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8Jx18 S-Klasse Felgen auf W203

Mercedes C-Klasse W203
Themenstarteram 12. Juli 2020 um 20:59

Guten Abend,

wollte mir demnächst für meine C180 Limousine einen Satz 18 Zöller kaufen und bin zufällig auf diese guten Stücke getroffen.

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/.../1439022905-223-7627

Da mir die Felgen optisch sehr gut gefallen und Sie gleich bei mir um die Ecke sind, würde ich diese gerne für meinen W203 eintragen lassen.

Laut Verkäufer haben die Felgen die Dimension 8Jx18H2 ET 41 und die Teilenummer A2224010902.

Hab jetzt schon etwas recherchiert und hab die Felgen bzw. die Felgengrößen nicht im angehängten Formular für die zulässigen Felgen und Reifenkombinationen gefunden.

Ich weiß, dass ich für eine Eintragung wahrscheinlich 245/35 R18 Reifen und noch 7 mm Spurplatten bräuchte, damit die Einpresstiefe wieder passen würde.

Desweiteren wäre noch wichtig, dass Spezialfedern von H&R vom Vorbesitzer verbaut sind und der Karren damit noch etwas tiefer als Original ist. Die ABE der Federn habe ich euch auch nochmal mit angehängt.

Würde gerne noch wissen, was der ganze Spaß mich kosten würde, wenn alles reibungslos klappt.

Leider kenne ich mich mit dem Thema nicht so gut aus, weswegen ich euch um euren Rat bitte.

Kennt sich jemand mit diesem Thema aus, oder hat sogar Erfahrungen beim Eintragen von Felgen?

Freue mich auf eure Antworten :)

Fahrzeugschein
ABE Spezialfedern 1
ABE Spezialfedern 2
Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 8. September 2020 um 21:55

Für die die es noch interessiert, ich habe jetzt vorne und hinten 225/40 von Platin montiert.

Hier noch der Kostenaufwand:

400,00€ Felgen

258,48€ Gutachten

15,00€ Nachprüfung wegen der Achsvermessung

80,00€ Achsvermessung mit Einstellung

393,00€ neue Reifen

100,00€ Spurplatten und neue Radbolzen

12,50€ Zulassungsstelle Bearbeitungsgebühr

-100,00€ Verkauf der alten Reifen

= 1.158,98€ Gesamtbetrag

Ob sich das lohnt muss jeder selbst wissen, aber ich finde das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die neuen Reifen wären eh nächste Sommersaison fällig geworden, also habe ich dort noch ein bisschen Zeit gewonnen.

+1
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22 Antworten

Ich kenne mehrere die sich auskennen.

Tüv Nord, Tüv Süd, Dekra und Gtü.

Die beantworten alle Fragen.

Bekommst du mit den kleineren Reifen nicht eingetragen.

Aber frag beim TÜV nach.

am 13. Juli 2020 um 6:39

Die 'kleineren' Reifen sind aber nötig weil die org. S-Klasse Reifen viel zu viel Abrollumfang haben.

Der 35 Querschnitt ergibt sich aus der Breite, wissen wir ja alle mittlerweile.

Nur wären 245 Walzen für einen 180er nun ja, Kanonnen auf Spatzen. 225 sollten noch passen bei 8" Felgenbreite und würden den Fahrspaß keinen Abbruch tun. Wobei das Gewicht der S-Klasse Felgen schon recht hoch sein sollte, das widerrum ist schlecht im Vergleich zu leichteren Felgen für die Fahrdynamik.

Aber mich würde interessieren welche H&R Federn du hast, die 40er?

Geht nicht - passt nicht - u. falsche Schrauben - wird nicht zugelassen -

Habe fertig.

Für die Felgen gibt es mit den kleineren Reifen kein Gutachten.

Die Felgen auf die passende ET zu bringen und Reifen mit dem richtigen Abrollumfang zu montieren ist das kleinste Problem. Die Bescheinigung über die Traglast zu kriegen, ist das Hauptproblem. In D gibt MB die in der Regel nicht mehr herraus. Ohne Traglastbescheinigung gibt es keine Eintragung. Die Nächste Frage ist dann, haben die S und C Klasse überhaupt die Gleichen Radbolzen (Kegel/Kugelbund und M-Norm). Bei dem Aufwand stellt sich mir die Frage, warum nicht passende Felgen für das Fahrzeug besorgen.

Servus,

ich habe die 8x18 mit 225/40/18 drauf .

die felgen sind vom c215, das sogenannte hohlspeichenrad Difda (eine recht leichte Felge)

die vom 222er wäre mir zu schwer.

spurplatten, lange schrauben und abfahrt.

gruß F

ps sieht geil aus, aber die 225/45/17 fuhren auch abgefahren besser , obwohl beide mit MO Kennung

ich trag nichts mehr ein, seitdem die Autoindustrie das KBA für Auspuffanlagen gekauft hat-da geh ich bis oben!

am 13. Juli 2020 um 17:58

Im Normal Fall sind bei org. Hersteller Felgen die Tüvtler auch eher nachsichtig. Solange die Traglasten passen und die Felge nicht übermäßig den Radkasten verkleinert, so weit jedenfalls meine Erfahrung. Wenn man allerdings Aftermarket Felgen fährt sieht die Sache schon anders aus. Bei MB Felgen steht ja IMMER eine Mercedes Teilnummer drin. Das sehen Prüfer schon mal sehr gerne. Man achtet daher einfach auf die passende Bereifung und gut.

Die Frage Kugelkopf oder Kegel ist dem Auto selbst völlig egal, wichtig ist das Gewinde 12 oder 14. Nur für die Felge ist es wichtig ob Kugel oder Kegelkopf. ;)

Zitat:

@Gliese581 schrieb am 13. Juli 2020 um 17:58:46 Uhr:

Im Normal Fall sind bei org. Hersteller Felgen die Tüvtler auch eher nachsichtig. Solange die Traglasten passen

Meine Erfahrung ist das nicht. Eintragung wurde abgelehnt wegen eines fehlenden"Impact Test" der Reifengröße auf einer Original Mercedes S-Klasse Felge.

Der impact scheiß wird das einzige Problem sein.

Alle anderen Werte kann nun ja heraus finden und per Einzelabnahme eintragen lassen.

Wenn du Glück hast erwischt nen Prüfer der keinen Inpact Test sehen will.

Habe ich letztes Jahr auch 2 mal hin bekommen.

 

Einzelabnahme für Räder, Spurplatten und Federn/Fahrwerk ca. 300 Euro

Themenstarteram 13. Juli 2020 um 22:05

Ok perfekt, Dankeschön für eure Antworten. :)

Hab die 40er Federn verbaut.

Werde morgen mal beim TÜV nachfragen, was die davon halten.

Meiner Meinung nach sollte es ja normalerweise kein Problem sein, da die Felgen ja für eine S-Klasse zugelassen sind, sollten die Werte für eine C-Klasse mehr als ausreichen. Werde dem werten Prüfer dann die Herstellernummer mitteilen.

Wenn es soweit ist, werde ich euch über das Ergebnis informieren.

Bis dahin noch eine gute Zeit. :)

am 13. Juli 2020 um 22:47

Zitat:

@Anderas schrieb am 13. Juli 2020 um 18:53:19 Uhr:

Zitat:

@Gliese581 schrieb am 13. Juli 2020 um 17:58:46 Uhr:

Im Normal Fall sind bei org. Hersteller Felgen die Tüvtler auch eher nachsichtig. Solange die Traglasten passen

Meine Erfahrung ist das nicht. Eintragung wurde abgelehnt wegen eines fehlenden"Impact Test" der Reifengröße auf einer Original Mercedes S-Klasse Felge.

...ja gut...Impact Test. Ehrlich ich wusste jetzt lachen oder weinen. Ist ja nett das dir ein Tüvtler so was erzählt. Das ist aber immer noch eine OEM Felge. Das kann man dem Tüvtler auch mal so deutlich machen. Damit er sich mal seinen impact Test sonst wo hinschreiben kann. ;)

Ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber muss man einen Tüvtler mit Absicht dahin führen? Oder lässt man es einfach bei der HU drauf ankommen? Denkst du ein Tüvtler wird bei der HU kommen und sagen oh, das ist aber keine Felge für dieses Modell?

Die Prüfer dich ich bis jetzt ALLE gesehen habe, kontrollierten nur die Reifendimensionen und Profil, das wars. Ausgehend vom Fall das OEM Felgen montiert sind.

Wenn man natürlich mit seiner (OEM) Felge EXTRA zum Tüv rennt und praktisch die Prüfer selbst darauf ansetzt, dann wundern mich solche Ergebnisse nicht wirklich.

Ich selbst scheue auch eher davon zurück zB Felgen mit viel zu viel ET anzubauen, da mir die Räder dann einfach zu weit ins Radhaus kommen, aus rein technischer Sicht wegen schleifen. Aber ich sehe so viele 204er Felgen am 203, und glaub nicht das die vom Tüvtler groß bemängelt werden. Es interessieren die eigentlich nur die Reifen und deren Zustand.

Wenn deine OEM Felge von den Daten her passt, und eine 8x18 ET41 Felge passt, dann ist es gut. Geh mal davon aus, das eine S klasse Felge mehr Traglast hat als eine C Klasse Felge, 1.8to (min) vs 1.7to(max).

Ich sehe ja das dir der Impact Test wichtig ist, aber von der Logik hält eine S Klasse wesentlich mehr aus als eine C Klasse Felge. Auch wenn die C Klasse Reifen weniger Querschnitt haben, wenn ein C klasse Reifen platt ist duch Aktion XY, ist die Felge, egal welche, auch platt.

 

Und wenn es rumpelt und dumm läuft bist unter Umständen gefickt.

Und auf nem Schaden den die Versicherung von dir haben will, möchte ich nicht sitzen bleiben.

 

Die Traglasten sind meist auch nicht das Problem.

Es brechen nur extrem viele Felgen wenn man mit extrem geringen Querschnitten unterwegs ist.

Meiner Meinung nach liegt das aber auch an den Fahrern die nicht verstehen wollen dass man mit einem 30er/25er Querschnitt nicht blind wie mit den Oiginalen in der Gegend herum fahren kann.

 

Ich fahre jetzt schon über 10 Jahre 225/30 & 265/25 auf 8,5 & 10x20".

Ist jetzt schon der 3. Satz Felgen.

Hatte bisher noch keine Probleme mit gebrochenen Felgen.

Themenstarteram 15. Juli 2020 um 17:37

Also hab mich mal mit einem TÜV'ler am Telefon auseinandergesetzt, der meinte, dass alle Eintragungen mit den Federn, den Felgen und den Spurplatten mindestens 180€ kosten würden. Je nach Zeitaufwand ist eben noch Spiel nach oben. Ich müsste dem Prüfer dann sagen, von welchem Fahrzeug die Felgen stammen, damit er kontrollieren kann, ob die Traglasten passen.

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