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BMW 4er F32 (Coupé)
Themenstarteram 7. Januar 2019 um 5:25

Nach langem hin und her möchte ich mir nun einen 428i als Erstes gemeinsames kaufen.

Mein Budget ist eventuell großzügig als Erstwagen, wohl aber kaum für einen 4er BMW. Es beläuft sich auf ungefähr 25.000eur.

Ja, Unterhalt usw kommt nochmal extra dazu. Bitte darum keine Gedanken machen.

Folgende Modelle und Angebote fielen mir ins Auge, dienlich ansprechen.

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

 

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

 

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

 

Könntet ihr mir sagen, worauf ich besonders achten sollte ?

Was mir sehr wichtig ist, dass es das große Navi hat und nicht zu viel gelaufen ist.

Es soll als Alltagsauto dienen, für den täglichen Weg zur Arbeit/Uni, Einkauf usw.

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11 Antworten

Sind alles drei importierte USA Autos. Finger weg! Sind alles Unfallwagen. Zumindest die Angebote 2 und 3.

Das erste Angebot hat die roten USA Rückleuchten welche hier keine Zulassung haben.

Ein Unfallwagen ist nicht immer ein Nachteil, aber hier sollte einem auch das Gutachten zum Schaden vorliegen.

Bei importierten Unfallwagen aus den USA und dann auch noch im Kundenauftrag, hier würde ich auch Abstand von nehmen.

Ein Beitrag zu US Importen:

https://www.rtl2.de/.../

Themenstarteram 7. Januar 2019 um 10:08

Alle sind import? Auch der rote ? Sag ich gar nicht. habt ihr eventuell konkrete Gegenvorschläge ?

Beim Roten sind die Rückleuchten und der Innenspiegel mit integriertem Türöffner und Kompass auffallend. Diese konnte man in DE gar nicht ab Werk konfigurieren.

Kann natürlich auch nachträglich geändert worden sein. Müsste man abklären.

 

Generell würde ich ein solches Auto, speziell den 428i oder 430i, im Kundenauftrag nicht kaufen. Die Gefahr ist groß das man einen US Totalschaden bekommt.

spare lieber noch paar Monate. Würde eher 3-4k mehr ausgeben und dafür einen "ordentlichen" kriegen. Auch 25k sind ja schon viel Geld...

Sehe ich auch so. Man bedenke auch: Gewährleistungsansprüche an den Anbieter gibt es nicht, da der im Kundenauftrag tätig wird. Der ist nämlich nur Vermittler. Wie stellst du Forderungen an einen Verkäufer in USA oder z.B. in Litauen? Was die Qualität und den Umfang der Reparatur am Unfallfahrzeug angeht, wäre ich bei Importautos sehr vorsichtig und skeptisch. Habe mal im 5er Forum eine schier endlose Geschichte mit Problemen an einem importierten BMW gelesen, so dass ich für mich so ein Fahrzeug nicht in Frage kommt. Kenne mich auf dem Markt jetzt nicht so genau aus, schätze aber, für unter 25000 Euro wird man kaum was Vernünftiges bekommen.

Zunächst mal, als jemand der einen US-BMW mit repariertem Unfallschaden besaß und auch ohne Probleme weiterverkauft hat, hat der Wagen eine lückenlose und plausible Historie, ist dagegen nichts einzuwenden. Pauschalverurteilungen und TV-Beiträge helfen da nicht weiter, schwarze Schafe wird es immer geben, auch bei deutschen Autos.

In der Reihenfolge Deiner Angebote:

1 - hätte mir zuviele KM, das Leder sieht angeratzt und verbraucht aus, soweit man das bei den Innenaufnahmen beurteilen kann hat der NSW, aber der Schalter für vorn fehlt, ich sehe nur den für hinten. Die hintere Lampe muß extra codiert werden, ist bei US Autos ebenfalls nicht funktionell. Die roten Leuchten wurden ja schon erwähnt, sind so nicht zugelassen. Holzleisten drinnen sind Geschmackssache und austauschbar, wären aber nicht meine erste Wahl. Von Unfall lese ich dort nichts, allerdings steht auch nicht explizit unfallfrei in der Anzeige, hier würde ich gesondert nachfassen.

2 - Der schwarze is n GC mit M4 Frontstoßfänger?? megagay :D Die Wasseranzeige wurde nicht umfoliert und zeigt noch °F an, ist aber legal. Der Wagen wird als unfallfrei in der Suche angezeigt, der VK weist den aber weiter unten aus, unseriös und dubios, von dem würde ich die Finger lassen. Der scheint auch noch nicht eingebürgert zu sein, diese Kosten mußt Du mit einrechnen.

3 - Rotes Leder löst bei mir n Würgereiz aus, muß aber Dir gefallen. Hier ist mir aufgefallen, der Wagen hat NSW und auch den Schalter...wo ist der für hinten? Die NASCAR Lippe war sicher auch nicht drauf, die Felgen sind zwar nett, aber kein unbedingtes Kaufkriterium. Das Sonnendach ist schön. Die Händlerbewertungen sind...durchwachsen und würden mich nicht dazu bewegen, mir den Wagen bei dem anzusehen und auch zu kaufen.

Was Du auf jeden Fall nicht vergessen solltest, wenn Du einen US-BMW kaufst: Sämtliches Zubehör aus dem EU-Markt hat keine Freigabe für US-Autos, muß alles einzeln eingetragen werden. Das gilt für Felgen, Spoiler, Auspuff, usw.

Bedingt durch die fehlende Nebelschlußleuchte haben alle US-BMW's nur den Lichtschalter mit den NSW, also muß der entsprechend getauscht werden. Das der immer ne Fehlermeldung beim :) auswirft ist im Grunde egal, ist aber so. Die Leuchte hinten muß gesondert eincodiert werden, bekommt der Wagen mal ein Softwareupdate, sind diese Codings (und auch andere Änderungen) möglicherweise weg und müssen im Anschluß neu angelegt werden.

Im Fazit schließe ich mich aber trotzdem den Vorschreibern an und würde alle Angebote verwerfen, zuviele wenn und abers dabei.

99,9% der kleinen Parkrempeler aus den USA sind abgeschriebene Totalschäden, Totalschäden werden in den USA abgeschrieben und bekommen dort dann keine Zulassung mehr. ist also nur noch nen Schrottklumpen.

Auto wird in den USA als Totalschaden abgeschrieben , nach Litauen Weissrussland usw exportiert da von Igor mit billigsten Mitteln zusammengeschraubt und durch geklaute Teile aufgewertet deswegen sind Mpaket, navi MLenkrad etc ja so begehrt auf dem teile Klau markt. Anschliessend die Karren teuer in Deutschland verkauft.

immer die VIN googlen dann findet man meistens schon Bilder vom kleinen Parkrempler. oder das Geld für ich glaube Carfax hies es investieren und dort die genauen Daten abfragen.

zweitens rechne man mal : Auto aus den USA muss zum Hafen gebracht in Container gepackt nach Deutschland exportiert werden , es fallen in den USA Steuern , Transport und Verschiffung an ca 2-2500€ , in Deutschland fallen ca 10% Zoll ( vom Warenwert inkl Transport) und davon nochmal 19%Einfuhrumsatzsteuer am, , es muss an den Verkaufsort transportiert werden, es muss zusätzlich repariert werden ausserdem muss noch getüvt (umgerüstet) und Papiere angepasst werden, und es will am Schluss noch jeder was dran verdienen...... und dann stehen die Karren für Schnäppchenpreise zum kauf da, und so niedrig ist der Gebrauchtwagenmarkt in den USA jetz auch nicht auf Importkarren das sich das am Schluss irgendwie lohnen kann.

Da muss jede Warnglocke sowas von angehen das man einfach die Finger davon weglassen muss. Es kann sich nicht lohnen . es sei denn statt nem Gebrauchtwagen transportiert man nen Schrottklumpen ;)

 

und dann kommt noch hinzu das ich recht sicher bin das nicht jeder BMW Händler wert drauf legen wird an ein solches Fahrzeug Hand anzulegen.

 

 

ps beim roten muss es zumindest nen ordentlichen Frontalschaden gegeben haben , die AmiAutos haben immer die Seitenreflektoren in die Stosstange eingelassen ;) die muss also getauscht worden sein.

man schaue zb hier ,

https://cpo.bmwusa.com/.../2015-BMW-428i-xdrive-WBA3N9C51FK247452?...

um mal nen Ca Preiswert Vorstellung zu bekommen ein 428i xdrive 34k Meilen relativ vernünftige Ausstattung :

Price: $29,995 entspricht 25.957,07 Euro ob da jetz noch extra Tax bei kommt weiss ich nicht wie die Amis das üblicherweise auspreisen....

sagen wir 25957 euro plus 2000 euro verschiffen , plus 500 transport in deutschland plus 10% zoll 2845 euro plus 19% 5472Euro ergibt ca 36774 euro, und da ist noch keine Umrüstung , und noch kein Gewinn für den Händler dabei ;) nur mal als Rechenbeispiel.

klar wenn das Wrack eines Autos für 2-5K Dollar verkauft wird dann sieht das schon wieder anders aus ;)

 

ps Gebrauchtfahrzeug war über BMW USA rausgesucht :

https://cpo.bmwusa.com/certified-used-inventory?zipCode=10005

 

 

Zitat:

@Zappi_core schrieb am 10. Januar 2019 um 07:47:44 Uhr:

ps beim roten muss es zumindest nen ordentlichen Frontalschaden gegeben haben , die AmiAutos haben immer die Seitenreflektoren in die Stosstange eingelassen ;) die muss also getauscht worden sein.

Oh man...:rolleyes:

Natürlich sind die Kotflügel getauscht, diese Seitenreflektoren gibts in D gar nicht und ich bin zumindest nicht 100% sicher, ob die überhaupt zugelassen sind. Da der Wagen eh schon umgebaut ist, gehört das dann noch dazu. Es gibt Abdeckkappen zu kaufen, die die Reflektoren ersetzen und dann wäre da ne Naht zu sehen, aber wie gesagt, da hätte ich eh explizit nachgefragt.

In den meisten Bundesstaaten gilt jeder Schaden über $10000,- als Totalschaden und wenn man als Besitzer eine Reparatur in der Fachwerkstatt ablehnt, bekommt der Wagen einen sog. Salvage Title, also Schrottzertifikat und darf in rund 40 Bundesstaaten nicht mehr zugelassen werden.

Kauft man ein solches Auto, gilt der nach US-Zollrecht nur noch als Teileträger und wird entsprechend sehr tief angesetzt, selbiges veranschlagt auch der deutsche Zoll, wenn die Papiere entsprechend ausgewiesen sind. Das senkt diese Gebühren immens, gehen wir hier von einem "echten" Auto aus und keine Bastelbude aus Osteuropa.

Ich sehe aber ein, daß eine Diskussion im Grunde wertlos ist, weil die vorherrschende Meinung teilweise auch nicht ganz zu unrecht einseitig ist; jedoch sollte man sich schon auch eine gesunde Portion Objektivität aufsparen und nicht pauschal alles über einen Kamm scheren - vor allem, wenn man diese Erfahrung selbst noch nie gemacht hat ;)

Ja es gibt evtl 0.01% die man kaufen könnte die nicht dubios sind. Viel Spass beim suchen.

Aber die meisten die ihre Kohle in so nen Wrack versenken möchten die Augen gar nicht erst auf machen oder im Nachhinein wissen was sie für nen Ding da gekauft haben.

Wie ist da eigentlich im Stichpunkt Hehlerei.

Im Endeffekt wird ja bei den meisten Karren geklaute Ersatzteile aus Deutschland verwendet.

Und getreu dem Motto Unwissenheit schützt vor Strafe nicht......

Also eine EU- oder US-Import zu kaufen, da gehört schon eine große Portion Sachkenntnis dazu, wenn man nicht reinfallen will. Bei Unfallwagen würde ich eh kein Auto nehmen, bei dem ich nicht weiß, in welcher Werkstatt das repariert wurde. Wenn das nicht fachgerecht durchgeführt wurde, dann kauft man ein Auto, welches man gleich zum Schrott bringen kann.

Ganz ehrlich: 25.000,- EUR ist doch zu viel Geld, um es aufs Spiel zu setzen und schon gar nicht, wenn man schon in der Anzeige am Foto nicht erkennt, dass es ein US-Auto ist. Da würde ich doch lieber ein paar Euro mehr ausgeben und bei einem Händler vor Ort mit Garantie kaufen. Billig kaufen ohne Sachverstand kauft man oft zu teuer. Da sollte man sich nicht vom Geiz blenden lassen.

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