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MOTORTESTS.de - Test und Erfahrungsberichte aus der MOTOR-TALK Community

19.07.2016 19:02    |    fate_md    |    Kommentare (29)    |   Stichworte: 500, Kawasaki, KLE

Black swan

… die Geschichte vom hässlichen Entlein

 

Die nun folgenden Zeilen hoffentlich halbwegs geordneten Buchstabensalats beschreiben die Evolution eines hässlichen Entleins zu einem eleganten, aber gar nicht strahlenden, schwarzen Schwan.

 

Das Entlein

 

Hierbei handelt es sich um die von mir im Herbst 2015 erworbene „Funduro“ aus dem Hause Klappersaki. Ihre Schöpfer tauften sie auf den klangvollen Namen „KLE 500“. So weit alles noch ganz chic. Leider haben ihre Erbauer aber wohl auch mit bewusstseinsverändernden Drogen experimentiert oder waren hardcore Fans von Trainingsanzügen aus den späten 80ern. Anders kann ich mir die gewählte Farbgebung in wunderhübschem Türkis a.k.a. Schlumpfkotzeblau in Kombination mit Lila an diversen Elementen nicht erklären. Auch wenn jetzt gleich die ersten Kommentare à la „aber auf den Fotos sieht die doch ganz passabel aus“ kommen.... jop. Irgendwie haben sie es geschafft, einen Tarnmodus einzubauen, wahrscheinlich extra für Fotos und sonstige Veröffentlichungen. Sonst hätte diese Farbkombination wohl auch niemand gekauft. Hoffe ich.

 

 

Egal, jemand tat es und über ein paar Umwege landete das possierliche Knattertier schlussendlich bei mir. Zustand... naja, ja. War da. Bin ja auch bis Anfang 2016 unverändert damit gefahren. Um die genaueren Details soll sich aber der weitere Verlauf dieser Wortsammlung hier drehen.

 

 

 

Striptease!

 

Für eine sinnvolle Einschätzung der Gesamtsituation musste das Entlein erst einmal Federn lassen. Heißt im Klartext, sie wurde nackig gemacht. Alles was irgendwie Schlumpfkotzeblau war, musste seinen angestammten Einbauplatz verlassen. Somit stand der kleine Knatterwatschler also kurze Zeit später ziemlich nackig auf meiner Bühne während sich sein Federkleid in einer Ecke am Hallenboden sammelte.

 

Da es neben der Optik vor allem aber um die Technik gehen sollte, wurde mehr zerlegt und abgebaut als nur der reine Lacksatz. So befanden sich dann auch die Gabelholme recht schnell nicht mehr an ihrem angestammten Platz. Das was dann noch übrig war, sah gar nicht mehr so sehr nach Motorrad aus.

 

 

Als nächstes ging es dann an normale Servicearbeiten wie Ölwechsel und Ventilspielkontrolle. Letztere fällt turnusmäßig bei der KLEinen zwar häufiger an (ich glaube alle 6tkm), dafür muss man aber keine Shims aufwändig tauschen, sondern kann das passende Spiel ganz einfach über Stellschrauben herstellen. Beim Entlein waren übrigens nur zwei Ventile minimal außerhalb der Toleranz. Auch die Vergaser hatte ich auf der Werkbank und schauderte aufgrund der äußeren Optik schon der Dinge die mich da vom Innenleben her anlachen (oder angreifen?) würden, aber... nö. Die sahen innen aus wie gestern aus der Produktion aufs Mopped gesteckt. Ich war begeistert und überrascht zugleich. Nebenher gab es noch ein paar Spritzer Farbe für den Krümmer. Wird erfahrungsgemäß nicht ewig halten (denke mal eine Saison), aber war quasi gratis und nahezu aufwandsfrei nebenbei erledigt. Außerdem tauschte ich die Fußrasten aus. Nicht, weil ich unbedingt diese Metallgezackten Wadenbeißer haben wollte (auch wenn sie optisch deutlich cooler daher kommen als ihre gummibeklebten Zivilkollegen), sondern hauptsächlich weil die originalen Rasten keinen Federmechanismus haben und ich schon gefühlte 1000x nach dem losfahren den Fuß ins Leere gestellt habe. Blödes Gefühl und irgendwie total unnötig. Zum Glück gibt’s von anderen Knattermännern passende Spenderrasten.

 

Erst nackig, dann knackig

 

Beim nächsten Hallenbesuch machte ich mich dann an die Gabel. In Serie minimal zu weich. Also wirklich nur ein Mü. Minimal. Echt jetzt. Kaum zu merken. Abgesehen davon, dass sie bei Bremsungen aus mehr als 25km/h auf Block geht vielleicht. Zur Entschuldigung der Konstrukteure muss ich aber auch erwähnen, dass dem / einem Vorbesitzer wohl das Gabelöl bei der Wartung ausgegangen ist. Statt der empfohlenen 170mm Luftpolster wies das bei mir verbaute Exemplar fast 240mm Luftpolster auf. Mit frischen Wirth Gabelfedern und frischem Öl mit passender Luftkammer sollte sich das Ganze nun schon deutlich knackiger fahren. Außerdem wurden diese unsagbar hässlichen Ottmar Zittlau Fanclub Faltenbälge in Luderlila ausgetauscht gegen Neuteile in strahlend hellem Schwarz.

Im Anschluss tauschte ich dann noch schnell den Luftfilter, da der alte unter Lochfraß litt.

 

 

Thema knackig fahren... Das tat sie auch vorher schon. Also sie knackte. Allerdings eher beim Bremsen. Ich erwartete also schon ein defektes Lenkkopflager. Nach der Demontage der oberen Gabelbrücke war ich deswegen eher überrascht. Erstens sah das Lager und die Schale noch ganz hübsch aus und zweitens hatte es wohl schonmal jemand gegen ein Kegelrollenlager getauscht.

Nachdem ich untere Gabelbrücke nebst Lenkrohr entfernt hatte – ich wurde schon stutzig, als sie nicht allein fiel, nachdem das obere Lager weg war – sah ich dann auch den Grund für das Knacken und den Fakt, dass man nur die Gabelbrücken ohne Holme und Vorderrad kaum noch mit Fingerkraft bewegen konnte.

 

 

Also die alten Schalen und Lagerringe ihres Platzes verwiesen und durch hübsche Neuteile ersetzt.

Anschließend alles wieder zusammengesetzt, darüber gefreut, dass nun alles wieder so leichtgängig ist, wie es sein soll und für den Tag Feierabend gemacht.

 

 

 

 

 

 

Moderne Folter

 

Endlich stand die Zweizylindertrompete wieder auf eigenen Rädern, womit die Heberkonstruktion unter ihrem Stahlbauch hinfällig wurde. Bedeutete auch, dass ich die Abgasanlage wieder montieren konnte, um im Anschluß die Vergaser zu synchronisieren. Aber mal im Ernst, welcher sarkastische Drecksack von Ingenieur hat sich denn diese *pieeep... *ausgedacht, die Krümmer mit so komischen Halbringen an den Zylinderkopf zu schrauben? Hätte man nicht ganz normale, umlaufende Halterungen nehmen können? Da der Krümmer nur vorn befestigt ist und sich hinten mit über die Befestigung des Endtopfs abstützt, schwebt er quasi bei der Montage erst einmal in der Luft. Also sollte. Tut er natürlich nicht. Und schon gar nicht gerade. Und dabei soll man dann drei Bauteile (Krümmer + 2x Halbring) in Position bringen und befestigen. Was ein *piiiep*.

Ich hab mehrere Minuten gekämpft und geflucht, um vier, 4, V-I-E-R poplige Hutmuttern zu montieren. Dagegen war die Vergasersynchronisation im Anschluß ein echtes Kinderspiel und in kurzer Zeit sowie ohne nervige Zwischenfälle erledigt.

 

 

Als letzter Arbeitsschritt aus dem Segment fehlte jetzt noch die Bremse vorn. Die Bremsleistung ist nicht gerade umwerfend in Serie – man könnte auch fast von eingebautem ABS sprechen – was für die Zeit aber wohl keine Ausnahmeerscheinung war. Dank des Forums wusste ich aber mittlerweile von einer besseren Kombination mit einer Bremszange von einem anderen Mopped. Passt plug n play, braucht halt nur zur Zange gehörende Beläge. In meinem Fall sollte auch gleich eine Melvin Stahlflex noch mit Einzug halten sowie als Beläge die EBC Goldstuff, habe ich in anderen Moppeds einfach sehr sehr gute Erfahrungen mit gemacht. Die KLE hat nur eine Scheibe links, das Spendermopped hat vorn eine Doppelscheibe. Ich orderte also den linken Sattel, schleppte das Paket nach einer kurzen „aha, der Bremssattel“ Sichtkontrolle mit zur Halle und kriegte leicht erhöhten Puls, als mir nach 30s vergeblichem Montageversuchs klar wurde, was hier nicht passte.

Zum Glück wird das Teil anstandslos umgetauscht, so dass außer etwas Zeitverzögerung wohl keine Probleme weiter auftauchen.

 

Links.... das andere links...

 

Nach ca. fünf Tagen erreichte mich das von mir abgesendete Paket wieder, wieder mit einem Bremssattel, dieses mal aber wohl der passende. Ausserdem trudelten noch ein paar Utensilien zur Veränderung des Farbkleids ein.

Bei nächster Gelegenheit also den ganzen Kram mit zur Halle geschleppt und zusammengeworfen. Da ich keinen Kompressor besitze, den Sattel aber gerne überholen wollte bevor er dauerhaft auf seinem Arbeitsplatz einzieht, durfte ich also direkt zweimal alles zusammentüddeln und entlüften, um Anschließen die ziemlich keimigen Kolben aus ihrer angetrauten Behausung zu locken. Der zweite wollte auch erst, nachdem ich dem ersten etwas den Weg versperrte, die Überholung vor Einbau schien also nicht die schlechteste Idee zu sein.

Nach ein wenig putzen und popeln flutschten dann die frisch gereinigten Kolben ohne jeglich Widerworte in ihr neu geputztes Heim um dort in Zukunft brav Dienst nach Vorschrift zu tun. Mit oben bereit erwähnten EBC Belägen und Melvin Stahlflex Leitung nahm das Gesamtkunstwerk anschließend Platz an der linken Seite der KLE Gabel.

Da ich den Entlüfter eh gerade einmal in der Hand hatte, gabs auch an der Hinterachse gleich noch frische Bremssoße in die Leitung, welche einer der Vorbesitzer schonmal gegen Stahlflex getauscht hatte. Beläge blieben hier Serie bzw. das was halt aktuell drin ist.

 

Alles nur Schminke...

 

Nach dem Mittag widmete ich mich dann erstmals dem Lackkleid. Die hübschen Lila-Mint-Dekoraufkleber tun ein wenig weh auf der Netzhaut und mussten somit unbedingt weichen. Zum Glück sind selbige bis auf den am Tank nicht überlackiert. Mit ein wenig heißer Luft, Spiritus und Geduld kann man ihnen recht gut zu Leibe rücken. Manchmal entdeckt man so auch kleine Geheimnisse der Vorbesitzer, denn diese KLE lag unter Garantie mal auf der rechten Seite. Schön verspachtelt und den dabei angeknacksten Halter auf der Rückseite neu (und sehr stabil) einlaminiert, beigeschliffen und anschließen einfach wieder einen Dekorbogen drüber gepappt.

Egal, wird sicher nicht das letzte mal gewesen sein, dass sie stabile Seitenlage einnahm, das Plastik werden in Zukunft aber Sturzbügel schützen.

Nachdem alles Klebezeugs runter war, rückte ich dem Lackkleid mit 600er, 800er und 1000er Nasschleifpapier auf die Pelle. Nervige Arbeit die auch nach vielen Jahren Schrauberei immernoch keinen Spaß macht, aber hier schludern rächt sich nachher im Lackbild. Gefühlte eine Million Jahre später lagen die Lackteile also im ersten Durchgang angeschliffen auf dem Pflaster.

 

 

Blutverlust

 

Einige hundert Milliliter strahlendster Farbenpracht später befanden sich diverse Schichten Grundierung, Decklack und Klarlack auf der ehemals Schlumpfkotzeblauen Motorradhaut. Ein paar Tage später wurden die lackierten Teile dann mit dem automobilen Lastenesel wieder in die Halle befördert, um dort fein sortiert ans Mopped geworfen zu werden. Ein paar Schrauben verhinderten, dass sie wieder runterfallen. Plötzlich sah dieses Ding wieder aus wie ein Motorrad, ich war innerlich schon sehr zufrieden. Dass sie überhaupt lief, wusste ich schon, nun war nur noch die Frage wie und ob sie all ihre Lebenssäfte bei sich behalten würde. Kurz vorm Schlüsseldreh noch einmal große Augen, da tropfte doch etwas. War aber nur Sprit aus dem Tanküberlauf, ich hatte beim Befüllen per Kanister etwas gekleckert. Idealer Test für den benzinfesten Klarlack. Funktioniert. Raus aus der Halle, Schlüssel rum, starter gedrückt und da war sie auch schon. Rumpelnd und polternd wie immer, aber deutlich unspektakulärer als erwartet. Einen Augenblick im Stand laufen lassen, dann ein, zwei kurze Runden über den Hof. Fährt. Bremst. Knattert. Und tropft nicht. Also eine Plastikmütze aufgesetzt und auf zur ausgedehnteren Probefahrt. Knapp 70km sind es schlussendlich geworden, ohne auch nur die geringsten Vorkommnisse, irgendwie langweilig.

 

 

Am nächsten Tag dann mit dem Knattermann dienstlich unterwegs gewesen, reine Transportfahrt innerstädtisch. Kaum Belastung. Beim Abstellen dann die großen Augen. Es tropft. Augenscheinlich Öl. Nach dem Termin mal mit der Taschenlampe etwas geäugt, scheint aus Richtung Ventildeckeldichtung zu kommen. Genug Öl war aber noch drin, der Verlust scheint also noch gering zu sein. Nächster Stopp am Nachmittag, da tropfte es dann schon ganz ansehnlich und - was viel unschöner war - es fing an das Hinterrad einzusauen. Es half nichts, die Kiste musste wieder in die Halle. Gesagt, tun getan, abends in die Betonhöhle geschubst um mich des Problems am nächsten Nachmittag anzunehmen.

 

 

So durfte fast das gesamte Lackkleid wieder abegebaut werden, da die Teile alle miteinander verbunden sind. Praktische Lösung für wenige sichtbare Schrauben, aber brutal nervig, wenn man eigentlich nur den Tank runternehmen will. 15min später stand sie also - schon wieder - ziemlich nackt in der Halle.

 

 

Der Ölverlust kam recht eindeutig von der Ventildeckeldichtung, nur warum musste ich noch rausbekommen. Drehmoment rausgesucht und den Drehmo geschnappt und die erste Schraube angesetzt.

Klick.

Fest.

Ok.

Zweite.

Klick.

Ok.

Dritte.

Dreh.

Dreh leichter.

Dreh ab.

Toll.

Entweder hatte sie bei der Montage schon einen mitbekommen oder ein Materialfehler ist nun durch dummen Zufall gerade kurz nach der Probefahrt ans Tageslicht getreten. Nachdem der Ventildeckel unten war, begrub ich meine Hoffnung, das abgescherte Stück ggf. mit der Zange greifen zu können. Ein zweiter Blick offenbarte aber, dass die Ventildeckelschrauben in die Nockenwellenlagerböcke greifen. Selbige kann man natürlich ausbauen. Sehr gut. Und sie sind komplett durchgebohrt. Noch besser. Das ganze also auf dem Bohrtisch der Standbohrmaschine ausgerichtet, klein angebohrt und dann gehofft, dass mein Plan funktioniert. Tat er. Der größere Bohrer verkeilte sich im Gewindereststück und da ich das ganze vorher auf Kopf gedreht hatte, drehte er den abgebrochenen Rest einfach raus. Erstaunlich unkompliziert. Danach das Gewinde nochmal sauber nachgeschnitten und dann den Lagerbock ordentlich gespült, geputzt und wieder montiert. Anschließend zu Kawasaki gefahren und die defekte Schraube neu bestellt. 3,10€. Stolzer Preis für eine Schraube, in der Option aller Eventualitäten aber ein absolutes Schnäppchen.

 

 

Einige Tage später fand der neue Gewindeling seinen Platz in der KLE. Vorsichtshalber an den neuralgischen Punkten in freundlicher Nachbarschaft mit etwas Flächendichtung. Der Test einige Stunden später und die anschließende Probefahrt verliefen ohne Auffälligkeiten, so dass auch die letzten beiden Agendapunkte in Angriff genommen werden konnten. Dekore und Sturzbügel waren noch zu montieren. Muss man nicht viel zu schreiben, ist alles plug 'n play. Da das Wetter mitspielte wurden auch gleich noch ein paar Bilder geschossen.

 

Ich muss sagen, ich bin rundum zufrieden und irgendwie auch ein wenig stolz auf das Ergebnis. Dass ein 20 Jahre altes Mopped sich nochmal so wandeln kann, hätte ich nicht erwartet. Auch fahrtechnisch war die Aktion ein deutlicher Gewinn. Die Fuhre liegt deutlich satter und die Verzögerungsaggregate haben jetzt sogar fast den Namen Bremse verdient. Möge sich der Knatterman im Alltag bewähren und möglichst wenig rumzicken.

 

 

 

EDIT 07.09.2016

 

Sie - die Speichenblenden - kamen kurz vorm Urlaub an und sind jetzt auch drauf. Funktionell absolut sinnlos, passen farblich aber sehr gut ins Konzept:

Hat Dir der Artikel gefallen? 11 von 11 fanden den Artikel lesenswert.

19.07.2016 19:03    |    Trackback

Kommentiert auf: Biker-Treff:

 

Kleine Basteleien

 

[...] Fertig gebastelt

Wer mehr lesen will, kann das im Blog tun.

[...]

 

Artikel lesen ...


19.07.2016 19:08    |    jayem

Hammer ich bin begeistert.

Hast dir da richtig Mühe gegeben.

Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen.


19.07.2016 19:13    |    adi1204

Hut ab.

Das Ding gefällt mir richtig gut so in SCHWARZ.


19.07.2016 19:14    |    TDIBIKER

Absolut, sieht aus wie von Kawasaki so als letztes Modelljahr in den Showroom gestellt!

 

Dem kann man eigentlich nichts hinzufügen.

 

Eigentlich zu schade, um sie jetzt dem harten Alltag auszusetzten.

 

Saubere Arbeit, danke dafür...


19.07.2016 19:17    |    WorldEater666

Gefällt mir sehr gut, sieht klasse aus!

 

Bis auf das Topcase, aber hey... für den Alltag will ich mal ein Auge zudrücken. ;)


19.07.2016 19:18    |    TDIBIKER

Zumindest hat er keine neongelben Aufkleber auf ein gelbes Mopped geklebt...

 

*duck :D


19.07.2016 19:45    |    hoinzi

Sieht wirklich super aus! Saubere Arbeit. :)


19.07.2016 21:06    |    PIPD black

Sehr schick.:)

Und sehr gut und kurzweilig geschrieben.

Gute Fahrt.


19.07.2016 21:20    |    fate_md

@WorldEater666

Stimmt schon, Topcase sieht an jedem Mopped blöd aus, ist aber einfach wirklich unglaublich praktisch.

Hab den 45l Koffer damals nach dem Kauf auch direkt gegen ein kleines 28l von Givi getauscht, da passt der Helm noch gerade so rein, was im Alltag wirklich extrem praktisch ist.


19.07.2016 21:21    |    WorldEater666

Wer klebt denn bitte gelbe Aufkleber auf ein gelbes Mopped...? Hab ich was verpasst, oder hast Du das...? :p

Vielleicht lässt Du Dich auch von meinem Avatar täuschen, der nicht mehr so richtig aktuell ist... ;)

 

Fate, das mit dem TC war jetzt auch nicht sooo ernst gemeint. Aber Du hast Recht, es ist ein eher dezentes Teil.

Manche Leute haben ja Kisten drauf, als müsste sie damit Schweinehälften transportieren.


19.07.2016 23:20    |    Vulkanistor

Da hast Du wirklich aus einem hässlichen blauen Schlumpf einen schönen Schwan gezaubert.

Topp!


19.07.2016 23:26    |    TDIBIKER

Jupp, da hat dein Avatar mir den dummen Spruch auf die Zunge gelegt,

der dann an dieser Stelle das Licht der Welt erblickt hat...;)

 

An der KLE sieht neongelb auch richtig schick aus.

 

Aber...noch 'ne Warnweste dazu, das wäre definitiv zu viel des Guten.


20.07.2016 07:53    |    fate_md

Wahnweste gibt's auch nicht, der Helm ist auffällig genug.


20.07.2016 12:03    |    Airway

...sehr schön....saubere Arbeit....top Ergebnis(hätte ich doch nur für meine etwas mehr Zeit[und Lust])....


20.07.2016 12:16    |    Ascender

Tolle Arbeit. Sowohl der Artikel als auch das Motorrad. :)


20.07.2016 15:01    |    Lewellyn

Tres chic. Fast zu schade nun zum täglichen Gebrauch.


21.07.2016 17:44    |    moppedsammler

Chapeau.

Hast Du richtig toll gemacht.

 

Und jetzt noch TKC 80 aufziehen und den Hobel so richtig einmoddern. Ist schließlich eine Enduro :D


21.07.2016 19:26    |    fate_md

Mal schauen. Hab in das Thema aber noch keinen richtigen Einstieg, deswegen wird es zu 95% wohl bei Straße bleiben.


21.07.2016 22:37    |    ka-ruffi

Schick geworden, cooles Teil!

....und mal wieder sehr lesenswert geschrieben


21.07.2016 23:18    |    Nette Hexe

Wow .... super cooles Teil.

Mattschwarz und Neon sieht richtig spritzig. Könntest jetzt sicher gut an den (jungen) Mann bringen ;).


06.08.2016 19:02    |    DerZombie

Freundliches Mattschwarz...........was will man mehr :)


26.08.2016 15:01    |    TDIBIKER

Jetzt noch die neongelben Speichen...


26.08.2016 22:33    |    fate_md

Liegen schon zu Hause, da müssen sie allerdings noch ein paar Tage auf mich warten. Wir genießen momentan die Alpen.


27.08.2016 18:53    |    TDIBIKER

Dann bin ich mal gespannt, wie sich das phototechnisch macht.

Schönen Urlaub und gute Fahrt!


07.09.2016 23:42    |    jayem

Schaut richtig gut aus.

Vorallem wenn man das vorher nachher Bild betrachtet


08.09.2016 07:00    |    TDIBIKER

Und sehr schön abgelichtet. Das letzte Bild mit dem Mais im Hintergrund ist preisverdächtig...

Super.


08.09.2016 07:21    |    WorldEater666

Gefällt mir auch ausgesprochen gut!


18.09.2016 15:13    |    Blauauge69

Sehr interessanter Bericht und ein tolles Ergebnis!

Ich hab auch so ein hässliches Entlein... Aber ich werde es so lassen.... ;-)


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Deine Antwort auf "Black swan"

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