5w 40 Motorrad Öl
Hallo, ich habe einen Öl- und Filterwechsel vor. Ich habe mir das oben genannte Öl für meine Yamaha r1 RN 04 gekauft. Jetzt ist die Frage darf ich dieses Öl reinkippen ? Oder lieber doch nicht ? Viele behaupten kupplungsrutschen und andere Dinge können durch das Öl entstehen, stimmt das ? Hat jemand andere Erfahrungen gemacht oder fährt selbst das Öl ?
Beste Antwort im Thema
Na wer anderen "Bekanntschaft mit einem Blow-Up" wünscht, hat bestimmt auch Spaß daran ahnungslosen Usern falsches Öl zu empfehlen...
121 Antworten
Zitat:
@Gast5000 schrieb am 12. August 2015 um 20:13:15 Uhr:
@WorldEater666Zitat:
@WorldEater666 schrieb am 12. August 2015 um 19:39:25 Uhr:
Darum mache ich mir keine Sorgen, Autobahn gehört nicht zu meinem bevorzugten Revier. Da sind wohl nur "echte Biker" wie Du unterwegs.Aber gut zu Wissen, daß Du anderen Motorradfahrern Ungemach wünschst...
Wie ich bereits schrieb: Das zeigt uns vorzüglich was wir von Dir zu halten haben.
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Ich hab zurzeit Kurzurlaub und schau mir sporatisch was an und du stänkerts mit dein Busenfreund Kandidatnr2
in sehr vielen Beiträgen herum, ohne den hauch eine konstruktiven Beitags.
Und werde mir die Freiheit nehmen mich mit der Readktion in Berlin über dies oder jenes Thema zu referieren.
Dafür werde ich Dir sehr viel Zeit vesrchaffen, die Du jetzt nicht mehr mit den Inkompetenten und Böswilligen mehr vergeuden musst
Tschö und schönes Leben noch
Leute ihr sollt euch hier doch nicht gegenseitig streiten! Ich hab eine Frage gestellt.
Also 10 w 40 teilsyntetisches Motorradöl von Motul soll das beste für die Yamaha R1 RN 04 für den Alltag sein!
Kipp doch einfach rein, was der Hersteller vorschreibt.
Verstehe nicht, warum man um Öl immer so einen Aufriss machen muss...
Zitat:
@Tyson91 schrieb am 12. August 2015 um 20:53:42 Uhr:
Leute ihr sollt euch hier doch nicht gegenseitig streiten! Ich hab eine Frage gestellt.Also 10 w 40 teilsyntetisches Motorradöl von Motul soll das beste für die Yamaha R1 RN 04 für den Alltag sein!
sach ich doch
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Du hast 2 Fragen vermischt: Die nach der Viskosität in Bezug auf die Motorschmierung und die nach der Folge für die Kupplung - und: hast schon Oel, das du gerne verwenden würdest.
Das 5W-40 ist für dein Mopped -wie die Kollegen schon sagten - "überqualifiziert", da es nach unten einen breiteren Bereich abdeckt als du -wie du selbst sagst- nicht brauchst. Es schadet diesbezüglich aber auch nicht. Da es ein jedoch offenbar ein vollsynth. Oel ist, kann es zu Kupplungsrutschen führen - also: Für den Motor o.K., aber eigentlich nicht erforderlich (Preis !), für die Kuppelung ??? - unklar. Also einfüllen, testen, wenn die Kupplung rutscht : wieder wechsel. Der Motor hat nix dagegen ! Entscheiden mußt du selber, was du machst, es ist DEIN Motorrad !
Mit freundlichen Grüßen aus dem Ölsumpf !
Meine FZS 1000 hat den Motor - in leicht modifizierter Form - der R1 von 2000. Mein Yamaha Händler füllt 10 W 40 - teilsynthetisch ein. Seit 10 Jahren problemlos.
Also mal als erstes:
Warum rufst du nicht einfach IRGENDEINE x-beliebige Yamaha-Niederlassung an und fragst?! Die wissen das ja wohl?
Und dann: kann mich bitte mal jemand aufklären wieso ich bei +30 Grad keine 100km fahren kann?! Als erstes mal: hab grad heute knapp 250km runtergespult (Service morgen muss lohnen) und dann, gelten diese Angaben nicht nur für Kaltstart? Bei den Temperaturen im Motor dürfte es doch völlig wumpe sein wie warm es draußen ist?
Und dieses dauernde BMW-Gemecker von Gast5000 geht mir auf den Sack! Dann fahr die Motorräder halt nicht! Ich würd nen Supersportler oder IRGENDWAS mit unter 1000 Kubik nicht mal geschenkt nehmen (wenn doch dann käme der Erlös sofort in meinen 12er GS Topf) und trotzdem bekomme ich es irgendwie auf die Kette, das nicht sofort jedem abwertend unter die Nase zu reiben -_-
LG
Zitat:
@sschloja schrieb am 13. August 2015 um 03:13:08 Uhr:
Und dann: kann mich bitte mal jemand aufklären wieso ich bei +30 Grad keine 100km fahren kann?!
Da hat der Gast wohl mal wieder von sich selbst auf andere geschlossen...
Frage (an EBC geschickt):
Zitat:
Kann es mit EBC-Kupplungsscheiben (CK-Serie) zu Problemen wie
Kupplungsrutschen bei Verwendung eines vollsynthetischen 5W40 Motorenöls
kommen ?
Antwort:
"Guten Morgen Herr ...
wir empfehlen immer das vom Hersteller ab Werk verwendete Öl zu fahren. Wir
haben keine Erfahrungswerte mit anderen Ölen.
mit freundlichem Gruß aus Stuhr,
M. Aufrecht
(EBC Brakes Kundenbetreuung)"
Die haben also auch keine Ahnung.
Zitat:
@sschloja schrieb am 13. August 2015 um 03:13:08 Uhr:
Also mal als erstes:
Warum rufst du nicht einfach IRGENDEINE x-beliebige Yamaha-Niederlassung an und fragst?! Die wissen das ja wohl?
Nein. Wissen die auch nicht. Nicht mal der Hersteller der Kupplungsscheiben weiß es.
Na das war ja aber auch der Hersteller der Kupplung oder? Yamaha hat das Ding zusammen geschustert, da würd ich schon drauf Vertrauen wenn die dir sagen "fahr das und das Öl"
LG
Zitat:
@moppedsammler schrieb am 13. August 2015 um 11:35:07 Uhr:
Nein. Wissen die auch nicht. Nicht mal der Hersteller der Kupplungsscheiben weiß es. 4 Seiten Streiterei für'n Ar***🙄Zitat:
@sschloja schrieb am 13. August 2015 um 03:13:08 Uhr:
Also mal als erstes:
Warum rufst du nicht einfach IRGENDEINE x-beliebige Yamaha-Niederlassung an und fragst?! Die wissen das ja wohl?
hmm, wenn die es nicht wissen wer soll es dann wissen ?
Das sagt wikipedia
Motorrad-Öl
Ein Motorrad-Öl unterscheidet sich prinzipiell nicht von einem Öl für Automobile. Allerdings sind bei vielen Motorrädern die Getriebe so in die Motoren integriert, dass es nur einen Ölkreislauf gibt. Daraus ergibt sich eine besonders hohe Anforderung an Scherstabilität (Motorradmotoren erreichen gegenüber Auto-Motoren höhere Kolbengeschwindigkeiten) und zusätzlich an die Stabilität gegen Flächenpressung, da die Schmierung der Getriebezahnräder und -wellen eine grundsätzlich andere Anforderung an das Öl stellt als die Schmierung z. B. der Kurbelwelle im Motor. Während sich an den beweglichen und rotierenden Motorteilen ein haftender Schmierfilm aufbauen kann, wird dieser von den aufeinander mahlenden Zahnrädern im Getriebe förmlich zerquetscht und aus den Zahnflanken herausgedrückt. Dieser extremen Druckbelastung wird mit Hochdruck-Additiven begegnet, die im Motoröl für Autos nicht oder nur in geringen Mengen enthalten sind.
Einige Motorprinzipien (z. B. Pumpe-Düse-Diesel-Direkteinspritzer oder Motoren ohne Ventilfedern wie z. B. Desmodromik) verlangen auch im Bereich des Ventiltriebs nach einer erhöhten Menge an Hochdruck-Additiven oder EP-Additiven. Dies wird durch die Motorenhersteller in ihren Freigaben berücksichtigt.
Dazu kommt, dass viele Motorräder über Nasskupplungen verfügen, die Kupplung also im Ölbad des Motoröls läuft. Solche Ölbadkupplungen vertragen keine Additive zur Reibwertminderung, die in vielen modernen PKW- und Leichtlaufölen enthalten sind. Während beim alltäglich benutzten Auto die Kraftstoffeinsparung im Vordergrund steht, ist es beim Motorrad doch eher wichtig, ein Motoröl einzusetzen, das hohen Drehzahlen und hohen Temperaturen gewachsen ist. Zumal die verwendeten Ölmengen im Motorradmotor vergleichsweise gering sind und die Temperaturspitzen im Betrieb schon deshalb höher liegen als beim Auto. Aus diesen Gründen darf in Motorrädern mit Ölbadkupplung und/oder integriertem Schaltgetriebe ausschließlich Motoröl eingesetzt werden, das vom Hersteller eindeutig als dafür geeignet eingestuft wird.
JASO
Diese japanische Organisation JASO (Japanese Automotive Standards Organization) gibt ebenfalls eigene Öl-Spezifikationen heraus. Wichtig sind die JASO-Spezifikationen für Zweitaktöle und die JASO-Spezifikation T 903 aus 1999. In dieser werden – aufbauend auf den API/ACEA-Spezifikationen – bestimmte Anforderungen für Otto-Viertakt-Motorradmotoren geprüft. Alle nach JASO T 903 geprüften Motorradöle müssen spezielle Schmierstoffeigenschaften erfüllen, die für Motorradmotoren mit integriertem Getriebe wichtig sind. Besonderes Augenmerk legt diese Prüfung auf Schergefälle (HTHS-Viskosität), Scher-, Verdampfungs- und Viskositätsstabilität bei hohen Temperaturen. Darüber hinaus werden spezielle Reibwertanforderungen geprüft, um festzustellen, welches Öl für Ölbadkupplungen geeignet ist. Danach bezeichnet die Klasse
JASO MA Öle mit hohem Reibwert, die für Ölbadkupplungen empfohlen werden und
JASO MB Öle mit niedrigem Reibwert, die für Ölbadkupplungen eher nicht eingesetzt werden sollten.
Zitat:
@sschloja schrieb am 13. August 2015 um 11:36:45 Uhr:
Na das war ja aber auch der Hersteller der Kupplung oder? Yamaha hat das Ding zusammen geschustert, da würd ich schon drauf Vertrauen wenn die dir sagen "fahr das und das Öl"LG
Machen sie aber nicht. Ich stehe mit dem TE schon länger -außerhalb MT - in Kontakt, wir haben Fahrer- und Werkstatthandbuch studiert. Hinsichtlich des zu verwendenden Öls (synth./mineral.) macht Yamaha bei der RN04 keine Vorgaben.
Sie empfehlen bei der Viskosität ein 10W40. Das "W" steht übrigens für "Winter".
Ein 5W ist bei Temperaturen unter 10 Grad nunmal besser als ein 10W. Weder schreibt Yamaha (wie z.B Suzuki für die Hayabusa oder GSX-R1000 mit Ölbadkupplung) vollsynth. Öl vor, noch lehnt der Hersteller es ab.
Und wenn es ums Kupplungsrutschen geht, ist nunmal der Hersteller der Reibscheiben und nicht der des Fahrzeugs maßgebend, das sollte eigentlich jedem einleuchten. Deshalb haben wir den angeschrieben und diese -wenig hilfreiche - Antwort bekommen.
Die Standard EBC Kupplungsscheiben (CK) sind Kork/Aluminium, die Streetracer aus Aramid und die Hightech aus Carbon. Letztere gibt es für die R1 gar nicht.
Das 5W40 kann in der R1 bedenkenlos verwendet werden, das ist mein Fazit. Und so habe ich es tyson91 jetzt auch geraten. Und ich habe ihm auch geraten, in MT nie wieder nach Ölen oder Reifen zu fragen. Das Ergebnis - Streiterei - ist immer dasselbe.
Die Reifenfrage haben wir intern gelöst. Es wird der PiPo werden...
Zitat:
@moppedsammler schrieb am 13. August 2015 um 11:49:24 Uhr:
Machen sie aber nicht. Ich stehe mit dem TE schon länger -außerhalb MT - in Kontakt, wir haben Fahrer- und Werkstatthandbuch studiert. Hinsichtlich des zu verwendenden Öls macht Yamaha bei der RN04 keine Vorgaben.Zitat:
@sschloja schrieb am 13. August 2015 um 11:36:45 Uhr:
Na das war ja aber auch der Hersteller der Kupplung oder? Yamaha hat das Ding zusammen geschustert, da würd ich schon drauf Vertrauen wenn die dir sagen "fahr das und das Öl"LG
Sie empfehlen bei der Viskosität ein 10W40. Das "W" steht übrigens für "Winter".
Ein 5W ist bei Temperaturen unter 10 Grad nunmal besser als ein 10W. Weder schreibt Yamaha (wie z.B Suzuki für die Hayabusa mit Ölbadkupplung) vollsynth. Öl vor, noch lehnt der Hersteller es ab.
Und wenn es ums Kupplungsrutschen geht, ist nunmal der Hersteller der Reibscheiben und nicht der des Fahrzeugs maßgebend, das sollte eigentlich jedem einleuchten. Deshalb haben wir den angeschrieben und diese -wenig hilfreiche - Antwort bekommen.
Das 5W40 kann in der R1 bedenkenlos verwendet werden, das ist mein Fazit. Und so habe ich es tyson91 jetzt auch geraten. Und ich habe ihm auch geraten, in MT nie wieder nach Ölen oder Reifen zu fragen. Das Ergebnis - Streiterei - ist immer dasselbe.
Die Reifenfrage haben wir intern gelöst. Es wird der PiPo werden...
Danke Moppedsammler, ich befolge dein rat da mein Öl die viskositäten voll erfüllt, wie wir bereits nachgeforscht haben !