist hier jemand vom Fach und kann mir sagen, ob man auch nur mit Auto und Motorradführerschein irgendwo eine solche oder ähnliche Ausbildung machen kann (wenn wollte ich ja HU bei Motorräden und Autos machen, dazu brauche ich kein LKW-Führerschein). Oder sonst wie noch Infos?
Was kann man mit einem Maschinenbaustudium sonst noch Richtung Motorrad/Auto machen, außer zu Automobilfirmen gehen?
Gruß
Daniel
Beste Antwort im Thema
Liebe Forenteilnehmer !
Nach diesen vielen Beiträgen, die aus meiner Sicht teilweise nachvollziehbar , aber oftmals auch von Halbwissen oder Frust geprägt sind, ist es mir ein Bedürfnis einige Dinge sachlich zu erläutern oder auch zu korrigieren. Der Fairnes halber will ich - anders als andere Teilnehmer - gleich vorausschicken, daß ich selbst seit mehr als 20 Jahren gern als Prüfing. und KFZ-Sachverständiger in der viel besprochenen Sachverständigenorganisation tätig und deshalb vielleicht etwas befangen bin.
Zunächst zum schnöden Mammon: Die Einstiegsgehälter bei dieser Organisation liegen für einen jungen Fachhochschulabgänger nicht bei 2600 E p. M sondern bei ca 2800 E. Man sollte aber nicht vergessen zu erwähnen, daß diese Gehälter 13,7 mal im Jahr gezahlt werden (so kommen die anderseitig erwähnten knapp 40000 E p. A. zusammen ) . Diese Gehälter steigen regelmäßig mit zunehmenden Lebensalter und Betriebszugehörigkeit , unabhängig von den weiteren obligatorischen regelmäßigen Lohnsteigerungen. Bei diesen Gehältern handelt es sich um sog. Grundgehälter (während der mind. 9 monatigen Ausbildung). Durch besondere Leistungen und Engagement können diese Gehälter nach der Ausbildung ganz erheblich verbessert werden (ist etwas individuell). Die Auszahlung der Sondervergütung kann monatlich (z.T oder fast vollständig) bzw. jährlich (Endabrechnung) erfolgen. Werden Tätigkeiten über das Prüfwesen hinaus (z.B. Gutachten) erbracht, erfolgt die Sondervergütung immer monatlich .
Hinzu kommen obligatorisch sehr gute Sozialleistungen (VML, Pauschale für PKW und Handy, Fahrgeld Spesen , Altersversorgung usw). Das durchschnittliche Mehrgehalt der letzten Monate wird auch im Falle von Urlaub, Krankheit und Ausbildung gezahlt.
Die ca 9 monatige Ausbildung ist durchaus sehr anspruchsvoll und findet zum Teil im Schwarzwald (4 Sterne Best Western Hotel mit Sauna, Pool, Tennis usw.) statt. Alternativ kann die Ausbildung auch in der Nähe von Dresden erfolgen. dieser Schulungsort ist wegen der Dresden-Nähe eigentlich ganz beliebt, hat aber etwas mehr den Charakter der 3 Sterne Unterbringung mit gemütlicher Mensa. Also alles möglich !!!
Hier wurde mehrfach spekuliert , ob Aussendienst oder Innendienst als Prüfing. besser ist. Das kommt darauf an, was einem mehr liegt !! Innendienstler haben beste Prüfbedingungen , müssen nicht durch die Gegend fahren und haben einigermaßen geregelte Arbeitszeiten. Aussendienstler müssen dem Kunden "hinterherfahren", häufiger Konflikte bestehen und haben unregelmäßige aber selbst beeinflussbare Arbeitszeiten ! Also auch hier: Die Welt ist vielfältig - Gott sei Dank -.
Fazit (meine Meinung): Wer eine Tätigkeit am Schreibtisch mit geregelter Arbeitszeit und festem Einkommen bevorzugt, ist sicher für diese Tätigkeit - gleich bei welcher Organisation - nicht besonders prädistiniert.
Wer mit einer Art Selbständigkeit (aber mit sozialem Netz) liebäugelt, etwas "Benzin im Blut" hat, gern mit Menschen umgeht und zumindest mittelfristig weitgehend selbständig arbeiten möchte, dem wird dieser Beruf viel Spaß machen.
Wer dann auch noch "Spaß am Automobil" hat und neben der Prüftätigkeit auch noch als Sachverständiger (z. B. Schadengutachten oder Unfallanalyse ) tätig werden möchte , hat nicht nur wirtschaftlich tolle Möglichkeiten , sondern auch die Chance auf eine deutliche berufliche Weiterentwicklung bei hoher Selbständigkeit.
Zum Schluss: ich habe keinen Tag bereut diesen Job zu machen und das gilt sicher auch für 80 % meiner Kollegen.
Aber es gibt natürlich auch Kollegen, die sich nicht so wohl fühlen oder sich den Beruf anders vorgestellt haben!! Aber wo ist das anders ??
Mit besten Grüßen
2262 Antworten
Hi,
ja, eigentlich müßte ich den betreffenden Autohäusern - es handelt sich um große Niederlassungen bestimmter süddeutscher Fahrzeughersteller - wirklich mal einen Gebrauchten so richtig abschießen. Meistens läuft es mittlerweile so, wenn man eh am nächsten Tag wieder im Haus ist, daß man denen die Mängel mit auf die Arbeitskarte von der Karre schreibt und das Teil am nächsten Tag nochmal hingestellt bekommt. Da ich sicherlich nicht der einzige bin, der das so macht, haben sich in den Statistiken auf wundersame Weise die deutschen Premiummarken - trotz aller lausigen Achsgelenke etwa bei DC - deutlich verbessert. Mängelschleifen sind von Händler (oder auch von Hersteller-) seite unerwünscht - das "Premiumprodukt" soll ja mängelfrei sein.
Wenn wir zusammen mit Wettbewerbern in einer Werkstatt prüfen, versuche ich eigentlich immer rauszukriegen, wer da noch zu Gange ist. Es ist nämlich äußerst hilfreich unter Kollegen, einander Bescheid zu geben, wenn einen mal wieder ein Händler verarschen will und einem ein Auto hinstellt, wo der andere schon dran war. Gerade bei §19.3 kommt das vor; da wird ein Auto, wo bei der Eintragung etwas nicht passt, einfach frech dem Nächsten hingestellt, der ins Haus kommt. Habe hier einen Kollegen von der KÜS, mit dem klappt das Absprechen recht gut.
Nicht in Werkstätten zu arbeiten, bei denen eine Prüforganisation das weitere Prüfen verweigert hat, ist nur vernünftig. Außer Ärger hat man von solchen Läden doch sowieso nix, oder?
Grüße: Markus
Erst mal ein Hallo an alle anwesenden,
Mal an eine Frage an die erfahrenen Sachverständigen bzw. Prüfingenieure.Kurz mal zu meiner Situation.............ich bin ein Dipl.-Ing.(FH) Maschinenbau und soll ab 01.02. 2008 beim TÜV zum aaSmT ausgebildet werden.Ich habe ende Dezember beim TÜV ein Vorstellungsgespräch absolviert und kurz danach die Zusage bekommen.Nun warte ich bis heute auf eine Arbeitsvertragsvorlage.................bekommt man diesen erst kurz vor Vertragsbeginn?Handhaben die anderen Organisationen (Dekra ect.) das auch so?
Kosten vom Arbeitsamt: Ja, aber....
Es ist nicht leicht, daran zu kommen. Brauchst einen Bildungsgutschein, den kriegst in der Regel nur, wenn für deinen Abschluß nix anderes auf dem Markt zu kriegen ist, es hängt sehr von deinem Sachbearbeiter beim Amt ab. Wenn Du aber Förderung erst mal durch hast, dann lebst die 9 Monate allerbestens, bei uns waren damals so 60% gefördert. Wenn Du genaueres wissen willst, paar Tipps kann ich wohl gern geben, bitte PN.
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Hallo zusammen an alle Leute.
Bevor ich zum eigentl. Thema komme, ein dickes Lob an alle die in dieser Community sind.
Super gute Beiträge und professioninelle Antworten. Die Dipl.-Ings. eben :-).
Ich habe Fragen zum oben angeführten Thema, speziell an gardiner oder alle die darauf Antworten haben. Würde mich also freuen wenn ihr mit mir in Kontakt tretet. Per Email oder erst hier und dann telefonisch. Teile Euch meine Daten bei Bedarf gern mit.
Viele Grüße an alle Ingenieure
Verteilungsgesetze
@markus
Jo, mit den Autohäusern und den Gebrauchten ist echt ein Problem. Aber da ohnehin im Augenblick ohnehin unangekündigte Kontrollen laufen, ich hatte schon einen verdeckten Test :-)), sollten alle Leute am einem Strang ziehen und sich auf keine Schweinereien einlassen. Die Werkstätten, das muß jedem klar sein, werden es immer und immer wieder versuchen. Da hilft nur hart bleiben. Ich biete in solchem Fall immer an, daß ich schon alles aufnehme, von wegen der Statistik, und dann können sie es abarbeiten, und ich komm halt nochmal wieder. Ist zwar meine Fahrzeit, aber ich behalte meine Stempel. Und wenn die Werkstatt eben drängelt, ich hatte genau dieses heute schon wieder, daß das Auto auf jeden Fall heute zugelassen werden muß, dann muß jeder wissen, daß er seinen Job riskiert. Wenn nämlich genau dieses Auto, vielleicht noch ohne Achsen auf der Bühne stehend, einen frischen TÜV von uns kriegt und dann der Auditor vor der Tür steht, ist das Gejammer groß. Dann deckt einen kein Chef und keine Werkstatt mehr, ich habe schon einen PI heulend die Stempel abgeben sehen.
Ist im übrigen gut, wenn die verschiedenen ÜO miteinander reden, wir sitzen irgendwie alle im selben Boot. Da darf es nicht sein, daß einer dem anderen Auto's wegnimmt, ich prüfe auch nichts, was der Kollege machen soll, und meine Mitbewerber-Kollegen gehen auch fair mit mir um.
@alle
Bildungsgutschein ist schwer zu kriegen, hatte ich ja auch geschrieben. Aber es klappt eigentlich ganz gut, wenn man a) glaubhaft machen kann, daß man einfach keinen anderen Job kriegen kann, der auf einen paßt und b) vor allem klarmacht, daß man nachher mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen Job bekommt und nie mehr beim AA auf der Matte stehen wird. Wichtig ist, nicht abwimmeln lassen, gegebenenfalls mit dem Amtsleiter sprechen und sich vor allem ingenieurmäßig verhalten, also professionell und in der Sache hart. Ich habe das alles damals erleben müssen und wurde richtig gut Freund mit meinem Sachbearbeiter im AA.
Grüße an alle
Gardiner
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Hallo gardiner,
vielen Dank für deine Antwort. Du schriebst " Wenn Du aber Förderung erst mal durch hast, dann lebst die 9 Monate allerbestens, bei uns waren damals so 60% gefördert".
Was kann ich unter dem "richtig gut gehen" verstehen. Weiss schon das du die finaz. Sache meinst, aber wie und in welcher Höhe kann ich das dann ummünzen auf meinen Verdienst während der Ausbildung!? GTÜ & Co. zahlen ein Ausbildungsgeld von um die tausend Euro. Wenn das A. Amt angenommen 60% der ca. 16.000€ Ausbildungskosten übernehmen würde könnte man ja quasi fast das doppelte während der Ausbildungszeit verdienen!?
Wäre nett wenn du mir noch einiges von deinen Erfahrungen mitteilen könnest.
Beste Grüße und vielen Dank im voraus
Zitat:
Original geschrieben von Weibullverteilung
Hallo gardiner,vielen Dank für deine Antwort. Du schriebst " Wenn Du aber Förderung erst mal durch hast, dann lebst die 9 Monate allerbestens, bei uns waren damals so 60% gefördert".
Was kann ich unter dem "richtig gut gehen" verstehen. Weiss schon das du die finaz. Sache meinst, aber wie und in welcher Höhe kann ich das dann ummünzen auf meinen Verdienst während der Ausbildung!? GTÜ & Co. zahlen ein Ausbildungsgeld von um die tausend Euro. Wenn das A. Amt angenommen 60% der ca. 16.000€ Ausbildungskosten übernehmen würde könnte man ja quasi fast das doppelte während der Ausbildungszeit verdienen!?
Wäre nett wenn du mir noch einiges von deinen Erfahrungen mitteilen könnest.
Beste Grüße und vielen Dank im voraus
Nein, Du hast mich nicht ganz richtig verstanden. Ich meinte mit den 60% nicht, daß 60% der Kosten gefördert werden können, sondern daß ca. 60% unserer damaligen Kursteilnehmer die Förderung überhaupt gekriegt haben, der Rest war Selbstzahler ;-)
Wenn Du denn gefördert wirst und den begehrten Bildungsgutschein kriegst, übernimmt das AA 100% der Kosten der Ausbildung, also die reinen Kursgebühren und Prüfungsgebühren. Zusätzlich kannst Du dann auf Antrag noch Fahrtgeld, Übernachtungsgeld, Trennungsgeld (wenn Du Kinder hast), Büchergeld und so weiter kriegen, es gibt 'ne endlose Liste der Möglichkeiten.
Dazu gibt es natürlich das normale ALG 1. Und da die Übernachtung z.B. in Lüneburg/ Barendorf nebst Verpflegung sehr preiswert ist, das AA aber pauschal zahlen kann, hat man bei gutem Sachbearbeiter immer was an Geld über.
Wenn Du natürlich von GTÜ und Co. während der Ausbildung schon ein Ausbildungsgeld beziehst, ist das alles viel schlechter: Das AA wird dieses Geld berücksichtigen, d.h. Deine Zuschüsse um den Betrag kürzen. Weiterhin kann ich mir gut vorstellen, da die GTÜ ja nix zu verschenken hat, daß da anderes Ungemach auf Dich zukommt. Einen meiner Kollegen haben sie wegen dieser Zahlung des Ausbildungsgeldes vertraglich für 5 Jahre nach Abschluß der Ausbildung gebunden. Das heißt, Du kannst nicht zu einem anderen "Club" gehen. Ich würde mich lieber voll fördern lassen, Du hast mehr Kohle in der Tasche und kannst hinterher arbeiten, wo Du willst.
Wie gesagt, Förderung vom AA ist schwierig zu kriegen, und selbst wenn Du sie hast, mußt Du Dich sehr schlau lesen, weil der Sachbearbeiter niemals alle Möglichkeiten der Förderung kennt bzw. Dir sagen will. Ich habe seinerzeit viel recherchiert und hatte mit Abstand von allen Kollegen die höchste Förderung.Gruß Gardiner
He gardiner,
danke für die umfangreichen Infos, hab diesmal keine Benachrichtigung vom Forum bekommen, deshalb schaue ich erst heut nach.
Dieses Wissen, welches du mir eben gegeben hast, ist natürlich optimal von Nutzen wenn ich mich nä. Woche beim A.Amt vorstellen werde. Kurz zur Info für dich. Ich will eben sehr gern in meiner Stadt bleiben, wobei hier der Markt unheimlichen Verdrängungsdruck unterliegt! Mit der langen Bindungsfrist durch die Gewährleistung der Kostenübernahme der von dir genannten Vereinigungen, habe ich eben auch meine Bauchschmerzen. Bin nun aber am überlegen, wie ich den Herren nä. Woche so geschickt darüber informiere, dass ich den nä. Lehrgang zur Ausbildung PI ab März mitnehmen kann. Nur soviel dazu, es ist nicht dein Arbeitgeber, über den die Ausbildung läuft. Ich hab das persönliche Angebot, nach Beendigung der Ausbildung bei einem selbstständigen PI eine Anstellung zu finden. Er ist "groß" genug und plant einen Aufbau eines Ing.-büros mit einigen Angestellten in den kommenden Jahren. Wenn er meine Kosten trägt, hätte ich eine Verpflichtung bis zu 7 Jahre, ist sehr viel. Ich meine mir kann es in diesem Sinne nur zugut kommen, aber in 7 Jahren kann viel passieren.
Da ich auch keine Selbstständigkeit möchte, aufgrund der Tatsache das es auch wirklich lukrative Angestelltenpositionen gibt mit entsprechenden Sozialleistungen, wäre eine Förderung durch A.Amt perfekt. Er könnte eben dem Amt sagen, dass er mich anschließend nehmen würde und ich muss aber alles mit denen klären, so gut wie es geht.
Kurze Zusammenfassung, als erstes Beantrage ich ALG 1 und sage denen ich möchte gern PI und nur PI in meiner Heimatstadt werden. Die einzige Frage die noch geschickt zu erklären ist, warum ich gerade bei dieser Prüfvereinigung anfangen will. Und da muss dann später, einige Wochen, der zukünftige Arbeitgeber ins Spiel kommen. Mal sehen wie das wird. Quasi hätte der PI der mich anstellen will, keine Kosten im Optimalfall.
In Summe müsste ich auch bei ihm was "herausziehen" dafür, dass ich bei ihm anfange!
Wäre nett wenn ich mir zu diesem Thema noch ein zwei Gedanken austauschen kann.
Besten Gruß und nochmals vielen Dank.
Zitat:
Original geschrieben von Weibullverteilung
He gardiner,danke für die umfangreichen Infos, hab diesmal keine Benachrichtigung vom Forum bekommen, deshalb schaue ich erst heut nach.
Dieses Wissen, welches du mir eben gegeben hast, ist natürlich optimal von Nutzen wenn ich mich nä. Woche beim A.Amt vorstellen werde. Kurz zur Info für dich. Ich will eben sehr gern in meiner Stadt bleiben, wobei hier der Markt unheimlichen Verdrängungsdruck unterliegt! Mit der langen Bindungsfrist durch die Gewährleistung der Kostenübernahme der von dir genannten Vereinigungen, habe ich eben auch meine Bauchschmerzen. Bin nun aber am überlegen, wie ich den Herren nä. Woche so geschickt darüber informiere, dass ich den nä. Lehrgang zur Ausbildung PI ab März mitnehmen kann. Nur soviel dazu, es ist nicht dein Arbeitgeber, über den die Ausbildung läuft. Ich hab das persönliche Angebot, nach Beendigung der Ausbildung bei einem selbstständigen PI eine Anstellung zu finden. Er ist "groß" genug und plant einen Aufbau eines Ing.-büros mit einigen Angestellten in den kommenden Jahren. Wenn er meine Kosten trägt, hätte ich eine Verpflichtung bis zu 7 Jahre, ist sehr viel. Ich meine mir kann es in diesem Sinne nur zugut kommen, aber in 7 Jahren kann viel passieren.
Da ich auch keine Selbstständigkeit möchte, aufgrund der Tatsache das es auch wirklich lukrative Angestelltenpositionen gibt mit entsprechenden Sozialleistungen, wäre eine Förderung durch A.Amt perfekt. Er könnte eben dem Amt sagen, dass er mich anschließend nehmen würde und ich muss aber alles mit denen klären, so gut wie es geht.Kurze Zusammenfassung, als erstes Beantrage ich ALG 1 und sage denen ich möchte gern PI und nur PI in meiner Heimatstadt werden. Die einzige Frage die noch geschickt zu erklären ist, warum ich gerade bei dieser Prüfvereinigung anfangen will. Und da muss dann später, einige Wochen, der zukünftige Arbeitgeber ins Spiel kommen. Mal sehen wie das wird. Quasi hätte der PI der mich anstellen will, keine Kosten im Optimalfall.
In Summe müsste ich auch bei ihm was "herausziehen" dafür, dass ich bei ihm anfange!Wäre nett wenn ich mir zu diesem Thema noch ein zwei Gedanken austauschen kann.
Besten Gruß und nochmals vielen Dank.
jo weibull,
schon klar, daß du nicht bei dekra anfängst, sondern bei einem anderen "bösen" :-))
was du mit deinem arbeitgeber und dem aa vorhast, wird so nicht funktionieren. zum einen brauchst du bereits während der ausbildung die anbindung an ein ing.-büro, und zum anderen ist es beim aa sehr fein für den erhalt des bildungsgutscheins, wenn du BEWEISEN kannst, daß du hinterher einen sicheren job hast. gtü-partner lösen das in der regel mit einer art vorvertrag, also quasi 2 getrennte verträge: zum ersten einen vertrag, daß du in der ausbildung dort dein notwendiges praktikum ableisten kannst, du hast ja etliche wochen praktika während der ausbildung. denke nicht daran, daß du vom ing.-büro während der zeit kohle kriegst, würde mich sehr wundern. du arbeitest für die für lau, und dafür geben sie dir freizeit für die anfertigung deiner hausarbeiten und das notwendige know-how eines pi. zum zweiten macht ihr nur für das aa einen vertrag, daß, wenn du die ausbildung erfolgreich abgeschlossen hast, du dann als pi im ing.-büro anfängst. paß nur auf, daß du dich kohlemäßig und auch von der kündigungsfrist her nicht so lange an das ing.-büro bindest, das kannst du alles aushandeln, wenn du kurz vor fertig bist. binde dich nur nicht solange an ein büro, die saugen dich aus wie 'ne ratte, glaube es mir!!!
gruß gardiner
jo weibull,
schon klar, daß du nicht bei dekra anfängst, sondern bei einem anderen "bösen" :-))
was du mit deinem arbeitgeber und dem aa vorhast, wird so nicht funktionieren. zum einen brauchst du bereits während der ausbildung die anbindung an ein ing.-büro, und zum anderen ist es beim aa sehr fein für den erhalt des bildungsgutscheins, wenn du BEWEISEN kannst, daß du hinterher einen sicheren job hast. gtü-partner lösen das in der regel mit einer art vorvertrag, also quasi 2 getrennte verträge: zum ersten einen vertrag, daß du in der ausbildung dort dein notwendiges praktikum ableisten kannst, du hast ja etliche wochen praktika während der ausbildung. denke nicht daran, daß du vom ing.-büro während der zeit kohle kriegst, würde mich sehr wundern. du arbeitest für die für lau, und dafür geben sie dir freizeit für die anfertigung deiner hausarbeiten und das notwendige know-how eines pi. zum zweiten macht ihr nur für das aa einen vertrag, daß, wenn du die ausbildung erfolgreich abgeschlossen hast, du dann als pi im ing.-büro anfängst. paß nur auf, daß du dich kohlemäßig und auch von der kündigungsfrist her nicht so lange an das ing.-büro bindest, das kannst du alles aushandeln, wenn du kurz vor fertig bist. binde dich nur nicht solange an ein büro, die saugen dich aus wie 'ne ratte, glaube es mir!!!
gruß gardiner
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Yoo gardiner,
und wieder einen besten Dank für deine Meinung und die comments.
Mein zukünftiger Arbeitgeber wird sich also rechtzeitig beim A.Amt aufschlagen müssen. Habe verstanden. Wie die Ausbildung abläuft weiss ich auch im groben von einem Kommilitonen der grad dabei ist. Nochmal kurz zu mir. Wenn das A.Amt so viel wie möglich Kosten übernimmt, wäre mir das nur Recht, da ich mich demnzufolgen nicht so lange an ihn binden muss! Wobei das in meinen Augen sogar uns beide eher befruchtet, wenn ich dann "auch mit da bin". Aber ich bekomme schon jetzt durch deinen Beitrag wieder mit, dass es einfach nur "radikal" um die Kohle gehen wird. Demzufolge passt das Thema, aussaugen wie eine Ratte.....wie die Faust auf Auge. Ein Jammer und dabei bin ich noch gar kein PI :-(.
Wie schätzt du das Thema ein, wenn man nach einer gewissen Zeit zu einer anderen Vereinigung wechselt? Ich weiss nur vom hörensagen, dass es auch da Leute gibt die Kundschaft von z.B. DEKRA zu GTÜ oder TÜV oder KÜS mit hin- bzw. hernehmen.
Ich find diesen Kampf so krank, nur wegen Geld.
Was ist als frischer PI im Osten(Sachsen) ein realistisches Einstiegsgehalt (36.000€) ? Ich meine, je härter man bei diesen Verhandlungen ist, desto mehr netto bleibt am Ende im Geldbeutel. Noch eins zum Thema Geld, habe gehört das ein guter DEKRA-Mann gute
3 Scheine für sich am Ende des Monats verbuchen kann. Ist ne Menge. Die Selbstständigen kassieren noch mehr, wobei hier das Thema Audit und zusätzl. Prüfungen anfallen. Was ist in deinen Augen der Trend für die kommenden Jahre?
Kommt man wirklich weg vom Geld verdienen und überwacht wie es sein soll und muss?
Besten Gruß an dich..
hi weibull,
also das mit dem wechsel zwischen den vereinigungen dekra, tüv, gtü & co. ist ganz normal. es gibt 'ne wirklich hohe fluktuation. manch einer will mehr kohle verdienen, andere wollen ruhiger und sicherer leben und auch mal urlaub machen, wieder andere kommen mit dem chef nicht aus, es gibt sicher unzählige gründe. mit dem mitnehmen von kunden ist es so eine sache: da wird viel blödsinn drüber erzählt, manchmal sind es wahre ammenmärchen. sicher wird der eine oder andere pi, der ein super persönliches verhältnis hat zu einem werkstatt- bzw. autohaus-chef, diesen im falle eines wechsels zu einer anderen üo bewegen können, mit ihm zu kommen, aber das alles wird stark überbewertet. ich muß immer über solche versteckten drohungen schmunzeln, wenn ein pi zu seinem chef sagt: paß bloß auf, wenn ich hier abhaue, dann nehme ich die ganzen kunden mit!
der mann soll mal lieber aufpassen, daß er in einem solchen fall nicht sogar arbeitsrechtliche probleme kriegt. in den allermeisten verträgen, und ich habe weiß gott schon einige gesehen, steht nämlich eine klausel drin, daß man im falle eines wechsels eben genau das nicht darf, nämlich kunden abwerben. und ich muß sagen, ich finde es seitens des arbeitgebers auch legitim.
kohle finde ich so im rahmen, was du geschrieben hast. als anfänger eher noch ein bißchen weniger, aber im großen und ganzen paßt es schon, ich hatte weiter oben in diesem thread schon dazu gepostet.
wie sind die zukunftsaussichten im hinblick auf qualität usw.? über das thema könnte ich stundenlang schreiben. es gibt kollegen, ich habe lange überlegt, ob ich das wort benutzen soll, die begreifen nicht, daß sie durch ihre raffgier und die damit verbundene katastrphale prüfqualität unser aller job gefährden. nunmehr haben die aaüo die notbremse gezogen. es finden derzeit und auch längerfristig verdeckte tests unserer arbeit statt, und dieses mit allen konsequenzen. ich habe dieses zweifelhafte vergnügen in der vergangenen woche erleben dürfen. es wurden an einem tag z.b. 3 dekra-leute nachkontrolliert, dazu noch zwei von der küs und einer vom tüv. die dekra-leute kamen alle über 90 %, mit den kollegen vom küs und auch dem tüffi wird man, wie formulierte es mein fachabteilungsleiter höflich, demnächst intensiv reden. ich will nicht spekulieren und war nicht dabei und will schon garnicht alle über einen kamm scheren, aber das das mit den küs-sis so ausgegangen ist, wundert mich nicht wirklich. ein praktisches beispiel mag das verdeutlichen: ich habe vor kurzem ein auto zur hu. das fahrzeug ist ansonsten ganz in ordnung, paar geringe mängel, aber dann: ein dicker fetter steinschlag im bereich der frontscheibe, hauptsichtfeld direkt über dem lenkrad in augenhöhe. ich sage dem kunden daraufhin, daß es nichts wird mit der plakette. kunde bittet dann darum, daß ich die hu abbrechen möge, er würde gern in eine andere werkstatt fahren wollen. mir war's egal, habe noch nicht viel dran getan, komme mit der werkstatt gut aus, hatte keine lust zu streiten. habe hu also abgebrochen, kunde fährt weg. nach knapp zwei stunden ruft mich die werkstatt an und sagt, daß der kunde gerade da wäre. am fahrzeug prangen zwei ganz frische plaketten, zugeteilt von einem lieben küs-kollegen. der steinschlag ist immer noch freundlich vorhanden. auf diesen erheblichen mangel angesprochen sagt der kunde, daß der küs-mann ihm geraten hätte, diesen "demnächst doch mal reparieren zu lassen", also nicht eben scheibe wechseln, sondern zu carglass & co. fahren und mit klebr ausspritzen lassen. hääää? habe ich da in der ausbildung nicht aufgepaßt? gibt es nicht sowas wie eine scheibenreparatur-vorschrift, wo man reparieren darf und wo nicht? und die für uns als zwingende vorschrift der mängeleinstufungsrichtlinie habe ich dann wohl auch falsch interpretiert, bei mir wäre so ein steinschlag im hauptsichtfeld immer als erheblich zu bewerten. oder brauchte der küs-kollege einfach nur die 50 euro umsatz? ich weiß es nicht, ich habe jedenfalls den freundlichst vom autohaus kopierten prüfbericht mit entsprechendem foto und kommentar an meinen fachabteilungsleiter weitergegeben. ich denke und hoffe, daß der betreffende kollege demnächst ein bißchen Zeit finden wird, seine alten ausbildungsskripte mal nachzulesen, ich finde es jedenfalls eine sauerei, solche erheblichen mängel zu geringen umzuqualifizieren, nur um den umsatz zu schreiben. so, das wollte ich mal gesagt haben.
grüße gardiner
He gardiner,
guter Infoinput von dir, danke dafür. Wie du im ersten Absatz deiner Antwort schriebst habe ich mir die "Flukutaion" unter den Leuten schon gedacht. Jeder ´hat da eben so ein paar persönliche Besonderheiten die er im Laufe seiner Arbeitsjahre eben untermalen möchte. An dieser Stelle noch eine Frag, da ich gern auch bisschen drumherum schaue und nicht nur "steif" auf Job als PI. Was wäre in deinen Augen nach einigen Jahren Berufserfahrung noch so denkbar an Stellen wo man reinrutschen könnte. Mir fallen hier zum einen die BAG sowie Behörden ein. Weiterhin ist es auch vll denkbar das man irgendwie in eine Art Ministerium hereinkommt!? Natürlich nur alles im Rahmen was die Stadt in der man lebt hergibt. Man könnte vermuten, dass nach 10 Jahren PI oder aaSOP der Job mit dem ständigen hin- und her anstrengend wird.
Geld am Schreibtisch verdienen könnte vll eine Alternative sein. Auch die Themen Ureko oder Gutachten wären vl. denkbar, wie schätzt du es als Praktiker ien bzw. was sind vll. deine Pläne und Vorstellungen!?
Was du im dritten umfnagreichen Absatz beschreibst ist keine schöne Sache und durch Halunken und Geldgeilheit für alle negativ. Aber ich denke auch dies wird sich regeln wie so vieles andere im Leben auch ;-)...
Wer seine Arbeit IO macht, dem kann auch nicht passieren, da keiner fehlerfrei ist, würde, wenn mal was ist, dies in meinen Augen nicht die Tragweite annehmen, die es bei den Umsatzstarken PIs mit n+1 HUs sowie AUs am Tag, passieren könnte. Mal sehen wo sich das hinentwickelt. Das Thema HU für FZGe älter 7 Jahre hab ich auch mal zur Diskussion gehört, wie ist da perspektivisch zu urteilen!?
Abschließend noch zu deinem Erlebnis mit der Scheibe und dem Kollegen von der KÜS, ich kann sich bestens verstehen und würde genauso handeln. Du hast ne reine Weste und der KÜS Mann sollte mal die Schrift auf dem weissen Papier künftig besser studieren.
In diesem Sinne besten Dank für die Infos und einen entspannten Sonntag.
Weibull
hi weibull,
ich finde es ja gut, daß du dir gedanken macht für die zukunft, aber ich denke, das ist wirklich noch ein bissel früh! werde mal erst pi und arbeite 'ne weile, und dann wirst vielleicht mal aas, und dann kannst du natürlich alles werden. kba, bag oder bast suchen von zeit zu zeit gute leute. ministerium ist natürlich nicht ausgeschlossen, aber ob du da ohne beziehungen und/oder politisches engagement reinkommst..., ich habe es zumindest noch nicht gehört. aber wenn du dann mal minister bist, denkst du natürlich an deinen alten förderer gardiner und holst mich nach, gell?
grüße gardiner
Nabend gardiner,
hab herzlich gelacht als ich deine Zeilen las! Super Sache, da ich erst ein 25´er des Baujahres ´82 bin und weiss das der §21 nach und nach aufweicht ist aaSOP vll. gar nicht mehr so interessant. Die Energie sollte dann in andere Themen fließen. Ich bin auf jeden an den besten Leuten interessiert, erstmal sehen wie gut ich werde :-)....
Danke jedenfalls für die schnellen und sehr präzisen Anwtworten! Am Mittwoche gehe ich mal den A.Amt mitarbeiten auf die Ketten wegen diesem Gutschein. Werd dir gern mal Bericht erstatten und dich nachziehen ins Ministerium ;-) lach lach lach.
Einen entspannten So.abend und viele Grüße
Zitat:
Original geschrieben von gardiner
der mann soll mal lieber aufpassen, daß er in einem solchen fall nicht sogar arbeitsrechtliche probleme kriegt. in den allermeisten verträgen, und ich habe weiß gott schon einige gesehen, steht nämlich eine klausel drin, daß man im falle eines wechsels eben genau das nicht darf, nämlich kunden abwerben. und ich muß sagen, ich finde es seitens des arbeitgebers auch legitim.
In meinem Vertrag steht definitiv diese Klausel drin. Mag ja sein, daß in unserem Gewerbe der Nasenfaktor hoch ist, aber wenn es sich nicht gerade um das eigene Heimatdorf handelt und/ oder man mit der Werkstatt verschwippschwägert ist, ist jeder ersetzbar.
Original geschrieben von gardiner
nach knapp zwei stunden ruft mich die Werkstatt an und sagt, daß der Kunde gerade da wäre. am fahrzeug prangen zwei ganz frische plaketten, zugeteilt von einem lieben küs-kollegen. der steinschlag ist immer noch freundlich vorhanden. auf diesen erheblichen mangel angesprochen sagt der kunde, daß der küs-mann ihm geraten hätte, diesen "demnächst doch mal reparieren zu lassen", also nicht eben scheibe wechseln, sondern zu carglass & co. fahren und mit klebr ausspritzen lassen. hääää?Das kommt mir ja so bekannt vor... nur das die Flachpfeifen bei mir in der Ecke jeweils ein GTÜ- und ein KÜS- Einmann- Unternehmen sind... und woanders ist es vielleicht einer aus meinem Laden oder vom TÜV...
... das sind die Leute, die OBD Fahrzeuge auch ohne vorliegende AU- Berichte abnehmen...
... das sind die Leute, die kleine Lenkräder, Gewindefahrwerk, Distanzscheiben und breite Schlappen nach 19.3 eintragen, obwohl es eine 21er wäre...
...
***
Wenn ich mich mal zu alt fühle fürs Prüfgeschäft, würde ich sehr gerne in jenem Kreise sitzen, der für die Mängelfestlegungen in der HU- Richtlinie zuständig ist.
Bis dahin lautet mein mittelfristiges Ziel: Voll - aaS.
Und eines fernen Tages sehen wir uns wohl alle auf Gesetzgeberseite wieder...
Grüße: Markus
jo markus,
und bei den von dir beschriebenen flachpfeifen hilft nur eines: gnadenlos melden und verfolgen, wer möchte, kann auch sagen "anscheißen", ist mir tief egal, ich kann gut damit leben. alle von uns haben die gleiche matrix für den 19/3er zur verfügung, was mehrfachänderungen angeht. und wenn manche dann so cool sind und meinen, bei drei verschiedenen terminen drei sich gegenseitig beeinflussende änderungen ohne berücksichtigung der vorherigen änderungen über 19/3 eintragen zu wollen, frei nach dem motto: als der kunde das fahrwerk eintragen lassen hat, waren die serienreifen und -felgen drauf, der braucht sich nicht zu wundern. ich schieße solche voll ausgerüsteten autos mit drei oder mehr 19/3er abnahmeprotokollen im handschuhfach bei der hu gnadenlos ab, oder ich verpasse dem kunden dann eine 21er abnahme, die sich preislich gewaschen hat. wenn der kunde dann zu recht meckert, daß doch schon alles abgenommen sei, verweise ich lächelnd an den "kollegen", der den mist verzapft hat. anschließend kopiere ich mit dem einverständnis des kunden noch die einzelnen 19/3er abnahmen und lege sie, versehen mit dem entsprechenden kommentar, ins fach bei meinem fal, der freut sich dann auf die nächste sitzung des organisationsübergreifenden fachausschusses...
wohl gemerkt, alle und jeder macht mal fehler, aber das mit den 19/3ern hat schon system. nur wegen dem schnöden mammon wird alles eingetragen, was beine hat, ohne zu bedenken, daß das schnell eine amtsanmaßung, falschbeurkundung, verlust der be usw. bedeuten kann. alle wissen darum und machen es trotzdem. aber wir werden daran arbeiten, vertraut mir :-)
grüße gardiner