Audi A3 Reklame im dän Fernsehen
Hallo
ich weiss nicht so recht obs hier reinpasst...
Ich schaue ja regelmäßig dänisches Fernsehen. Zur Zeit läuft da folgender Audi-A3-Spot:
http://www.audi.dk/microsites/a3reklamefilm/download.asp
Gibts den auch im deutschen Fernsehen?? Habe ihn da noch nicht gesehen!
Viel Spaß!
21 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von cactusami
es ist wirklich an der zeit, dass auch wir hier endlich "the american way of drive" auf unserern strassen einführen. d.h. rücksicht, angepasste geschwindigkeiten, abstand halten usw..
Das sind alles Selbstverständlichkeiten, die sowohl in Germany als auch in USA befolgt werden müssen (passiert leider nicht immer).
Was ich meine, sind unterschiedliche Strassen hier und da, z. B. Autobahn mit ständig wechselnden Geschwindigkeiten (auch mal über 200km/h) vs. Interstate mit Tempomat-geregelten 65 oder 75 Meilen.
Zitat:
z. B. Autobahn mit ständig wechselnden Geschwindigkeiten (auch mal über 200km/h) vs. Interstate mit Tempomat-geregelten 65 oder 75 Meilen.
es zwingt dich ja niemand mit 200 sachen durch die gegend zu bolzen. wir kennen auch deutsche und die frau fährt ein "pandächen" wie sie zu sagen pflegt. geschwindigkeiten um 200 kmh und sportfahrwerk dürften bei diesem auto auch ein fremdwort sein und es geht doch. also meiner ansicht nach ist das alles reine prestige-sache. (meine meinung)
mfg
"Sportlichkeit"
Auch wenn ich damit vollkommen das Thema verfehle: Die aufgezwungene Sportlichkeit normaler deutscher Autos (besonders die süddeutschen treiben es da gerade auf die Spitze mit knüppelharten Federungen, engen Schalensitzen, 6 oder 7 Gängen und PS-, Nm- und Verbrauchswerten, die man den US-Cars der 70er noch heute übel nimmt) ist für das allegemeine Miteinander im Straßenverkehr äußerst kontraproduktiv! Da diese Autos nur Spaß machen, wenn der Führerschein oder/und andere Verkehrsteilnehmer längst in Gefahr sind, fahren viele (GottseiDank nicht alle) entsprechend. Mit einem alten Cadillac wäre das "Raser-Urteil" (Die Geschichte mit dem Mercedes-Testfahrer und der jungen Mutter) NIEMALS zustande gekommen. So geil Corvette und Porsche sind, Sport gehört meines Erachtens nach auschließlich auf Rennstrecken! Würde unser Straßenbild von viel mehr Vernunft-Autofahrern (Kleinwagen, Asiaten) und Genuß-Autofahrern (Oldtimer, US-Autos, Franzosen, normal motorisierte Cabrios) geprägt sein, hätten wir garantiert geringere Unfallzahlen als jetzt mit den süddeutschen PS-Monstern und rasenden Verteterkombis.
(Hab mal bewußt etwas provoziert! ;-) )
Zitat:
Original geschrieben von cactusami
mal ehrlich, das ganze ist einfach lachhaft. weshalb brauchst du in "germany" sitze mit seitenhalt und ein sportfahrwerk, wenn es in den staaten offensichtlich auch ohne geht? eine 90° kurve ist drüben auch 90°, oder nicht?
es ist wirklich an der zeit, dass auch wir hier endlich "the american way of drive" auf unserern strassen einführen. d.h. rücksicht, angepasste geschwindigkeiten, abstand halten usw..
und wer weiss, vielleicht sind auch wir eines tages einmal reif genug, um auf der autobahn das rechtsüberholen einzuführen.
aber bis dahin wird es noch ein langer und beschwerlicher weg sein. es wird wohl noch tausende unschuldige strassenopfer brauchen, bis zur "reife".
Warum brauche ich in Deutschland ein Auto mit rationalen Verbrauchsdaten, weils Benzin eben teurer ist. Wenn schon amerikanische Verhältnisse , dann bitte aber überall.
Was jetzt die unschuldigen Verkehrsopfer betrifft, nun ja also ich habe mich in den USA trotz Mietwagen der gehobenen Mittelklasse / Oberklasse ( z.b. Buick Park Avenue) und rigidem Tempolimit keineswegs sicherer gefühlt. Erstens hatte ich wirklich den Eindruck, dass viele Amis ihren Führerschein in der Lotterie gewonnen haben und zweitens fahren diese Leute auch noch Autos vom Außmaß eines Dodge Ram oder GMC Yukon und irgendwie war der Gedanke , dass mir so einer an der nächsten Kreuzung in die die Seite kracht, weil der 16 Jährige am Steuer gerade mit dem Mobile Phone spielt oder einer sich seinen Dr. Pepper über die Hose geschüttet hat, nicht sehr beruhigend.
Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen amerikanische Autos oder das Land, aber ein Hort der Verkehrssicherheit ist es nicht gerade und als Vorbild für Deutschlands mobile Zukunft sehe ich es auch nicht..
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Zitat:
Original geschrieben von Airstrike
Warum brauche ich in Deutschland ein Auto mit rationalen Verbrauchsdaten, weils Benzin eben teurer ist. Wenn schon amerikanische Verhältnisse , dann bitte aber überall.
Was jetzt die unschuldigen Verkehrsopfer betrifft, nun ja also ich habe mich in den USA trotz Mietwagen der gehobenen Mittelklasse / Oberklasse ( z.b. Buick Park Avenue) und rigidem Tempolimit keineswegs sicherer gefühlt. Erstens hatte ich wirklich den Eindruck, dass viele Amis ihren Führerschein in der Lotterie gewonnen haben und zweitens fahren diese Leute auch noch Autos vom Außmaß eines Dodge Ram oder GMC Yukon und irgendwie war der Gedanke , dass mir so einer an der nächsten Kreuzung in die die Seite kracht, weil der 16 Jährige am Steuer gerade mit dem Mobile Phone spielt oder einer sich seinen Dr. Pepper über die Hose geschüttet hat, nicht sehr beruhigend.
Nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen amerikanische Autos oder das Land, aber ein Hort der Verkehrssicherheit ist es nicht gerade und als Vorbild für Deutschlands mobile Zukunft sehe ich es auch nicht..
für mich ist ein schumacher, der meint, mit seinem ferrari ein privatrennen auf öffentlicher strasse bestreiten zu müssen, immer noch 100 mal gefährlicher, als ein - wie du sagst - 16 jähriger us-teen, der im gmc sein dr. pepper über die polster lehrt, oder die 70 jährige oma, die mit zitternden händen im lincoln zum einkaufen fährt.
lass dir sagen: ich bin schon viele male in den staaten gewesen (ferien und 3 monate sprachaufenthalt) und wärend dieser 3 monate in santa barbara (am highway 101) habe ich vielleicht ein oder zwei unfälle erlebt/gesehen. bei uns hier an der a1 in zürich sind ein/zwei crashs an der tagesordung und ich nehme an, in "germany" ist es nicht anders. es ist nun einmal so, dass bei den amerikanern sicherheit oberstes gebot ist. und dies ist nicht nur beim autofahren der fall.
mfg
Nun ich habe das nicht selbst überprüft, aber die AMS hat im Jahr 2002 die Unfallstatistiken für das Gesamtjahr 2000 Deutschland / USA verglichen. In diesem Jahr starben auf deutschen Straßen 7.503 Menschen bei Verkehrsunfällen, in den USA waren es 41.841 Menschen. Natürlich haben die USA mehr Einwohner, aber selbst hochgerechnet auf die Einwohnerzahl starben in Deutschland 9 pro 100.000 Einwohner und in den USA waren es 15 pro 100.000 Einwohner. Diee Statistik umfasst natürlich auch getötete Fußgänger und Fahrradfahrer ( letztere gibt es in den USA vergleichsweise wenig), also Verkehrstote, die nicht auf der Autobahn ums Leben gekommen sein können. Gibt auch eine Diskussion zu diesem Thema in einem anderen Forum, wo diese Statistik erwähnt wird, leider darf man solche links bei motor-talk nicht posten.
Auch in Frankreich und Österreich gibt es trotz Tempolimit hoch gerechnet auf die Einwohnerzahl in Österreich und in Frankreich sogar absolut mehr Verkehrstote. Weniger Verkehrstote als in Deutschland gibt es in skandinavischen Ländern, in der Schweiz und in Großbritannien.