• Online: 4.566

MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

M0tti

über Golf II GTI und dem täglichen Autoleben

15.04.2017 22:25    |    M0tti    |    Kommentare (31)    |   Stichworte: 10, 200k, 744, classic, E-Klasse, erfahrung, evo, kompressor, limo, m111, Mercedes, monate, silber, verkauf, W210

k-img-20170305-160744-zen
K img 20170305 160744 zen

So der W210 E200 Kompressor ist nun seit Mitte März verkauft und geht ins Ausland. Ich habe einen guten Preis dafür bekommen und nicht viel Kosten gehabt. Genau aufschlüsseln werde ich das später noch.

 

Ein guter Freund von mir wusste von meinem Problem mit dem Kombi und schrieb mich an "Hey ich habe ein Auto für dich" - ich war parallel am Suchen bei mir in der Umgebung: Benz, unter 1000€ und TÜV noch min 1/2 Jahr.

Ich habe den Wagen im Mai 2016 für 750€ gekauft und gut 300km entfernt abgeholt. Ja ohne ihn vorher gefahren zu sein, denn er hat mir Infos zu dem Wagen gegeben und meinte "Der ist gut". Was das angeht, vertraue ich ihm und sagte zu. Dann mit dem Zug hoch, den Wagen holen (siehe Blog ) und nach Hause.

 

Gemacht habe ich nicht viel. Es gab ein APS 30 als Radio, da das Audio 10 CD keine gebrannten CDs lesen konnte/wollte - Originale nutze ich nicht im Auto. Dann noch eine neue Einstiegsleiste für gut 30€ neu bei Mercedes.

Natürlich gab es einen Service am Wagen, da dieser seit 2013 kein frisches Öl gesehen hat. Als Öl gab es 10W40 für ca. 30€/5Liter. Dann noch passende Kerzen für 30€, frischen Ölfilter für 10€ und noch einen Motorreiniger von LM.

Später habe ich noch den LMM getauscht gegen einen gebrauchten für 40€, da ich vermutete, dass dies ein Problem beheben würde. Leider hat es nicht wirklich geholfen, aber ein Versuch war es wert.

 

Im Sommer habe ich dann den Rost grob ab gemacht und mit einem Pinsel Lack drauf gemacht, so sah es aus der Ferne zumindest erheblich besser aus.

 

Er hat in der Zeit bei mir gut 11.000KM gefahren, hat 1200 Liter Benzin verbraucht und das hat mich 1500€ gekostet. Der Verbrauch sind 10,66 Liter auf 100km durchschnittlich. Dazu gehören einige Kurzstrecken von wenigen KM und auch eine längere Fahrt mit dem Anhänger inkl Gewicht.

 

Abzüglich der Fahrtkostenerstattung durch die Firma und dem Verkaufspreis habe ich für diese Zeit also gut 1200€ für 10 Monate Autofahren bezahlt. Versicherung ist jetzt nicht komplett mit dabei. Dürften also mit dem noch gut 1600€ gewesen sein. Ja mit Sprit eingerechnet.

 

Er fuhr sich sehr gut, der Motor zieht sehr schön und auch sauber durch. Mit den Sommerreifen hatte ich ihn mal auf 230km/h, auch das ging sehr problemlos und er zog noch weiter.

Also der Motor hat mir gefallen, vor allem das gerne mal kreischen vom Kompressor ist schön.

Die Klimaanlage hat auch gut funktioniert und die Sitzheizung hat im Winter auch gut wärme gespendet.

Erstaunlich gut war die Soundanlage, da war auch ein Freund von mir überrascht und meinte "Da brauchst dann auch kein Bose mehr".

 

Sonst? Naja er lag recht gut auf der Straße, das Fahrwerk war recht komfortabel und es hat doch das ein oder andere rein gepasst. Ein Satz 17" Felgen, ein Satz 18" Felgen, Frontstoßstange vom W202, Innenausstattung für Golf 2, 19" Server, 19" USV usw usw passte alles in den Wagen rein. Trotzdem vermisste ich oft genug meinen Kombi...

 

Der Verkauf nunja... ich habe aus Spaß den Wagen für 1699€ eingestellt in Kleinanzeigen und bekam anfragen. Ihr könnt euch denken von wem und was für Fragen kamen? Alle fragten direkt nach "Was ledsde prais". Da ich min. 1000€ haben wollte wartete ich. Dann kam jemand, der sich den Wagen anschauen wollte und wir verhandelten. Da ich den Wagen schnell los werden wollte, willigte ich bei 1000€ ein. Kaufvertrag unterschrieben mit Anzahlung, Wagen in der Woche abgemeldet, Papiere per Einschreiben geschickt und in der Woche kam er dann vorbei und holte den Wagen ab und gab mir das restliche Geld.

 

Zwar schade, dass er in den Export ist, aber sonst wollte ihn keiner. Gut ich hätte den TÜV noch mal neu machen können und das war ich auch kurzzeitig am Überlegen, aber so war es mir doch ganz lieb.

 

Damit ist das Kapitel W210 200k abgeschlossen.

Hat Dir der Artikel gefallen? 8 von 8 fanden den Artikel lesenswert.

16.04.2017 09:23    |    Goify

Dann war der Wagen ja in Summe ideal: billig, zuverlässig und mit negativem Wertverlust.


16.04.2017 11:21    |    HelldriverNRW

Hammer, dass es sowas mit fast 1 Jahr Tüv für 750 EUR gab :D.

 

Was hatte er denn für ein Problem? Irgendein ruckeln?


16.04.2017 11:34    |    M0tti

Jap alles in allem sehr günstig und zuverlässig.

 

Er hatte wohl das bekannte M111 EVO Problem -> Öl im Motorkabelbaum, dass im schlimmsten Fall wohl auch das Motorsteuergerät killen kann.

Bei meinem fing es an und ich denke auch, dass der Nockenwellensensor ne macke hatte bzw zu verölt war. Das Ölstoppkabel hatte ich mir auch besorgt, aber nie verbaut (keine Zeit und wollte es wenn richtig machen mit neuem Sensor usw).

 

Wäre er Privat weg gegangen, dann hätte ich das Kabel auch noch verbaut und alles. Aber so... Nö :D

 

So war es Autofahren für mehrere Monate und ich habe nur den Sprit bezahlt.


16.04.2017 12:27    |    Daemonarch

Danke für den Erfahrungsbericht... Genau das Modell habe ich derzeit auch im Auge, da sie momentan arg im "Tal der Tränen" sind.

Da kriegt man für unter 2 Mille ein super Exemplar mir neuem Tüv.

 

"Leider" muss ich erstmal meinen W124 wieder auf die Straße bringen. Hätte ich einen unerwarteten Geldsegen, und eine günstige Garage würde ich die beiden Modelle vielleicht im Saisonkennzeichen-Wechsel fahren - W124 Sommer, W120 Winter.

 

Ich glaube beim 200k ist auch mit Chiptuning noch ein bisschen was zu reissen...


16.04.2017 12:43    |    M0tti

Jap man kann da relativ schnell gut 190PS+ raus holen. Achte wie gesagt auf das Ölkabel-Problem.

Kannst das auch gerne mal Googeln, das ist ein bekanntes Problem bei genau dem Motor (M111 EVO). Sonst eben leider der Rost. Meiner war von den Federaufnahmen usw recht gut muss ich sagen und "nur" die Radläufe waren betroffen.

 

Sehr schön ist wirklich die Mopf beim W210 finde ich und war auch sehr zufrieden mit dem Wagen. Ich hätte ihn ggf sogar behalten, aber aktuell sind es einfach zu viele Autos :D


16.04.2017 13:18    |    Daemonarch

Haben das Olkabel-Problem alle Motoren, oder nur die Kompressor-Modelle?

Ich glaube beim w124 gab es auch schon Probleme mit den Kabelbäumen? (220er, 320er)


16.04.2017 13:27    |    HelldriverNRW

Meines Wissens nur die Kompressor-Modelle?

 

Joa, beim 124 hat das aber offenbar eher mit "Verrottung" der alternden Isolierung zu tun. Aber stimmt, der Effekt ist dann manchmal der gleiche.

 

M0tti, was war denn deiner für ein Baujahr bzw. EZ? 99?

Ja, da bist du richtig günstig gefahren. Und auf den Pics sieht der ja noch recht gepflegt aus, für diese Altersklasse. Klar, die Radläufe (Edit: Nachdem ich die alten Detail-Fotos gesehen hab, relativiere ich das mal zu "brauchbar" ;) ...Aber wie gesagt, für das kleine Geld,.)...

Hier im Ruhrgebiet (nach wie vor eine der Export-Hochburgen) kosten brauchbare W210 mit 1 Jahr Tüv allerdings auch eher 1500 aufwärts.

Für 750 gibt's meist verbeulten 96er Metall-Feinstaub mit 300Tkm, aus 8. Hand mit 1 Monat Tüv :D .


16.04.2017 16:45    |    Goify

Daemonarch, eben alle M111 Evo, also die 180er als Sauger und die 200er und 230er mit Kompressor ab 2000 waren davon betroffen. Davor war der Nockenwellensteller auch schon undicht, aber das Kabel war anders isoliert, sodass das Öl nicht im Kabel bis zum Motorsteuergerät wandern konnte.


16.04.2017 17:09    |    Daemonarch

Wie kann man das prüfen? Kabel am Nockenwellensteller ab - Öl drin, Auhauerha?


16.04.2017 17:13    |    Goify

Genau so kann man das prüfen und man sollte in jedem Fall das Ölstopkabel nachrüsten. Ist schon alles ölig, sollte man unbedingt den Stecker beim Motorsteuergerät anschauen. Kommt dort schon Öl raus - Finger weg, weil dann das MSG schon innerlich verölt sein kann, was den Tod bedeutet.


16.04.2017 23:10    |    Daemonarch

Ist es bei Mercedes auch so, dass die Wegfahrsperre im Motorsteuergerät ist, und dann umcodiert werden muss, bei Wechsel?


16.04.2017 23:42    |    M0tti

Daemonarch Motorsteuergerät, Wegfahrsperre, Schlüssel und Zündschloss gehören zusammen. Wenn muss man alles tauschen. Außer man fährt zu Mercedes und tauscht das was defekt ist einzeln.

 

Das Problem mit dem Ölstoppkabel hat Goify schon genau beschrieben. Genau so ist es :)

 

Helldriver der Wagen war BJ 2000 und jap bin echt günstig gefahren. Ja perfekt war er nicht und ich wollte eigentlich den Rost an den Radläufen noch mal besser weg machen, aber dann war er doch "einfach" weg.

Der Kontakt zu dem Wagen lief eben über einen guten Freund, der mir den Vermittelt hat. Durch seine Aussage "der ist gut" habe ich den gekauft :)


17.04.2017 12:03    |    Daemonarch

Ist doch seit jeher so... Der eine kauft eine angerostete Schüssel für 500€, und fährt die 10 Jahre problemlos, der andere ein angeblich top-exemplar, und steht dauernd in der Werkstatt...

 

Ich persönlich habe null Probleme mit etwas Rost, selbst wenn ich alle paar Jahre mal schweißen müsste (was mir eigentlich spaß macht), dafür muss die Technik haltbar sein.

 

Deshalb gehe ich jetzt wieder von VW auf Mercedes zurück. Keine Rostprobleme, dafür dauernd nervige Technik-zipperlein.


18.04.2017 12:52    |    bonscott1

Ich habe auch so einen W210 E 320 Benziner als Spassauto.

Geb ich nie wieder her.... Dermassen schön zu fahren....


18.04.2017 14:03    |    Daemonarch

Die 420er sind ja gerade auch dermaßen billig... Darf nur nix dran kaputtgehen, besonders am Motor.


18.04.2017 14:10    |    Goify

Und ein Zündkerzenwechsel ist ne aufwändige Sache bei 16! Zündkerzen.


18.04.2017 14:54    |    Daemonarch

Oh ja! Kommt man sicher auch nicht an jede so glänzend ran...


18.04.2017 14:58    |    pico24229

Das heißt also der 200 und 230 sauger mit 136/150PS sind nicht betroffen?

 

Schönes Auto :) und sehr günstig!


18.04.2017 15:11    |    Goify

Ja, so ist es. Es betrifft eben nur den C180 (der mit 2 L Hubraum) und die späten 200 K und 230 K.


18.04.2017 15:57    |    pico24229

puh da kann ich diesbezüglich ja schonmal aufatmen.


19.04.2017 09:38    |    zepter

Ich fuhr einen W210er E280 Avantgarde volle Hütte, war ein schöner Wagen nur die Mängel wurden mit der Zeit immer gravierender das ich froh war am Ende das ich ihn loswerden konnte.

Miese Blechqualität bzw. Rost an den Türunterkanten, Innenkotflügekfalze, Heckklappe obwohl der Wagen immer in einer gutdurchlüfteten Doppelgarage stand und im Winter kaum bewegt wurde, und 3x im Jahr mit A1 Speed Wax +3 gewachst und poliert wurde. Pixelfehler im Kombiinstrument hatte von Anfang an, konnte aber durch Neuaustausch behoben werden, war aber trotzdem ärgerlich. Rechter Querlenker knackte von Anfang an, sei angeblich normal bei dem Fahrzeug gewesen lt. MB-Vetragswerkstatt und macht nichts aus. Bei Kick-Down ruckelte das Fahrzeug heftig wie wenn er keinen Sprit bekommen würde, konnte niemals abgestellt werden trotz Zündkerzenwechsel etc. Überholen wurde da zum Sicherheitsrisiko. Hatte vorher einen 190E 2.5-16 der war qualitativ um Welten besser als der W210/E280, aber da waren sie sogar in der MB-Niederlassung zu blöde trotz 1-wöchigem Diagnoseraumaufenthalt was mit dem Fahrzeug war. Angeblich ein Exote, der kommt nicht so oft in die Werkstatt bla, bla, bla,. Wie gesagt nach dem W210er war's das für mich mit Mercedes. Das beste oder nichts, den Spruch kann man getrost in die Tonne kloppen.


19.04.2017 17:22    |    Goify

Zepter, wenn du so wenige Mängel an deinem 210er hattest, solltest du doch eigentlich froh sein. Es gibt noch viel schlimmere Fahrzeuge von allen Marken, auch von Mercedes. Und was soll es bringen, den Wagen äußerlich einzuwachsen, wenn er unten rostet? Ist in etwa so wie die Damen mit der Anti-Falten-Creme im Gesicht, wenn sie dann den Hals vergessen und man daran das wahre Alter erkennen kann.

Du musst dich schon unter den Wagen legen, den ganzen Kunststoffkram abbauen und alles mit Wachs einsprühen und das macht man auch in und in den Falzen der Türen. Dann rostet da nichts, aber Pflege ist ja heutzutage ein Fremdwort und man glaubt, ein kreisrunder Stempel mit Dreizack im Serviceheft ist alles, was man tun muss, damit die Kiste lang lebt.

 

Ich habe die Osterfeiertage unter meinem 19 Jahre alten Benz verbracht, um den Rost zu stoppen. Das ist vielleicht nicht angenehm, aber billig und danach hält er die nächsten HUs durch.


29.04.2017 20:27    |    zepter

Das mag schon stimmen was du zur Rostvorsorge des Wagens schreibst, aber bei einem Fahrzeug was damals um die 100.000.-DM kostete ist es doch lachhaft wenn man nach 5-6 Jahren eine Hohlraumkonservierung usw. machen muß. Denn um den Zeitraum fingen bereits meine Türen und die Heckklappe zum rosten an. Ich dachte mir immer wie würde das Auto aussehen wenn es jemand tagtäglich egal bei was für einem Wetter fahren würde. Das Fahrzeug wurde ja so gut wie nie im Winter bewegt, eigentlich wenn man so will ein Schönwetterfahrzeug und trotzdem rostete die Karre wie verrückt. Ich denke einfach das Mercedes hier bei der Herstellung der Karosserie billigste Blech verarbeitet hat, auch hab ich gelesen das der Farbautrag an den Kanten allgemein viel zu gering ausfiel wegen zu geringer Biegeradien und das natürlich den Rost umso mehr Möglichkeiten gab sich an diesen Stellen breit zumachen.


29.04.2017 20:33    |    M0tti

Mercedes hat zu der Zeit mist gebaut was die Blechquallität, Lackquallität bzw tausch der Wasserbäder und das Umlegen der Kanten angeht.

Davon waren zwischen 1995 und 2005 eigentlich alle Benz betroffen. Leider.


29.04.2017 20:44    |    Daemonarch

Später auch noch, Stichwort : Sprinter etc...

Anscheinend sind fast nur die A-Klassen annähernd rostfrei?


29.04.2017 20:55    |    M0tti

Nope die A-Klassen zu der Zeit haben auch sehr gut rosten können. Der CL (C215) war rostfrei, aber der hatte auch Alu Karosse und Teile :D


29.04.2017 21:02    |    Goify

Alu ist doch auch nicht anders, denn sonst würden die Hitzeschutzbleche ja nicht einfach vom Wagen fallen, weil sie einfach wegkorrodieren.


30.04.2017 18:49    |    zepter

Das komische, mein Vater sein CL 200 Kompressor Sportcoupe Baujahr 09.2003 hat keine Spuren von Rost, obwohl man da auch welche umherfahren sieht die fast am auseinanderfallen sind. Und der steht das ganze Jahr draussen.


01.05.2017 19:43    |    Daemonarch

Man vermutet, dass die Modelle, die wenn der Wasserlack noch frisch in der Wanne war, besser sind...


01.05.2017 20:15    |    Goify

Und wenn dann noch eine frisch gewartete Blechschneidemaschine dazukommt, hast du einen der wenigen 210er, die trotz nichtvorhandener Pflege einfach nicht rosten, weil Mercedes eigentlich eine sehr gute Rostvorsorge betrieben hat.


28.01.2018 21:38    |    Trackback

Kommentiert auf: M0tti:

 

Mein Fuhrpark oder ist das noch normal? / Pläne für 2018

 

[...] Januar habe ich den W210 E55 AMG im tiefsten Süden mit einem guten Freund geholt.

Im März verließ mich dann der W210 E200 Kompressor, der mir treue Dienste geleistet hat und der S202 wurde als C280 und mit frischem TÜV zugelassen. [...]

 

Artikel lesen ...


Deine Antwort auf "10 Monate W210 E200 Kompressor - ein Fazit"

Blogempfehlung

Mein Blog hat am 06.02.2012 die Auszeichnung "Blogempfehlung" erhalten.

Neugierige

  • anonym
  • Fuzion1195
  • Stainless_Tank
  • reg-e55
  • Naturexperte
  • 3.Kleinwagen
  • Mosiq87
  • ppuluio
  • TheGhost1987
  • robffm

Verfolger (168)