Neuestes bei der Elektromobilität
Es wird heftig
http://www.welt.de/.../...Hochleistungsmaschine-schlaegt-sie-alle.html
Wer zu spät...
http://www.power-vehicles.com/2013/12/08/historischer-umbruch/
MfG RKM
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@NTBooker schrieb am 27. Februar 2015 um 17:15:22 Uhr:
Lithium ist nicht mehr Stand der Dinge. Es wird in Zukunft andere Technologien ohne geben. Nur eines der vielen Beispiele, die man dazu im Netz findet : Ryden Dual Carbon Battery.
Und das Aktivmaterial dieser Wunderbatterie war noch gleich?
NTBooker, in jedem thread das gleiche traurige Spiel...😎
4029 Antworten
Zitat:
@84PS schrieb am 28. November 2014 um 10:32:04 Uhr:
Wer hat denn jemals 35'000 Supercharger gefordert?Zitat:
@emobilezukunft schrieb am 28. November 2014 um 06:06:58 Uhr:
Wie wird es den Tesla Ladesäule immer vorgeworfen, wir brauchen 35.000 Ladesäulen, erst dann wäre es aktzeptabel, weil ohne Umweg machbar.Also, wann haben wir 35.000 H2 Tankstellen?
Wollen wir wetten wann? Aber dann lebe ich wohl nicht mehr, um das zu prüfen.Ich sage mal mit 5'000 bis 6'000 Wasserstofftankstellen wäre die Bundesrepublik gut versorgt, das entspricht in etwa der Dichte an Autogastankstellen und die ist nahe an der Vollabdeckung.
Wir werden sehen: Kommt Zeit, kommt Rat, kommt Attentat! 😁
Sorry waren wohl nur die Forderung nach 14.000 Superchargern:
http://www.motor-talk.de/.../...upercharger-netzwerk-t4277510.html?...
http://www.motor-talk.de/.../...upercharger-netzwerk-t4277510.html?...
http://www.motor-talk.de/.../...upercharger-netzwerk-t4277510.html?...
bzw. hier wurden die 35.00 SC genannt:
http://www.motor-talk.de/.../...upercharger-netzwerk-t4277510.html?...
Zitat:
@triple_p schrieb am 28. November 2014 um 10:46:25 Uhr:
STOP!
Es gibt Milliarden von Elektro-Tankstellen, jeder hat diese zu Hause --> Steckdose. Das ist der Ausgangspunkt. Umdenken.
Darf ich daran erinnern, das dies auch für CH4 auch gilt: Es gibt ca. 900 Tankstellen und Millionen von potentiellen Zapfstellen zuhause.
Dabei ist CH4 der ideale Brennstoff. Er lässt sich je nach Marktlage fossil, bioregenerativ, oder synthetisch aus EE-Überschusstrom herstellen.
Dabei erfüllt das vorhandene Übertragungsnetz jetzt schon die Pufferfunktion für jahreszeitliche Schwankungen, und ist auch in der Lage zusätzlich einen geringen Anteil H2 aufzunehmen.
Fahrzeuge, für CH4 gibt es (vom Kleinwagen bis LKW) als Verbrenner und demnächst auch als FuelCell?
Vielleicht ist das ist der Ausgangspunkt. Umdenken?
Die Auflagen für eine Wasserstofftankstelle zu Hause wären sicher so hoch und teuer dass man sich dafür im Jahr 2 Tesla P85D holen kann 😁 700 bar und ein hochexplosives Gas - hier haben doch viele bereits vor der Feuergefahr die von Akkus ausgeht eines Todesangst, und das ist ja absolut harmlos im Vergleich.
Wie viele der seit Jahrzehnten genauso "potentiell möglichen" Erdgastankstellen in Privathäusern gibt es denn? Ich kenne niemand.
Zitat:
@CheapAndClean schrieb am 28. November 2014 um 13:42:07 Uhr:
Darf ich daran erinnern, das dies auch für CH4 auch gilt: Es gibt ca. 900 Tankstellen und Millionen von potentiellen Zapfstellen zuhause.Zitat:
@triple_p schrieb am 28. November 2014 um 10:46:25 Uhr:
STOP!
Es gibt Milliarden von Elektro-Tankstellen, jeder hat diese zu Hause --> Steckdose. Das ist der Ausgangspunkt. Umdenken.Dabei ist CH4 der ideale Brennstoff. Er lässt sich je nach Marktlage fossil, bioregenerativ, oder synthetisch aus EE-Überschusstrom herstellen.
Dabei erfüllt das vorhandene Übertragungsnetz jetzt schon die Pufferfunktion für jahreszeitliche Schwankungen, und ist auch in der Lage zusätzlich einen geringen Anteil H2 aufzunehmen.Fahrzeuge, für CH4 gibt es (vom Kleinwagen bis LKW) als Verbrenner und demnächst auch als FuelCell?
Vielleicht ist das ist der Ausgangspunkt. Umdenken?
Quergedacht/Umgedacht (mal wieder):
Wenn CH4 schon mal im Keller ist:
- Den Gasverbrenner/Die Brennstoffzelle aus dem Auto ausbauen.
- Im Keller an die Warmwasserversorgung und Heizung anschließen.
- Beim Gasverbrenner im optimalen Bereich nach Bedarf laufen lassen.
- 30 % der Energie in Strom wandeln; 70% in Wärme.
- Strom mit geringen Verlusten direkt in Stromerakku laden (mit höheren Verlusten zwischenspeichern)
- Umsonst/lokal emissionsfrei fahren.
Ach ja gibt es schon
Nennt sich BHKW oder KWK.
http://www.ibagas.de/blockheizkraftwerkt-bhkw.html
http://www.arauntermarch.ch/bhkw.htm
MfG RKM
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Zitat:
@fgordon schrieb am 28. November 2014 um 14:22:46 Uhr:
Wie viele der seit Jahrzehnten genauso "potentiell möglichen" Erdgastankstellen in Privathäusern gibt es denn? Ich kenne niemand.
Weil es aufgrund der relativ hohen Tankstellendichte auch keinen Bedarf dafür gibt. In einem Flächenland wie USA sind da schon einige mehr installiert...
Zitat:
@Ringkolbenmaschine schrieb am 28. November 2014 um 14:23:54 Uhr:
Quergedacht/Umgedacht (mal wieder):Wenn CH4 schon mal im Keller ist:
- Den Gasverbrenner/Die Brennstoffzelle aus dem Auto ausbauen.
- Im Keller an die Warmwasserversorgung und Heizung anschließen.
- Beim Gasverbrenner im optimalen Bereich nach Bedarf laufen lassen.
- 30 % der Energie in Strom wandeln; 70% in Wärme.
- Strom mit geringen Verlusten direkt in Stromerakku laden (mit höheren Verlusten zwischenspeichern)
- Umsonst/lokal emissionsfrei fahren.
Und was machst Du mit der Abwärme im Sommer?
Schon durch den Stromverbrauch des Hauses entsteht ein krasses Missverhältnis zwischen Strom- und Wärmeangebot!
Und Du willst noch ein BEV laden?
Ahso na dann war ja prima, dass das CNG Netz schon immer da war bevor die CNG Autos kamen und es da nie einen Bedarf gab.
Wenn man im Internet sxchaut snd die wenigen Heim Erdgas Tankstellen mit 5000 Dollar zwar einigermassen günstig aber die Wartungskosten sehr hoch und die meisten Hersteller wie Honda haben den verkauf vor Jahre eingestellt - zumal das Laden mit 8-10 Stunden auch keinen Vorteil gegenüber Akkus war.
Jetzt gibt es auch da nur noch "vielleicht kommt mal was".
Ich nehme an im Sommer wird er hauptsächlich Solar nutzen zur Stromerzeugung?
Das doch die übliche Kombination Sommer Solar + Winter BHKW? Dann wenn Solar wenig bringt braucht man doch sowieso Wärme für Heizung, weshalb sich das doch ganz gut ergänzt.
Im Sommer funktioniert die 30/70% Nutzung nicht, stimmt.
BHKW lohnt nur bei einer "wärmegeführten Betriebsweise"
😕Ich suche weiter nach Lösungen😕
Vielleicht:
Im Sommer PV; im Winter BHKW - passt irgendwie mit der Sonnenscheindauer und der Kälte-.
Nee, natürlich in der Masse zu teuer, wenn man PV + BHKW + Batteriestromer zusammenrechnet.
Trotzdem geht es mir gegen den Strich, Kohlenwasserstoffe für Mobilität mit einem Wirkungsgrad von ca 30 % zu verfeuern, wenn mehr möglich wäre.
😁Ich geh noch mal in mich😁
MfG RKM
Zitat:
@fgordon schrieb am 28. November 2014 um 15:06:31 Uhr:
Wenn man im Internet sxchaut snd die wenigen Heim Erdgas Tankstellen mit 5000 Dollar zwar einigermassen günstig aber die Wartungskosten sehr hoch und die meisten Hersteller wie Honda haben den verkauf vor Jahre eingestellt - zumal das Laden mit 8-10 Stunden auch keinen Vorteil gegenüber Akkus war.
Made in China ca. 2000 $, Ersatzteile unschlagbar günstig!!!
Aber nochmal! Warum zuhause tanken? das Tankstellennetz ist jetzt schon dicht genug und kann problemlos erweitert werden...
Zitat:
@Ringkolbenmaschine schrieb am 28. November 2014 um 15:16:42 Uhr:
Trotzdem geht es mir gegen den Strich, Kohlenwasserstoffe für Mobilität mit einem Wirkungsgrad von ca 30 % zu verfeuern, wenn mehr möglich wäre.
Im Kohlekraftwerk ist es aber nicht schlimm? Bis Du
alleVerluste des BEVs zusammen gezählt hast (versuche ich gerade in einem anderen thread, interessiert aber scheinbar niemanden) liegst Du schlechter, zumal die 30% nicht stimmen (z.B. Prius TTW: 38%, LKW: >40%)
Von einer (CH4) Fcell würde ich auch einen Wirkungsgrad >= 60% und evtl. ein PowerOutlet fürs Haus erwarten.
Tolle Doku im BR, wird am Montag ausgestrahlt oder kann wahlweise schon in der Mediathek begutachtet werden. Sehr sachlich berichtet, dafür gibt's ein Bienchen von mir. 🙂
http://www.br.de/.../elektroautos-strom-kohlendioxid-video-100.html
Scheinbar will BMW doch nicht?
tja... dann halt nicht...
Zitat:
@Slimbox89 schrieb am 28. November 2014 um 21:26:13 Uhr:
Scheinbar will BMW doch nicht?
tja... dann halt nicht...
Zitat:
Nach dem Ausstieg von Daimler und Toyota bei Tesla im Oktober wolle sich Musk offenbar mit dem Namen BMW schmücken, vermuten die Münchner: „Musk benutzt uns für PR-Zwecke.” BMW könne derzeit nicht erkennen, wie das Unternehmen von Tesla profitieren könnte, denn der junge Elektroautohersteller habe in keinem Bereich einen technischen Vorsprung.
Klingt ziemlich eindeutig...
http://www.wiwo.de/.../11049292.html
Das war wieder ein typischer Musk: schwadronieren, was das Zeug hält. Irgend ein Dummer wirds schon glauben.
Da hat Ihn BMW sauber abtropfen lassen ..... 😁
Gruß SRAM
Also ich finde das garnicht so schlimm.
Soll BMW seinen 3-Zylinder Furzbenziner im CFK Kleid ruhig behalten.
Der i3 ist klein, aber nett. Vergleichbar mit einem Tesla ist keines der beiden Autos.
Ganz ehrlich: BMW soll mal was ordentliches liefern, das dem Model S ebenbürtig ist, bevor sie labern 😉
Und eine eigene Infrastruktur aufziehen. Weder das eine, noch das andere ist in Sicht.