Aktuelle Zulassungsdaten

Opel Insignia A (G09)

sieht nicht schlecht aus.....Aktueller Stand 30.11.2010
Überhänge von heute sind noch nicht eingerechnet.

OPEL VW FORD AUDI BMW DB
20.951 48.728 17.492 22.666 24.836 28.875 Menge
8,15 18,96 6,81 8,82 9,66 11,24 November 2010
7,79 21,27 6,88 7,69 9,06 9,78 kumm Jahr

Beste Antwort im Thema

Das ist natürlich ein Argument...😛

Andererseits ist Samstags nach meiner Statistik immer relativ viel Traffic, weil sich die Kunden auf eine ggü. Mo-Fr 23,25% kürzere Öffnungszeit verteilen. Somit liegt die derzeitige Wartezeit am Samstag bei 14,58 Minuten (zum Vergleich: im Vorkrisen-und-daher-Benchmarkjahr 2007 lag die durchschnittliche Wartezeit Samstags bei 16,96 Minuten) ggü. 11,28 Minuten an den anderen Wochentagen (2007 bei 13,02 Minuten).

Fazit: das Vorkrisenniveau ist bei meinem Friseur noch nicht erreicht, vermutlich hat er Marktanteile an den benachbarten Salon "Hair Force One" verloren...😁🙂

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Zitat:

Original geschrieben von Editon2003



Zitat:

Original geschrieben von vectoura


Sorry, ich sehe da (momentan?) argumentativ keinen Unterschied:

Zitat:

Original geschrieben von Editon2003



Zitat:

Original geschrieben von vectoura


Bei, von dir, erstgenannter Variante hat "man" doch genauso ein "Produktionsbelegungsprogramm" wie bei Variante 2. (welche gar keine andere Variante ist) und der nachweisliche Trend (ja, ein Trend...siehe dazu die Eigenzulassungen des Jahres 2011) zu vermehrten Eigenzulassungen von Opel ist ja ein "Produktionsbelegungsprogramm", so stehen z.B. vom Insignia relativ viele Neuwagen und Tageszulassungen/Vorführwagen bei den FOH, mit gehobenen (guten) Aussattungen.

So richtig sehe ich da keinen Unterschied...oder ich verstehe das falsch, kann ja auch sein.

Viele Grüße, vectoura

...letztere Variante...Du verstehst es falsch. Lies einfach nochmal nach, ich denke ich habe mich klar ausgedrückt.
Sicherlich wird mit beiden Varianten die Produkton belegt(logisch....was auch sonst), aber mit den beschriebenen Unterschieden, und die sind für Handel und Hersteller erheblich. Es ist sachlich ein grundlegender Unterschied ob ich Fzg. aus dem Werkslager verkaufen muß oder selbst spezifizierte Fzg. Mit Verlaub gefragt....schon mal selbst verkauft?...ich glaube nicht. Und der Lagebestand Insignia liegt in ganzen normalen Rahmen für ein Fzg. in diesem Segment, bei dem der Lagerverkauf immer ein Problem ist. Die Bestände sind nicht außergewöhnlich und im Rahmen der normalen Reichweiten und Bestandsplanung. Selbst im Werk sind momentan keine Dienst- und Geschäftswagen kurzfristig verfügbar, d.h. höhere Nachfrage als Bestand. Ab der Mittelklasse legt der Kunde gesteigerten Wert auf individuelle Zusammensetzung seines Fzg, trotzallem müssen aber Lagerfzg. und Austellungsfzg. geplant, bzw. disponiert werden. Aber durch die Disposition durch den Handel entsprechen die Fzg. zumindest den regionalen Besonderheiten und das erleichtert den Abverkauf wesentlich.

War das denn "früher" (Vectra C z.B.) anders als aktuell beim Insignia ...wie von dir beschrieben?

Viele Grüße, vectoura

Zitat:

Original geschrieben von vectoura



Zitat:

Original geschrieben von Editon2003

Zitat:

Original geschrieben von vectoura



Zitat:

Original geschrieben von Editon2003


...letztere Variante...Du verstehst es falsch. Lies einfach nochmal nach, ich denke ich habe mich klar ausgedrückt.
Sicherlich wird mit beiden Varianten die Produkton belegt(logisch....was auch sonst), aber mit den beschriebenen Unterschieden, und die sind für Handel und Hersteller erheblich. Es ist sachlich ein grundlegender Unterschied ob ich Fzg. aus dem Werkslager verkaufen muß oder selbst spezifizierte Fzg. Mit Verlaub gefragt....schon mal selbst verkauft?...ich glaube nicht. Und der Lagebestand Insignia liegt in ganzen normalen Rahmen für ein Fzg. in diesem Segment, bei dem der Lagerverkauf immer ein Problem ist. Die Bestände sind nicht außergewöhnlich und im Rahmen der normalen Reichweiten und Bestandsplanung. Selbst im Werk sind momentan keine Dienst- und Geschäftswagen kurzfristig verfügbar, d.h. höhere Nachfrage als Bestand. Ab der Mittelklasse legt der Kunde gesteigerten Wert auf individuelle Zusammensetzung seines Fzg, trotzallem müssen aber Lagerfzg. und Austellungsfzg. geplant, bzw. disponiert werden. Aber durch die Disposition durch den Handel entsprechen die Fzg. zumindest den regionalen Besonderheiten und das erleichtert den Abverkauf wesentlich.

War das denn "früher" (Vectra C z.B.) anders als aktuell beim Insignia ...wie von dir beschrieben?

Viele Grüße, vectoura

Ja, ganz eindeutig.

Speziell zur Zeit eines gewissen Opel-Verkaufschefs der inzwischen bei PSA ist hatte der Lagerabverkauf vorspezifierter Fahrzeuge seinen Höhepunkt. Du erinnerst Dich vielleicht noch an solche Aktionen wie "Deutschland macht den Opel Test" hier wurden tausende von Fzg. vorspezifiert (speziell Signum und Vectra) und über VFW- und Testwagenprogramme in den Markt gepumpt.

Diese Fzg. dann an den Endverbraucher zu vermarkten war die hohe Kunst der Verkaufsberater. Wie heißt es so nett...Verkaufen fängt erst an wenn der Kunde Nein sagt.

Frage jetzt mal Peugeothändler....genau die selbe Methode, Du wirst kaum einen Händler finden der unzugelassende Fzg. hat.

Opel steigert im Juli die Zulassungen um 11% und damit leicht stärker als der Gesamtmarkt mit knapp 10%:
http://www.aktien-meldungen.de/.../...li-um-knapp-zehn-Prozent-5117765

Hier die Big5 aus Europa für den Juli 2011...

e3d32eef-30b4-496a-a853-271b979362aa

Die Quellen für die einzelnden Ländern hab ich hier schon x-mal geschrieben. Bitte mal selber suchen!

Land

Opel

Gesamtmarkt

Deutschland

20.579 (+11,1%)

260.907 (+9,9%)

Italien

7.645 (-24,7%)

137.442 (-3,9%)

Spanien

4.845 (+12,1%)

82.614 (-10,7%)

Frankreich

6.353 (-1,8%)

159.945 (-5,9%)

UK

16.202 (-2,9%)

131.634 (-3,5%)

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Hier die Entwicklung der Zulassungszahlen nach Abnehmern:

Entwicklung der Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahresmonat: +11.05%

davon Händler- und Werkszulassungen
(33% des Monatsvolumens / +48.89% zum Vorjahresmonat) 6761

davon Zulassungen durch Vermieter
(12% des Monatsvolumens / +30.72% zum Vorjahresmonat) 2434

davon sonstige gewerbliche Zulassungen
(18% des Monatsvolumens / +4.55% zum Vorjahresmonat) 3747

davon private Zulassungen
(37% des Monatsvolumens / -10.62% zum Vorjahresmonat) 7637

Quelle: www.kfz-betrieb.vogel.de/index.cfm?pid=7147

Das Zulassungsplus im Juli 2011 entfällt somit einzig und allein auf den Zuwachs der Händlerzulassungen während die privaten Zulassungen sowohl prozentual als auch absolut zurückgegangen ist.

Zitat:

Original geschrieben von Maxjonimus


Hier die Entwicklung der Zulassungszahlen nach Abnehmern:

Entwicklung der Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahresmonat: +11.05%

davon Händler- und Werkszulassungen
(33% des Monatsvolumens / +48.89% zum Vorjahresmonat) 6761

davon Zulassungen durch Vermieter
(12% des Monatsvolumens / +30.72% zum Vorjahresmonat) 2434

davon sonstige gewerbliche Zulassungen
(18% des Monatsvolumens / +4.55% zum Vorjahresmonat) 3747

davon private Zulassungen
(37% des Monatsvolumens / -10.62% zum Vorjahresmonat) 7637

Quelle: www.kfz-betrieb.vogel.de/index.cfm?pid=7147

Das Zulassungsplus im Juli 2011 entfällt somit einzig und allein auf den Zuwachs der Händlerzulassungen während die privaten Zulassungen sowohl prozentual als auch absolut zurückgegangen ist.

Vielen Dank für deinen wichtigen Hinweis.........wie siehts denn bei Audi aus.....oder BMW ?

Zitat:

Original geschrieben von clip95


Vielen Dank für deinen wichtigen Hinweis.........wie siehts denn bei Audi aus.....oder BMW ?

Fangt nicht wieder mit der Diskussion an. Bei Audi sind die Privatzulassungen ebenfalls um um die 5 % gesunken und bei VW und BMW z.B. gestiegen.. Allerdings kann man aus dieser Liste keine Trend ableiten.

1. Weil die Fahrzeuge sich bei den Händlern nicht übereinander stapeln (können sich in der heutigen Zeit nicht mal die großen Händler leisten)
2. und es jetzt sogar vermehrt Händler gibt, die Fahrzeuge mit "Händlerzulassung" verkaufen. Also somit wird eben der "Vorführwagenrabatt" missbraucht. Da geht der Privatkunde zum Händler hin, dieser sucht nen Weg mehr Gewinn raus zu schlagen.. unterscheibt einen Vertrag und bekommt nochmal 5% mehr nachlass.. Fahrzeug wird auf den Händler zugelassen, dieser muss es 1 Monat i.d.R behalten und dann bekommts der Kunde... Und dann steht das Fahrzeug halt in der Statistik in einer anderen Spalte. Und der Kunde ist glücklich weil er sich - dumm gesagt - 500 Euro gespart hat..

Somit totaler Nonsens, weil man muss die Zulassungen immer als ganzes absolut sehen.

EDIT: Opel hat halt die Vorführwagenkonditionen (garantiert jetzt auch wieder zum Facelift hin) zu attraktiv gemacht und deshalb wird es eben "missbraucht" aber wo kein Kläger ist..

Zitat:

Original geschrieben von Feivel88


1. Weil die Fahrzeuge sich bei den Händlern nicht übereinander stapeln (können sich in der heutigen Zeit nicht mal die großen Händler leisten)
2. und es jetzt sogar vermehrt Händler gibt, die Fahrzeuge mit "Händlerzulassung" verkaufen. Also somit wird eben der "Vorführwagenrabatt" missbraucht. Da geht der Privatkunde zum Händler hin, dieser sucht nen Weg mehr Gewinn raus zu schlagen.. unterscheibt einen Vertrag und bekommt nochmal 5% mehr nachlass.. Fahrzeug wird auf den Händler zugelassen, dieser muss es 1 Monat i.d.R behalten und dann bekommts der Kunde... Und dann steht das Fahrzeug halt in der Statistik in einer anderen Spalte. Und der Kunde ist glücklich weil er sich - dumm gesagt - 500 Euro gespart hat..

Somit totaler Nonsens, weil man muss die Zulassungen immer als ganzes absolut sehen.

Nein, Nonsens ist es nicht, die einzelnen Kundengruppen differenziert zu betrachten, weil sie Auskunft darüber geben, ob sich ein Produkt vor allem über den Preis verkauft und ob hohe Rabatte eingeräumt werden.

Die Zulassungszahlen nach Kundengruppen ist ein Indiz, sagt aber auch nicht alles. Das ist klar.

Zitat:

Original geschrieben von Maxjonimus


Nein, Nonsens ist es nicht, die einzelnen Kundengruppen differenziert zu betrachten, weil sie Auskunft darüber geben, ob sich ein Produkt vor allem über den Preis verkauft und ob hohe Rabatte eingeräumt werden.

Die Zulassungszahlen nach Kundengruppen ist ein Indiz, sagt aber auch nicht alles. Das ist klar.

Wenn Du mir jetzt noch den Sinn und Nutzen erklärst, wieso man wissen sollte, ob hohe Rabatte eingeräumt werden oder nicht, und was man genau daran feststellen kann... dann wäre ich dir sehr Dankbar. Ich gehe zu einem Händler, der kennt mich nicht mal und gibt mir schon 20%.

D.h. Der Händler geht meist selbst von "SICH" aus schon auf diese Angebote und Tricksereien ein. Selbst wenn ich ein Kunde wäre, der das Auto mit "nur" 15% Nachlass kaufen würde.

Zumal man ebenfalls nicht nachweisen kann, ob diese hohen Rabatte nicht einkalkuliert sind. Die Gewinnmarge ab Werk ist meiner Meinung nach fest und da Opel Schwarze Zahlen schreiben kann, auch defintiv hoch genug und den Händler scheint ein 20%iger Nachlass auch zu reichen, um gut über die Runden zu kommen.

Aber schön, dass du dir so viele Gedanken um die Preispolitik von Opel machst.. meiner Meinung ist das eine Marketing-Strategie...

Ist eben mal wieder vollkommen anders, als bei den anderen... und wenn GM den Buick noch mit Gewinnspanne verkauft, dann könnte ein Händler rein theoretisch.. auch 30% geben und er würde noch etwas daran verdienen.. Das ist aber genauso ein nonsens Argument wie die einzelnen Kundengruppen differenziert zu betrachten

Denn das einzige was Zählt sind die Zulassungen INSGESAMT, den daran verdient Opel.. nicht an den Privatkunden... da verdient nur der Händler..

Zitat:

Original geschrieben von Feivel88


Wenn Du mir jetzt noch den Sinn und Nutzen erklärst, wieso man wissen sollte, ob hohe Rabatte eingeräumt werden oder nicht, und was man genau daran feststellen kann... dann wäre ich dir sehr Dankbar. Ich gehe zu einem Händler, der kennt mich nicht mal und gibt mir schon 20%.
...
Denn das einzige was Zählt sind die Zulassungen INSGESAMT, den daran verdient Opel.. nicht an den Privatkunden... da verdient nur der Händler..

Nein, es kommt nicht auf die Zulassungen insgesamt an sondern darauf, ob die Fahrzeuge noch mit Gewinn verkauft werden oder ob der Hersteller Verluste einfährt.

Wenn die PKW vom Hersteller nur über massive Rabattaktionen wie z.B. Händlerzulassungen mit 20-30% Rabatt in den Markt drücken kann, dann dürfte beim Hersteller und bei den Händlern nicht mehr viel Gewinn abfallen.

Zitat:

Original geschrieben von Maxjonimus



Zitat:

Original geschrieben von Feivel88


Wenn Du mir jetzt noch den Sinn und Nutzen erklärst, wieso man wissen sollte, ob hohe Rabatte eingeräumt werden oder nicht, und was man genau daran feststellen kann... dann wäre ich dir sehr Dankbar. Ich gehe zu einem Händler, der kennt mich nicht mal und gibt mir schon 20%.
...
Denn das einzige was Zählt sind die Zulassungen INSGESAMT, den daran verdient Opel.. nicht an den Privatkunden... da verdient nur der Händler..
Nein, es kommt nicht auf die Zulassungen insgesamt an sondern darauf, ob die Fahrzeuge noch mit Gewinn verkauft werden oder ob der Hersteller Verluste einfährt.

Wenn die PKW vom Hersteller nur über massive Rabattaktionen wie z.B. Händlerzulassungen mit 20-30% Rabatt in den Markt drücken kann, dann dürfte beim Hersteller und bei den Händlern nicht mehr viel Gewinn abfallen.

Sicher ist das auch ein Punkt, da Autos ohne großartige Sonderausstattung nicht so viel Gewinn bringen, wie ein Auto, das All-In hat. Aber woher wollen wir wissen, das Opel nicht auch an Autos ohne Sonderausstattung (Trotz der Rabatte) verdient/Gewinn macht?

Du kannst die Bibel predigen, aber keiner deiner Schlussfolgerungen sind belegbar und keine sagt daran aus, wieviel der Hersteller verdient.. und erst recht nicht, wie viel oder wie wenig Privatkunden ein Fahrzeug kaufen... Du wirst es nie sagen können. Jedenfalls kann die Spanne ja nicht so schlecht sein, wenn sie schwarze Zahlen schreiben konnten... denn alleine diese eine Tatsache widerlegt sich schon wieder mit deinem Post!

Also Nonsens! Was Zählt sind die Zulassungen Insgesamt! (Angenommen das an jedem verkauften Auto verdient wird)

P.S. nur weil VW an "nackten" Autos nichts verdient, muss das nicht gleich für Opel gelten!

PPS: Ich hoffe dieses Thema ist ein für alle mal durch und auch der Letzte hats begriffen!

Haben wir nicht vor einer Woche die Nachricht gehört, daß GM Europe und damit Opel wieder Gewinn macht? Offensichtlich reicht der erzielbare Preis für einen Opel auch nach Rabatt aus.

Zum Thema Ausstattung: Da ist Opel doch zur Zeit ganz gut dabei. Gerade beim Astra ist die Xenon-Quote deutlich höher als beim Golf. AGR-Sitze werden auch extrem häufig geordert. Beide Extras sind im Vergleich zum Standard kaum teurer in der Herstellung, bringen aber einen schönen Mehrpreis.

Und wenn man so auf den Hof vom BMW-Händler schaut, stehen da auch in der Mehrzahl 1er und 3er mit kleinen Motoren und Stahlfelgen rum...

Gruß cone-A

Zitat:

Original geschrieben von cone-A


Haben wir nicht vor einer Woche die Nachricht gehört, daß GM Europe und damit Opel wieder Gewinn macht? Offensichtlich reicht der erzielbare Preis für einen Opel auch nach Rabatt aus.

Zum Thema Ausstattung: Da ist Opel doch zur Zeit ganz gut dabei. Gerade beim Astra ist die Xenon-Quote deutlich höher als beim Golf. AGR-Sitze werden auch extrem häufig geordert. Beide Extras sind im Vergleich zum Standard kaum teurer in der Herstellung, bringen aber einen schönen Mehrpreis.

Und wenn man so auf den Hof vom BMW-Händler schaut, stehen da auch in der Mehrzahl 1er und 3er mit kleinen Motoren und Stahlfelgen rum...

Gruß cone-A

Opel macht(e) im 2.Quartal 2011 THEORETISCH und angesichts der geschätzten Umsätze (pro Quartal ca. 2,5 Mrd. €) einen lächerlich kleinen Gewinn in Höhe von ca. 72 Mio.€ , aber abgerechnet wird immer "zum Schluß" und üblicherweise (glücklicherweise) ist das 2.Quartal ein starkes Verkaufsquartal.

Und da Opel/Vauxhall (GME) im 1.Quartal 2011 noch 263 Mio Euro Verlust erwirtschaftet haben, relativiert sich damit auch die Erfolgsmeldung des (separat) betrachtetenden 2.Quartals, kumuliert hat Opel also immer noch Verlust gemacht...trotz (angeblich) "super Verkaufszahlen" (sinngemäßer Tenor einiger user und diverser, uninformierter Medien).

Hier wird von GM/Opel wieder einmal die Marketing-Phrasenmaschine angeworfen und das sogar mit etwas Erfolg, es springen ja wieder einmal einige (auch hier) auf diese substanzlose Meldung "positiv" an. Sei's drum...wem's halt gefällt...

Bei um die 12-14 Mrd. € Umsatz müßte Opel schon 400-700 Mio. € Gewinn pro Jahr erzielen, um überleben zu können und die laufenden Refinanzierungskosten zu bestreiten, alles andere ist Augenwischerei.

Viele Grüße, vectoura

Woher hab ich das geahnt das, wenn Opel macht Gewinn macht (sei es auch nur ein kleiner in einem Quartal), das keine positive Sache ist...

Zitat:

Original geschrieben von janvetter


Woher hab ich das geahnt das, wenn Opel macht Gewinn macht (sei es auch nur ein kleiner in einem Quartal), das keine positive Sache ist...

Viel treffender kann man das nicht beschreiben, danke janvetter.

Gruß

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