A4 B7 2.0 TDi Rußt immernoch schwarz beim Gasgeben :-( viele Neuteile :-(
Hallo zusammen
Hab hier einen Audi A4 B7, BJ 2006 mit nem 2.0 TDI BPW mit 140 PS. Der Wagen hat eine Laufleistung von bereits 192000 KM.
Vor 2 Monaten Automatikgetriebe nicht mehr geschaltet für 3800€ überholen lassen läuft tiptop und
seit 4 wochen russt der wagen beim gasgeben schwarz .
Erst hies es von Audi evtl der Ventildeckel wäre sehr oft
also bestellt ,heim eingebaut nix .
VCDS vorhanden jetzt
DPF Voll 71gr .
also Neuer DPF und differenzdrucksensor.
auf 0 gesetzt
Beim ausbau des Dpf ist uns ein riss im Krümmer aufgefallen also Krümmer bestellt und Neu!
Turbo hat sehr laut gefeift aber volle Leistung wollten ruhe haben mit dem Auto also Austausch Turbo drauf .
Beim Ausbau vom Turbo AGR Komplett voll mit Ruß keine bewegung mehr nach reinigung , also neuer AGR von Pieburg
Drosselklappe war voll ÖL gereinigt .
Ansaugbrücke gereinigt voll Rüß , alle Ladeluftschläusche ,LLK gereinigt .
Kein ÖL mehr drinne vorher war Öl drinne überall .jetzt alles sauber .
Heute alles zusammen gebaut
ölstand 0.7 L mehr über Max vor 6000Km ölwechsel .
Trozdem in stand ruhig laufen gelassen probefahrt rußt immernoch beim gasgeben ,allmälich wird das Geld knapp .-(
Jetzt les ich evtl PD Elemente find aber keine genauen werte was Max darf sein und welcher MwB
mal 13 / 18 / 23
dann wieder 70-77
bin für jede hilfe jetzt dankbar die mich mal zum abschluss bringt das der wagen in ruhe die nächste zeit läuft
So wie gesagt
AGR Pieburg neu
Turbo austausch neu
Krümmer neu
DPF neu
differenzdrucksensor neu
Alle dichtungen alle stehbolzen muttern neu
ölleitungen beide neu
neuer ölfilter
Neues Öl mit 507 freigabe für dpf von Aral
Neuer Ventildeckel von Audi
26 Antworten
Die Werte sehen eigentlich noch ok aus, nicht total toll aber für die Laufleistung noch ok.
Woher kommen die 0,7l? Zufiel eingefüllt oder nach 6000km so voll?
War der DPF vor dem Ölwechsel neu oder erst kurz vor den 6000km?
Wenn Ölwechsel nach DPF und definitiv keine 0,7l zu viel eingefüllt wurden. PD Elemente ausbauen und bei Bosch mal prüfen lassen. Das soll inkl. Reinigung nicht mal viel kosten wenn der Boschdienst einen passenden Prüfstand hat.
Zum Ruß beim DPF jaa und aber auch nö, wenn was übel im Argen ist drückt es den Ruß auch durch den DPF. Das überlebt der aber nicht lang.
Und zum Geld wird langsam knapp... erst mal irre viel Geld für ein so altes Auto. Verkaufen und andern kaufen wäre deutlich günstiger gewesen. Ich hoffe mal das Ausgleichswellenmodul ist schon erneuert worden? Weil wenn nicht steht bald ein Motorschaden ins Haus. Der laute Turbo kann schon ein erster Vorbote sein.
Wie gesagt Turbo ist jetzt neu und ruhig am laufen .
Öl wurde neu gemacht beim Wechsel des dpf da war alles ok und dazwischen sind wir 6000km gefahren ca ohne das er beim Gas geben gerußt hat .Dann hat er gerußt auf einmal ;Dann kam krümmer Turbo agr ölleitungen rein neues Öl und im stand beim Gas geben ab 3000 gibt's ne leichte schwarze Wolke.
Auch ab 90 bis 100 km/h sieht man es extrem
Der alte dpf wird in gut 2 Std drinne sein dann sehen wir weiter bezweifel das es der ist . Weil lief ja vorher auch ohne Ruß mit dem neuen
Hab den alten dpf drinne vorher mit dem kärscher durchgespült und 2 Std vorm Kamin gestellt.
Fazit egal ob alt oder neuer dpf mit beiden rußt er.
Also liegt's am dpf auch nicht ??
Wäre super wenn du uns berichten könntest wenn du die Ursache gefunden hast. Viel Erfolg!
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Hm, ich glaube ich bin froh meinen Audi A4 B7 Bj. 03/2006 2.0 TDI mit DPF Version BPW mit Pumpe-Düse abgestoßen zu haben, wenn ich lese, was da finanziell auf mich zugekommen wäre. Ich habe zwar weit unter Preis verkauft, aber ein rußender und Öl tropfender Wagen verkauft sich nun mal schlecht als "Premium-Auto". Meiner rußte nach 187 Tkm und 12 Jahren - vorher war alles tiptop inkl. Scheckheftgepflegt. In der Werkstatt wurde ein voller DPF mit defekter Kurbelgehäuseentlüftung festgestellt. Das Öl musste sich rausgedrückt haben, denn es tropfte schon von verschiedenen Motorteilen. Sehr ärgerlich ist, dass vorher keinerlei Warnung kam - weder akustisch noch optisch noch durch irgendeine Lampe im Display. Und dann fährt man in die Werkstatt - rechnet mit 2500 € für einen neuen DPF um dann zu hören, dass DPF-Wechsel und die Reparaturen bedingt durch das Austreten von Öl mindestens das doppelte auffressen - ohne Gewährleistung, dass man die Ursache des Schadens wirklich benennen könnte.
Für mich ist die Marke Audi keine Premium-Marke mehr. Ich erwarte von einer Vertragswerkstatt, dass sie vom Konzern informiert wird über Probleme bei Wagen mit höherer Laufleistung und wie diese Probleme im Vorfeld umgangen werden können. Ich hätte gut damit leben können, wenn die Werkstatt beim Auslesen des Filters den Wert von 54g Asche-Beladung nicht kommentiert hätte mit - ist noch nicht voll, wird sich schon melden wenn er voll ist, sondern schon zum Filterwechsel geraten hätte. Spätestens bei der nächsten Inspektion ein Jahr später hätte man mir eine Reparaturempfehlung geben können, denn weder im Serviceheft noch in der Betriebsanleitung ist von der Dringlichkeit des DPF-Wechsels die Rede, der sich übrigens NICHT meldet, wenn der Aschewert von 60g erreicht ist! Der DPF ist bei diesem Audi die Sollbruchstelle. Ich rate allen Fahrern dieses Fahrzeugs den DPF bei 150 Tkm auszutauschen, oder sich von der Kiste zu trennen.
Warum machst du so einen Aufriss wegen eines vollen DPF? 😕 Dass der DPF irgendwann voll mit Asche ist, ist völlig normal. Ein Mensch, der sich für sein Auto interessiert und auch mal im Internet ein wenig nachliest, weiß das auch und ist in der Lage, frühzeitig zu handeln.
Der DPF ist beim 2.0 TDI in der Regel bei 180t km voll. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche und in allen Internetforen hinlänglich bekannt. Diese Kosten sind kein Weltuntergang, denn sie sind planbar und kalkulierbar. Wenn du dieses Problem nicht haben möchtest, solltest du auf öffentlichen Personenverkehr umsteigen, denn selbst Benziner werden demnächst allesamt mit Partikelfiltern ausgestattet. Das ist also längst kein Audi-internes Problem, sondern betrifft ALLE Hersteller und Fahrzeuge. Bedanke dich also nicht bei Audi, sondern bei der Politik.
Mein originaler gereinigter DPF aus dem Internet kostete mich übrigens mit Einbau 600 Euro in einer freien Werkstatt, meine neue Kurbelgehäuseentlüftung 170 Euro (Arbeit selbst gemacht mit fachkundiger Hilfe, weil wirklich "einfach"😉.
Dass Audi Werkstätten gerne den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen, ist Usus und nicht nur bei deiner Werkstatt so. Fahr mal zu BMW, Mercedes oder sonstwo hin, da wirst du überrascht sein, denn dort ist es auch nicht anders.
Mein Fazit: Wer mit einem solch alten Auto noch zu Audi fährt, ist entweder darauf aus, verarscht zu werden, oder ist einfach selten dämlich. Denn es geht deutlich günstiger. Sorry, ich wollte dir nicht zu nahe treten.
Der Konzern interessiert sich nicht mehr für die alten 8E, daher wird es keine Meldungen oder Handlungshinweise für gefüllte oder defekte oder überfüllte DPF geben. Ich bin selbst erstaunt gewesen, dass bei DPF-Fahrzeugen, die ältere DPFs mit zunehmenden Aschemenge einfach mal irgendwann haben, dass dort das Longlife-Ölwechselintervall mit 5W30-Öl dazu führt, dass wegen immer häufigeren aktiven DPF-Regenerationen das Öl viel stärker verdünnt wird, als es noch beim Neuwagen der Fall war. Es gab deshalb schon mehrere Fälle, wo das Öl nicht nur dünner sondern auch in seiner Menge mehr wird, so dass Öl infolge dessen durch die KGE in die Ansaugung gerät und für durchgehende Dieselmotore (Diesel-Runaway) sorgt. Oder dass bei starker Motorbelastung das verdünnte Öl an den heißen Stellen nicht mehr ausreichend trägt und es zu eine Schmierfilmriss kommt. Beides, der durchgehende Motor und der Ölfilmabriss bei Volllast, endet im Regelfall mit Motorschäden.
Die Erfahrung zeigt, dass der Konzern nicht gewillt ist, bei diesen alten Fahrzeugen kulant zu reagieren. Keine Ahnung, ob die Autokonzerne in der Vergangenheit kulanter waren, heute ist es nicht mehr der Fall.
Jedoch kann man den DPF prof. reinigen lassen, was wirtschschaftlich ist, oder man kauft für einige 100 Euro einen Ersatz-DPF auf dem freien Markt. Das Öl gehört nach 1 Jahr oder 15 tkm sowieso erneuert. Dann passt das schon.
Bei der ersten Antwort auf meinen Beitrag kann ich mir auf die Entgleisung einen Reim darauf machen, dass ich hier wohl ein tabu gebrochen habe, indem ich nicht zum Reparieren, sondern zum Verkauf rate. Ich kann aber - gerade weil ich viele Foren gelesen habe - bei all den Sorgen, die so um die 200 Tkm auftreten, mir nur noch den Reim darauf machen, dass die Wirtschaftlichkeit des A4 B7 2.0 TDI DPF Pumpe-Düse nicht mehr gegeben ist.
Will einer schraubern, LIEBT jemand dieses Auto, und sind Kosten kein Thema, dann nur zu! Auch wir hatten dieses Auto sehr geliebt, das war besser als alle anderen Autos, die ich fuhr und fahre!
Es ist ja nicht so, dass man mit einem DPF-Wechsel alle Sorgen los ist. Als nächstes motzt der Turbo oder die Pumpe-Düse …
Zum zweiten Beitrag: Ich erwarte bei einem 12 Jahre alten Auto keine Kulanz weder vom Konzern noch von der Vertragswerkstatt. Das Display zeigt einem alles an über die Kiste (super!) - nur nicht das Wichtigste, nämlich, wenn der Filter voll ist! Im Serviceheft wie gesagt auch nichts! Wäre doch so einfach gewesen, etwas einzutragen im Sinne von: Ab 120 Tkm oder 150 Tkm bei jeder Inspektion den DPF auslesen lassen UND bei Werten ab xx g den DPF austauschen. OK, wenn der Konzern das nicht wusste oder nicht wissen wollte, weil das eine teure Reparatur ist, und abschreckend auf Kunden wirkt, dann geht das für mich in Ordnung, wenn ich ein NICHT-Premium-Auto vertreibe und mir über Laufleistungen jenseits von 150 Tkm keine Gedanken mache. Es ist aber bekannt, dass VW-Diesel 300 Tkm und mehr schaffen, dann ist es keine Schande daraufhin zu weisen, dass diese Laufleistung nur mit DPF-Wechsel zu erreichen ist! Was nutzt einem das Design und das Drehmoment und die ansonsten hohe Zuverlässigkeit und hohe Verarbeitungsqualität?
Meine Werkstatt hat keinen Vorteil davon gehabt, mich nicht im Vorfeld über die Dringlichkeit des Partikelfilters zu warnen. Die wissen, dass ich das Geld in die Hand genommen hätte - und sie hätten daran ja auch verdient. Und bei denen kommen doch regelmäßig Autos dieser Bauart in die Werkstatt, also hätten sie mit genau der gleichen Dringlichkeit wie damals beim Zahnriemen, mir zum Wechseln raten können bei der letzten Inspektion.
Nun ist es zu spät, das Vertrauen in die Marke und diese Werkstatt ist weg.
😁 Tabu-Brueche gibts hier schon lange nicht mehr. Das Modell ist mittlerweile viel zu alt dafuer, wir sind hart gesotten 😁. Das war auch keine Entgleisung, das war die Wahrheit auf den Punkt gebracht. Wenn du dir die Beitraege noch einmal genau durchliest und du kein Ignorant bist, wirst du das sicherlich erkennen. Zugegeben, es war etwas forsch. Das ist eigentlich nicht meine Art und dafuer moechte ich um Entschuldigung bitten.
Jeder ist seines Glueckes Schmied. Jeder muss fuer sich selbst entscheiden, was er mit seinem Auto macht. Wenn man es verkaufen will, weil es sich wirtschaftlich nicht mehr rechnet, dann bitte. Ich stehe voll hinter dieser Entscheidung. Ich fuer mich habe aber entschieden, dass es sich nicht rechnet, ein Auto zu verkaufen, nur weil der Filter voll ist und danach EVENTUELL noch andere Reparaturen anstehen. Das muss aber - wie bereits gesagt - jeder fuer sich selbst entscheiden, wenn er seine eigene Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellt.
Bei einer Sache stehe ich aber voll und ganz hinter dir: Dass die Werkstatt dich haette vorwarnen muessen. Denn ich weiss aus sicherer Quelle, dass es die Pflicht einer jeden Werkstatt ist, die nach Audi-Vorgaben wartet, den Aschefuellstand des Partikelfilters bei der (ICH GLAUBE!) 150t km Inspektion auszulesen (bzw. bei jeder Inspektion, die danach noch ansteht). Wenn man den vorgesehenen Longlife-Service einhaellt, waere die 150t km Inspektion die letzte Inspektion vor dem Tausch des Filters. Ich habe meine 150t km Inspektion damals in einem VW-Autohaus ums Eck durchfuehren lassen (weil guenstig und gut), die vor einigen Jahren noch Audi Service-Partner waren, aber die immer strengeren Vorschriften seitens Audi nicht mehr einhalten konnten (zu klein, zu unmodern usw., der Meister hat mir unter 4 Augen einiges erzaehlt). Als ich bei der Abholung des Fahrzeugs darum bat, den Fuellstand des DPF auszulesen, sagte mir der Meister, dass das bereits im Rahmen der Inspektion gemacht wurde, weil das Vorschrift seitens Audi sei. Auf der Rechnung der Inspektion stand dann auch schwarz auf weiss "Fuellstand DPF bei 150.xxx km: 46g". Aber sei's drum. Dein Autohaus ist nicht das erste, das versucht, den gutglaeubigen Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen - und wird auch sicher nicht das letzte sein...
Die Innovationszyklen sind heute erheblich kürzer als noch vor Jahren, die Kosten sind gestiegen. Die technischen Zusammenhänge sind komplexer geworden, ich habe im Zusammenhang mit dem DPF derart viel widersprüchliches Wissen vernehmen müssen, dass ich mir selbst mehr oder weniger Expertenwissen aneignen musste, um ein bestimmtes Gefühl von Sicherheit und "Confidence" als Halter und Fahrer zurück zu bekommen, nachdem bei mir der ersten DPF-Schwierigkeiten auftauchten. Das ist mir auch gelungen, jedoch mit der Besonderheit, dass ich berufliches Erfahrungswissen aus der Verbrennung und aus der Mess- und Regelungstechnik sozusagen mit an Bord hatte. Also, eben keine allgemein zu erwartende Bedingung in der breiten Masse. Sowas öffnet einem die Augen, mit welchem Kostenrisiko das Halten eines schon betagten DPF-PKWs verbunden ist und wie schnell der Motor "hops" gehen kann.
Premiumpreise verlangt der Konzern, er ist auch bestrebt, ein Premiumgefühl zu vermitteln, um einfacher an die Euros zu kommen. Dass der Premiumanspruch beim Kunden und auch bei Dir entsprechend entwickelt ist, ist sicher löblich. Jedoch kippen die Machtverhältnisse zwischen Kundenansprüchen und Konzerneinlenken seit Jahren zu Ungusten des Kunden. Somit entsteht diese von Dir beschriebene gefühlte Kluft. Ein Umdenken des Konzerns wird jedoch nur dann geschehen, wenn er sich dazu gezwungen fühlt. Vielleicht erleben wir irgendwann in der Zukunft wieder eine intensivere Demutskultur, die dann im ganzen Konzern um sich greift, was dem Kunden und dem Produkt zu Gute kommt. Aber aktuell ist genau das Gegenteil der Fall: Wenig Nachhaltigkeit, eher Marketing und starkes Bestreben, die Wartungskosten auf die späteren Fahrzeugjahre umzuverteilen bzw. die Produktlebensdauer faktisch zu verkürzen.
Aber was heißt schon DPF, ich würde beim 2.0 PD TDI eher beim Sechskant ein Fass aufmachen wollen... 😉
Sorry, für OT.
Zitat:
@a3Autofahrer schrieb am 2. Juli 2018 um 11:17:00 Uhr:
Vielleicht erleben wir irgendwann in der Zukunft wieder eine intensivere Demutskultur, die dann im ganzen Konzern um sich greift, was dem Kunden und dem Produkt zu Gute kommt.
Glaubst du dran? Der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge... 😁 😛
Die Autos und auch die VAG-Marken vermitteln bei mir schon seit Jahren nicht mehr das "haben wollen" Gefuehl. Das hatte ich zum letzten Mal beim B7. Dieses Gefuehl verspuere ich aber auch bei anderen Marken nicht. Weder bei Mercedes, noch bei Opel oder Ford und auch nicht bei BMW. Man fuehlt sich irgendwie verarscht, betrogen, was auch immer... Die einzigen Autos, die in letzter Zeit ernsthaftes Interesse und auch Kauflust bei mir geweckt haben, waren der Peugeot 308 SW GT und der neue 508. Leeeecker...! Man hoert auch in letzter Zeit nix wirklich Negatives ueber die Marke, was sie in meinen Augen einfach attraktiv macht.
So, Schluss jetzt mit OT, zurueck zum Thema. 🙂