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08.04.2015 23:48    |    fate_md    |    Kommentare (15)    |   Stichworte: 900, XJ, Yamaha

Auszeit

 

 

Motorradstraße Deutschland, ich habe keine Ahnung mehr, wie ich über diesen Begriff gestolpert bin, jedenfalls hing er in meinem Kopf fest, seit ich die Strecken gesehen hatte. Da wir (das Weibchen und ich) nicht unendlich viel Zeit haben und noch weniger davon gemeinsam frei, war eigentlich klar, dass zum „antesten“ nur ein Teil des Ostabschnitts in Frage kommt. Fünf Fahrtage sollten es werden und so machte ich mich an die Modifizierung der Etappen.

 

Der Winter verstrich allmählich und die erste gemeinsame Urlaubswoche rückte näher, die Wetterprognose jedoch war eher zum heulen als zum freuen. Dann kam auch noch Sturm „Niklas“ und eigentlich sah nichts danach aus, als sollte man wenige Tage später sinnvoll Motorrad fahren können. Wir entschlossen uns also, alles in der Schwebe zu lassen und noch keine Übernachtungen zu buchen, die Option für die Tour aber auf jeden Fall offen zu lassen. Diese Ungewissheit gefiel dem Weibchen zwar anfangs überhaupt nicht, sie ließ sich jedoch überzeugen, dass man mit Smartphone und mitten in Deutschland wohl kaum Gefahr laufen sollte, vollends aufgeschmissen zu sein.

 

In den Tagen und Wochen zuvor kümmerte ich mich um die Reisetauglichkeit der Diva und selbst die Vollverkleidung und der selfmade Navihalter fanden noch rechtzeitig ihren avisierten Anbauplatz am Einspurbus. Die Touren waren auch fertig ausgearbeitet und so standen für jeden Tag 5-6h reine Fahrzeit auf dem Plan und insgesamt gute 1550km im Zahlengedächtnis des Kilometerzählers. Wenn, ja wenn das Wetter denn tauglich wäre.

 

Und es wurde! Mit jedem Tag verbesserten sich die Prognosen, die Temperaturen sahen zwar noch nicht sehr sommerlich aus, aber zumindest halbwegs trocken sollte es bleiben. Mit einer Quotendusche rechnete ich ohnehin, nur fünf Tage Dauerregen wären echt übel für die Stimmung gewesen. Karfreitag entschieden wir uns also final dafür, dass es am nächsten Morgen losgehen sollte. Schnell noch die Koffer aus der Halle geholt, damit die fertig gepackt werden konnten und am Folgetag nur noch an den Reisedampfer geklickt werden müssten. Ausserdem die Routen aufs Navi (Navigon) gespielt, um erschreckt festzustellen, dass sich selbiges selbst auf dem Balkon beharrlich weigerte, eine Satellitenverbindung zu finden. Vorsichtshalber auch das NavGear Navi (wohnt normalerweise an der Hornet) mit den selben Routen versorgt und als Backupgerät mit zum Gepäck gepackt. Die Halterung dazu war fest an der Hornet verbaut, incl. Verkabelung. Ob das Ding in die frisch angebaute Tasche an der Diva passt, hatte ich nie probiert. Wir werden es morgen früh wissen, oder ein langes Gesicht machen.

 

Startschwierigkeiten

 

7.30Uhr, der Elektrohahn quietscht sein Klagelied. Eigentlich will man sich nur umdrehen und weiterschlafen, aber der Zeitplan steht. Schnell frisch machen, kurzes Frühstück, auf zur Halle und den Rollator gegen die dicke Diva tauschen und anschließend das Weibchen nebst Gepäck zu Hause abholen. Zwischendrin checken, ob das Zweitnavi in die Tasche passt und beten, dass das Erstgerät sich doch zur Kommunikation mit den Wegweisern im Erdorbit überreden lässt. Ach ja und Luftdruck checken wäre ja vielleicht nicht ganz doof. Trifft sich, kann man auch den leeren Tank direkt nochmal füllen. Jaja, Vorbereitung ist alles...

Bei -1°C pilotierte ich nun den Rollator in Richtung Halle, um anschließend zu einer mehrtägigen Tour aufzubrechen. Ein seltsam wirkender Gedanke, wenn man andere Leute beim Freikratzen ihrer Autoscheiben am Straßenrand beobachten kann. Aber wird schon alles gut werden, tschakka.

Erfreulicherweise passten aber sowohl das Navgear in die Tasche als auch, dass die Satellitenverbindung des Navigon plötzlich wieder funktionierte. Sah ja schonmal ganz gut aus. Ok, wir wollten eigentlich vor vier Minuten losgefahren sein, aber hey, Pläne sind für Leute die nicht gut improvisieren können. Also auf zur Tankstelle, den beiden Gummirundlingen ordentlich Druck gemacht und das Spritfass randvoll mit feinstem Super geflutet. Nun aber flott nach Hause, Weibchen und Gepäck abholen. Koffer 1 – klick, Koffer 2- klick, Topcase – klick. Der Tankrucksack hatte gestern abend schon einen Defekt am Reißverschluss einer kleinen Aussentasche, nun gut, die ist verzichtbar. Drauf aufs Mopped. Hauptverschluss nochmal zuziehen, der steht noch etwas offen. Knoooortsch. Immer noch offen. Dauerhaft. Mist. Wenn wir so losfahren, liegt der Inhalt spätestens nach der ersten Bodenwelle auf der Straße verteilt.

Zwangsweise musste das Weibchen also nochmal in die Wohnung und schauen, wie wir den Inhalt sinnvoll transportiert bekommen. Wir haben zwar einen zweiten Tankrucksack, der war nach meiner Erinnerung aber kleiner als der montierte defekte Kollege. Den Rest vielleicht dann in einen Rucksack oder so, sie wird das schon machen. Minuten wurden zur gefühlten Ewigkeit, dann ging die Haustür wieder auf. Weibchen. Ohne Rucksack. Dafür mit stolzem Blick. Der vermeintlich zu kleine Tankrucksack ließ sich per Reißverschluss erweitern und war somit größer als der vorher montierte. Es war sogar noch Platz, erstaunlich. Mit nur einer guten Stunde Verspätung starteten wir in unsere erste Tagesetappe, Schwerin sollte das Ziel dieses Abschnitts sein, das würde aber noch gute sechs Stunden dauern.

 

Fahrerisch ohne Probleme plätscherten die Kilometer dahin, der Reisekoloss lag mit den neuen Gabelfedern und dem neuen Vorderreifen stoisch ruhig auf der Straße, aber selbst die im Vergleich zur Serie höhere Tourenscheibe schützte nur leidlich vor dem bitterkalten Fahrtwind. Wir durchreisten das Land der endlosen Felder und Wälder, wo man fast nirgends eine Tankstelle findet aber gefühlt in jedem Ort einen Blitzer. Natürlich nur an den Gefahrenstellen. Also der Geraden zu Beginn oder am Ende vom Ort, wo zwar keinerlei Bebauung mehr ist, aber wahrscheinlich täglich bis nachts um drei hunderte Kinder friedlich auf der Straße spielen und nur wegen des ganzen Raserverkehrs jetzt unter zerstörten Jugendträumen leiden müssen. Oder so ähnlich.

Bis jetzt war es nur kalt, nun wurde es auch noch grau am Himmel. Vielleicht haben wir ja Glück und die Route dreht noch vor der Wolke weg, dachte ich gerade noch, da hatte ich auch schon die ersten Platscher auf dem Visier. Sah für Regen irgendwie komisch aus. Lag daran, dass es Schnee war. Na Halleluja. Zum Glück bloß ein Intermezzo von wenigen Minuten und auch das einzige für diesen Tag.

 

 

 

Die Sache hat keinen Haken...

 

 

 

Rund zwei Stunden vorm Ende der ersten Tagesetappe buchten wir per Handy ein Hotelzimmer. Intercity Hotel direkt am Bahnhof, zu Fuß 10min in die Stadt, läuft. Nach der Ankunft und einer kurzen Dusche begaben wir uns dann auch direkt in Richtung City, nicht ohne das Weibchen beim aussuchen der passenden Garderobe laut „Schei....benkleister“ rufen zu hören. Sie hatte schon gestern Abend immer gemurmelt, sie hätte wohl irgendwas vergessen zu packen, kam aber nicht drauf, was es wäre. Unter Abarbeitung der Checkliste beschlossen wir, dass es nichts wichtiges sein könne und hakten die Sorgen ab. Nun wussten wir es. Hosen gab es, doch diese praktischen Accessoires aus Stoff oder Tierhaut, die sich normal um die Hüften ziehen und das Beinkleid am rutschen hindern, die fanden leider nicht ihren Weg in unser Gepäck. In meinem Fall würde ein ordentliches Schnitzel das Problem beheben, das Doppel-X-Chromosom bestand aber auf Spontanshopping vorm Sightseeing und Essen. Grandiose Idee auf einen Samstag um natürlich etwa drei Minuten nach 18Uhr....

Das Glück war uns schlussendlich aber doch hold und niemand musste die Hosen runterlassen. Danach stiefelten wir noch zum Schweriner Schloss (logisch, geöffnet bis 18Uhr....) und spazierten durch den Schlossgarten, welcher wirklich sehr schön gestaltet ist, muss sogar ich zugeben, obwohl ich´s eigentlich nicht so mit Salat habe. Zur Krönung gab´s dann noch Schwäne. Weibchen ist völlig begeistert von diesen Schnabeltieren und zu ihrer Freude liessen diese sich dann auch noch bereitwillig ablichten. Zum Abschluss des Abends gab es ein ordentliches Schnitzel – rein pragmatisch, für mich gab´s ja keinen Gürtel – und ein wenig Bier und Wein in einer gemütlichen Bar, danach Heimweg im Mondschein und gratis das wohlige Gefühl, dass wir wirklich Urlaub haben.

 

schlossschlossschwanschwanschwerin-nachtschwerin-nacht

 

Am nächsten Morgen noch flott Frühstück und ein wenig Reiseproviant in einer SB Bäckerei in der Innenstadt besorgt und gegen 10Uhr waren wir dann schon wieder on the road. Tagesziel Rügen, wo genau, keine Ahnung, entscheiden wir spontan. Wetter? Sonnig! Zwar kalt, aber weitaus besser als gestern. Ich hatte mir fahrerisch von der Tour eigentlich gar nicht so viel versprochen, Norden war gedanklich Flachland mit 90° Straßenkreuzungen und sonst kilometerlang geradeaus. Dass dem nicht so ist, durfte ich erfreut immer wieder feststellen. Natürlich nicht vergleichbar mit Gebirgen, aber keinesfalls kurvenlos. Das Reifenbild nach Rückkehr bestätigte die Wahrnehmung, rechts Kante, links fast, erstaunlich dafür, dass wir nur touren und nicht heizen waren.

Sonne auf dem Helm und Meer in der Nase brummten wir direkt an der Küste entlang. Von einer Tankstelle irgendwo im Nirgendwo wurde ein Hotelzimmer gebucht, Sassnitz auf Rügen. Praktisch, war dies doch eh das Ende meiner geplanten Navi Etappe, um dann von dort aus zum Hotel zu navigieren. Frühstück incl. für nur 5€ Aufschlag pro Nase? Ja bitte! Durch Stralsund und über die Rügenbrücke verließen wir das Festland. Von den angekündigten Regenschauern ab Nachmittag war absolut nichts zu sehen, perfektes Tourenwetter, selbst die Temperaturen waren mit ca. 12°C äusserst angenehm. Nach guten 5h Fahrt kamen wir im Zielort an, ohne es vorher geplant zu haben, offenbarte sich unser Nachtlager nur 5min fußläufig vom Hafen entfernt. Optimal. Selbst ein Supermarkt war in Steinwurfentfernung. Half nur nichts, Ostermontag wird nicht gearbeitet. Verdammt, aber Frühstück war ja mitgebucht. Nach ein wenig Seele baumeln lassen im Hafen und Umland, klang der Abend bei einer Fischplatte beim Italiener aus. Die angekügten Regenwolken hatten wir nachmittags sogar noch gesehen, uns erreichten sie aber nicht mehr, boten jedoch nachts ein ansehnliches Fotomotiv dank (fast) Vollmond.

 

rettungsringrettungsringpanopanoabendstimmungabendstimmung

hafenhafenvollmondvollmondwandbildwandbild

 

 

 

Das lohnt nicht...

 

 

 

 

Montag, 8.30Uhr, aufstehen. Schnell fertig gemacht und zwei Häuser weiter zum benachbarten Café, dort soll es das Frühstück geben. Soll. Die Türen sind aber zu, niemand zu sehen. Anruf bei der Vermietung: ja der Herr informierte mich gerade, keine weiteren Bestellungen, keine Laufkundschaft am Feiertag, das lohnt sich für ihn nicht, er lässt zu, es tut mir leid. - Narf. Hmmpf. Grummel. - An der Haupstraße im Ort ist aber ein Bäcker mit Café, der hat offen. Zum Glück hat die Dame Recht. Auch hier gibt es für schmales Geld etwas gegen Magenknurren und eine Tasse flüssiges Koffein. Belegte Brötchen für Unterwegs gab es auch noch, Tag gerettet. Das Wetter sah auch passabel aus, die paar Wolken am Himmel sollten uns kaum die Tour versauen können. Die wird gegen späten Nachmittag an der Müritz enden, Verwandschaft vom Weibchen besuchen und dort nächtigen. Halbwegs im Zeitplan satteln wir das Stahlross und brummeln gen Festland. Nach rund 15km stecken wir aber schon im Stau. Auf die Idee eines Kurzurlaubs zu Ostern kamen scheinbar zwei bis sieben Leute mehr und irgendwie wollten die alle genau jetzt nach Hause. Verdammt. Weils so schön ist, stieg dann auch noch das Navi immer mal wieder aus und zuguterletzt fing es dann auch noch an zu tröpfeln. Na prima. Drauf geschissen, Gegenverkehr ist rar gesät, also wurschteln wir uns allmählich am Stau vorbei. Das sorgt zwar nicht nur für erfreute Gesichter aus den Blechdosen, ist uns aber egal, schließlich sitzen die trocken, da meckert es sich viel schöner. Mit schlussendlich 1,5h Verspätung verlassen wir Rügen und folgen unserer Naviroute Richtung Müritz. Die Himmelsschleusen blieben zum Glück den Rest des Tages zu, lediglich ein paar graue Wolken schwirrten noch über uns umher. Damit das Weibchen auch mal ans Steuer darf – die Diva ist ihr zu groß – steuerten wir die Sommerrodelbahn in Burg Stargard an. Mit einem diebischen Spaß prügelten da also zwei Erwachsene in voller Montur in einem kleinen Plastikschlitten die Blechbahn hinunter. Die unten Wartenden hielten uns wahrscheinlich für gänzlich bekloppt, war uns aber egal, als Moppedfahrer fällt man im Alltag immer irgendwie auf und passt nicht ins Bild, sei es nun im 4* Hotel oder eben auf einer Sommerrodelbahn. Hat trotzdem Laune gemacht. Noch einen Kaffee zum Aufwärmen und dann ab zum Nachtlager über zumeist sehr leere und sehr gut ausgebaute Straßen die wiedermal deutlich kurviger waren, als ich das erwartet hatte. Nach ein wenig Kaffee, Abendessen und Rotwein fielen wir zufrieden in die Federn.

 

sitzprobesitzprobe

 

Zum Frühstück gab´s frische Eier vom eigenen Hof und reichlich schwarzen Kraftsaft. Guter Start in Tag 4, nach dem montieren der Koffer konnte es somit alsbald losgehen. Das immer wieder nervende Navi wurde gegen den Backupkandidaten ausgetauscht. Das hätte ich schon von Anfang an tun sollen, das Navgear tat einfach klaglos seinen Dienst und ist sogar besser ablesbar als das Navigon Gerät.

Als Sightseeing Zwischenstopp war noch ein Kaffee am Schiffshebewerk Niederfinow drin. Neben so einem Stahl und Beton Koloss fühlt man sich selbst mit einem 300kg Tourer echt zwergig.

Da sich die Hotelsuche etwas umständlicher gestaltete, wurde die Tagesetappe in südlicher Ausdehnung um etwa 50km beschnitten und dafür ging es bis nach Berlin. Genauer gesagt Schönefeld, Holiday Inn 4* Komfort incl. Frühstück. Das edelste Hotel auf der Reise für den kleinsten Preis, Internet hat teilweise komische Folgen, uns war´s Recht. Da im Umland fußläufig nicht wirklich ein Restaurant erreichbar war, ließen wir uns Essen aufs Zimmer liefern, klappte erstaunlich stressfrei und war deutlich leckerer als wir das erwartet hatten. Danach gab´s noch ein, zwei Absacker an der Hotelbar, um anschließend leicht betüddelt ins Luxusbett zu fallen.

 

schiffshebewerk1schiffshebewerk1schiffshebewerk2schiffshebewerk2

 

Der nächste und leider letzte Morgen startete mit grauem Himmel aber zum Ausgleich einem phänomenal guten Frühstücksbuffet, ok im Normalfall ruft das Hotel dafür auch 21 Doppelmark auf. Pro Nase. Für uns war das ganze im äusserst günstigen Zimmerpreis mit drin, da nimmt man das doch gerne mit. Bei leider geschlossener Wolkendecke und ordentlich viel Wind traten wir die letzte Etappe unserer Tour an, in wenigen Stunden würden wir wieder in der Heimat eintrudeln. Kaffeezeit war avisiert, da sich zum Abend noch Besuch angekündigt hatte. Leere Straßen und nur ein kurzer Tank- und Kaffeestopp ließen unseren Zeitplan sogar etwas nach vorn rutschen, so dass ich noch einen kleinen Umweg über eine ortsnahe Kurvenstrecke einlegen konnte. Auch wenn die Diva eindeutig ein Tourer mit Gummibandgang ist (5. Gang von ca. 40km/h bis Vmax nutzbar), nutzt man auch die unteren Gänge mal im kompletten Drehzahlbereich (im Normalfall muss man nicht höher als bis 5000rpm drehen, überholen im 5. Gang geht einfach durch Drosselklappen aufreissen), kann man selbst einen solch adipösen Reisetrumm recht sportlich bewegen. Ein gelungener Abschluss einer gelungenen Tour. Nach schnellem ausleeren der Koffer zu Hause fahre ich die Diva wieder zur Halle und lasse die letzten Tage Revue passieren. Ich grinse noch zufrieden unterm Helm, während ich das Hallentor schließe und wieder auf den Rollator steige, 1576km sind es geworden, die nächsten 8km führen mich durch den Stadtverkehr nach Hause. Auszeit Ende.

 

Alle Bilder:

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09.04.2015 06:05    |    ka-ruffi

Wieder ein schöner Bericht und die Diva sieht mit Vollverkleidung wirklich gut ais. Macht sich das eigentlich in Hinsicht auf Wind- und Wetterschutz bemerkbar?


09.04.2015 11:39    |    fate_md

Wetter war ja nicht viel, wir waren jedenfalls trocken, nur Visiere waren nass. Wind kam hingegen von überall und meist reichlich, somit kann ich das schlecht einschätzen. Denke aber zu 95% ist es nur Optik.


09.04.2015 21:34    |    Tete86

Klasse Bilder und toller Bericht! ;) Mehr bitte!


10.04.2015 19:17    |    DVE

Ist das neue Schiffshebewerk eigentlich schon in Betrieb?


10.04.2015 20:59    |    GT-Liebhaber

In Niederfinow war ich zu Ostzeiten auf Sommerferien mal. Sehr beeindruckend. Muss ich mir unbedingt nochmal anschauen.

 

Und du warst in meiner Heimatstadt. Intercity Hotel ist aber nicht die beste Möglichkeit für die Übernachtung. Da gibt es deutlich Schöneres.


10.04.2015 23:34    |    fate_md

@DVE

Da wird noch kräftig gebaut, fertig sieht das definitiv nicht aus, ob es schon genutzt wird, kann ich nicht sagen, mit Montur, Gepäck und Zeitdruck haben wir aufs Raufklettern verzichtet und nur von unten geschaut.

 

@GT Liebhaber

Das mag gut sein, aber wir wollten ja keinen Urlaub da machen, sondern brauchten bloss eine Bleibe für die Nacht, also Bett, Klo und Dusche. Da ist´s wichtiger, dass es einfach zu erreichen ist und möglichst zentral liegt. War bei der Suche halt das günstigste mit den gesuchten Optionen und guter Bewertung. Für unsere Zwecke völlig in Ordnung.


11.04.2015 16:45    |    Nette Hexe

Schöne und unterhaltsam geschriebene und bebilderte "Auszeit".

Mit dem Wetter habt ihr ja wirklich Glück gehabt.


11.04.2015 18:06    |    fate_md

Na aber absolut! Ausserdem konnte man den Resturlaub somit nutzen, um auch fernab der Küste noch ein wenig zu fahren :)


23.04.2015 12:15    |    TDIBIKER

Hallo Fate, Glûckwunsch zu einem gelungen Blog, der trotz der "flachen" Etappenziele meine

Reiselust geweckt hat. Man kann's nicht von der Hand weisen: Sitzt man im Sattel, geht's einem gut!

 

LG, TDI


23.04.2015 13:10    |    fate_md

Das war tatsächlich aber auch eine der Erkenntnisse dieser Tour (ich hatte wie gesagt fahrerisch ja auch nix erwartet): flach ja, aber keinesfalls kurvenlos.


29.04.2015 14:49    |    moppedsammler

Bravo fate.

Sehr gut gemacht.

Lesenswert, unterhaltsam, tolle Bilder.

Da will man mehr davon lesen.


01.05.2015 11:07    |    garfield02

Das neue Hebewerk ist noch nicht in Betrieb.

Impulsant aber allemal.

Und auch die Strecken um das Hebewerk machen Laune.. Man darf halt nur nicht immer auf die Bundesstrasse :)


07.05.2015 17:30    |    tschähnz

schöner Bericht und tolle Fotos, fate. Mich packt auch schon wieder die Reiselust.


27.08.2015 11:48    |    PreEvo

was für eine dumme nuss ist deine frau, dass sie sich ungestraft wiederholt als "Weibchen" bezeichnen lässt???

 

abgesehen davon...netter bericht......


02.09.2016 13:55    |    Trackback

Kommentiert auf: fate_md:

 

Grenzerfahrungen

 

[...] wenig freestyle Tour fahren und abends jeweils spontan nach einer Bleibe für die Nacht gucken. Hatte im April 2015 problemlos und nahezu perfekt funktioniert, somit hatte auch das Weibchen keine wirkliche Scheu vor [...]

 

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