Buick Park Avenue - Sammelthread
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Fragen, Sorgen, Nöte rund um den Buick Park Avenue !
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@Norske
Ein wirklich guter Bericht !! Kann ich allen empfehlen !Zitat:
Hierzu solltest Du Dir vielleicht einmal den sehr fundierten Beitrag von Rotherbach (Kester) durchlesen.
Ich vertrete nicht DIE Meinung, sondern meine ganz Persönliche Meinung (wie schon bemerkt im Text oben). Das kann jeder sehen wie er will. Und ich würde niemenden deswegen verurteilen (außer die die Getreide verotten lassen...).
Mit dem BMW (E34, Bj. 1994, 2,5l, 194PS, Autom.) habe ich 5 (Voll-) Betankungen gemacht. Und das waren meine Erfahrungswerte (--> 0,8l). Der Motor war in Ordnung und lief sauber, lag im schnitt zw. 11- 11,5l /100km. Das ist "Norm" bei diesem Auto und *normaler* (definition ?) Fahrweise.
Darum: Mit dem Buick habe ich auf Grund dessen kein E10 getankt ! Aber auf Grund dieses Beitrags wäre es evtl. mal einen Versuch wert (????).
Danke für die Info Norske...
Alle anderen: Wie denkt Ihr darüber (Bitte den Bericht lesen....ist lang, aber lohnt sich) ???
Ich wollte eigentlich zu diesem Thema nix schreiben, da ich es hier fehl am Platze halte. Dennoch nun meine Meinung:
Erstaunlich bei all den veröffentlichten Aussagen ist folgendes: es gibt keinerlei Tests zum E10 im Langzeitbetrieb. Es werden immer nur wissenschaftliche (zu oft bloße Fakten zum Ethanol alleine, kein Bezug zum realen Nutzung im Fahrzeug) oder populärwissenschaftliche (Stammtischgelaber) Fakten zum E10 aufgezählt. Bis jetzt hat nach meinem Wissen nur der ADAC einen längeren Test (Fahrtest 6 (?) Monate) gemacht, und Oldtimer MARKT, (Benzinschläuche und Vergaser 12 Monate in Benzin eingelegt) allerdings jeweils wenig wissenschaftlich und nicht allgemeingültig. Was soll nun also der Verbraucher tun? Ich handhabe das wie bisher: nur keine Experimente, wenn es nicht notwendig ist. Ich will nicht den Tester für die Mineralölwirtschaft und Regierung spielen, vor allem weil meine Benziner-Fahrzeuge 15/21/22 und 34 Jahre alt sind, und meistens mehr stehen als fahren.
Wenn es E5 mal nicht mehr geben sollte dann tanke ich eben auch E10. Aber vorher vermeide ich es soweit es geht...
PS: Darüber hinaus weisst der verlinkte Text ("leider" auch nur eine rein wissenschaftliche Betrachtung es reinen Ethanols) auch Fehler auf. Die Affinität des Ethanols zu Wasser kann vorteilhaft wirken kann, da sich weniger Kondenswasser (Tankbelüftung) im Tank absetzt, und E10 somit antikorrosiver als reines Benzin ist. Ob dann allerdings die "Verbrennung" des im Ethanol gebundenen Wassers vorteilhaft im Motor ist, dürfte wiederum fraglich sein.
Ach ja, das hatte ich noch vergessen:
Verbrauchsberechnungen anhand der Tankrechnungen sind auch nicht mehr korrekt. Viele Tankstellen berücksichtigen die Temperatur- und somit die Volumenänderung des getankten Treibstoffes. Somit kann es gut sein, dass trotz gleichen Verbrauchsverhaltens des Fahrzeugs die getankten Mengen unterschiedlich sein können. (siehe auch bei Wikipedia unter Zapfsäule - Temperaturkompensation)
Also ich bleibe auch bei Super, wenn es mal billiger werden sollte -> dann gönne ich meinem Buick auch
wieder Super Plus! Da schluckt er unter 10 Liter bei gleicher fahrweise ;-)
Ich bin mir sicher, dass man E10 bei Volllast bestimmt merkt, da wird er mehr saufen und die volle Leistung nicht bringen
denk ich mal...
Zitat:
Original geschrieben von Aleks-C
Also ich bleibe auch bei Super, wenn es mal billiger werden sollte -> dann gönne ich meinem Buick auch
wieder Super Plus! Da schluckt er unter 10 Liter bei gleicher fahrweise ;-)Ich bin mir sicher, dass man E10 bei Volllast bestimmt merkt, da wird er mehr saufen und die volle Leistung nicht bringen
denk ich mal...
Mir ist es eigentlich fast egal was mein Dicker verbraucht (wenigfahrer mit ca. 30km am Tag). Von Leistungseinbußen hab ich persönlich noch nix gehört...aber der Mehrverbrauch war eine persönliche Erfahrung....(die sache mit dem BMW siehe eine Seite zuvor).
Alles andere ist (wie Holger schon erwähnte) sehr wissenschaftlich und ohne Google und Wikipedia kaum zu verstehen...Meine Meinung steht, und bleibt vorerst auch so (PUNKT !!).
Aber die Frage nach der Langzeitstudie sollte doch eigentlich dann durch den amerikanischen Markt stehen...wenn dort schon so lange E10 gefahren wird. Warum fragt man dort nicht mal nach ??
Braucht der Dicke da tatsächlich so viel weniger Sprit ??? Wer hat hierzu Erfahrungswerte ????Zitat:
Also ich bleibe auch bei Super, wenn es mal billiger werden sollte -> dann gönne ich meinem Buick auch
wieder Super Plus! Da schluckt er unter 10 Liter bei gleicher fahrweise ;-)
Wenn ich damit im Schnitt 1 - 1,5 l weniger verbrauche, dann lohnt es sich ja bei meinen Kurzstrecken fast schon wieder Super + zu tanken....(?)
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Ach ich glaub da wird man nicht so riesig viel merken.
Damals zu der Einführungszeit von E-10 wie ich schonmal erwähnte, wo Super und Super-Plus gleichviel gekostet haben, habe ich manchmal auch Super-Plus probiert und NIE wirklich große Unterschiede feststellen können!
Ich trage ja alles ein in Spritmonitor...alles ganz im normalen Bereich eigentlich!
Hey Jungs
Park Avenue Cruising Griass aus dem Bayerischen Wald... : - )
Bezüglich dem Sprit: Ich tanke ebenso ausschließlich Super 95.
V-Power Racing mit 100 Oktan gibts nur noch selten, ist einfach zu teuer und
der Gewinn an Performance bei meinem Ultra nur ein wenig ausmachbar, kann
darüber kein eindeutiges Urteil abgeben.
Anders war das bei der Einführung von V-Power mit 98 Oktan, hieß auch mal anders, bei
meinem früheren Buick Riviera T-Type (siehe Car Domain Link unten)
da brachte der Sprit eine deutliche Verbesserung der gesamten Leistungsfähigkeit des Motors, auch
weniger Verbrauch, hab da auch Buch geführt.
Unser deutsches Super 95 ist aber eh schon deutlich besser als der premium US Sprit.
Man munkelt übrigens unter der Hand schon von einem Rückzug von E10, was ich mir aber
politisch wg. der EU nur schwer vorstellen kann, wie auch immer,
solange es Super gibt und es gerade noch erschwinglich ist, nehm ich das...
P.S.
Der bei ebay versteigerte US PA ist wieder zu verkaufen: für 3200 Euro bei mobile.de!!!
Na dann prost
und relaxed cruising
Rudi
: - )
Der bei mobile.de für EUR 3200,- ist nicht der von ebay. Das ist doch ein 91er US, aber eben auch mit Speichenradkappen. Schönes Auto nebenbei erwähnt... 🙂
Zitat:
Original geschrieben von kbc3000
P.S.Der bei ebay versteigerte US PA ist wieder zu verkaufen: für 3200 Euro bei mobile.de!!!
Zitat:
Original geschrieben von HolgerBY
Der bei mobile.de für EUR 3200,- ist nicht der von ebay. Das ist doch ein 91er US, aber eben auch mit Speichenradkappen. Schönes Auto nebenbei erwähnt... 🙂
Ich wollt schon sagen: ich glaubs nicht! Vor allem war ich gerade verwirrt, da er auch schon andere Schilder dran hat (EI) und nicht mehr mein Kreis (HG)... (warum sollte man ummelden und dann gleich verkaufen)
aber dann hat Holger es ja aufgeklärt...😁 Ist aber auch trotz der anderen Zierleisten leicht zu verwechseln gewesen, da man diese Speichenradkappen so selten hier sieht!!! 😁😉
geile Bilder Rudi! Ich wünschte es würde bei mehr Deutschen vor der Garage so aussehen wie bei dir! Ich würde aus dem Staunen garnicht mehr rauskommen...ich weiß ja nicht, wies euch geht, aber immer wenn ein Amerikaner vorbeifährt muss ich mich nach "ihm" umdrehen und hinterhersehen 😁
love these cars!
Hallo werte Hubraumkollegen,
ich bin auf eine (hoffentlich) Kleinigkeit gestoßen. Da die Tage wieder kürzer werden ist mir aufgefallen das die Schilder am Straßenrand recht hell waren (war gestern um halb 11 abends). Eine Scheinwerferregulierung scheint es nicht zu geben, also war mein zweiter Gedanke das Niveau... Den Kompressor hab ich heute schnell gefunden, und siehe da Stecker raus.
Also hat Onkel Olaf nicht lange gefackelt und den Stecker rein gestckt. Der Komressor rannte nach 10 sek. los und pumpte munter vor sich hin. Ich habe zwischen radkasten und rad als Maß eine kleine Leiste gelegt um zu sehen wie er sich hebt....tat er aber nicht 😕 !!
Also fluchs den Schlauch am Kompressor ab um zu sehen ob er drückt. Das tat er auch, und beim abnehmen das Schlauches zischte es kurz und kräftig, ergo war Luft (Druck) im System. Der Kompressor rannte auch durch (Zündung an) und schaltete nach 10 min. ab, hat sich aber nix am Niveau getan. Der Abstand zwischen Reifen und Radkasten war gleich. Ändert der sich überhaupt ??
Nach ausschalten und wieder einschalten der Zündung rannte der Kompressor sofort wieder los...😠😕
Ich hatte nun keine Lust mehr (ist gleich acht Uhr) die Reifen hinten runter zu nehmen um zu sehen ob an den hinteren Anschlüssen (die kann man ganz gut sehen) den Luftstrom zu Prüfen. Die Federung scheint nach meiner Beurteilung hinten völlig ok zu sein (Fahrverhalten). Leider hab ich keine Vergleichsmöglichkeit mit einem anderen Buick...
Hat hier jemand einen Verdacht ?? Kann das System Leck geschlagen haben ? Ixch habe per hörprobe auf die schnelle nix hören können. Die Leitung scheint ja am Unterboden lang zu laufen, soweit ich das verfolgen konnte.....
Vielen Dank schonmal im Vorab 😁
Ich glaube der Schwachpunkt im System liegt eher in den Gummis der Stoßdämpfer als an den Leitungen. Das sind dünne Leitungen aus Kunstoff, fühlen sich eigentlich sehr robust an.
Dagegen sind die Stoßdämpfer hinten oft total fertig, naja nach 20 Jahren ist es halt irgendwann mal soweit.... siehe Bilder im Anhang das sagt alles aus! 😉
Bei meinem haben die Dämpfer die Luft wohl noch gehalten, sodass der Kompressor nicht ständig laufen musste. Aber als der Kofferraum voll war ist das Heck auch irgendwie nicht richtig hochgekommen.
Eventuell kannst du hinten rechts am Fahwerk den Sensor noch checken, ob der richtig arbeitet.
Normal fängt der Kompressor an zu laufen, wenn der Hebel der am Sensor ist eine gewisse Höhe überschreitet. Macht man den Hebel manuell nach unten (einfach diesen Hebel lösen) sollte der Kompressor ausgehen.
Mir fällt ein ich wollte ja Bilder von der Stoßdämpferwechsel Aktion & dem Ausbau der Rücksitzbank usw. auch hier posten... werd ich morgen oder so mal machen. Vielleicht wird es irgendjemandem mal helfen.
Guten Morgen,
Zitat:
Normal fängt der Kompressor an zu laufen, wenn der Hebel der am Sensor ist eine gewisse Höhe überschreitet. Macht man den Hebel manuell nach unten (einfach diesen Hebel lösen) sollte der Kompressor ausgehen
Ich gehe mal davon aus das der Hebel sich auf Bild Nr.3 befindet und Deinerseits mit dem roten Kreis markiert ist, gelle ?
Ich werde heute nicht mehr dazu kommen, aber mich wieder melden bei weiteren Ergebnissen von "Jugend forscht" 😛
Besten dank und allen ein schönes Wochenende...
Hier mal wie versprochen ein paar Eindrücke vom Stoßdämpferwechsel hinten beim 1991er Modell:
Besonderheit: Beim 91er Park Avenue muss die Rücksitzbank raus, um an 2 Schrauben zu kommen.
Vielleich können die Bilder mal irgendjemandem helfen.
Ich habe an die wichtigen Stellen ein paar Pfeile eingezeichnet.
Bild 1: Die Verkleidungen im Kofferraum herausgenommen. Oben links & rechts sieht man wo man an die Schrauben muss.
Bild 2: Detailbild; hier sieht man die vordere Schraube an die man vom Kofferraum aus drankommt.
Für die hintere Schraube muss man später vom Innenraum durch ein spezielles Loch (eingekreist).
Bild 3: Unterer Teil der Rücksitzbank entfernt. Einfach nur nach hinten drücken, dann kommt es quasi von alleine nach oben und löst sich.
Der obere Teil der Rücksitzbank muss nach oben gedrückt werden und löst sich dann.
Bild 4: Hier die Schrauben an denen die Gurte befestigt sind lösen.
Bild 5: Die Rücksitzbank ist draußen, am Rand rechts sieht man noch das Built Sheet hängen
Bild 6: Innenraum ohne Rücksitzbank, man sieht jetzt wo man zu den Schrauben kommt.
Bild 7: Detailbild zu 6
Bild 8: Beim Wechseln des Stoßdämpfers immer schön absichern, damit die Feder sich nicht löst.
Bild 9: Raus isser! Vergleich alt gegen neu 🙂
Bild 10: Nahaufnahme des Luftanschlusses