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Audi Q3 (2018) im Test: Erste Fahrt im neuen SUV

Audi Q3 F3
Themenstarteram 25. September 2018 um 0:01

Bozen – Er war mal das Kalb in Audis Q-Stall. Der Q3 war das kleinste SUV der Marke, ein Hochbeiner in der Nähe des Audi A3. Dies bedient mittlerweile ein anderer besser. 2016 kam der Q2. Er baut kompakter, ist kaum enger und kostet deutlich weniger.

Der Q3 musste sich verändern, um interne Konkurrenz zu vermeiden. Audi schob den Q3 weiter in Richtung Q5. Ziemlich genau dahin, wo bei VW der Tiguan fährt. Mit 4,49 Metern Länge und 1,85 Metern Breite liegen beide Autos fast gleichauf. Wieder interne Konkurrenz, aber eine andere Marke. Und eine andere Positionierung, aber dazu später mehr.

Audi Q3: Mehr Platz auf mehr Länge

[bild=4]Dem Q3 tun seine neuen Maße gut. Er wird zehn Zentimeter länger als Generation eins, der Radstand legt um acht Zentimeter zu. Das schafft ordentlich Platz im Innenraum. In Reihe zwei gibt es jetzt so viel Beinfreiheit, dass sich eine verschiebbare Rückbank lohnt. Die gibt es serienmäßig. Große Menschen sitzen hinten bequem und mit viel Platz am Bein.

Der Kofferraum des Q3 wächst fast auf Q5-Maß. Er schluckt 530 (Rückbank hinten) bis 675 Liter (Rückbank vorn). Mit umgeklappten Lehnen passen bis zu 1.525 Liter hinein. Der Laderaumboden bekommt drei Arretierungspositionen, die Hutablage passt darunter. Die Ladekante liegt auf 75 Zentimeter Höhe, dreieinhalb Zentimeter tiefer als bisher.

Es gehört nicht viel dazu, mehr Platz auf mehr Länge anzubieten. Audi nutzt den Raum klug aus. Es gibt genügend Ablagen, in alle Türentaschen passen große Wasserflaschen, die Ergonomie stimmt. Nur beim Armaturenbrett werden die Gestalter übermütig. Damit der Fahrer besser das neue Touch-Infotainment bedienen kann, fehlt dem Beifahrer Platz: Die Cockpit-Mitte ist nach links geneigt.

Daraus resultiert eine hübsche Form, die dem Beifahrer aber Kniefreiheit nimmt. Das Armaturenbrett ragt auf der rechten Seite weit in den Innenraum hinein, der Handschuhfachdeckel lässt sich ab einer gewissen Körpergröße kaum noch öffnen. Die Klappe passt nicht zwischen den Beinen hindurch. Bei so viel Platz im Rest des Autos dürfte es hier gerne bequemer sein.

Komfortabel, leise und mit guter Rückmeldung

[bild=7]Fahrerisch gibt es hingegen nichts auszusetzen. Der Q3 lenkt direkt und präzise. Bei Unebenheiten federt er straff an, wird aber nicht ungemütlich. Harte Stöße fängt das Fahrwerk beim tieferen Einfedern sanft ab. Gemacht ist es vor allem für Asphalt, gern kurvig oder mit Straßenschäden. Im Gelände waren wir nicht unterwegs. Machen die meisten Q3-Besitzer ja auch nicht.

Mit seinem Serienfahrwerk fährt der Q3 bereits sehr ausgewogen. Audi balanciert ihn gut aus und lässt das richtige Maß Rückmeldung im Innenraum ankommen. Optional gibt es ein Sport- oder Verstellfahrwerk. Auf beide kann man verzichten, die Basis arbeitet anständig. Eine straffere Gangart passt ohnehin nicht zum Auto. Abrollkomfort und Geräuschdämmung liegen auf hohem Niveau.

Die Motoren bleiben ebenfalls leise. Benziner sind bei niedriger Last kaum wahrnehmbar und werden vom Turbo-Zischen übertönt. Der 2,0-Liter-Diesel knurrt, nagelt aber nicht nach innen.

Zwei Diesel und drei Benziner im Audi Q3

[bild=11]Audi bietet den Q3 mit insgesamt fünf Motoren an. Drei Benziner und zwei Diesel leisten jeweils 150, 190 oder 230 PS, die Spitze gibt es nur mit Benzin. Kleine Verbrenner treiben über ein Sechsgang-Schaltgetriebe die Vorderachse an. Doppelkupplungsgetriebe und Allrad sollen langfristig für alle Leistungsstufen verfügbar sein, die stärkeren Motoren bekommen beides serienmäßig.

Die automatischen Getriebe arbeiten im neuen Q3 selbstbewusster als im Vorgänger. Audi verbessert ihr Verhalten bei niedrigem Tempo, vor allem bei spontanen Lastwechseln. Sie reagieren nicht so bestimmt wie in A6 und A7, aber deutlich souveräner als bisher.

Die Mildhybrid-Technik der größeren Limousinen kommt im Q3 vorerst nicht an. Voll- oder Plug-in-Hybride sind ebenfalls nicht geplant. Langfristig könnten 48-Volt-Netz und Riemen-Starter-Generator folgen, vielleicht zum Facelift. Audi konzentriert sich zunächst auf die Verbrenner. Hier die ab Start verfügbaren Antriebsvarianten im Überblick:

ModellQ3 35 TDI QuattroQ3 35 TFSI S-TronicQ3 40 TFSI Quattro S-TronicQ3 45 TFSI Quattro S-Tronic
Motor2,0-Liter-Turbodiesel1,5-Liter-Turbobenziner2,0-Liter-Turbobenziner2,0-Liter-Turbobenziner
GetriebeSechsgang-Handschaltung, AllradSiebengang-Doppelkupplung, FrontSiebengang-Doppelkupplung, AllradSiebengang-Doppelkupplung, Allrad
Leistung150 PS (110 kW) b. 3.500 – 4.000 U/min150 PS (110 kW) b. 5.000 – 6.000 U/min190 PS (140 kW) b. 4.200 – 6.700 U/min230 PS (169 kW) b. 5.000 – 6.700 U/ min
Drehmoment340 Nm b. 1.750 – 3.000 U/min250 Nm b. 1.500 – 3.500 U/min320 Nm b. 1.500 – 4.200 U/min350 Nm b. 1.500 – 4.400 U/min
Höchstgeschwindigkeit211 km/h207 km/h220 km/h233 km/h
0 – 100 km/h9,3 s9,2 s7,4 s6,3 s
Gewicht1.700 kg1.570 kg1.695 kg1.695 kg

 

Die Basis genügt, um mit dem Q3 zügig vorwärts zu kommen. Beide Antriebe mit 150 PS passen gut zum Auto, sie liefern genug Kraft für die Fahrzeuggröße und -anspruch. Der kleine Diesel tut sich unterhalb von 1.500 Touren schwer, punktet aber darüber mit viel Drehmoment. Der Benziner holt seine Stärke aus der Drehzahl, klingt bei höheren Drehzahlen nervös, aber nicht angestrengt.

Mehr Spaß macht der Q3 mit mehr Leistung. Der starke Benziner stammt beinahe unverändert aus dem VW Golf GTI. Im SUV muss er sich mehr bemühen, behält aber seine Spontaneität. Die Basis des Vorgängers mit 125 PS entfällt. Erlkönige des Spitzenmodells RS Q3 wurden bereits gesichtet. Es bleibt voraussichtlich beim Fünfzylinder, dieses Mal mit rund 380 PS.

Touch-Infotainment im Audi Q3

[bild=14]An das neue Innenraum-Konzept werden sich Besitzer der ersten Q3-Generation erst gewöhnen müssen. Der Dreh-Drück-Steller auf der Mittelkonsole entfällt, das Infotainment arbeitet mit Berührungen und Spracherkennung. Das System kommt aus den größeren Modellen, umfasst aber nur einen Bildschirm. Der lässt sich während der Fahrt konzeptbedingt nur schwer bedienen – die Finger tippen gelegentlich neben ihr Ziel.

Digitale Instrumente sind im Q3 serienmäßig. Das virtuelle Cockpit mit programmierbarer Anzeige kostet Aufpreis. Die Basis bekommt ein einfaches Radio, allerdings ohne Bildschirm in der Mitte. Hier gibt es nur eine Ablage, die Bedienung läuft über das (serienmäßige) Multifunktionslenkrad. Ab dem ersten Optionssystem ist der Q3 online.

Audi wählt für den Q3 schöne Materialien. Oberhalb der Mittelkonsole sind die Kunststoffe unterschäumt, Alcantara auf dem Armaturenbrett wirkt edel. Leider zieht sich der hohe Anspruch nicht durch das ganze Auto: In allen gefahrenen Varianten knarzte die Mittelkonsole, wenn ein Bein gegen sie drückte. Durch ihren breiten Aufbau passierte das häufig. Audi gelobt Besserung für die Serienautos.

Audi Q3: Tiguan-Größe, aber Audi-Preis

Der Q3 fährt in Generation zwei etwa eine halbe Klasse höher als bisher. Er wird größer, leiser und wertiger. Mit dem Platz wächst auch der Preis: Die Basis (150 PS Benzin, Frontantrieb, Handschaltung) wird 33.500 Euro kosten. Der Vorgänger war 2.100 Euro günstiger, aber schlechter ausgestattet – LED-Lampen, einige Assistenten größere Räder und eine verschiebbare Rücksitzbank gibt es nun serienmäßig.

Im Detail muss Audi vor dem Serienstart noch nachbessern. Die Mittelkonsole stört. Außerdem hatte die Assistenz viel Mühe, auf der Autobahn die Fahrspur zu halten. Während unserer Fahrt wollte sie nicht weit genug einlenken und übergab das Steuer lieber zurück an uns.

Mit dem Tiguan verbindet den Q3 vor allem seine Länge. Der Fokus ist aber ein anderer. Er ist lieber schön als nützlich, bekommt schickere Materialien, baut flacher und wirkt insgesamt moderner. Das lässt sich Audi bezahlen: Der Q3 kostet in der Basis etwa 5.000 Euro mehr als der VW mit gleichem Antrieb. Ausstattungsbereinigt wird dieser Abstand noch schrumpfen. Die Bestellbücher für den Q3 öffnen in den kommenden Tagen, die Auslieferungen starten im November 2018.

Audi Q3 (ab 2018): Technische Daten

  • Motoren: 1,5- oder 2,0-Liter-Turbomotoren mit Direkteinspritzung (Benzin, Diesel)
  • Abgasnorm: Euro 6d-Temp
  • Getriebe: Sechsgang-Schalter oder Siebengang-Doppelkupplung, Front- oder Allradantrieb
  • Länge: 4,484 m
  • Breite: 1,856 m (mit Spiegeln: 2.024 m)
  • Höhe: 1,616 m
  • Radstand: 2,68 m
  • Kofferraumvolumen: 530 – 1.525 l
  • Tankvolumen: 60 l
  • AdBlue-Tankvolumen: 18 l

 

*******

In eigener Sache: Vom 20.-27. September läuft die IAA 2018 für Nutzfahrzeuge in Hannover. MOTOR-TALK hat alle Infos zur größten Lkw-Show der Welt gemeinsam mit den Herstellern aufbereitet. Mehr dazu findet Ihr hier.

Beste Antwort im Thema

Ich hoffe, dass diese zum Teil sinnfreie Debatte bald ended!

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Natürlich ist es alles Geschmacksache.

Ich hatte damals, als ich meinen Q3 bestellt hatte, noch nicht die Wahl. Es gab des SB noch nicht.

Als ich den SB aber letztens beim Händler gesehen habe, war mir klar, dass ich für mich die normale Variante bestellen würde.

So viel mehr hat er nicht meinen Geschmack getroffen, dass ich bereit wäre den Aufpreis zu bezahlen noch auf den ev. Nutzwert des mehr Raum zu verzichten (besonders da es kein 2. oder 3. Wagen ist).

Wenn ich das Geld für einen RSQ3 hätte, der dann nur zum Spass da wäre, da könnte es dann ein SB werden.

Auch gibt es den SB nicht in der Ausstattungslinie "advanced" Komisch, jeder pinselt sich in D-Land ein S-Linie ans Auto und meint er hätte ein sportlichen Wagen. Aber wie gesagt, das ist Geschmack und soll jeder machen wie er will.

Den A5 habe ich mir auch angesehen. Sieht echt toll aus. Von Aussen wie von Innen. Nur das von einem Hobbyhandwerker angeschraubte Display, mit dem bin ich noch nie warm geworden. Das finde ich im Q3 viel besser gelöst. Und nach einem Passat CC wollte ich jetzt ein Auto in das man bequemer einsteigt. Da kam mir der Q3 gerade recht.

Ich konnte damals nie Deine Aussagen nachvollziehen mit dem Innenraum vom Q3. Schön das Du jetzt gesehen hast, dass es in auch in besser gibt.

Guten Abend.... Hatte heute auch eine Probefahrt mit dem Q3SB... Aktuell fahre ich einen A5 SB BJ. 05.2017.... Jetzt sind mir aber doch einige gravierende Unterschiede aufgefallen :

1. Das Schiebedach fährt nur 2/3 auf und das darunter liegende, elektr. Sonnenrollo lässt sich im geöffneten Zustand entweder nur ganz auf oder nur ganz zu machen...oder habe ich etwas übersehen?

Habe in meinem A5 einen zweiten Schalter und kann das Sonnenrollo bei geöffnetem Dach in jede Position fahren.

2. Der Schlüssel sieht ja echt asbach uralt aus...Sieht der vom RS anders aus? Wenn nicht... Echt Schade...Man kann sich auch kaputt sparen(Audi)

3. Das Komfortöffnen gibt es NICHT für die hinteren Türen... Schade

4. Leider gibt es kein Lenkrad mit Lenkradheizung und Schaltpaddeln... Oder doch?

5. Sind die Türgriffe denn nachts beleuchtet? Konnte das leider tagsüber nicht testen..

 

Leider hatte der Händler z. Zt. keinen RSQ3 zum Probefahren... Habe dann aber einen nagelneuen 230 PS Q3 SB mit erst 25 km auf der Uhr bekommen...hat sich schon jemand für das 75€ teure Wartungspaket (RSQ3) entschieden? Lt. dem Freundlichen lohnt sich das nicht... Ölwechsel für den RS kostet 300, Inspektion nach 2 Jahren 600 €... Wusste nicht, in welchen Thread mit meinen ganzen Fragen...danke

IMG_20200530_204639.jpg

Zitat:

@Shrek1970 schrieb am 30. Mai 2020 um 21:02:24 Uhr:

...hat sich schon jemand für das 75€ teure Wartungspaket (RSQ3) entschieden? Lt. dem Freundlichen lohnt sich das nicht... Ölwechsel für den RS kostet 300, Inspektion nach 2 Jahren 600 €... Wusste nicht, in welchen Thread mit meinen ganzen Fragen...danke

Ja, habe das Paket gebucht. Bin aber auch etwas unschlüssig (kann noch stornieren bis zur Auslieferung) mein Verkäufer meinte auch es lohnt nicht, der Serviceberater meint JA, Bremsen sind sehr teuer und im Wartungspaket enthalten. Audi geht wohl davon aus, dass bei RS Modellen die Bremsen in der Laufzeit mindestens ein mal fällig werden. Daher ist das Paket mit 75€ auch sehr teuer beim RS ...

Zitat:

@lbe1 schrieb am 30. Mai 2020 um 23:05:55 Uhr:

Zitat:

@Shrek1970 schrieb am 30. Mai 2020 um 21:02:24 Uhr:

...hat sich schon jemand für das 75€ teure Wartungspaket (RSQ3) entschieden? Lt. dem Freundlichen lohnt sich das nicht... Ölwechsel für den RS kostet 300, Inspektion nach 2 Jahren 600 €... Wusste nicht, in welchen Thread mit meinen ganzen Fragen...danke

Ja, habe das Paket gebucht. Bin aber auch etwas unschlüssig (kann noch stornieren bis zur Auslieferung) mein Verkäufer meinte auch es lohnt nicht, der Serviceberater meint JA, Bremsen sind sehr teuer und im Wartungspaket enthalten. Audi geht wohl davon aus, dass bei RS Modellen die Bremsen in der Laufzeit mindestens ein mal fällig werden. Daher ist das Paket mit 75€ auch sehr teuer beim RS ...

Hallo zusammen,

Ich habe es bei meinem RQ3 dazugebucht.

Gerade Bremsen, Ölwechsel ist um einiges teurer als bei einem Q3

VG Reitgrufti

Danke für die Antworten... Kann denn jemand die bzw. meine Problematik mit

1. dem Sonnenrollo

2. mit dem nicht vorhandenen Komfortschliessen der hinteren Türen bestätigen...

 

3... Ist der Schlüssel beim RSQ3 auch so eine Billigvariante.

 

4. Bin ja maßlos vom B&O LS-System in meinem A5 enttäuscht... Ist das hier jetzt besser? ... Konnte es leider nicht testen... Danke

2. Ja

3. Ja

Ich hoffe,meine Frage passt hierher , zumindest werden ja schon mal beide Hersteller genannt ;-)

Ganz kurz :

Hat der Q3 (F3) 40TFSi ,Benzin,Quattro, Bj. 11/19 den exakt gleichen Motor wie ein VW T-Roc 2.0 TSI OPF Motion ?

Wenn "nein" , wo würden sich diese unterscheiden ?

Besten Dank im voraus !

Hi,

warum sollte sich der VW Konzern verschiedene 2l TFSI - Motoren leisten..?:confused:

Nach meinem generellen Wissensstand passt Audi die Motoren aus dem Konzernregal zumindest ein wenig an die eigenen Vorstellungen an, z.B. in Sachen Abstimmung. Also wirklich "exakt gleiche" Motoren wird es eher nicht geben. Aber ob die Unterschiede im Alltag wirklich spürbar sind?

Zitat:

@Hemmi1953 schrieb am 5. Februar 2021 um 12:02:37 Uhr:

Nach meinem generellen Wissensstand passt Audi die Motoren aus dem Konzernregal zumindest ein wenig an die eigenen Vorstellungen an, z.B. in Sachen Abstimmung. Also wirklich "exakt gleiche" Motoren wird es eher nicht geben. Aber ob die Unterschiede im Alltag wirklich spürbar sind?

Hi,

die einzige "Anpassung" betrifft den Längs- oder Quereinbau, ansonsten besteht kein Grund zu einer Änderung..:cool:

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