Anfällig für Aquaplaning brauche Hilfe
Moin. Leider mussten wir bisher feststellen, dass der extrem anfällig bei Regen ist. Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder Tipps?
Beste Antwort im Thema
Ein toller Beitrag, einfach mal reingeschmissen, keinerlei Fragen beantwortet, so wünscht ma sich das. Den kannste gleich wieder zumachen, da ein spezifisches Auquaplaning-Problem BMW noch nie hatte. Vermutlich die Schlappen abgefahren und bei 50l den QM mit 200 unterwegs gewesen.
29 Antworten
Das würde mich jetzt mal interessieren. Bzw ich habe schon viele BMW gefahren aber davon ist mir bei keinem eine "ausschlaggebende" Gefahr bzgl Aquaplaning aufgefallen.
Konnte bei mir bisher auch kein auffälliges Aquaplaning feststellen. Als Hilfe würde ich auch ein Blick auf den Reifen und dessen Profil empfehlen.
Habe auch keinerlei Aquaplaning Probleme mit meinem GT. Mehr als das Auto sind dafür auch die Reifen zuständig. Entweder schlechtes oder zu wenig Profil, oder der Luftdruck stimmt nicht.
Selten könnte es auch an der Hinterachse liegen (bei nicht Allrad), aber das wäre dann kein Aquaplaning. Sondern eine größere Instabilität bei jeder WITTERUNG:
Grundsätzlich gilt: umso schwerer ein Auto und schmaler die Reifen, desto weniger Aquaplaninggefahr. Simple Physik.
Gerade große Walzen mit wenig Profil sind extrem schlecht bei Nässe. Darum wechseln die bei der F1 ja sofort die Reifen (Slicks sofort weg), wenn ein paar Regentropfen fallen.
http://www.maz-online.de/.../...n-droht-schon-bei-Tempo-50-Aquaplaning
Zitat:
@MikeyAA schrieb am 8. Juli 2016 um 22:05:07 Uhr:
Habe auch keinerlei Aquaplaning
Grundsätzlich gilt: umso schwerer ein Auto und schmaler die Reifen, desto weniger Aquaplaninggefahr. Simple Physik.
Entscheidend ist auch das Gewicht auf der Lenkachse und da die BMWs ja meist eine 50:50-Gewichtsverteilung haben kann die bei Fahrzeugen mit Frontantrieb schon höher sein.
Zitat:
@Kipptransporteur schrieb am 8. Juli 2016 um 18:15:11 Uhr:
Wenn die Schluffen fertig sind steigt das Aquaplaning Risiko.
Und wenn die Schulferien fertig sind, gibts auch wieder höherwertige Threads. 😉
Ein toller Beitrag, einfach mal reingeschmissen, keinerlei Fragen beantwortet, so wünscht ma sich das. Den kannste gleich wieder zumachen, da ein spezifisches Auquaplaning-Problem BMW noch nie hatte. Vermutlich die Schlappen abgefahren und bei 50l den QM mit 200 unterwegs gewesen.
Naja ob das Thema nur so reingehauen wurde sei dahingestellt ,aber wenn Ihr zum Thema Aquaplaning schon einen Link mit sendet dann lässt ihn auch mal durch ...... Bei extremen Wetterlagen fließt das Wasser jedoch häufig nicht von der Fahrbahn ab. Auch bei normalem Regen bilden sich größere Pfützen unter Brücken oder in Senken. Selbst mit neuer Bereifung besteht dann die Gefahr, hier ins Schleudern zu kommen.
Jedes Fahrzeug fängt an zu schwimmen ,es kommt natürlich auf Reifen / Geschwindigkeit /Wasserhöhe an .
Das beschriebene Gewicht spielt keine Rolle ,genau wie übrigens bei Glatteis ,der schwerere rutscht nur weiter .
Auch Allrad sollte ausgehebelt werden,da ja bei genügend Wasser und Tempo der Wasserkeil das Rad "aufschwimmen " lässt also es besteht überhaupt kein Kontakt zur Fahrbahn .
Erlebt habe ich das schon mit vielen Fahrzeugen bei Starkregen ,schon ab 70 / 80 Km/h schwimmen F30 ,Audi A4 ,A3 , Insignia ,E90 bei unserer Stadtautobahn auf .
Man hat hier einfach einen Beton Trennstreifen wie in Baustellenbereichen der Autobahn gebaut ,dadurch kann schon bei normalen Regen das Wasser nicht abfließen zumal es auch noch abschüssig ist und sich dort sammelt.
Mittlerweile kann man sich schon drauf vorbereiten ,steht auch nicht umsonst dort eine Begrenzung der Geschwindigkeit bei Regen auf 60 Km/h .
Zitat:
@Jens Zerl schrieb am 9. Juli 2016 um 07:08:23 Uhr:
Entscheidend ist auch das Gewicht auf der Lenkachse und da die BMWs ja meist eine 50:50-Gewichtsverteilung haben kann die bei Fahrzeugen mit Frontantrieb schon höher sein.
Ich hab lieber nur vorne Aquaplaning als nur hinten. Dann schiebt die Kiste wenigstens nur geradeaus. Mir ist es einmal passiert, dass in einer leichten Autobahnkurve nur das Heck aufgeschwommen ist, weil das deutlich weniger Profil hatte. Die Kiste faengt dann das eindrehen an, und das ist richtig unschoen.
Zitat:
Jedes Fahrzeug fängt an zu schwimmen ,es kommt natürlich auf Reifen / Geschwindigkeit /Wasserhöhe an .
Das beschriebene Gewicht spielt keine Rolle ,genau wie übrigens bei Glatteis ,der schwerere rutscht nur weiter .
Auch Allrad sollte ausgehebelt werden,da ja bei genügend Wasser und Tempo der Wasserkeil das Rad "aufschwimmen " lässt also es besteht überhaupt kein Kontakt zur Fahrbahn .
Das stimmt so nicht, ein wichtiges Kriterium ist da die Anpreßkraft. Die Einheit der Anpreßkraft ist Newton, also kg * m/s².
Natürlich spielt auch bei Glatteis das Gewicht eine Rolle.
In beiden Fällen steht auf der einen Seite die Anpreßkraft, auf der anderen der Haftreibungskoeffizient. Multipliziert ergibt beides die maximale Haftreibung. Wenn diese überschritten wird, geht das System in Gleitreibung (Rutschen).
Stell dir mal eine Dampfwalze auf Glatteis vor, dann kannst du das auch leicht verifizieren.
Deine Rechnung stimmt nicht ,weil Aquaplaning nur zustande kommt wenn die Geschwindigkeit über der Haftgrenze der Reifen liegt.
Eine Dampfwalze kann nicht genügend beschleunigt werden um einen Wasserfilm zwischen Fahrbahn und Reifen aufzubauen.
Sollte die Walze allerdings getunt sein (Spaß muß sein),hat sie sogar noch weniger Auflagefläche als ein Autoreifen dazu kein Wasser ableitendes Profil ,ergo würde sie schon sehr schnell rutschen.
Masse schiebt ,aber erst wen sie in Bewegung ist .
Aquaplaning entsteht auch nicht wenn du aus dem Stand in einer Pfütze beschleunigst, dazu regeln dann alle Fahrhilfen bis Du den nötigen Grip hast.
Alle "normalen" Fahrzeuge schwimmen auf ,genauso wie Du Kieselsteine übers Wasser hüpfen lassen kannst,die Geschwindigkeit machts nicht die Masse.