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200CDI Abschlußtest nach 100.000km

Mercedes B-Klasse W246
Themenstarteram 17. Juli 2015 um 10:35

Hallo Community

In der "Auto Bild" Ausgabe Nr. 28 vom 10.07.2015 wird das Dauerlaufergebnis für den B 200 CDI (Baujahr 2013) ab Seite 46 dargestellt.

Positv:

- keine Panne bis 100 000 km

- Zuverlässigkeit ist gegeben

- Lenkung feinfühlig und zielgenau

- Gangräder und Differenzial im Neuzustand, keine Abnutzung

Auffälligkeiten:

- Auf langen Strecken missviel die unzureichende Oberschenkelauflage

- Automatik mit Anfahrstottern

- Motor arbeitete stets hörbar, geringe Einbuße der Durchzugskraft am Ende

- Kofferaumteppich filzte gegen Dauerlaufende aus

- Loses Abschirmblech über dem Mitteltopf der Abgasanlage verursachte Geräusche

- Pelzige Verkokung der Einlaßventile - nicht gut für die Wäremableitung

- Leichter Ölverlust nebelt die tiefer liegenden Aggregate ein

- Gelegentliche Fehlinterpretation der Kollisionswarnung störten das Vertrauen in die Technik. Mehrere Male ließ das unzuverlässige System den Motor sogar ins Notprogramm fallen. Erst ein Werkstattbesuch mit Software-Therapie erlöste den Kollisionswarner von seinen Panikattacken im Stadtverkehr.

Fazit:

Gesamtpunkte: 18, Note: 2-, Zuverlässigkeitwertung: Platz 12

Abschlußzitat:

Eine ordentliche Zuverlässigkeit wollen wir der B-Klasse nicht absprechen. Unsere Erwartungen hat sie aber dennoch nicht erfüllt. Ein Mercedes für ca. 46.000 € muss konfortabel und souverän fahren - auch dann. wenn es keine E-Klasse ist. Und da war er nur eben Mittelmaß.

Zitat Ende

Zitat der Zusammenfassung:

Abseits der mechanischen Beanspruchung mußte der B 200 CDI ordentlich Federn lassen. Was wir ihm vorwerfen? Vertrauensbruch, er hat uns enttäuscht. Denn das, was ein immerhin 46743 Euro teurer Mercedes - Slogan: Das Beste oder nichts - verspricht, haben wir nicht mit ihm erlebt

Zitat Ende

Anmerkungen von mir

- Aus meiner Sicht ist der Inhalt der o. g. Zusammenfassung für mich selbst nachvollziehbar.

- Die Auspuffanlage wurde nicht bemängelt (z. B. wegen Rost)

- Die ECO - Start/Stopp Funktion war nicht auffällig

- Für unsere geschändete W246 Seele, anbei dieses kleine Trostpflaster für uns :)

Gruß

wer_pa

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 17. Juli 2015 um 10:35

Hallo Community

In der "Auto Bild" Ausgabe Nr. 28 vom 10.07.2015 wird das Dauerlaufergebnis für den B 200 CDI (Baujahr 2013) ab Seite 46 dargestellt.

Positv:

- keine Panne bis 100 000 km

- Zuverlässigkeit ist gegeben

- Lenkung feinfühlig und zielgenau

- Gangräder und Differenzial im Neuzustand, keine Abnutzung

Auffälligkeiten:

- Auf langen Strecken missviel die unzureichende Oberschenkelauflage

- Automatik mit Anfahrstottern

- Motor arbeitete stets hörbar, geringe Einbuße der Durchzugskraft am Ende

- Kofferaumteppich filzte gegen Dauerlaufende aus

- Loses Abschirmblech über dem Mitteltopf der Abgasanlage verursachte Geräusche

- Pelzige Verkokung der Einlaßventile - nicht gut für die Wäremableitung

- Leichter Ölverlust nebelt die tiefer liegenden Aggregate ein

- Gelegentliche Fehlinterpretation der Kollisionswarnung störten das Vertrauen in die Technik. Mehrere Male ließ das unzuverlässige System den Motor sogar ins Notprogramm fallen. Erst ein Werkstattbesuch mit Software-Therapie erlöste den Kollisionswarner von seinen Panikattacken im Stadtverkehr.

Fazit:

Gesamtpunkte: 18, Note: 2-, Zuverlässigkeitwertung: Platz 12

Abschlußzitat:

Eine ordentliche Zuverlässigkeit wollen wir der B-Klasse nicht absprechen. Unsere Erwartungen hat sie aber dennoch nicht erfüllt. Ein Mercedes für ca. 46.000 € muss konfortabel und souverän fahren - auch dann. wenn es keine E-Klasse ist. Und da war er nur eben Mittelmaß.

Zitat Ende

Zitat der Zusammenfassung:

Abseits der mechanischen Beanspruchung mußte der B 200 CDI ordentlich Federn lassen. Was wir ihm vorwerfen? Vertrauensbruch, er hat uns enttäuscht. Denn das, was ein immerhin 46743 Euro teurer Mercedes - Slogan: Das Beste oder nichts - verspricht, haben wir nicht mit ihm erlebt

Zitat Ende

Anmerkungen von mir

- Aus meiner Sicht ist der Inhalt der o. g. Zusammenfassung für mich selbst nachvollziehbar.

- Die Auspuffanlage wurde nicht bemängelt (z. B. wegen Rost)

- Die ECO - Start/Stopp Funktion war nicht auffällig

- Für unsere geschändete W246 Seele, anbei dieses kleine Trostpflaster für uns :)

Gruß

wer_pa

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15 Antworten
Themenstarteram 17. Juli 2015 um 10:35

Hallo Community

In der "Auto Bild" Ausgabe Nr. 28 vom 10.07.2015 wird das Dauerlaufergebnis für den B 200 CDI (Baujahr 2013) ab Seite 46 dargestellt.

Positv:

- keine Panne bis 100 000 km

- Zuverlässigkeit ist gegeben

- Lenkung feinfühlig und zielgenau

- Gangräder und Differenzial im Neuzustand, keine Abnutzung

Auffälligkeiten:

- Auf langen Strecken missviel die unzureichende Oberschenkelauflage

- Automatik mit Anfahrstottern

- Motor arbeitete stets hörbar, geringe Einbuße der Durchzugskraft am Ende

- Kofferaumteppich filzte gegen Dauerlaufende aus

- Loses Abschirmblech über dem Mitteltopf der Abgasanlage verursachte Geräusche

- Pelzige Verkokung der Einlaßventile - nicht gut für die Wäremableitung

- Leichter Ölverlust nebelt die tiefer liegenden Aggregate ein

- Gelegentliche Fehlinterpretation der Kollisionswarnung störten das Vertrauen in die Technik. Mehrere Male ließ das unzuverlässige System den Motor sogar ins Notprogramm fallen. Erst ein Werkstattbesuch mit Software-Therapie erlöste den Kollisionswarner von seinen Panikattacken im Stadtverkehr.

Fazit:

Gesamtpunkte: 18, Note: 2-, Zuverlässigkeitwertung: Platz 12

Abschlußzitat:

Eine ordentliche Zuverlässigkeit wollen wir der B-Klasse nicht absprechen. Unsere Erwartungen hat sie aber dennoch nicht erfüllt. Ein Mercedes für ca. 46.000 € muss konfortabel und souverän fahren - auch dann. wenn es keine E-Klasse ist. Und da war er nur eben Mittelmaß.

Zitat Ende

Zitat der Zusammenfassung:

Abseits der mechanischen Beanspruchung mußte der B 200 CDI ordentlich Federn lassen. Was wir ihm vorwerfen? Vertrauensbruch, er hat uns enttäuscht. Denn das, was ein immerhin 46743 Euro teurer Mercedes - Slogan: Das Beste oder nichts - verspricht, haben wir nicht mit ihm erlebt

Zitat Ende

Anmerkungen von mir

- Aus meiner Sicht ist der Inhalt der o. g. Zusammenfassung für mich selbst nachvollziehbar.

- Die Auspuffanlage wurde nicht bemängelt (z. B. wegen Rost)

- Die ECO - Start/Stopp Funktion war nicht auffällig

- Für unsere geschändete W246 Seele, anbei dieses kleine Trostpflaster für uns :)

Gruß

wer_pa

Zitat:

@wer_pa schrieb am 17. Juli 2015 um 10:35:06 Uhr:

Auffälligkeiten:

- Auf langen Strecken missviel die unzureichende Oberschenkelauflage

Abschlußzitat:

Eine ordentliche Zuverlässigkeit wollen wir der B-Klasse nicht absprechen. Unsere Erwartungen hat sie aber dennoch nicht erfüllt. Ein Mercedes für ca. 46.000 € muss konfortabel und souverän fahren - auch dann. wenn es keine E-Klasse ist. Und da war er nur eben Mittelmaß.

Vielen Dank für's Einstellen des Berichtes, ich unterschreibe fast alles. Fast, weil mein B noch nicht so viele km auf der Uhr hat und ich jetzt noch nicht wissen kann, welche Mängel bis 100.000 noch auftreten können.

Die zu kurze Sitzauflage nervt mich auch (bin 1,80 m) auf Langstrecke.

Gegen die Verkokung der Auslassventile könnte das "Panschen" helfen. Ich praktiziere das seit einiger Zeit und erhoffe mir dadurch einen Schutz vor teuren (Diesel)Motorschäden an Hochdruckpumpe, Injektoren, Ventilen, AGR usw.

am 17. Juli 2015 um 15:18

Ein Ruhmesblatt war der Dauertest nicht !

Wenn ich mir meine Bremsscheiben vorne nach 20000Km ansehe wird mir Übel !!

Sowas von rillig und wellig..... !!

Qualität sieht anders aus.

Die Fehlmeldungen vom Abstandswarner gehen ja noch, kann ein Insekt sein

Lauter ist die Auspuffanlage auch geworden, der Motor ist auch hörbarer geworden !

Die Windgeräusche auf der Autobahn sind deutlich höher als bei meinen Vorgängermodell Ford C- Max !!

Nach einem halben Jahr mit einer Fahrleistung von 5000Km....... 15000km hatte der Jahreswagen schon, bin ich nur zufrieden, aber nicht begeistert.

Zitat:

@Antivolkswagenfahrer schrieb am 17. Juli 2015 um 15:18:44 Uhr:

der Motor ist auch hörbarer geworden !

Durch das "Panschen" mit Oben-Öl/2T-Öl läuft mein Motor deutlich ruhiger. Meine Garagennachbarn wollten gar nicht glauben, dass ich Diesel fahre; zumal auch nichts an der Heckklappe darauf hindeutet. :)

Und was sagt der DPF dazu?

An diesem Modell hieß die Vorgabe gegenüber dem Vorgänger, wegsparen, was möglich ist! Das ist gelungen.

Dafür kam viel Plink/Plink, kurze Sitze, ein spiegelndes Armaturenbrett, ein erbärmliches Schiebedach auf dem Niveau eines Ford 17M P3 von 1961, dünnere Scheiben, daher deutliche Fahr- und Motorgeräusche über 130 Km/h, billige Verarbeitung, sogar die Gummipuffer unter dem Wagenboden (jahrzehntealtes Mercedes-Merkmal) wurden weggespart. Bei Luftspaltmaßen ist Mercedes inzwischen fas auf dem letzten Platz. Ganze Landstriche verschwinden im toten Winkel, vom Designer so gewollt. Zum Öffnen der Motorhaube fehlt der notwendige Feuerhaken.

Nein Danke, diese B-Klasse kommt für mich nicht mehr infrage! Das ist Vorspiegelung falscher Tatsachen!

Zitat:

@SchuetzeHs schrieb am 17. Juli 2015 um 17:37:37 Uhr:

Und was sagt der DPF dazu?

Nichts, wenn man das richtige Öl nimmt. Also aschearm, damit der DPF nicht zusätzlich belastet wird. Sehr bewährt ist z.B. Monzol. Eine Übersicht getesteter Öle gibts hier:

www.motor-talk.de/forum/aktion/Attachment.html?attachmentId=720741

Ich hoffe, dass der Link funktioniert. Ansonsten wird das Thema seit langem im Motorenforum diskutiert und scheint auch nach mittlerweile 1.192 Seiten noch kein Ende zu nehmen:

www.motor-talk.de/forum/2-takt-oel-dieselkraftstoff-t623039.html

Ich bin ganz bestimmt kein "Bild"- Fan, aber die Auto-Bild Tests sind ziemlich ehrlich und nehmen kein Blatt vor den Mund, gerade auch gegenüber den deutschen "Premium"-Herstellern.

Dieser 100T-km-Test spricht mir aus der Seele, bei meinem B200 CDI DCT kommen noch penetrante Knistergeräusche, ein beim Verbrauch massiv täuschender Boardcomputer, schlechter UKW-Empfang des Radios und eine sich lösende Türdichtung dazu. Lediglich die Kritik am Motorgeräusch kann ich bei einer Fahrleistung von ca 30.000 km nicht nachvollziehen, aber vielleicht kommt das ja auch noch...

Bin gerade am überlegen, von der C-Klasse (204) auf die B-Klasse umzusteigen. Hauptgrund ist der höhere Einstieg bei zugleich kompakten Maßen. Wobei ich hoffe / von einem Mercedes erwarte, auch weiterhin einigermaßen komfortabel fahren zu können (was ich demnächst auf einer Probefahrt testen werden).

Nun habe ich in der Autobild vom letzten Jahr den oben zitierten eher recht kritischen Bericht zu einem Langzeittest gelesen. Normalerweise bin ich bei dieser Zeitschrift ja eher skeptisch. Aber was mich doch nachdenklich macht, sind die zustimmenden Beiträge.

Was den Motor betrifft, werde ich auf jeden Fall einen Benziner nehmen. Und den Motor vom B200 kenne ich aus meiner C-Klasse gut. Dort bin ich sehr zufrieden mit ihm.

Aber die Kritikpunkte beziehen sich ja nicht nur auf den Motor. Deshalb ziehe ich diesen Thread noch einmal hoch, verbunden mit der Frage, ob auch andere die Erfahrungen aus diesem 100.000 km Test teilen.

Eule

Zitat:

@eule1031 schrieb am 12. März 2016 um 16:50:57 Uhr:

Bin gerade am überlegen, von der C-Klasse (204) auf die B-Klasse umzusteigen. Hauptgrund ist der höhere Einstieg bei zugleich kompakten Maßen. Wobei ich hoffe / von einem Mercedes erwarte, auch weiterhin einigermaßen komfortabel fahren zu können (was ich demnächst auf einer Probefahrt testen werden).

...

Eule

Mich würde nach Deiner Probefahrt mal interessieren, was Du zu dem 7G-DCT-Getriebe sagst.

Achte doch mal speziell auf das Anruckverhalten beim mittelzügigen Anfahren mit konstant viel Gas aus dem ECO-Stop-Modus an der Ampel.

Ein Mercedes-Techniker hat das recht treffend als "Gummiband-Verhalten" beschrieben.

Bei der C-Klasse dürftest Du ja mit einer 7G-Tronic verwöhnt sein, oder?

 

Gummiband-Verhalten bzw. Gummibandeffekt gibt's doch eigentlich nur bei CVT-Getrieben wie im Vorgänger-B T245 (W245).

Ich werde berichten... Wobei ich momentan eher zu einem Schalter tendiere.

Nach allen Berichten über die 7G-DCT von „bestes Getriebe, das ich kenne“ bis „Anfahrschwäche und Schaltrucke“ habe ich den Eindruck, dass die Streubreite der Qualität bei diesem Getriebe recht hoch ist. Da muss Mercedes wohl noch Lehrgeld zahlen – wie das bei VW und Audi ja auch der Fall war und z.T. noch ist.

Wenn man das Pech hat, ein schlechteres Exemplar zu erwischen, wird einem dann schnell nicht mehr geholfen. Standardargument bei solchen Problemen ist: Stand der Technik...

Das musste ich bei so einigen Problemen mit meinen früheren Fahrzeugen von Mercedes erleben. Wobei man fairerweise sagen muss, dass Mercedes qualitativ langsam wieder den Anschluss an alte Zeiten gefunden hat. Das merke ich mit meinem 204er Nachmopf deutlich. Endlich mal wieder ein Mercedes, der einfach nur das tut, was er soll und nicht rumzickt. Ob man das dann gleich auch „Das Beste oder nichts“ nennen muss, ist eine andere Frage.

Bei meiner jetzigen 7G-Tronic ist auch nicht alles Gold. In kaltem Zustand ruckelst sie nett vor sich hin. Und was wurde mir nach diversen Versuchen mit Software-Updates gesagt? Stand der Technik...

Wenn meine 7G-Tronic aber erst einmal warm ist, sind die Schaltvorgänge „erste Sahne“.

Meine Probefahrt wird sich noch ein wenig hinziehen, da ich weitestgehend schon das Modell fahren will, dass ich später auch kaufen würde. Aber ich stehe unter keinem Zeitdruck.

Eule

Zitat:

@spreetourer schrieb am 14. März 2016 um 00:29:44 Uhr:

Gummiband-Verhalten bzw. Gummibandeffekt gibt's doch eigentlich nur bei CVT-Getrieben wie im Vorgänger-B T245 (W245).

Tja, die Entwicklung oder - hier besser gesagt - der Stand der Technik machen vor nichts halt...

Aber vielleicht ist es ja ein etwas anderer Gummibandeffekt. Version 2.0 sozusagen.

Zitat:

@eule1031 schrieb am 14. März 2016 um 07:17:42 Uhr:

Wenn man das Pech hat, ein schlechteres Exemplar zu erwischen, wird einem dann schnell nicht mehr geholfen. Standardargument bei solchen Problemen ist: Stand der Technik...

Ich fürchte, das steht mir auch noch bevor.

Zitat:

 

Bei meiner jetzigen 7G-Tronic ist auch nicht alles Gold. In kaltem Zustand ruckelst sie nett vor sich hin. Und was wurde mir nach diversen Versuchen mit Software-Updates gesagt? Stand der Technik...

Interessant... Ich hatte gehofft, dass das Verhalten da ohne Befund ist.

Zitat:

 

Wenn meine 7G-Tronic aber erst einmal warm ist, sind die Schaltvorgänge „erste Sahne“.

Das hatte ich vergessen zu erwähnen:

Bei meinem 7G-DCT tritt das Ruckeln erst auf, wenn er warm ist.

Zitat:

 

Meine Probefahrt wird sich noch ein wenig hinziehen, da ich weitestgehend schon das Modell fahren will, dass ich später auch kaufen würde. Aber ich stehe unter keinem Zeitdruck.

Das kann ich nur wärmstens empfehlen - unbedingt das identische Modell probefahren.

Uns wurde damals ein willkürliches Modell gegeben - Automatik hatte es immerhin.

Alles andere - Motorisierung, Fahrwerk, Lenkung - waren "irgendwas". Das gibt natürlich eine ungünstige Vergleichsbasis und wurde von MB bewusst so hingenommen.

Ja, ich weiß - das war ein grober Anfängerfehler, der uns aber nicht mehr passieren wird.

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