Amerikanische Wohnmobile

Hallo,

nachdem ich vor 2 Jahren mein Womo verkauft habe, kommen so langsam die Entzugserscheinungen 🙂

Hatte ein Hehn Mobil (Basis Ford Transit mit knapp 7 m) und war eigentlich sehr zufrieden damit. Aber als Vollzeitwerktätiger nutzte man das Teil doch nicht so, wie geplant und so habe ich es wieder verkauft. Nun bin ich aber irgendwie von den grossen Ami-Womo's infiziert - so ein Teil muss über kurz oder lang her. Mir erscheint das Preis/Leistungsverhältnis doch deutlich besser. Einen Neukauf würde ich heute nicht mehr machen - ein gebrauchtes Ami-Womo, ca. 5 Jahre alt würde schon eher in Frage kommen.

Da meine Altersteilzeit in gut 4 Jahren los geht, fange ich jetzt schon mal an, mich mit dem Thema zu beschäftigen. 🙂

Geplant ist, nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses ein paar Jährchen in so einem Womo zu leben und ein bisserl durch Europa zu fahren. Von daher sollte das Teil alles haben, um möglichst autark zu sein. Das bieten die Ami-Womos im allgemeinen.

Hat jemand Erfahrungen mit solchen Dingern? Wie sieht es mit der Zuverlässigkeit aus? Ich überlege auch ernsthaft, über 7,5 to zu gehen, weil sonst die Zuladung doch arg begrenzt ist. Bei diesen Gewichten wird ja wohl eine Hubraumsteuer nicht mehr zum Ansatz kommen oder? Bin da leider nicht mehr so auf dem Laufenden...

Freue mich auf alle Beiträge und Infos - gerne auch brauchbare Links.

Gruss Leberkäsbaron

110 Antworten

Das mit den angegebenen 1000 Euro isz mehr als eion Wunschtraum!!!!
Man sollte sowas nicht schreiben, wenn man von tuten und blasen keine Ahnung hat.
PKW's kosten je nach Grösse und Frachtunternehmen bereits zwischen 1200 und 1800 Euro (z.B. mit Hoegh-Autoliners).
Ein Wohnmobil geht im Roll on / Roll off - Verfahren und kostet in etwa 3300 bis 4000 Euro.
Genaue Preise richten sich nach Volumengrösse und Gewicht (wobei die Grösse überwiegt).
Gruss, Herbert
Ps.: Wenn jemand eine Auskunft möchte, kann er sich gerne melden.

Zitat:

Original geschrieben von dudo_0159


hallo

ich hab zwei pkws rübergeholt

NY - bremerhaven kostet ein dickes womo wol nicht mehr als max 1000 euro, eher weniger

also das ist keine so grosse sache

zoll uns steuer kommt auf den betrag an der auf der rechnung steht ...
naja

lg
g

Öha ... den Fred gibt es also auch noch 🙂

Da ich der Threatersteller bin, möchte ich zu dem Ganzen noch was absondern:
Seit Sommer 2008 habe ich einen Carthago Mondial auf Iveco-Basis und bin damit happy 😁 Eine Länge von 8,35 m und 6 Tonnen Gewicht sind in D noch fahrbar .. der Verbrauch liegt um die 14 Liter.

Einen V8 hab ich nur im Privat PKW 🙂

Grüsse Fredl

Hallo zusammen

Gibt es hier US Euroliner Motorhome Fahrer? Besitzt jemand einen Euroliner den er evtl. verkaufen würde?

Grüsse

Die Schwierigkeit wird die Einstufung mit den Abgas- Klassen werden. Bis 7,5 t ist es schaffbar. Ich habe sogar eine grüne Plakette für mein Tripple e mit 6,5 l V8 Turbodiesel.
Zuladung ist immer ein Thema, man kann nie genug haben. Nur da ich kein Führerschein für oberhalb 7,5 t habe, ist dieses für mich keine Überlegung wert. Ich komme mit meiner Zuladung gut zurecht.
Zuverlässigkeit: Schwieriges Thema....Eine pfiffige Werkstatt ist hilfreich (besonders bei den jährlichen TÜV- Terminen. Generell kann mann sagen, alles was Motor und Getriebe betrifft, ist alles besser und haltbarer als Europäische Fahrzeuge. Innenraum und Ausstattung braucht man eine gewisse Leidensfähigkeit, da hier die Amis andere Maßstäbe haben

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