ABS für Harley

Harley-Davidson

Hallo boys and grls

Warum bietet HD ein ABS nur für Polizeimoppets an? Finde ich echt einen Hammer!
Es wird ein riesen Wirbel um die 2007er Modelle gemacht. Mit neuem Motoer und so aber für die sicherheit wird nix getan. Das ist echt daneben. Vorallem für die Leute die eine Roadking oder Elektra fahren. Auch die erwähnten Kugellager würden allen 2007er gut stehen. Die sollten ihr Böcke endlich mal auf einen vernünftigen Stand bringen und uns nicht immer mit einigen ccm mehr Hub abspeisen.

Mfg

derralle

30 Antworten

War doch mal wieder ein netter Anstoß zu einer kontroversen Diskussion.
Ich bin auch nicht grundsätzlich gegen ABS, ich bin lediglich der Ansicht, daß auch dieses elektronische Helferlein nichts nützt.
In der Hand von Uner"FAHREN"en.
Bekannt ist, daß die Mehrzahl der Autofahrer ihr ABS nicht nutzt, beim Pulsen des Bremspedals Druck wegnimmt (wie auch die Mehrzahl der Motorradfahrer ihr Bremspotential nur zu 50% ausnutzen, aus Angst vor einem blockierenden Vorderrad). Das ist Uner"FAHREN"heit, nichts anderes. Und es wird wohl niemand ernsthaft behaupten wollen, das kleiner 2000km Jahresfahrleistung ausreichen, um erFAHREN zu werden.
Nützlich ist das ABS sicher in der Hand von geübten Fahrern, der Ungeübte verreisst eh den Lenker oder starrt wie hypnotisiert auf das Hindernis statt zu bremsen.

Also nochmal:
Fahren üben, Bremsen üben (bis zur Blockiergrenze!), Fahren, Üben,...

Und nicht auf die elektronischen Helfer vertrauen, die sind letztendlich nur so gut wie der Fahrer sie anwendet.

Die erwähnten 42m Fatboy Bremsweg entsprechen 9.2 m/s² mittlerer Bremsverzögerung. Ein sehr guter, wohl aber nicht realistischer Wert für die Mehrzahl der Fahrer (wie schon erwähnt, war glaub ich von "Motorrad" getestet, wurden von "geübten Fahrern nur 5-6m/s² erreicht 🙁). Die 35m fürs Auto sind eine mittlere Verzögerung von 11m/s², das ist wohl eher ein Wert für einen Sportwagen aus Zuffenhausen denn für die Familienlimousine oder den Vertreter Passat (Mondeo, Audi...). Bei letzteren hab ich eher immer Angst, das sie mir hinten drauf brettern (abgelenkt durch Handy am Ohr, CD wechseln, in den Unterlagen auf dem Beifahrersitz blättern...).

Kopfsteinpflaster und Blaubasalt? Naja, Kopfsteinpflaster hab ich am Sonntag auch befahren, übelste Sorte, mitten in Müden/Örtze. Ca. 30m mit 10km/h. Das geht auch ohne ABS, ansonsten seh ich weder Blaubasalt nocht Granit Kopfsteinpflaster, jedenfalls da wo ich gemeinhin fahre. Das war vor 37Jahren anders, da waren lange Strecken durch die Heide und über die Dörfer Richtung Harz noch "Köpfe".
Viel mehr "Muffe" als vor einer "ohne ABS" (Not)Bremsung bei Regen hab ich vor den unzähligen Bitumenschmierereien. Die sind bei Trockenheit zwar auch schon schmierig genug, aber wenigstens sichtbar und damit umfahrbar (vorausschauend gefahren), bei Nässe werden sie aber teilweise unsichtbar, gehen im Glanz des Wassers unter. Und dann wird's in Schräglage übel. Dagegen hilft auch Fahrpraxis nicht, allenfalls Streckenkenntnis.

Gruß aus H
Uli (der auch beim Auto das Bremsen mit ABS-Einsatz regelmäßig provoziert, um ein Gefühl dafür zu bekommen 🙂)

@Uli G point

Moin!
Also 35m Bremsweg schafft heute jede E Klasse von DB.
Bei 37m stehen auch VW u. Audi usw.
Und das Beste, diese Bremsverzögerung bekommt
fast jeder hin. Auch in einer Schrecksituation. Da muß man nicht für üben. Einfach voll das Pedal durchgetreten. That´s it!
Ich kenne niemanden, der durch ein pulsierendes Bremspedal
die Bremse wieder aufmacht, und dann ungebremst in in etwas reinfährt. Zumal moderne Autos über einen Bremsassistenten
verfügen.

Fakt ist nun mal, das die PKWs in den letzten 15 Jahren massiv
ihre Bremsleistung verbessert haben. Durch bessere Bremsanlagen und vor allem ABS! Aber auch ESP.
Jede Hausfrau kann einen modernen PKW unter 40m zum Stehen bringen.

Die 42m im Motorradtest sind ein Wert, eines Profifahrers, bei
Trockenheit. Und, er wußte genau, dass er an einem bestimmten Punkt eine Vollbremsung hinlegen mußte.
Das ist ganz was anderes, als wenn ein PKW vor einem plötzlich eine Vollbremsung macht. Z.B. eine E Klasse mit Bremsassi.
Da steckt das Mopped im Kofferaum und Du ca. 20m vor dem Daimler. Da nützt auch ein Fahrertraining oder noch so viel Erfahrung nichts. Und bei Nässe sieht es da noch viel schlechter aus.

SHABBES

...ganz meine Meinung.

@Uli G., es ist gerade der besondere Vorteil des ABS, dass man die Bedienung des Systems eigentlich nicht lernen braucht. Der Unerfahrene braucht nur "drauflatschen", die Wahrscheinlichkeit zu verunfallen ist bei gleichen Umständen unwiderlegbar geringer - und darum geht es doch, um das Plus an technischer Sicherheit.

Fahren kann fast jeder, beim Bremsen trennt sich die Spreu vom Weizen viel, viel früher.

ABS hilft aber nur - und das wird leider gerne übersehen - wenn das Krad geradeaus fährt und gebremst wird. Wird die Notbremsung in einer Kurve eingeleitet (Schräglage), so kann es sein, dass die Haftgrenze trotz ABS überschritten wird und das Bike wegrustscht. Ganz so einfach ist´s daher auch bei ABS-gebremsten Bikes nicht, auch mit dieser Technik bleibt das Gehirn des Fahrers (so vorhanden) das wichtigste Sicherheitssystem ... 😉

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Aber damit ist doch kein Nachteil des ABS formuliert!

Hej Leute,

also ich kann's mittlerweile echt nicht mehr hören, geschweige denn lesen:
Wer als als Motorradfahrer immer noch den Sinn und Nutzen von ABS anzweifelt, der ist entweder völlig realitätsfremd oder aber ohne jede Alltagserfahrung auf der Strasse. PUNKT/BASTA.

Besonders gut sind dabei immer Sprüche wie: "Ja, ja, ABS ist eigentlich gut, es gibt da aber Situationen, .... und hier kommt dann die Horrorstory vom nassen Katzenkopfpflaster auf der von Kies überladenen Pyrenäenstraße vierter Ordnung mit grauenhaft veröltem Waschbrettbelag usw. usf. ... Und gerade da hats den Kumpel eines Kumpels in der Haarnadelkurve in den Abgrund gerissen, weil er dummerweise ABS hatte und beim Pulsieren aufgemacht hat bzw. die Elektronik versagte etc. pp.

Danke, aber ab heute lese ich's nicht mehr. Soll jeder machen, was er will.

@shabbes
37m aus 100km/h ist der mittlere Wert für einen Sportwagen (RS4 Audi z.B., ohne Bremsassistent), nicht für Passat Kombi und Konsorten (und die sieht man wohl am meisten auf deutschen Autobahnen). In deren Konfiguratoren ist nirgends von HBA (hydraulischer Brems Assistent) die Rede, weder bei Serien- noch Sonderausstattung. Beim Touareg (diesem aufgeblasenen Passat 😉) sieht's nicht anders aus.
Diser Wert ist aber auch genauso ermittelt worden wie die 42m für die Fatboy, von geübtem Fahrer mit genauer Kenntnis des Bremspunktes und genauer Kenntnis der Bremsmöglichkeiten des Fahrzeugs.

E-Klasse?
Nicht wirklich das in Vielzahl vertretene Fahrzeug.
Und, wer ungebremst in ein vorausfahrendes, abrupt bremsendes Fahrzeug einschlägt, ist einfach zu dicht aufgefahren und sollte sich nicht drüber beschweren.
Ich tu's auch (zu dicht auffahren 🙁).

=Ich kenne niemanden, der durch ein pulsierendes Bremspedal die Bremse wieder aufmacht, und dann ungebremst in etwas reinfährt. Zumal moderne Autos über einen Bremsassistenten
verfügen. =
Das Du niemand kennst, der sich so verhält, zeigt lediglich, daß in Deinem Bekanntenkreis nur Könner unterwegs sind. Die Untersuchungen von Zeitschriften und Verkehrssicherheitsexperten zeigen das genaue Gegenteil.
Die meisten Fahrer nutzen das Potential der (ABS)Bremse nicht aus. Warum auch sollte das bei Autofahrern anders sein als bei Motorradfahrern? (5-6 m/s² = 77/105-64.3/92m Brems/Anhalteweg, erschreckend!).

Auch die vermeintlich einfache Bedienung eines ABS Bremssystems muss gelernt werden (auch nur "drauflatschen" hilft nicht wirklich. Man sollte z.B. auch verinnerlicht haben, daß das Fahrzeug weiterhin lenkbar ist!).

Auf englisch:
=A fool with a tool is still a fool=
(auf gut deutsch: "ein Idiot mit Werkzeug ist immer noch ein Idiot"😉

Fahren, Üben, fahren üben, fahren...üben...

Gruß aus H
Uli

@Uli G., der Notbremsende lenkt intuitiv, d.h. reflexartig das Fahrzeug um das Hindernis herum, das gelingt ihm mit ABS evtl. noch, bei einer unterbrechungslosen Vollbremsung ohne ABS nie.

@Uli

Hmmm, keine Ahnung wo Du wohnst, oder so rumfährst,
aber E/C Klasse DB, 5er/3er BMW oder Audi A4/A6 sind
Autos die massig unterwegs sind. E Klasse MB ist bei uns
sozusagen das "Standart Taxi". Was daran nun "selten" ist
verstehe ich nicht....
Und, dass 37m Bremsweg nicht der eines "Sportwagens" ist,
kann ich Dir gerne mal anhand einiger Beispiele aufführen.
Peugeot 307 CC ( 36,7m )
VW EOS ( 36,7m )
Opel Astra TT ( 37,2 m )
Alfa 159 ( 36,5 m )
VW T5 Multivan ( 37,6 m )
Alle Angaben aus aktuellen AutoBild Tests.
Was daran jetzt "exotische Sportwagen" sind, kann ich zwar nicht sehen, aber naja... 😁
Ach so....falls Du mir jetzt mit Zahlen aus der AMS kommst...
Die Tester von AutoMotorSport schreiben nicht den reinen Bremsweg von 100Km/h auf 0, sondern den Anhalteweg, also
mit Reaktionszeit. Motorrad testet auch nur den Bremsweg.
Von daher sind die Zahlen ( oben ) vergleichbar.

SHABBES

Sturkturbedingt ist bei Uli Geh Punkt der Volkswagen mehr vertreten als MB.

Mag sein, dass es bei Dir, Shabbes, anders ist. Aber Uli Geh Punkt aus Haa wird wohl aus Hannover kommen. Wenn Du in südlichen Gefilden unterwegs bist (z. B. Stuttgarter Raum), wirst Du mehr Porsche, MB antreffen als im nördlicheren Teil Deutschlands.

Aber Uli Geh Punkt hat da schon recht, wenn er (auch indirekt) sagt, dass VW mehr vertreten ist als MB (zeigen ja auch die Zulassungsstatistiken).

Aber das ist doch egal, denn hier geht es um ABS, Für und Wieder. Und irgendwie ist da schon klar, dass Uli Geh Punkt aus Haa richtig liegt: Üben, üben, üben. 2.000 km pro Jahr (verteilt auf eine Saison von April/Mai bis August/September) ist halt nicht die beste Basis um ein Profi zu werden.

ABS hat absolut seine Daseinsberechtigung. Und ich vertrete den Standpunkt ABS muss (als bestellbare Option) gesezlich vorgeschrieben werden.

Es kann ja nicht sein, dass das Abgasverhalten (so ein sicherheitsrelevantes Verhalten beim Moped) gesetzlicher Regelung unterliegt, aber der Bremsweg (geht ja schließlich nur um Menschenleben) keine Beachtung im Gesetz findet.

Also, wenn das Menschenleben und die Sicherheit weniger wichtig ist als das Abgasverhalten, dann plädire ich dringend für die Abschaffung gesetzlicher Regelungen bezüglich Schutzkleidung. Denn: Wen außer mir gefährde ich, wenn ich keine ECE-Mütze trage?

@ Alle "Superbremser"
Gääähn, immer das Gleiche....
Jeder meint ER könne die Physik überlisten, weil er ja sooooo
viel Erfahrung hat. Zu viel "Erfahrung" kann auch blind machen.
Nicht umsonst sind so viele der verunglückten Motorradfahrer "Bestager". Immer nach dem Motto: Ich fahre schon 30 Jahre unfallfrei....

Mal was zum lesen und nachdenken. Besonders der Vergleich
bei Nässe! Mit Uli als Fahrer hätte das natürlich gaaanz anders ausgesehen... Is klar!
http://www.spiegel.de/auto/werkstatt/0,1518,361769,00.html

SHABBES

P.S. Ich fahre schon mein halbes Leben motorisierte 2 Räder.
Ich würde mir nie im Leben anmaßen zu behaupten, bei nasser
oder trockener Fahrbahn ohne ABS besser zu bremsen.
Aber wer das von sich behaupten kann, sollte als Stuntdriver auftreten....

Hallo Shabbes,

genau das ist es was ich sagen will. Dein Testbericht findet die Worte, die ich nicht finde:

"... Dort hat man beim Vergleich mehrerer Motorräder festgestellt, dass die Bremswege mit dem ABS im Notfall lebensrettend kürzer ausfallen können. Allerdings nützt ein ABS allein wenig. Der Fahrer selbst muss den Umgang mit dem System zuerst einmal üben. ... "

Somit: Üben, üben, üben. Nicht stumpf auf die Technik und deren Helferlein verlassen!

Ich für meinen Teil will kein ABS an meinem Moped. Ich will aber, dass jeder der es möchte, sich so ein Teil bestellen kann und es ihm nicht verwehrt werden dürfte.

Jeder hat so ein bestimmten Grad des Sicherheitsbedürfnisses. Der Eine braucht mehr, der Andere lebt frei nach dem Motto: No risk no fun.

Aber der, der ein besseres Gefühl hat, wenn er ABS an Bord hat, sollte auch ein vernünftiges ordern können. Und die Company sollte auch dies zur Verfügung stellen (und das wird sie auch noch machen. Gerüchten nach zu Folge schon im Modelljahr '08 - aber das kann man ja heute noch gar nicht absehen).

@TomTom

Was heißt hier "üben üben üben"?
Ich fahre schon was weiß ich wie lange schon kein PKW mehr ohne ABS. Meinst Du ich mache deswegen dauernd Vollbremsungen bis in den ABS Regelbereich zum Üben??

In einer "Notsituation" trittst Du ( und jeder andere auch ) voll
in die Bremse. Ob nun Mopped oder Auto, ganz gleich.
Sowas ist ein Reflex. Ich hatte mit meiner HD schon oft beinahe Unfälle. Vorfahrt genommen, spontane Vollbremsungen usw.
Da kommt man noch nicht mal zum Kupplung ziehen.
Ich weiß ja nicht von was für Trotteln ihr ausgeht, aber wer sich ein Mopped mit ABS oder ohne kauft, wird ja wohl alles mal ausprobieren. Scharfes Bremsen inklusive.
Als ich meine erste BMW mit ABS gefahren bin, war das Erste was ich tat, eine beherzte Vollbremsung hinzulegen.
Und ich muß sagen, GEIL!

Naja, ist mir auch Wurst!
Ich habe auch kein ABS an meiner FatBoy, aber eine 6 Kolben PM.
Hätte es ABS als Option gegeben, und wäre es nicht zu teuer, hätte ich es mir aber glaube ich bestellt. Und das, obwohl ich
nur im Trockenen fahre.
Jeder wie er will und kann. Aber es brauch mir niemand zu erzählen, er könne ohne ABS besser Bremsen als ein Mopped mit ABS.

SHABBES

@ SHABBES

Hey, den Schuh mit üben, üben, üben musst Du Dir nicht anziehen! Es steht mir doch nicht zu, mir ein Urteil über Deine Fahrkünste und Erfahrung zu bilden, wo ich Dich gar nicht kenne und wir darüber noch nicht gesprochen haben. Die Aussage des Übens ist allgemein und nicht spezeill auf Dich gemünzt. Also bitte nicht falsch verstehen.

Was ich hier zum ausdruck bringen will ist, es soll Leute geben, die, nur weil sie elektronische Helferleins haben, ihr Gehirn abschalten (manche machen das auch ohne Helferlein und andere wiederum schalten es erst gar nicht ein). - Ich meine hier ausdrücklich NICHT SHABBES ! ;-)

Klar ist der Reflex ersteimal voll durchzeihen respektive treten - zumindest bei mir - und da zieh und tret ich alles, was geht ;-) Auch die Kupplung ;-) Und wenn der Bock fällt, dann den Sattel, die Reifen, den Tank, egal, hauptsache treten! ;-)

ABS ist toll, wenns funzt, trotzdem will ich das bei mir nicht haben.

Wenn ich Auto fahre, fahre ich prinzipiell Fahrzeuge mit ABS. Tolle Sache. Mein eigenes Auto hat kein ABS - und ich bin froh drum. Aber dieses Thema ist hier nicht relevant.

Du schreibst selber, dass man, wenn man sich ein anderes Moped zulegt, ersteinmal die Grenzen antestet. Klar, das erscheint Dir und mir logisch. Aber es soll noch Vertreter der Mopedfahrer geben, die das nicht machen.

Und letztlich Antesten der Grenzen ist ja auch üben, oder? Ein Synonüm für Üben ist testen oder probieren oder lernen. Ich lerne bei jedem Moped, wie weit ich gehen kann.

Das sollte aber JEDER machen, egal ob mit ABS oder ohne. Nicht einfach stumpf auf die Technik vertrauen und dann überrascht sein, dass das Moped was anderes macht, als man sich da so vorgestellt hat (vielleicht zu stark verzögert, dass man von der Negativbeschläunigung vom Sattel gerissen wird). Tja, man weiß nie, was für Spezis zwischen den beiden Rädern sitzen.

In diesem Sinne SHABBES -> Keine Belehrung von mir für Dich. Lediglich ein Ausdruck meiner (wirren) Gedanken an das Forum ;-)

Hey, TomTom, keine Angst, fühle mich nicht angepisst! 😁
ABS ist ein Gewinn für die Fahrsicherheit. Ob für "Profis" oder Anfänger, völlig gleich.

Und jetzt reicht es mir aber auch!
Bremst doch alle wie Ihr wollt! Notfalls mit ABSatz! 😁 😁 😁

Grüße,
SHA(ABS)

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