Abgasnorm 6c und 6d
Kann jemand verlässlich für den C180 und den C200 (4m) sagen, ob die Abgaswerte die ab Herbst geltende Norm 6c bzw. darüber hinaus auch 6d einhalten?
Beste Antwort im Thema
Vielleicht sollten wir uns auch endlich von der Braunkohleverstromung verabschieden und Kerzen benutzen - nur wird ein 80Mio Volk nicht die Umwelt retten, wenn sich die anderen 7 Milliarden größtenteils nicht dafür interessieren oder bereits getroffene Vereinbarungen wieder aufkündigen.
31 Antworten
Zitat:
@Rennteam schrieb am 1. März 2018 um 12:07:03 Uhr:
Zitat:
@Fr@nk schrieb am 28. Februar 2018 um 16:57:47 Uhr:
wobei es mich angesichts der ständigen Abgas-Diskussionen schon wundert, warum die Fahrzeuge erst so knapp vor dem Stichtag (September 2018) mit der dann notwendigen Technik ausgestattet werden.
Das ist recht einfach zu beantworten: Die meisten Kunden haben das Problem nicht auf dem Schirm. Also spart man sich die rund 75 Euro und steckt die den Aktionären in die Tasche. 75 Euro sind in industriellen Maßstäben eine ganze Menge.
Zitat:
Zitat:
IMHO hätten schon die aktuellen E-Klasse W213 Benziner seit Marktstart mit dem Partikelfilter ausgestattet sein müssen. Nachher ist das Gejammer wegen evtl. Fahrverboten wieder groß...
Gruß
Fr@nkIch glaube kaum, dass es für Benziner Fahrverbote geben wird und wenn, dann vermutlich nur für Euro 5 und älter. Selbst für Diesel werden Fahrverbote kaum durchsetzbar sein, solange es keine (z.B. blaue) Plakette gibt. Auch hat sich die Politik mit der ganzen Dieselgeschichte schon ungemein unbeliebt gemacht, wenn die jetzt auch noch auf die Benziner mit Direkteinspritzung losgehen...
Mein R8 V10 Plus mit V10 Direkteinspritzer ist übrigens Euro 6b. Damit wäre er nicht betroffen von einem Fahrverbot obwohl kein Partikelfilter. Das gilt auch für Mercedes Fahrzeuge, die bis kurz vor Einführung des Partikelfilters neu/gebaut verkauft werden.
Meines Wissens nach wären Benziner ab Euro 6b von einem möglichen Fahrverbot nicht betroffen.
Es wird nicht alles so heiss gegessen, wie es gekocht wird. Einzig und alleine Euro 5 und älter Diesel bzw. Benziner sollte man tunlichst meiden.
Ich möchte dich wirklich nur ungern beunruhigen, aber im Augenblick wird darüber diskutiert, ob man Autos, die vor drei Jahren aktuell waren, mit Fahrverboten belegt. Keiner kann die Zukunft seriös voraussagen, aber es wäre denkbar, dass in gar nicht ferner Zukunft jemand "plötzlich entdeckt", dass Feinstaub ungefähr fünfmal so gefährlich ist wie das Reizgas Stickoxid. Dass du mit einem filterlosen Direkteinspritzer-Benziner mittelfristig auf der sicheren Seite bist, scheint mir eher unwahrscheinlich.
Direkteinspritzer ohne Filter sind doch schon längst das erklärte nächste Ziel.
Ich würde stand Heute auch nur einen Benziner mit Filter kaufen. Fahrzeuge ohne Filter maximal mit einem KM Leasing oder ähnlichen Konstrukten wo ich den Wagen zu einem festen Restwert dem Händler wieder auf den Hof stellen kann.
Das ist alles schön, wenn man das entsprechende Geld hat, sich so neue Fahrzeuge zu kaufen. Wir hatten bis jetzt immer knapp 10 Jahre alte Fahrzeuge gekauft. Von meinem Diesel musst ich mich damals schon wegen der grünen Plakette trennen. Neuerdings fährt meine Frau rund 25.000 km und zwar jeden Arbeitstag nach Stuttgart rein. Da wollten wir die alte B Klasse, die enorme Kosten verursacht, durch was deutlich neueres mit Diesel ersetzen. Hatten mit einem S205 geliebäugelt, C220 oder C250, natürlich auch schon ein paar Jahre alt. Momentan befürchte ich, dass der nicht mehr nach Stuttgart rein darf, noch bevor die Finanzierung durch ist. Meiner ist ein Benzin-Direkteinspritzer, also auch nicht ganz unproblematisch. Aber ich fahre nur nach Karlsruhe rein und Restwert hat das Fahrzeug eh keinen mehr.
Bin aber ziemlich verunsichert wegen dem Thema und sehr unschlüssig wegen dem Fahrzeug meiner Frau.🙄
Zitat:
@SonOfDarkness schrieb am 2. März 2018 um 11:33:48 Uhr:
Das ist alles schön, wenn man das entsprechende Geld hat, sich so neue Fahrzeuge zu kaufen. Wir hatten bis jetzt immer knapp 10 Jahre alte Fahrzeuge gekauft. Von meinem Diesel musst ich mich damals schon wegen der grünen Plakette trennen. Neuerdings fährt meine Frau rund 25.000 km und zwar jeden Arbeitstag nach Stuttgart rein. Da wollten wir die alte B Klasse, die enorme Kosten verursacht, durch was deutlich neueres mit Diesel ersetzen. Hatten mit einem S205 geliebäugelt, C220 oder C250, natürlich auch schon ein paar Jahre alt. Momentan befürchte ich, dass der nicht mehr nach Stuttgart rein darf, noch bevor die Finanzierung durch ist. Meiner ist ein Benzin-Direkteinspritzer, also auch nicht ganz unproblematisch. Aber ich fahre nur nach Karlsruhe rein und Restwert hat das Fahrzeug eh keinen mehr.
Bin aber ziemlich verunsichert wegen dem Thema und sehr unschlüssig wegen dem Fahrzeug meiner Frau.🙄
Bei Mercedes gibt es noch die 3 Wege Finanzierung mit einer Rückkaufgarantie. Die liegt zwar leicht unter Schwacke aber dürfte deutlich besser sein als nach dem Dieselpreis Einbuch.
Sicherer wäre man aber erstmal mit einem Benziner.
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Wenn die Millionen Euro 5 und niedriger, Motroren umgerüstet wären ( sind) ist der Käs für die Euro 6 ohnehin gegessen. Um die braucht sich dann keiner mehr kümmern. Daher ganz ruhig bleiben, ist Sturm im Wasserglas.Alles was Ab. Einspritzung hat bekäme sowieso eine blaue Plakette. Gilt natürlich nur für die Diesel. Soweit meine Meinung dazu. Deutschland ist ohnehin Panikland Nr.1, nicht nur in Europa. Das sieht man schon daran dass über die vielen Mio. ausländischer Markenautos niemand redet. Gruß bw
Zitat:
@big wackel schrieb am 3. März 2018 um 00:04:05 Uhr:
Deutschland ist ohnehin Panikland Nr.1, nicht nur in Europa. Das sieht man schon daran dass über die vielen Mio. ausländischer Markenautos niemand redet. Gruß bw
Stimmt, über ausländische Fahrzeuge wird nicht geredet. Seltsam. Da macht die Klageindustrie der DUH eine ganz schlechte Figur.
Mein C 220d, Baujahr 08/2016, hat Euro 6b. Nach neuesten Informationen sollen auch diese Fahrzeuge, die Euro 6d nicht erfüllen, von einem Fahrverbot betroffen sein. Nun, dann fahren viele Leute eben nicht mehr in die Stadt, und bestellen im Internet. Liefern wird die Ware dann ein "Subunternehmerspediteur" mit einem 7,5 Tonner, Abgasnorm Euro 3, oder so.
Die "Raute des Grauens", sprich die Autokanzlerin lässt den dieslfahrenden Bundesbürger mal wieder im Stich. Wen wunderts.
http://www.spiegel.de/.../...bote-auch-fuer-neue-diesel-a-1196153.html
Zitat:
@MattR schrieb am 2. März 2018 um 21:06:05 Uhr:
Bei Mercedes gibt es noch die 3 Wege Finanzierung mit einer Rückkaufgarantie. Die liegt zwar leicht unter Schwacke aber dürfte deutlich besser sein als nach dem Dieselpreis Einbuch.Sicherer wäre man aber erstmal mit einem Benziner.
Die hilft aber maximal für den Wertverlust, nicht wenn während der Laufzeit plötzlich die Fahrverbote losgehen. Die Mehrkosten zur normalen Finanzierung sind auch nicht verachten. Und ob die Händler jetzt noch einen brauchbaren Restwert kalkulieren, ist auch fraglich.
Beim Benziner hab ich entsprechend den Verbrauchsnachteil, ob der Wartungsintervall kürzer ist weiß ich grad nicht und vergleichbare Benziner, als T Modell mit Automatik kosten derzeit mehr. Ja und dann ist es eben ein Turbo Direkteinspritzer... was mit denen so passiert ist ja auch noch nicht ganz klar.
Zitat:
@SonOfDarkness schrieb am 3. März 2018 um 11:25:17 Uhr:
Zitat:
@MattR schrieb am 2. März 2018 um 21:06:05 Uhr:
Bei Mercedes gibt es noch die 3 Wege Finanzierung mit einer Rückkaufgarantie. Die liegt zwar leicht unter Schwacke aber dürfte deutlich besser sein als nach dem Dieselpreis Einbuch.Sicherer wäre man aber erstmal mit einem Benziner.
Die hilft aber maximal für den Wertverlust, nicht wenn während der Laufzeit plötzlich die Fahrverbote losgehen. Die Mehrkosten zur normalen Finanzierung sind auch nicht verachten. Und ob die Händler jetzt noch einen brauchbaren Restwert kalkulieren, ist auch fraglich.
Beim Benziner hab ich entsprechend den Verbrauchsnachteil, ob der Wartungsintervall kürzer ist weiß ich grad nicht und vergleichbare Benziner, als T Modell mit Automatik kosten derzeit mehr. Ja und dann ist es eben ein Turbo Direkteinspritzer... was mit denen so passiert ist ja auch noch nicht ganz klar.
Wir haben auch schon Fahrzeuge während der Finanzierung zurückgegeben da wird dann entsprechend aufgerechnet. Natürlich könnte ich mir gut vorstellen das man das Problem aktuell auf die längere Bank der Finanzierung schieben will.
Zitat:
@big wackel schrieb am 3. März 2018 um 00:04:05 Uhr:
Wenn die Millionen Euro 5 und niedriger, Motroren umgerüstet wären ( sind) ist der Käs für die Euro 6 ohnehin gegessen. Um die braucht sich dann keiner mehr kümmern. Daher ganz ruhig bleiben, ist Sturm im Wasserglas.Alles was Ab. Einspritzung hat bekäme sowieso eine blaue Plakette. Gilt natürlich nur für die Diesel. Soweit meine Meinung dazu. Deutschland ist ohnehin Panikland Nr.1, nicht nur in Europa. Das sieht man schon daran dass über die vielen Mio. ausländischer Markenautos niemand redet. Gruß bw
Nicht ganz. Sobald jemand mit einem Euro 5 Diesel klagt der nachweisslich vergleichbar sauber mit einem Euro 6 Diesel ist für den es kein Fahrverbot gibt und er damit durchkommt müsste man alle vergleichbaren Fahrzeuge wieder fahren lassen oder alternativ was einfacher ist die Euro 6 auch ausschließen.
Richtig. Bildung kommt von Bild. Sonst würde es ja Lesung oder Denkung heißen. Siehe Hitler- Tagebücher...
Irgendwo muß ja die Grenze gezogen werden. Die werden sicherlich keine Fahrzeuge ausschließen die aktuell noch bis Sept. 2018 zulassungsfähig sind. Auch die Diesel ab Sept, 2018 müssen der Euro 6 c entsprechen. Ein Euro 5 Diesel kann niemals so sauber sein wie ein Euro 6 mit SCR! Die Benziner sind noch ein ganzes Stück dreckiger. Man sollte dann alle Fahrzeuge ausschließen
;-)
Zur Info:
Ein solches Update erfuhr auch ein Dauertestwagen von auto motor und sport (Mercedes V250 d). An ihm haben wir zusammen mit unserem Partner Emission Analytics dieAuswirkungen des Software-Updates im realen Straßenbetrieb getestet. Das Ergebnis istüberaus erfreulich: Der Stickoxid-Ausstoß (NOx) des großen Vans wird auf weniger als einFünftel reduziert und genügt danach der EU 6c-Norm.
Große Update-Wirkung mit SCR-KatDass Software-Updates durchaus funktionieren können, beweist die V-Klasse, die seit Mitte 2015 einen 100.000-Kilometer-Dauertest in der Redaktion absolviert. So stießder V 250 d nach dem Update nur 92 mg NOx pro Kilometer aus und blieb damit sogar unterder strengen Euro 6c-Grenze, die ab September 2018 alle neu zugelassenen Fahrzeugeeinhalten müssen (168 mg/km). Bei einem früher gemessenen Exemplar lag der NOx-Ausstoß noch bei 506 mg, also bei mehr als dem Fünffachen. Das Software-Update für die V-Klasse hat bereits vor einigen Monaten auf Drängen desVerkehrsministeriums entwickelt, weil bei Nachmessungen im Zuge des VW-Skandals beivielen neuen Dieseln sehr hohe Stickoxid-Emissionen festgestellt worden sind.
Das Problem ist doch, dass selbst Benziner die bis Mitte des Jahres 2018 nagelneu vom Band rollen sehr oft immer noch keinen Partikelfilter an Bord haben. Und zwar völlig legal, weil zwar neues Auto, aber kein neuer Autotyp. Somit können noch einige Jahre Übergangsregelungen in Anspruch genommen werden.
Die Feinpartikel sind aber erheblich schädlicher als NOx, somit ist es nur eine Frage der Zeit, wann auch diese Autos nicht mehr in die Städte dürfen. Wer jetzt so einen Wagen kauft verbrennt sein Geld.
Vielleicht sollten wir uns auch endlich von der Braunkohleverstromung verabschieden und Kerzen benutzen - nur wird ein 80Mio Volk nicht die Umwelt retten, wenn sich die anderen 7 Milliarden größtenteils nicht dafür interessieren oder bereits getroffene Vereinbarungen wieder aufkündigen.