Neuestes bei der Elektromobilität
Es wird heftig
http://www.welt.de/.../...Hochleistungsmaschine-schlaegt-sie-alle.html
Wer zu spät...
http://www.power-vehicles.com/2013/12/08/historischer-umbruch/
MfG RKM
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@NTBooker schrieb am 27. Februar 2015 um 17:15:22 Uhr:
Lithium ist nicht mehr Stand der Dinge. Es wird in Zukunft andere Technologien ohne geben. Nur eines der vielen Beispiele, die man dazu im Netz findet : Ryden Dual Carbon Battery.
Und das Aktivmaterial dieser Wunderbatterie war noch gleich?
NTBooker, in jedem thread das gleiche traurige Spiel...😎
4029 Antworten
Genau. Meldungen sind bekanntlich geduldig. Wenn's ne Ente war, so what....
Wenn nicht, die angekündigte Latte liegt für Audi hoch.
Besonders bei der Energieversorgung und die schwer gequälten Elektromotoren sollen bei Audi noch mehr Leistung auf die Strasse bringen 😕 Funktioniert beim Tesla schon alles nicht und geht dann ratz fatz bei allen Audi's Ende 2018 kaputt. Wann war noch mal der nächste Weltuntergang ? 😁
P.S. Vielleicht findet man dann in der Aufpreisliste ein 500 Kilometer langes Stromkabel statt Serien - Akku, um auch mal richtig volle Kanne zu fahren 😎
*Ironie Modus aus*
Audi vergisst wieder die Infrastruktur.
Ich glaube die sind absichtlich so... die wollen sich einfach ruinieren
Zitat:
@Slimbox89 schrieb am 27. Mai 2015 um 23:24:30 Uhr:
Audi vergisst wieder die Infrastruktur.
Ich glaube die sind absichtlich so... die wollen sich einfach ruinieren
Ach was, die hängen sich vielleicht vertraglich an die Supercharger von Tesla ran.... Würde mich zumindest nicht wundern, wenn so was in der Art kommt..... Laden bei der Konkurrenz .. Charger roaming schimpft sich das dann 😁
Und damit ein Zugeständnis der deutschen Superduperautomobilindustrie an Tesla? Ja wahrscheinlich ^^
Ähnliche Themen
Zuerst muss das Fahrzeug Realität werden. Schau'n wa mal .....
Genau genommen ist doch die Meldung an sich schon ein Zugeständnis. Man scheint Tesla als "zukünftigen" Wettbewerber zumindest wahr zu nehmen.....
Und bis 2018... wer weiß.
3 Jahre... 😉 da juckt es vll keinen mehr... 400 km+ kann Tesla schon heute
Was in der Masse kommt hängt einzig und allein davon ab was der Kilometer inklusive allen Faktoren kostet. In der Oberklasse kommt man da am schnellsten mit E-Antrieben hin weil der relative Wertverlust des Akkus (anders ausgedrückt die Kosten für Stromspeicherung) im Vergleich zum Wertverlust des Gesamtfahrzeugs eben nicht so hoch ist. Schließlich liegt der (Norm)verbrauch kWh je km von Kleinwagen und Oberklassefahrzeug viel geringer auseinander als der Fahrzeugpreis. Leider werden aber die Autos gerne für Langstrecke eingesetzt was eben ein Problem für elektrische Speicher ist. Ein echter wirtschaftlicher Faktor für die Händler ist das Thema Wartung. Man könnte ein E-Auto sicher so bauen das es ohne Jede Wartung die 200tkm läuft. Im Gegensatz zum Verbrenner wo die Wartungen aufgrund des Anblickes der Technik für Laien auch nachvollziehbar ist (ob das wirklich nötig wäre ist eine andere Sache) sieht das bei einem E-Antrieb anders aus. Da wird dann auch erwartet das die Kiste immer läuft, vielleicht mal mit der Fettpresse in die Lager und das war es. Bremsenverschleiß dürfte es ja kaum geben da ja die Energie über den Motor zurück in den Akku geht. Nur verdienen die Händler zur Zeit sicherlich fast ausschließlich an den gnadenlos dreisten Inspektionen und nicht am Verkauf der Fahrzeuge. Für Hersteller sehe ich in E-Autos nur Vorteile da die Mechanik und auch Technik viel einfacher ist. Die Steuerung eines E-Antriebes ist ja wirklich Kinderkram im Gegensatz zu den etlichen Parametern des Verbrenners die Heutzutage peinlichst genau überwacht und nachgeregelt werden müssen. Ich bin mir sicher das in einem E-Auto kurioser weise weniger technisches Know-How steckt als in einem Verbrennerfahrzeug heutiger Fertigung (natürlich immer ohne die Antriebsferne Technik wie Multimedia etc. mitzurechnen).
@Cheap, ich versteh nicht, wieso du dermaßen gegen den erwiesenen Fortschritt BEV trommelst. Als ich 2004 meinen ersten Audi auf Gas gerüstet habe, gab es LPG-Tankestellen 3-stellig und ich war sowas wie ein Pionier, zwei Jahre später konnte der Nachfolger die EURO-6 Norm kassieren, aber die Zeit der Verbrenner-Entwicklungen ist vorbei, obwohl die Sauberkeit noch nicht mal in der Masse angekommen ist (abgesehen von unseren Huddeln).
Heute aber kann ein BEV >500km fahren und laden in <30min, fährt mit einem Viertel der Energie des weltbesten Hybriden (Lexus 400h) , welcher aber immer noch Benzin braucht, durch die Gegend und du redest dauernd von einem Flop. Das ist schlicht Nonsens.
Daher ist auch die Meinung, den BEV gehen bald die Puste aus, lediglich eine Blase, die sicher keinl Hirnvakuum ersetzt!!!
Lithium ist eines der häufigsten Elemente, die BOM-Preise liegen DERZEIT < 100€ je kWh (LG, Panasonic), das KIT hat ein Verfahren zur Vervier- bis fünfachung der Speicherdichte erfunden. Allein das könnte die Preise nochmals dritteln. Die Ausdauer und Zyklenfestigkeit liegt weit über 400.000km selbst dann bekommt der Akku ein zweites Leben als stationärer Speicher. (Kann ich mir für eine kaputte TDi Einspritzpumpe definitiv nicht vorstellen. Kein Verbrenner-Hersteller wagt eine 8-jährige Garantie zu kabeln und dieser Mann orakelt vom Weltuntergang, weil der TESLA nach 6 Jahren angeblich nichts mehr Wert sei. Nö- hat er nicht - nur Garantie, genau noch soviel wie ein neuer Audi!!!
Ich glaube ein Flop dieser Technologie sieht definitiv anders aus.
Apropo Audi: "Vorsprung durch Technik" wurde jetzt höchstoffiziell umgewandelt in "Vorspung in Ankündigungen, da Rückstand in der Technik von mindestens 3 Jahren"
Ich buche mal eben ein Flugticket vom "BER" ist mindestens genauso lustig 😁
Was das Laden angeht so muss ich ganz klar aus energietechnischer Sicht widersprechen. 500 km sind normal gefahren (also weder Schleichgang noch Vollgas) mindestens 125 kWh (25 kWh/100 km sind nicht sehr großzügig angenommen). In 30 Minuten müsste man also mit mehr als 250 kW laden um das hinzubekommen! Total unrealistisch, jedenfalls in großen Stückzahlen...
Zitat:
@Siambluepoint schrieb am 28. Mai 2015 um 11:58:45 Uhr:
Was das Laden angeht so muss ich ganz klar aus energietechnischer Sicht widersprechen. 500 km sind normal gefahren (also weder Schleichgang noch Vollgas) mindestens 125 kWh (25 kWh/100 km sind nicht sehr großzügig angenommen). In 30 Minuten müsste man also mit mehr als 250 kW laden um das hinzubekommen! Total unrealistisch, jedenfalls in großen Stückzahlen...
Naja, dann eben im klein-klein: LEXUS 400h 9,37 l (zählt man die 3 plug in dazu, werdens wohl 9l) Benzin/100km verglichen mit dem Energieinhalt von 22,5kWh/100km ergiubt das sogar den Faktor 4!
Unterschied: Strom wird in N und Schleswig-Holstein zu 98,5% regenerativ, in DE zu knapp 30% gewonnen, Benzin dagegen immer fossil!
TESLA S 85 (kWh) kann man in 30min am SC mit 135kW reguläre Ladeleistung zu 80% wiederaufladen, das sind Fakten. Wenn der 2016-er TESLA mal 125kWh haben würde, würde es mich natürlich nur freuen, da hätte dann Audi wieder eine neue Herausforderung für 2020 😁
apropo "große Stückzahlen": Ich habe gehört, es gibt durchaus mehr als 300.000 Starkstromanschlüsse mit 22kW Belastbarkeit, dazu etwa deutlich mehr als 20 Mio Hausanschlüsse die für 400V geeignet sind. Nimmt man jetzt noch an, dass selbst ein TESLA durchschnittlich nicht mehr als 6 Std täglich fährt, steht er theoretisch 18h täglich. Da sollte sich doch sowas wie eine Strippe finden lassen. 😉 Denn selbst einen TESLA-S kann man mit der Leistung eines Wasserkochers (3kW) laden - dauert nur eben etwas länger, ist aber in den 18 Std. Stehzeit sogar noch besser zu bewältigen.
Die Frage ist wie man in Realität bei einer ähnlichen Zahl von Automobilen gewährleisten will das jeder wo und wann er will (also mindestens so komfortabel wie jetzt mit dem Tankstellensystem) schnell nachladen kann. Denn soll wirklich ein signifikanter Anteil an E-Autos fahren und nicht nur einzelne die eben Nachteile in Kauf nehmen um einzelne Vorteile zu genießen so muss das gewährleistet sein. Gleichzeitig muss ich das Niederspannungsnetz sichern, also unterbinden das zu viele abends gleichzeitig schnell ihr Auto aufladen und so die Leitungsschutzeinrichtung auslösen. Ganz problematisch wird es wenn auch noch eingespeist wird, dann kann es sogar zu Überlastungen auf der Leitung kommen die nicht detektiert werden können. Das ist wirklich viel schwieriger als es scheint, auch die Psychologie spielt eine Rolle. Keiner will sich vorschreiben lassen wann und/oder wie schnell geladen wird. Jeder wird -egal ob er das braucht oder nicht- wollen das sein Auto direkt nach dem Anstecken mit voller Leistung geladen wird. So empfindlich wie Heute auf regulierende Maßnahmen reagiert wird schließe ich jedes System aus was eine Steuerung des Leistungsflusses durch dritte beinhaltet. Da wird sofort entsprechende Software angeboten die das umgeht und dann ist das Chaos komplett.
Alles noch kein Problem bei der jetzigen Anzahl von E-Autos, auch nicht bei der 10-fachen Anzahl.
Kann sein das wirklich das Geld in die Hand genommen wird quasi das komplette 400V-Netz umzukrempeln. Aber von wem? Eher könnte ein echtes Tankstellen-Netz aufgebaut werden wo eben doch hohe Spannungen verwendet werden aber das Equipment nur vom (dann geschulten) Personal bedient wird, laden zu Hause geht nicht mehr oder nur sehr langsam. Ich kenne aber die Energietechnik-Branche, da ist man extrem konservativ und will möglichst nichts ändern was so läuft. Zu hoch sind die Erwartungen der Kunden was die Ausfallsicherheit des Netzes angeht, zu hoch die Kosten wenn ein Netz ausfällt. Zwar ist dies im Niederspannungsnetz noch nicht so relevant weil die Kunden eben Einzelpersonen sind die ignoriert werden können, aber auch dort will man Versorgungssicherheit gewährleisten. Ich glaube absolut an die Überlegenheit eines E-Antriebes, in Schiffen wird ja sogar ein Dieselgenerator benutzt um E-Motoren zu betreiben. Das zeigt wie viele Vorteile so ein Antrieb bringen kann wenn man die Wandlungsverluste in kauf nimmt. Aber an eine Zukunft mit Autos die ihren Energiespeicher durch elektrischen Strom auffüllen glaube ich auch nicht.
Stromer jetzt schon sauberer als Verbrenner
Da wird sogar von GLOBALEN Luftemissionen gesprochen und nicht von lokalen Emissionen.
MfG RKM
Neues zur E-Mobilität.
Zitat:
Der durchschnittliche Privatnutzer, männlich, gebildet, 51 jahre alt.
😁
Und das neue E-Gesetz ist auch erstmal durch.
Zitat:
@Siambluepoint schrieb am 28. Mai 2015 um 13:16:18 Uhr:
Ich glaube absolut an die Überlegenheit eines E-Antriebes, in Schiffen wird ja sogar ein Dieselgenerator benutzt um E-Motoren zu betreiben. Das zeigt wie viele Vorteile so ein Antrieb bringen kann wenn man die Wandlungsverluste in kauf nimmt.
Die grössten Schiffe der Welt fahren direktgetrieben, weil man Wandlungsverluste eben
nichtin Kauf nehmen will!
Dieselektrisch bringt nur Vorteile bei der Manövrierbarkeit...