1.2 T - Kann wenigstens Toyota standfeste "downgesized" Turbo-Benziner bauen?
Hallo,
mit dem 2015er-Auris-Facelift hat Toyota mit dem 1.2 Liter-Motor erstmals im "Brot-und-Butter-Segment" einen Turbo-Benziner auf den Markt gebracht.
Gibt es - obwohl die meisten wohl noch weniger als 50 Tkm gelaufen sind - jetzt bzgl. Standfestigkeit schon erste (Reparatur-) Erfahrungen mit diesem Motor?
Unsere "uralte" Carina E mit einem nicht kaputt zu kriegenden 4AFE-Motor schwächelt jetzt langsam bzgl. Rost an der Karosserie, so dass demnächst doch ein Ersatz beschafft werden muss.
Gruß
AstraH_LPG
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@Mazda626Mike schrieb am 28. Oktober 2020 um 20:37:42 Uhr:
Jetzt kommen wieder alle die egal was für ein Mist Toyota baut , Toyota in den Himmel loben .
Wie soll man dich eigentlich noch ernst nehmen?
169 Antworten
Zitat:
@Alex_Evo schrieb am 22. September 2021 um 21:57:44 Uhr:
Ich hab jetzt bei knapp 75000 km alle Zündspulen gewechselt und jetzt läuft er wieder.
Ich kann da die Spulen von Amazon bis jetzt empfehlen. Die kosten nur ein Bruchteil von den Originalen.Habt ihr Erfahrungen mit den Zündkerzen?
Ich würde die auch gerne selber besorgen und habe nur welche in England gefunden.Die kosten leider bei Toyota auch wieder ein Vermögen mit ca. 40€ das Stück.
Toyota verwendet DENSO Iridium-Zündkerzen. Holen Sie sich die DENSO-Zündkerzen in jedem seriösen Geschäft. Sie sind identische Teilenummer. c.a. 12 euros
Für Einspritzdüsen, können Sie auch kaufen alle Denso Einspritzdüsen mit der genauen Teilenummer.
Für die Wasserpumpe, können Sie Aisin bekommen, sie sind identisch mit dem Toyota-Symbol entfernt wird.
Die Federbeine oder Stoßdämpfer, können Sie es von Bilstein etwas besser als OEM KYB oder Sachs bekommen.
1,2 T-Motor ist wahrscheinlich 2. Generation Direkteinspritzung Toyota (1. Generation scheitert in Lexus IS).
Der Hybrid ist in der 4. Generation und es ist fast perfekt. Die Effizienz des Hybrids ist immer noch viel besser in den meisten Fahrbedingungen, obwohl weniger Drehmoment für das Schleppen.
Der Hinweis mit Iridium ist bei den Kerzen nicht unwichtig. Nicht billig, aber sehr sehr langlebig. Und dann plötzlich preiswert. Und wenn Iridium Kerzen drin sind warum dann vor der Zeit wechseln?
Das nennt man:
Kohle ins Haus bringen!
Bremsflüssigkeit nach 2 Jahren prüfen und ggf noch ein Jahr damit fahren könnte man auch machen aber das bringt halt weniger Geld.
Zitat:
@remanuel schrieb am 18. Januar 2017 um 05:21:11 Uhr:
Plugin ist nur im Kurzstreckenbereich sinnvoll, ist der Akku leer, kann er durch Rekuperation nicht besser geladen werden, als beim klassischen Hybriden. Dafür muss aber stets der größere und schwerere Akku mitgeschleppt werden, die Effizienz ist somit niedriger.
Wer Langstrecken fährt, ist mit dem Nicht-Plugin besser unterwegs, der Plugin ist teurer, schwerer und ineffizienter. Haben sie in Berlin aber nicht verstanden....rr
Und da Toyota keine deutsche Firma ist, gibt es auch keine Lobby, sprich keine Kaufprämie beim Neukauf.
Für mich und das Ergebnis des Vollhybridsystems total unverständlich.🙁
Ähnliche Themen
Das BAFA fördert den Prius PHEV (39 t) und den RAV4 (49 t) PHEV. Toyota stellt nicht viele PHEV oder BEV her, weil es in großem Maßstab weniger rentabel ist. Der RAV4 verfügt wie Tesla über eine Wärmepumpenkühlung für die Batterie, bietet aber keine Schnellladefunktion. Sie verhindert eine schnelle Degradation der Batterie wie bei Zoe, Leaf und luftgekühlten BEV.
Zitat:
@T-250 schrieb am 22. September 2021 um 12:11:39 Uhr:
Wollte nur mal eine kurze Zwischenmeldung abgeben. Mein Auris 1.2 Turbo hat mittlerweile ca. 60.000km und seit Reinigung seitens meines Toyota-Händlers keine Probleme bisher. Mich würde sehr interessieren wie es bei anderen 1.2 Turbo-Fahrern aussieht? Grüße T-250
Hier Langstreckentest :
Nicht alle Autos mit Turbomotor verkoken .
Der Mercedes A 180 im AUTO BILD-Dauertest
• Dauertest-Start: 10. Januar 2013
• Preis des Testwagens mit Extras: 26.000 Euro
• Bisher gefahren: 399.700 km
• Testverbrauch: 6,5 l S/100 km
• Top: Langlebige Technik, kräftiger, sparsamer Turbobenziner, gute Freisprechanlage
Zitat:
@freis schrieb am 10. März 2022 um 08:40:57 Uhr:
Hat der überhaupt Direkteinspritzung??
Es geht hier um die Verkokungsneigung der Direkteinspritzer.
M270/274 Motor von Mercedes ist so ziemlich das technisch durchdachteste und ausdauerndste Triebwerk der Neuzeit, das auch erschwinglich ist. Selbstredend mit Direkteinspritzung, in einigen Ausführungen sogar mit Magerbetrieb. Leider dem Konzern zu teuer geworden und durch einfachere und billigere M282 und M254 ersetzt. Man muss ja Geld sparen und den Gewinn erhöhen....
Gruß
Gravitar
Bis zu welchen Monat in 2018 wurde der M270/M274 Motor eingebaut ?
Aus wickipedia :
Der M 270 bzw. der M 274 ist eng mit den BlueDIRECT-V?Motoren M 276 und M 278 verwandt. Er verfügt dementsprechend über eine Direkteinspritzung mit strahlgeführter Verbrennung dritter Generation, die über einen A-Düsen-Piezoinjektor realisiert wird. Neben der konventionellen, homogenen Gemischbildung wird in den hubraumstarken Derivaten auch die Schichtladung umgesetzt, was in Verbindung mit der Aufladung ein Novum in der Motorentechnik darstellt.
Zitat:
@Mazda626Mike schrieb am 9. März 2022 um 23:24:33 Uhr:
Der Mercedes A 180 im AUTO BILD-Dauertest
• Dauertest-Start: 10. Januar 2013
[...]
• Bisher gefahren: 399.700 km
[...]
Welche Privatperson fährt denn 400.000 km in 7-8 Jahren?
Wahrscheinlich nur ganz ganz wenige von uns... 😉
Direkteinspritzung ist bei Langstreckenautos eher kein Problem, aber beim typischen Kurzstreckenfahrer, der nicht mehr als 10.000 km pro Jahr zurücklegt, schon.
Beweise gibt's mehr als genug bei YouTube, wenn man nach dem Begriff "Ventilverkokung Direkteinspritzer" oder "BEDI Reinigung"suchst.
By the Way: Kurzstreckendiesel (auch mit Direkteinspritzung) leiden zusätzlich noch an völlig verdreckten AGR-Ventilen.
@Porhmeus Statistisch gesehen ist es nur ein Ausreißer. Die Mehrheit der Benz-Turbomotoren hat auch Probleme mit Kohlenstoffablagerungen.
Zitat:
@Porhmeus schrieb am 22. März 2022 um 10:35:12 Uhr:
Zitat:
@Mazda626Mike schrieb am 9. März 2022 um 23:24:33 Uhr:
Der Mercedes A 180 im AUTO BILD-Dauertest
• Dauertest-Start: 10. Januar 2013
[...]
• Bisher gefahren: 399.700 km
[...]Welche Privatperson fährt denn 400.000 km in 7-8 Jahren?
Wahrscheinlich nur ganz ganz wenige von uns... 😉Direkteinspritzung ist bei Langstreckenautos eher kein Problem, aber beim typischen Kurzstreckenfahrer, der nicht mehr als 10.000 km pro Jahr zurücklegt, schon.
Beweise gibt's mehr als genug bei YouTube, wenn man nach dem Begriff "Ventilverkokung Direkteinspritzer" oder "BEDI Reinigung"suchst.By the Way: Kurzstreckendiesel (auch mit Direkteinspritzung) leiden zusätzlich noch an völlig verdreckten AGR-Ventilen.
In der Redaktion arbeitet sicher nicht nur eine Person , da fährt sicher jeder mit dem Auto und so kommen viele km zusammen .
Ob das alles Langstrecken sind möchte ich mal bezweifeln .
Könnte man nicht mal eine Umfrage machen , wer das Problem in letzter Zeit hatte ?
mit durchschnittlichem Streckenprofil und ob Benzinzusätze wie Systemreiniger usw. verwendet wurden , km Stand .