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A4 B7 1.8T - Flüssigkeit unter dem Auto

Audi A4 B7/8E
Themenstarteram 16. Februar 2020 um 11:12

Hallo,

beim Wechsel vom Kurbelwellensensor ist mir aufgefallen, dass es unter dem Auto teilweise feucht ist.

Habt ihr eine Idee wo das herkommt. Ich habe jetzt erstmal sauber gemacht und will mich in 1-2 Tagen nochmal runterlegen um das besser einordnen zu können.

Vielen Dank und viele Grüße

K3
K6
K1
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38 Antworten

Unterm Auto oder im Motorraum ?

Das sieht nach Öl aus, scheint irgendwo eine Dichtung den Geist Aufzugegeben.

Bilder von weiter weg wären vielleicht Hilfreich damit man Erkennen wo das ist.

Welcher Motor ?

Themenstarteram 16. Februar 2020 um 11:41

Also ich sehe es nur von unten. Ist nur auf der Beifahrerseitr zu sehen. Die andere Seite ist trocken. Ist ein 1.8T BFB.

Oberhalb am Motor ist alles trocken, läuft nichts von Oben nach unten ?

Simmerring vielleicht, Antrieb/Getriebe,...

Ich würde nicht drauf wetten, dass das aus dem Motorraum kommt. Mach mal einen Tropfen auf den Finger und verreibe ihn. Ist es ölig/schmierig? Riecht es nach etwas?

War der Wagen nass, als du ihn reingefahren hast? Wurde irgendwann vorher gestreut? Ich tippe drauf, dass es vom Salz auf der Straße kommt. Ich habe jeden Winter gelbe Flecken überall unterm Auto auf dem Garagenboden. Habe auch mal hier gefragt, was das sein könnte. Sie sagten, das kommt vom Salz. Sie hatten Recht.

Wenn deine Flüssigkeit ölig/schmierig ist, ist es natürlich kein gelöstes Streusalz. Könnte vielleicht von der Servolenkung kommen. Das Servoöl ist gelb, wenn ich mich nicht irre. Getriebeöl ist auch oft gelb. Wenn die Flüssigkeiten schon älter und länger im Motor sind, werden sie aber mit der Zeit eher trüb und dunkel.

Themenstarteram 17. Februar 2020 um 17:36

Ich denke es ist Öl.

Ich habe von oben Fotos gemacht und die Stellen in einer Übersicht markiert.

Könnt ihr etwas daraus ableiten?

Wie wahrscheinlich ist es die Zylinderkopfdichtung (1.8T BFB, 2005, 145Tkm)?

Vielen Dank und viele Grüße

Übersicht
D1
D2
+1

Das läuft ja schon auf den Krümmer... wie das stinken muss...

Ich würde mich Stück für Stück von oben nach unten arbeiten und zuerst die Ventildeckeldichtung tauschen und dann den Motor reinigen...

Themenstarteram 18. Februar 2020 um 7:53

Ok. Ventildeckeldichtung tauschen ist ja zum Glück nicht die Riesenaktion. Stinken tut eigentlich nichts. Also ist mir jetzt nicht aufgefallen. Weder im noch um das Auto.

Themenstarteram 18. Februar 2020 um 7:55

Was ist das eigentlich für ein Gebilde, dass hinter dem Ventildeckel sitzt? Zu sehen im Bild D2.

Habe beim googlen noch mehrfach das KGE als Übeltäter und die Dichtung vom Nockenwellen/Kettenspanner gelesen.

Meinst du eher D3? Bei D3 ist das schwarze Teil eins der beiden Ventile der Kurbelgehäuseentlüftung, das Silberne heißt Kombiventil (hat glaube ich was mit der Sekundärluft zu tun). Bei mir sah es mal so ähnlich aus. Hab die Ventildeckeldichtung getauscht, dann war der Bereich D2 und D3 trocken.

D1 waren bei mir die Dichtungen der Einspritzventile. Sind je 2 Ringdichtungen, kosten nicht die Welt und ist auch recht einfach zu erledigen.

Themenstarteram 20. Februar 2020 um 10:20

Habe gestern ein wenig Lecksuche betrieben und habe eine anscheinend (bei google mehrere threads dazu gefunden) typische Fehlerquelle gefunden. Ich frage mich nur ob die Halbmonddichtung ganz weg ist oder nur nicht sichtbar...

Werde jetzt zeitnah die Dichtung vom nockenwellenkettenspanner und die vom Ventildeckel machen.

Img-20200219

Hallo Markus,

bezüglich der Halbmonddichtung, ich habe im B6 den 1.8t mit 150 PS. MKB: AVJ.

Hier fragte ich mich damals auch ob diese noch vorhanden ist, da es so aussah wie bei Dir. Diese ist nur schlecht zu erkennen da sie ein Stück weiter innen ist.

Ich denke mal dass sich da jetzt unsere beiden Motoren in diesem Bereich nicht so sehr voneinander unterscheiden!? Wissen tu ich es aber jetzt nicht zu 100%.

Hier mal der Link von meiner Ölleckage:

https://www.motor-talk.de/.../...dichtung-oelverlust-t4820108.html?...

Themenstarteram 23. Februar 2020 um 21:49

Hi Dom80er,

 

danke für den Link. Deinen Thread habe ich tatsächlich schon vor ein paar Tagen gefunden.

Sage mal, Du hast doch auch das Werkzeug zum Spannen des Nockenwellenkettenspanners verwendet? Wie stark kann/soll/muss man das denn einschrauben? Ich habe an eine Stelle gelesen, dass man da sehr vorsichtig sein muss um nichts kaputt zu machen.

 

Danke & Gruß

Puh, dies ist ja nun doch schon eine Weile her.

Hast du denn Erfahrung im Schrauben?

Soweit ich das noch in Erinnerung habe, sollte man den Kettenspanner gemächlich mit dem Werkzeug zurückdrücken. Mein Werkzeug machte zudem noch einen recht billigen Eindruck, so dass ich bei einer nächsten Reparatur lieber ein neues bestellen würde. Ich glaube dass es sich im oberen Bereich des Plastik sogar verformt hatte.

Soweit ich mich noch erinnern kann, spürte ich dann bei einer gewissen Stellung, dass ich das Werkzeug nicht mehr weiter reinschauben sollte um das Plastik des Werkzeuges nicht abzubrechen.

Es war schon eine sehr fummelige Arbeit.

Themenstarteram 25. Februar 2020 um 8:49

Ja ein bisschen Schrauben kann ich schon. Denke das traue ich mir zu. Hahe auch alle relevanten erwin Unterlagen und das einzige Risiko, das ich sehe, war nur das Festziehen von dem Spanner. Habe auch überlegt vllt die Einlassnockenwelle abzunehmen aber das erhöht natürlich das Risiko ertwas kaputt zu machen. Man hat dann aber kein Gefummel.

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