997 Facelift - erste Bilder

Porsche

Also, eins vorweg: Als ich die Meldung gelesen hab war meine erste Reaktion "Wie isses schon so weit?"

Auf der ams homepage gibts erste Erlkönigshots vom 997er-Facelift:LINK

Wie findet ihr's?
Vorne find ichs vielleicht ein ganz klitzekleines bißchen zu aufdringlich/proletig, aber hinten: Einfach nur WOW!!! Der Diffusor und vor allem die neuen Rückleuchte, 10 Daumen hoch, Porsche!

Mal eine andere Frage: Warum machen die damit eigentlich überhaupt groß Schneetestfahrten etc.? Ich meine mehr als ein paar andere Karrosserieteile sind das doch nicht?!?

31 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Hulper


Moin,

ist es denn sicher, dass dieses 7-Gang Getriebe ein H-Schema hat? Oder wird das vielleicht ein sequentielles Getriebe? Das wäre für mich echt ein Kaufargument, anstelle des DSG.

Grüße, Markus.

Nein, es geht um ein richtiges Schaltgetriebe mit drittem Pedal und einer Schalthebel, wo man die Gänge Form einer Schaltkulisse einlegen kann.

JEtzt mal ernsthaft, wozu bräuchte man denn bitteschön ein Sequenzielles Getrieben neben dem DSG?

Moin,

Zitat:

Original geschrieben von wuwatz


JEtzt mal ernsthaft, wozu bräuchte man denn bitteschön ein Sequenzielles Getrieben neben dem DSG?

Wenn man vielleicht selbst kuppeln will?

Das DSG ist de facto ja einem Automatikgetriebe gleichzusetzen - allerdings ohne die Nachteile eines Wandlers. Damit ist es im Grunde die perfekte Lösung - aber es nimmt dem Fahrer einen Freiheitsgrad und der ist - für mich jedenfalls - wichtig. Dazu kostet das DSG gehörig Aufpreis, mehr Gewicht und bietet im Zweifelsfalle auch mehr Störquellen.

So wie das DSG als eine Weiterentwicklung der Tiptronic zu betrachten ist, wäre ein sequentielles Schaltgetriebe mit "normaler" Kupplung die logische Weiterentwicklung des bisherigen Schaltgetriebes.

Grüße, Markus.

Zitat:

Original geschrieben von Hulper


Moin,
Wenn man vielleicht selbst kuppeln will?

Das DSG ist de facto ja einem Automatikgetriebe gleichzusetzen - allerdings ohne die Nachteile eines Wandlers. Damit ist es im Grunde die perfekte Lösung - aber es nimmt dem Fahrer einen Freiheitsgrad und der ist - für mich jedenfalls - wichtig. Dazu kostet das DSG gehörig Aufpreis, mehr Gewicht und bietet im Zweifelsfalle auch mehr Störquellen.

So wie das DSG als eine Weiterentwicklung der Tiptronic zu betrachten ist, wäre ein sequentielles Schaltgetriebe mit "normaler" Kupplung die logische Weiterentwicklung des bisherigen Schaltgetriebes.

Grüße, Markus.

Ach so, du meinst ein SEMIsequenzielels Getriebe, wie der Königsegg eins hat, sequenzielle Getreibe kuppeln auch selber , so wie bei Ferrari (F1-Getreibe) und BMW (SMG).

Was ich von so einem Getreibe halten sollte weiß ich nicht, ist bestimmt komisch. Ich mein, zum Abbiegen auf der Landstraße vom 7. in den 2. runter: Kupplung drücken, 5mal(!!!) den Schalthebel ziehen, einkuppeln.
Bei einem DSG muss man nur 5 mal die Wippe am Lenkrad betätigen, bei nem H-Getreibe kann ich einfach direkt den 2ten einlegen.
Aber, DSG find ich trotzdem Langweilig, es lebe das dritte Pedal.

Moin,

Zitat:

Original geschrieben von wuwatz


Ach so, du meinst ein SEMIsequenzielels Getriebe, wie der Königsegg eins hat, sequenzielle Getreibe kuppeln auch selber , so wie bei Ferrari (F1-Getreibe) und BMW (SMG).

Nein, ich meine ein ordinäres, manuelles Getriebe - nur eben mit sequentieller Bedienung. Wie beim Motorrad oder öfter mal im Rennsport verbaut.

Siehe auch:

http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrzeuggetriebe#Sequentielle_Getriebe

Zitat:

Was ich von so einem Getreibe halten sollte weiß ich nicht, ist bestimmt komisch. Ich mein, zum Abbiegen auf der Landstraße vom 7. in den 2. runter: Kupplung drücken, 5mal(!!!) den Schalthebel ziehen, einkuppeln.

Das ist z.B. beim Motorrad völlig normal. Und Dein Beispiel ist ziemlich extrem, das wird in der Praxis sehr sehr selten vorkommen. Meist schaltet man einen oder zwei Gänge durch und das geht mit einem sequentiellen Getriebe deutlich schneller, als bei einer H-Schaltung.

Zitat:

Bei einem DSG muss man nur 5 mal die Wippe am Lenkrad betätigen, bei nem H-Getreibe kann ich einfach direkt den 2ten einlegen.

Bei einem sequentiellen Getriebe ziehst Du halt 5x am Schalthebel. Je nach Konstruktion des Getriebes kann man sogar ohne Kupplung schalten - mit Schaltautomat sogar unter Last.

Der Schaltautomat unterbricht kurz die Zündung, damit genau zum Zeitpunkt des Schaltvorganges das Getriebe lastfrei ist. Das geht bei Moppeds bis zu unter 100ms.

Grüße, Markus.

PS: Mal ein Link zum Thema Schaltautomat bei Moppeds:
http://www.exclusive-imports.ch/deutsch/dyusbquickshifter.htm

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OK OK, aber wie man bei Motorrädern schaltet musst du mir nicht erzählen, fahre selber.
Dennoch, Ob das im Auto so die optimale Lösung ist...
Aber wir werden ja sehen, was es für ein Getreibe gibt, und ob es das überhaupt (schon) gibt, denn das DSG soll eigentlich seit 3 Jahren dauernd rausgebracht werden.

Sorry, Doppelpost

Ich glaube nicht das das Manuelle 7 Gang Getriebe eine H Schaltung wird, man muss nur mal den Platzbedarf rechnen, man braucht noch eine Zahnradpaar mehr. Möglich ist das schon, das Getriebe braucht nur mehr Platz und wird Schwerer. Außerdem wird es etwas gewöhnungsbedürftig beim Schalten.

Hier wurde auch schon erwähnt das in Bussen und Lkws 12 bzw. 16 Gang H Schaltgetriebe verbaut sind, das sind aber eigentlich nur 3 oder 4 Gang Getriebe mit Vor und Nachschaltgruppe also sehr Platz sparend gebaut. Da hat man nur 2 oder 3 Schaltgassen und die Gänge Liegen übereinander. Also eigentlich nicht zu vergleichen. Also man muss nicht ewig rumrühn um Gänge zu finden, aber die Warscheinlichkeit im falschen Gang zu landen ist trotzdem recht hoch

Bei einem 7 Gang Schaltgetriebe brauchst du mindestens 4 Schaltgassen, die Wahrscheinlichkeit sich zu verschalten ist sehr gros, vor allem da man auch beachten muss wo man die Neutralstellung für den Schalthebel anbringt. Wenn ich da vom 6ten in den 7ten Gang Schalten will muss ich ja ewig weit nach Rechts drücken.

Ich denke mal das es eher ein Sequenzielles 7 Gang Getriebe gibt wo man nur eine Kupplung braucht zum Anfahren und Anhalten. Ansonsten kann man die Gänge so durchschalten ohne zu Kuppeln.

Und wer will bekommt sicher auch noch ein Normales 6 Gang Getriebe

Zitat:

Original geschrieben von Zoker


.....
Hier wurde auch schon erwähnt das in Bussen und Lkws 12 bzw. 16 Gang H Schaltgetriebe verbaut sind, das sind aber eigentlich nur 3 oder 4 Gang Getriebe mit Vor und Nachschaltgruppe also sehr Platz sparend gebaut. Da hat man nur 2 oder 3 Schaltgassen und die Gänge Liegen übereinander. Also eigentlich nicht zu vergleichen. Also man muss nicht ewig rumrühn um Gänge zu finden, aber die Warscheinlichkeit im falschen Gang zu landen ist trotzdem recht hoch
...

Nicht unbedingt. Ich weiß noch genau, wo ich das letzte Mal auf Klassenfahrt war, hatte ich gesehen, dass der Bus 8 Gänge als normalen H-Schema auf dem Schalthebel gezeichnet hatte. Als ich die Busfahrerin darqauf ansprach meinte sie, dass manche Busse sogar 12 hätten. Ob die dann Ober-oder-Untergruppe haben weiß ich nicht, auf jeden Fall 8 in H-Form gibts!

Und ich glaube einfach nicht, dass der 7-Ender einer Sequenzielles wird, denn das wäre zu nah dran am DSG, aber wie gesagt, wir werden sehen.

Schon wieder doppelpost, ist das die Forumssoftware, oder bin ich zu doof?

Sorry, dass ich mir hier herein wag' (siehe Signatur), aber ich lese gern mal im Porscheforum mit und denke, dass ich hier was beitragen kann.

Beim LKW ist es durchaus üblich, mehr als 3 Schaltgassen zu haben. Ich fahre regelmäßig LKW beim Katastrophenschutz.

Unsere großen MAN haben alle 8+C+R Gänge, also insgesamt 5 Schaltgassen (C ist der langsame Crawl-Gang). Es handelt sich um ein druckluftbetriebenes Getriebe. Die Aufteilung ist wie folgt:

|-|-|=|-|
R1357
C2468

wobei das "=" für einen größeren Widerstand steht, welcher beim Überwinden das Umschalten der Schaltgruppe durch ein lautes "Pffft"-Geräusch bekanntgibt.
Die beiden Gänge R und C sind wieder durch einen leichten Widerstand von den Gängen 1-4 getrennt.

Jetzt noch mal eben das Schaltgetriebe unseres 435 Unimogs von 1982, ebenfalls druckluftbetrieben:

|-|=|-|
1357
2468

Dazu ein Hebel, der einen zwischen Vorwärts und Rückwärts wählen lässt, Rückwärts jedoch nur in der tieferen Schaltgruppe 1-4.
Der Übergang von der höheren in die tiefere Schaltgruppe kann nur geschehen, wenn vorher der Gang 5 oder 6 angewählt wurde. Ah, und dann noch die Sperren dazu - Wattiefe 1,20m - Sahne!

Geschalten wird bei beiden je nach Beladungszustand und Anhängergewicht. Im leeren Zustand ohne Anhänger meistens 3-5-7-8 oder auch mal (beim Unimog) 5-6-7-8.
Ist das zul. Gesamtgewicht des Gespanns dann voll ausgenutzt, kann es schon vorkommen, dass man mal alle 8 braucht!

Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, mit einem Splitgetriebe zu fahren (Hier sind auch "halbe" Gänge möglich).

Aber das sind, glaube ich, alles Lösungen, die für einen schnellen Porsche, wo es auf Schaltzeiten ankommt, nicht geeignet sind!

Zitat:

Original geschrieben von philoktetes


Sorry, dass ich mir hier herein wag' (siehe Signatur), aber ich lese gern mal im Porscheforum mit und denke, dass ich hier was beitragen kann.

Hi Philoktetes,

was heisst hier "herein wagen", du trägst etwas hier bei

was z.B. mir unbekannt war, aber Deiner Er"fahr"ung

entstammt.

Kann natürlich nur für mich sprechen/schreiben, aber:
Danke für die Info & welcome. 😉

Gruss
von Einem, der seine 6 Gänge in H-Form mag, sich
aber durchaus manchmal mehr wünscht... 😁

Zitat:

Original geschrieben von philoktetes


Sorry, dass ich mir hier herein wag' (siehe Signatur), aber ich lese gern mal im Porscheforum mit und denke, dass ich hier was beitragen kann.

Zwar hat dich der Geier (Sorr Webbi 😁) schon freundlich begrüßt, aber ich wills auch mal tun 🙂

Weder Alter (du sprachst von Klassenfahrt), noch der Besitz eines Porsches sind notwendige Kriterien für die Einmischung in Diskussionen um die Zuffenhausener Sportwagen 🙂

@ Hulper

Markus, du bist ja ein richtiger Gusseiserner 😁

Ich würde dir auch spontan in der Ansicht widersprechen, dass das DSG eine Weiterentwicklung der Automatik, nicht des Handschalters ist. Ich sehe es genau umgekehrt. Es besitzt keinen hydraulischen Wandler zum Anfahren, sondern (Ölbad-) Kupplungen. Und es ist kein Planetengetriebe und kann ebenfalls nicht unter Last geschaltet werden. Letztendlich sehe ich es als zwei halbe automatisierte Handschalter mit jeweils einer Kupplung.

Daher sehe ich auch, so es gut abgestimmt ist, keinen Nachteil gegenüber einem Handschalter. Was an manuellen Eingriffsmöglichkeiten fehlt, stellt für vermutlich alle Fahrer eine Verbesserung dar.
Auch beim Anfahren sehe ich kein Problem, wenn die Elektronik ein gerüttelt Maß an Schlupf zulässt.

Wie es mit dem Gewicht aussieht weiß ich ehrlich gesagt nicht genau, aber irgendwie habe ich in Erinnerung, dass das DSG deutlich leichter als eine Wandlerautomatik ist. Und imo sind 30kg mehr bei einem über 1,5t schweren Karren kein dicker Batzen mehr 😁
Zudem sich die Frage stellt, was vom Mehrgewicht übrig bleibt, wenn man einen 7G H Handschalter dagegenhält...

Meine Vermutung:
Die Automatik wird durch ein DSG ersetzt. Was aber mit dem Handschalter passiert ist eine gute Frage.
Ich halte es für das Wahrscheinlichste, dass wir einen vier Gassen H-Schalter bekommen, mit R und 1 in der linken Gasse, die durch einen besonders hohen Widerstand separiert ist.
Während der Fahrt schaltet man kaum in den ersten und erst recht nicht in den Rückwärtsgang :-D
Andererseits wären auch 7 und R in einer Gasse denkbar, da man vermutlich höchst selten bei sportlichem Einsatz den Siebten brauchen wird, wenn das nicht sogar ein Schongang ist.

Rätsel über Rätsel, deren endgültige Lösung vermutlich erst erfolgt, wenn das Ding auf dem Markt ist.

Zitat:

Original geschrieben von philoktetes


Sorry, dass ich mir hier herein wag' (siehe Signatur), aber ich lese gern mal im Porscheforum mit und denke, dass ich hier was beitragen kann.

Beim LKW ist es durchaus üblich, mehr als 3 Schaltgassen zu haben. Ich fahre regelmäßig LKW beim Katastrophenschutz.

Unsere großen MAN haben alle 8+C+R Gänge, also insgesamt 5 Schaltgassen (C ist der langsame Crawl-Gang). Es handelt sich um ein druckluftbetriebenes Getriebe. Die Aufteilung ist wie folgt:

|-|-|=|-|
R1357
C2468

wobei das "=" für einen größeren Widerstand steht, welcher beim Überwinden das Umschalten der Schaltgruppe durch ein lautes "Pffft"-Geräusch bekanntgibt.
Die beiden Gänge R und C sind wieder durch einen leichten Widerstand von den Gängen 1-4 getrennt.

Jetzt noch mal eben das Schaltgetriebe unseres 435 Unimogs von 1982, ebenfalls druckluftbetrieben:

|-|=|-|
1357
2468

Dazu ein Hebel, der einen zwischen Vorwärts und Rückwärts wählen lässt, Rückwärts jedoch nur in der tieferen Schaltgruppe 1-4.
Der Übergang von der höheren in die tiefere Schaltgruppe kann nur geschehen, wenn vorher der Gang 5 oder 6 angewählt wurde. Ah, und dann noch die Sperren dazu - Wattiefe 1,20m - Sahne!

Geschalten wird bei beiden je nach Beladungszustand und Anhängergewicht. Im leeren Zustand ohne Anhänger meistens 3-5-7-8 oder auch mal (beim Unimog) 5-6-7-8.
Ist das zul. Gesamtgewicht des Gespanns dann voll ausgenutzt, kann es schon vorkommen, dass man mal alle 8 braucht!

Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, mit einem Splitgetriebe zu fahren (Hier sind auch "halbe" Gänge möglich).

Aber das sind, glaube ich, alles Lösungen, die für einen schnellen Porsche, wo es auf Schaltzeiten ankommt, nicht geeignet sind!

Schön und gut, das stimmt schon was du sagst, nur das du beim MAN in der Kleinen Gruppe die Neutralstellung zwischen 3 und 4 hast, wenn du nach Rechts drückst schaltest du in die grose Gruppe und die Neutralstellung ist zwischen 5 und 6, wobei der 5 Gang der Gleiche ist wie der 1ste nur in einer andern Übersetzung duch die Nachschaltgruppe die du durch das laute Pfeifen umgeschalten hast. Es ist somit die gleiche Gasse im Getriebe wie beim 1ten Gang, nur der Schalthebel steht auf einer anderen Position, daher hast du auch nur 2 oder 3 Schaltgassen. Lasst euch von den Bildern auf dem Schaltknauf nicht iritieren. Eigentlich liegen die Gänge leicht versetzt Übereinander und nicht nebeneinander. Und beim Unimog ist es das Gleiche, ein Standart 4 Gang Getriebe mit Nachschaltgruppen, des halb kannst du auch nicht gleich vom 1 in 6ten Schalten.

Ps. Euer groser MAN hat warscheinlich nicht nur 8 Gänge Sonder soger 16+C+2 R der hat noch einen Kleinen Hebel am Schaltknauf für die Zwischengänge (Split) wobei das auch aufs alter vom Fahrzeug ankommt.

Aber mit einem hast du recht, für einen Porsche nicht zu gebrauchen, wobei ich mit so einem Getriebe sehr gute Schaltzeiten zusammenbekomm

Bei einem normalen 7 Gang H Getriebe brauchst du einfach zu viele schaltgassen, das hat nichtsmehr mit sportlichem oder schnellem fahrn zu tun, und irgendwelche Hebel ziehn kommt wohl auch nicht in frage.

Zitat:

Original geschrieben von EvilJogga


......
Ich halte es für das Wahrscheinlichste, dass wir einen vier Gassen H-Schalter bekommen, mit R und 1 in der linken Gasse, die durch einen besonders hohen Widerstand separiert ist.
Während der Fahrt schaltet man kaum in den ersten und erst recht nicht in den Rückwärtsgang :-D....

Das wär irgendwie cool, so wie beim seeligen BMW M1, nur halt mit zwei Gängen mehr 🙂

In der Stadt könnte das aber nervig sein, wenn der Widerstadn zum ersten allzu hart wär.

Zitat:

Original geschrieben von Webraider



Hi Philoktetes,
was heisst hier "herein wagen", du trägst etwas hier bei
was z.B. mir unbekannt war, aber Deiner Er"fahr"ung
entstammt.

Was denn? Da kommt son unangemeldeter Einzelfall, der weiss wovon er spricht - und den sollen wir freundlich begrüßen?

Der macht uns doch die ganze mühsam aufgebaute corporate identity im MT Porsche Forum kaputt.

Nö. Das find ich nich gut... 😛

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