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Blog vonvolvosilke

22.05.2012 15:20    |    volvosilke volvosilke    |    Kommentare (8)

anschlussstelle-bruchkoebelanschlussstelle-bruchkoebel

Gerade auf der Heimfahrt erlebt.

Man sehe sich obiges Bild an, ein Ausschnitt aus google Earth.

Ich komme von oben und will nach rechts, muss also die linke Schleife fahren.

Von hinten kommen Fahrzeuge, die die rechte Schleife und auf der Bundesstraße nach oben fahren wollen.

Die Beschleunigungs- und Verzögerungsstreifen sind baulich von der Auobahn abgegrenzt.

 

Die Fahrweise liegt doch eigentlich schon in den Bezeichnungen versteckt.

Ich kam heute also um die Kurve, sah beim Schulterblick einen Wagen schräg hinter mir, sicherlich 100 Meter Abstand und nicht sonderlich schnell. Also beschelunigte ich zügig und sah in den Spiegel, um mich eigentlich aus reiner Routine zu vergewissern, dass der Wagen noch weit genug zurücklag, damit ich mich davorsetzen konnte. (ich fahre diese Strecke jeden Tag und kann sehr gut einschätzen, wie schnell ein Fahrzeug von hinten ankommt) Und schließlich wollte er ja abfahren, musste also eh bremsen.

 

Aber was sehe ich? Der BMW ist nun fast schräg versetzt an meiner Stoßstange und der Beschelunigungsstreifen wird langsam aber sicher knapp. Was hat der vor? Mich um jeden Preis überholen, um dann für die Kurve eine Vollbremsung hinzulegen?

 

Okay, natürlich hätte ich in diesem Moment bremsen können, aber es ist nun mal ein BESCHLEUNIGUNGSstreifen!!!!

Deutsche Rechthaberei?

Dann hättet ihr mal den BMW erleben sollen! Der gab Gas als wolle er sich ein Rennen liefern, und weil der Streifen wirklich knapp wurde und ich nicht wieder abfahren wollte, habe ich dann eben auch Gas gegeben. - Also, RICHTIG Gas gegeben...

Der BMW hatte natürlich das Nachsehen und ich schaffte den Schwenk nach links, aber nicht ohne dass er wild hupte, als ich davon sauste.

 

Abgesehen von der Frage, ob er sich, wenn er so was reißen will, vielleicht einfach endlich mal ein schnelleres Auto kaufen sollte ;) , frage ich mich, wer bei der Sache nun "im Recht" war.

Hätte ich bremsen müssen?

Hätte er bremsen müssen?

 

Was, wenn beide denken, der andere bremst? Gibt es in dieser Situation eine gesetzliche Regelung, wer wem den Vortritt lassen muss?

 

Da es hinter mir nicht krachte und der Wagen dann auch weg war, wird er die Kurve wohl noch bekommen haben, aber drauf angelegt hat er es schon. - Und hupte mich dann auch noch an.

Vielleicht war er bloß sauer, weil ich nen alten Volvo fahre und er nen neuen 5-er BMW?

 

Klar hat es Spaß gemacht ihm zu zeigen, dass auch alte Volvos verdammt schnell sein können. Aber ich gebe zu, eine halbe Sekunde lang dachte ich, der drängt mich von der Straße, nur damit er vor mich kommt...

 

Ich fühle mich im Recht. Bin ich es auch?

 

Wenn ich natürlich vorher gewusst hätte, dass der sich zu schade ist, HINTER einem ollen Pampersbomber einzuscheren, hätte ich von Anfang an langsamer gemacht. Nun ja, ein Beschleunigungsstreifen ist für mich eben genau das.

 

Falls nun der Eindruck hirnloser Raserei entsteht: Ich fahre im Alltag einen AB-Durchschnitt von 110 bis 120, fahre immer rechts, auch in Lücken zwischen LKWs, die anderen zu klein wären, um schnelleren Verkehr vorbeizulassen. Ich habe zwar auch meine sportlichen Augenblicke, aber der hier geschilderte war ganz sicherlich nicht als solcher geplant gewesen!


03.05.2012 12:45    |    volvosilke volvosilke    |    Kommentare (2)

110-er Defender110-er Defender

Alle hatten mich gewarnt.

Und das schon, seit ich das erste Mal vom Defender zu schwärmen begann.

Laut, unbequem, anfällig, Rost, kein Auto sondern ein Folterinstrument.

 

Was mich immer fasziniert hat: kaum Elektronik, kantig, seit einem halben Jahrhundert fast unverändert, Auto in Reinkultur.

Und groooooß.

Ich mag große, kantige Autos. Sonst würde ich nicht seit 15 Jahren Volvos fahren.

Und da mein Volvo-Händler auch Land-Rover-Händler ist, saß ich ziemlich oft im Showroom im Defender, während ich auf kleinere Reparaturen wartete. Irgendwie fühlte ich mich da drin auf Anhieb wohl. Alles robust und übersichtlich, nichts dabei, was überflüssig wäre.

 

Und als mal wieder eine längere Reparatur anstand, während der ich einen Werkstattwagen benötigen würde, bat ich darum, den 110-er Defender zu bekommen, den das Autohaus als Vorführwagen hat.

Die Bitte wurde mir gewährt und ich habe mich nie zuvor so darauf gefreut, meinen geliebten Volvo abzugeben.

 

Erster Schock: der Wendekreis! :eek:

Zum Ausparken benötigte ich zwei Züge.

Die Schaltung ist ungewohnt, aber wenn man den Kniff raus hat, findet man den Rückwärtsgang auf Anhieb und bekommt ihn auch auf Anhieb wieder raus.

Genial ist auch das Geräusch, das die Reifen ab ca. 70 km/h produzieren. :cool:

Und man bekommt akustische Rückmeldung über jedes Kuppeln, Gang-Einlegen und -Rausnehmen.

Der gesamte Antriebsstrang ist am Surren, Wummern und Rauschen.

Toll!

Die Bremse ist nicht so giftig wie sonst bei modernen Autos, aber dennoch wirksam genug für den 2-Tonnen-Koloss. Auch das mag ich.

 

Wenn man 110 km/h auf der BAB fährt, denkt man, man hat 200 drauf, so laut ist es um einen herum, aber es ist eine kernige Lautstärke, nicht das gequälte Heulen und Kreischen moderner downgesizeter Motoren.

Klar, Kurven fährt man etwas langsamer als mit dem PKW. Wenn man das weiß, fühlt der Wagen sich vollkommen sicher an.

Ich mag auch die seitlich öffnende Heckklappe und die hochklappbare Stufe am Heck. Ich mag die massiven Türgriffe.

Und ich mag es, dass man die ganzen kleinen Dellen durch den Lack sieht, wo die Nieten verschliffen wurden.

Ich mag die steile Frontscheibe und die platte Schnauze, die runden Stand-, Rück- und Blinkleuchten.

 

Und ich mag es, da oben zu sitzen und auf X5, Q7, Tuareg und Cayenne herunterzusehen und mitleidig zu lächeln, weil die Fahrer doch tatsächlich denken, sie hätten ein großes Auto. :p

Dass ein Defender für mich nie ein Alltagsfahrzeug sein kann, ist mir vollkommen bewusst.

Zu hoch der Verbrauch, zu teuer die Reparaturen, wenn was kaputt geht.

Und als Zweitfahrzeug macht er einfach keinen Sinn.

Also wird es leider ein ewiger Traum bleiben, so ein Auto zu besitzen. :(

 

Immerhin: diese 24 Stunden mit dem Wagen haben einen Heidenspaß gemacht und mir ein Dauergrinsen ins Gesicht getrieben.

Wenn ich jetzt gleich meinen Volvo von der Werkstatt hole und heim fahre, werde ich mir vorkommen wie in einem Spielzeugauto.

 

Und an all die Defender-Kritiker da draußen: IHR SEID ALLE WEICHEIER!!!!!!!! :D


11.04.2012 13:31    |    volvosilke volvosilke    |    Kommentare (7)    |   Stichworte: , ,

Wenn man so die Blogs durchstöbert, rüsten alle Leute irgendwas nach: Innenraumlicht, Berganfahrassistent, Coming-Home, Rückfahrkamera und vieles mehr.

 

Da ich ja - wie immer wieder betont - ein Auto fahren möchte und keinen rollenden Computer, sehen meine Um- und Nachrüstungen natürlich anders aus. :D

 

Also, erstens möchte ich meinen Motor vor Magerlauf schützen.

Durch die *hüstel* Verbrauchsoptimierung *hüstel* laufen die originalen Einspritzdüsen am Limit.

Also habe ich einen Satz der nächstgrößeren Düsen gekauft. Gebraucht natürlich, aber sie werden noch ultraschallgereinigt, dann sind sie wieder einigermaßen weiß und vor allem ist der Durchlass sauber.

Die werden eingebaut und gleichzeitig die Motorsteuerung angepasst, damit sie den höheren Durchfluss auch in entsprechende *hüstel* Verbrauchswerte *hüstel* umsetzen können. :cool:

 

Zweitens baue ich NIE WIEDER einen gebrauchten Auspuff ein!

Zwei Jahre hat er nun gehalten, kostete damals nur 80 Euro, und das ab Kat, trotzdem ist es ärgerlich, wenn man irgendwo unterwegs sein Endrohr verliert und merkt es nicht einmal.

Es kommt also was komplett Neues drunter. Von Simons.

Wird auch nicht ewig halten, aber so lange, bis ich mir die TME-Edelstahl-Anlage leisten kann, auf alle Fälle.

Und durch die *hüstel* Verbrauchsoptimierung *hüstel* brauche ich nun mal eine Sportauspuffanlage.

Ist ja kein 90-PS-Golf, der einfach nur laut sein soll... ;)

 

Und drittens sind meine Bremsen nun doch langsam am Ende. Ersatz liegt seit einem Jahr im Keller.

Die originale Volvo 16''-Anlage statt der gelochten Zimmermänner. Die haben zwar die schlimmen Befürchtungen nicht bestätigt, aber original ist mir dann eben doch lieber. Und da das komplette Set aus einer Werkstattauflösung stammt und schon einige Jahre auf dem Buckel hat, ist es auch kein billiger China-Mist, sondern noch qaualitativ hochwertig.

 

In etwa einem Monat wird mein Auto sich also endlich wieder etwas mehr fahren wie ein Neuwagen. Also, ein Neuwagen, wie er damals war. Wer will schon einen Neuwagen von heute haben?

Ich jedenfalls nicht.

 

Es leben die ECHTEN Autos!!!! :)


07.04.2012 09:19    |    volvosilke volvosilke    |    Kommentare (16)

Volvo hat damit angefangen.

Dann kam Mercedes Benz.

Dann VW.

Und jetzt auch noch der Eagle F1

 

Die Werbungen ähneln sich verblüffend.

 

Ein Pärchen fährt Auto.

Der Fahrer ist unaufmerksam.

Sieht das Hindernis nicht.

Das Auto bremst selbsttätig. (bzw. der Reifen verhindert den Unfall)

 

Bei Volvo ein Esel, bei Benz ein Junge auf dem Fahrrad, bei VW ein Truck, bei Goodyear eine Entenfamilie.

 

Das (für mich) Erstaunliche dabei: Hätten diese depperten Autofahrer einfach das getan, was sie sollen, nämlich den Verkehr beobachten, wäre der Bremsassistent nie nötig gewesen!

Seit wann bewirbt man einen deutlichen Fahrerfehler???

Wird demnächst für ESP Werbung gemacht, indem ein Möchtegernrennfahrer viel zu schnell über eine Passstraße heizt und nur deswegen einen entgegenkommenden Moppedfahrer nicht umnietet, weil er das neueste DCESTP-schlagmichtot der Automarke XYZ hat?

 

Ist es inzwischen legitim oder gar en vogue, dass man sich beim Autofahren ablenken lässt statt aufmerksam zu sein und angepasst zu fahren? Ist es gar gewünscht, dass der Mensch so wenig wie möglich in sein eigenes Fahrzeug eingreift?

Parkassistent, Spurassistent, Bremsassistent. Was kommt als nächstes?

Warum tut man nicht einfach etwas dafür, dass Leute aufmerksamer fahren?

Je mehr Helferlein es gibt, desto schlechter werden die Autofahrer.

Ein Bekannter mit einem 1,6-er VW Golf VI sagte mir das ins Gesicht, als ich ihn fragte, warum er seinen untermotorisierten Wagen wie ein Henker über die Landstraße jagt: "Der hat eben zu wenig PS, da muss ich so fahren, und der regelt ja elektronisch, wenn es mal eng wird."

 

Diese Technikgläubigkeit der Fahrer moderner Autos macht mich echt wütend.

Fahrsicherheitstraining? Wofür? Ich habe doch ESP und ABS und Bremsassistent. Kann doch nichts mehr passieren. Das Auto fährt quasi von selbst.

 

Und die Werbung unterstützt das auch noch. Klar. Die Autos sollen ja auch verkauft werden.

Fahrschüler lernen auf neuen Autos mit voller technischer Ausstattung.

Kaufen sich dann vielleicht nen 2-er Golf, B-Corsa oder Fiesta MKII. Ohne alles.

Und landen am erstbesten Baum, weil sie es nicht gewohnt sind, dass Autofahren mehr bedeutet als einfach nur Gas zu geben und zu lenken.

 

Moderne Autos machen schlechte Autofahrer.

Und es gibt Situationen, in denen nur der Mensch etwas ausrichten kann und nicht das Auto.

Aber dazu braucht man Übung und Können. Und ein Fahrgefühl.

Ich warte noch darauf, dass die Unfallzahlen auf deutschen Straßen wieder sprunghaft steigen, weil die Leute sich zu sehr auf ihre Assistenzprogramme verlassen haben.

Die Werbung macht es ja vor, wie's geht.


03.04.2012 08:56    |    volvosilke volvosilke    |    Kommentare (17)

im-regenim-regen

Die Sonne scheint.

Es ist Frühling.

Fahrrad-Wetter, Motorrad-Wetter, Cabrio-Wetter, Sport-Wetter.

 

Vor allem Motorrad-Wetter.

 

Und ich?

Stehe ohne Motorrad da.

Ich hatte es ja so gewollt.

Musste die Effe ja unbedingt verkaufen.

Eine Saison hätte sie sicher noch gehalten.

Auch ohne große Reparaturen.

 

Draußen bollern überall motorisierte Zweiräder durch die Gegend.

Und ich arme Wurst beneide sogar die Rollerfahrer!

 

Und meine kleine GT?

Läuft nicht. Springt nicht einmal an.

Und den Jungs von der Werkstatt sagte ich, es eilt nicht.

Weil sie sich dann zwischendurch mal kümmern können.

Wird billiger.

 

Wie lange dauert es, bis ich alle Motorradläden der Gegend abgeklappert und Probefahrten gemacht habe?

Ob sie dann nach mir fahnden?

 

"Vorsicht, diese Frau will gar nicht kaufen, die will nur fahren!"

 

Kann ich nicht bitte einfach im Lotto gewinnen? (Mist, dazu muss ich erst mal spielen...)

Oder es kommt jemand vorbei, der mir eine blaue '04-er Triumph Sprint RS vor die Tür stellt, mir Papiere und Schlüssel und einen Gutschein für ein Jahr Vollkaskoversicherung in die Hand drückt und und wieder verschwindet.

(fühlt sich hier nicht gerade irgendjemand aufgefordert? na? *hundeblick* ) :D

 

Wenn es ja wenisgtens den ganzen Sommer lang regnen, stürmen und hageln würde, könnte ich die Moppedlosigkeit leichter verdauen.

Aber bei dem Wetter?????

 

Okay, okay, ich will ja mal nicht egoistisch sein.

Dann wünsche ich mir wenigstens meine kleine persönliche Gewitterwolke, die mich diese ganze Saison lang zuverlässig begleitet. :p

 

Sucht ist schon ne schlimme Sache.

Gibt es eine Selbsthilfegruppe für moppedlose Moppedfahrer?

Ist Diebstahl eine Alternative? ;)

 

Ich gehe jetzt am besten das machen, was Frauen in so einem Fall immer tun: FRUSTSHOPPEN!!!!!!! :rolleyes:


23.03.2012 09:19    |    volvosilke volvosilke    |    Kommentare (35)    |   Stichworte: , , , , ,

Was haben der fast 20 Jahre alte Pampersbomber und der grüne Kleinwagen gemeinsam?

 

So viel wie ein Porsche GT und ein Golf FSI?

Nicht ganz.

 

Beide haben fünf Zylinder.

Beide haben einen Motor, der vor inzwischen über 20 Jahren eine gemeinsame Entwicklung von Volvo und Audi war.

 

Bei Volvo läuteten der B5234 und B5254 eine neue Ära ein, nämlich die der quer eingebauten Fünfzylinder und die des Frontantriebs. Bis dahin hatte Volvo fast ausschließlich längs eingebaute Vierzylinder (und Sechszylinder) mit Heckantrieb verbaut, die als eher gemächliche Zeitgenossen bekannt waren, aber auch als unverwüstlich.

Dass die Fünfzylinder ebenso unverwüstlich sind, haben sie inzwischen bewiesen.

Und sie sind so gut, dass Ford sich bemüßigt fand, sie mit neuer Abstimmung in ihren ST und RS einzubauen.

 

Ich finde es immer lustig, wenn vor allem junge Männer so einem Gefährt hinterhergaffen und denken, die Ford-Ingenieure hätten da ganze Arbeit geleistet. Klar haben sie dem guten alten Fünfender noch ein paar PS mehr spendiert, doch der hatte ja sogar bei Volvo schon bis zu 250 Pferdchen. Und das vor über 15 Jahren.

Wenn man RS- oder ST-Piloten erzählt, dass in ihren Autos letztendlich der gleiche Motor steckt wie in 20 Jahre alten schwedischen Pampersbombern, fangen sie manchmal fast zu weinen an. Manche wollen es auch einfach nicht glauben.

 

Ich finde, es ist das schönste Lob, das man einem Motor machen kann, wenn man ihn so viele Jahre nach seiner Entwicklung in einen modernen Kleinwagen steckt. Zu verdanken hat Ford das natürlich nur seiner Ehe mit Volvo, denn sonst hätten sie den Motor entweder selbst entwickeln oder teuer zukaufen müssen.

 

Ich freue mich immer, wenn ich einen Focus ST oder RS sehe. Der mag etwas spritziger sein als mein Pampersbomber, aber erstens sind sie in der Endgeschwindigkeit gleich, und zweitens habe ich den Vorteil des Überraschungsmoments klar auf meiner Seite. Wer traut so einem alten Familienkombi schon solche Fahrleistungen zu? Ich mag Understatement.

Und ich mag das infernalische Kreischen, dass der Fünfzylinder von sich gibt, wenn man ihn fordert, und das diejenigen, die Autos mögen, immer wieder aufs Neue vollkommen von den Socken haut, wenn sie zum ersten Mal bei mir mitfahren und mir die Erlaubnis erteilt haben, den Elch von den Zügeln zu lassen.

 

Und ich mag weinende ST- und RS-Piloten... :D


16.03.2012 18:59    |    volvosilke volvosilke    |    Kommentare (3)    |   Stichworte: , ,

Endlich sah meine kleine GT50K nach über drei Monaten wieder die Sonne und spürte frische Luft um ihren kleinen Tank wehen.

(die Treppe runter lief anders als geplant, ging aber noch mal gut... :D )

Das gute Super-95 gluckerte fröhlich aus dem Kanister in den Tank, den Benzinhahn auf ON und ne Viertelstunde gewartet.

 

Choke raus, Zündung an, Kickstarter raus und... - nix.

 

Ein paar Versuche später rief ich die Werkstatt an. Ja, sie holen es später irgendwann ab.

Später irgendwann war mir aber zu doof, also packte ich das Möpp und schob es einmal quer durchs Dorf, über die Brücke über die Schnellstraße ins Industriegebiet und zur Werkstatt. Die 80 Kilo lassen sich in der Ebene super schieben. Aber kurz vor Ende des Brückenanstiegs war ich dann doch etwas am Kämpfen. (geistige Notiz: wieder mehr Sport machen...!)

 

Nun ja, bergab drauf gesetzt und rollen lassen (die Hinterachse quietschte inzwischen erbärmlich, die muss wohl noch mal auseinander) und an der Werkstatt luden zwei Typen gerade eine FJ12oo vom Anhänger und sahen mich mitleidig an, wie ich mein kleines Möpp nach hinten in den Hof schob. Als dann einer die Effe dazu schob, sagte ich: "So eine habe ich vor nem halben Jahr gerade erst verkauft."

Sagte er: "Und hast dir dann etwas zugelegt, was dir besser entspricht."

Zum seinem Glück war er dann doch etwas beeindruckt, als er hörte, dass ich die GT über den Winter allein im Wohnzimmer restauriert hatte. ;)

 

Die beiden Aushilfsjungs, die in der Saison in der Werkstatt jobben, kamen sofort raus, bestaunten das Teil und versuchten sich über eine halbe Stunde lang daran, das Motörchen zum Anspringen zu bewegen, doch ohne Erfolg.

Sprit bekommt sie, einen Funken ebenfalls.

 

Leider ist sie dennoch nicht einmal annähernd angesprungen.

Ich gebe zu, das beruhigte mich irgendwie. Dadurch hatte ich ein weniger schlechtes Gewissen, weil ich es nicht selbst länger versucht hatte.

 

Jetzt ist sie da geblieben. Mal sehen, wie es weiter geht.

Ich hoffe, wenn dann auch eine Kette montiert ist, lässt sie sich anschieben.

 

Aber es fühlte sich gut an, bergab auf der Sitzbank zu sitzen, die Füße auf die Rasten gestellt, den schmalen Tank zwischen den Knien, den Fahrtwind in den Haaren... - und das Quietschen der Hinterachse in den Ohren... :p

 

Am Wochenende wird erst mal die Wohnung wieder in ihren Originalzustand zurückversetzt...

Der freie Blick auf den Fernseher wird mich noch eine Zeit lang verwirren.


29.02.2012 10:54    |    volvosilke volvosilke    |    Kommentare (12)    |   Stichworte: , ,

Kennt ihr dieses Gefühl?

Dass euch das Pech auflauert?

Ständig um euch ist?

Mit gehässigem Grinsen wartet, bis es euch endlich mal wieder eins auswischen kann, wenn ihr euch gerade in Sicherheit wägt?

 

Das ist bei mir nun schon das sechste Mal, dass Leute meine Fahrzeuge übersehen. - ...und beschädigen...

Angefangen hat das Ganze mit meinem dritten Motorrad.

Da wurde ich von einer entgegenkommenden Autofahrerin beim Linksabbiegen übersehen.

Das Ganze endete nicht nur auf dem Schrottplatz, wie oben zu sehen, sondern auch in Notarztwagen und Krankenhaus.

 

Das zweite Mal bog ich mit meinem dritten Auto von der Hauptstraße links ab und der Fahrer in der Seitenstraße übersah mich, als er raus fuhr.

Auch das endete auf dem Schrottplatz, wie ebenfalls oben zu sehen. Zum Glück blieb ich einigermaßen heil.

 

Von dem nächsten Schaden habe ich kein Bild, das hat damals nur der Gutachter gemacht.

Und zwar nahm ein aus einer Ausfahrt schießender LKW das Heck meines parkenden vierten Autos mit.

Dann rammte mich wieder einmal ein aus einer Seitenstraße kommendes Auto, dieses Mal mein fünftes Auto, verdellte den hinteren Radlauf. (s.o.)

Und vor knapp zwei Jahren beschädigte meine Nachbarin meinen auf dem Grundstück stehenden sechsten Wagen, als sie versuchte auszuparken. Der Schaden war damals zwar gering (s.o.), aber hässlich, und ich ließ ihn provisorisch ausbessern.

Zum Glück.

Denn am Wochenende beschädigte eine alte Dame die gleiche Stelle am gleichen Auto beim Versuch vorwärts vor mir einzuparken.

Dieses Mal so, dass man es nicht provisorisch beheben kann. Zu sehen auf dem ersten Bild.

 

Ich fahre doch schon große Autos mit zum Teil auffälligen Farben. Auch das Mopped war rot und ich hatte das Licht an. Selbst meine Autos fahre ich immer mit Licht, auch im Sommer bei strahlendem Sonnenschein. Dreimal wurden meine Autos beschädigt, während ich einfach nur vorschriftsmäßig parkte.

Zum Glück wurde ich selbst bisher nur ein Mal beschädigt und auch sonst niemals jemand anderes.

 

Das Einzige, was mich dabei wirklich froh und glücklich macht, ist es, meine Unfallgegner (also, deren Fahrzeuge) zu sehen.

Dann weiß ich auch wieder, warum ich eigentlich Volvo fahre.

Der Golf, der meinem 745 den Schweller und die Achse brach, musste anschließend auch verschrottet werden, beide Airbags hatten geöffnet, die Straße war voller Kühlmittel.

Der UPS-Laster, der das Heck meines 854 mitnahm, hatte sich die komplette Seite aufgeschlitzt.

Der Opel Combo, der meinen 945 rammte, ließ dabei seine Frotschürze auf der Straße liegen.

Der VW Fox meiner Nachbarin brauchte eine neue Tür und und das hintere Seitenteil musste instandgesetzt werden.

Den Wagen, der meinen jetzt am Wochenende rammte, habe ich leider nicht gesehen, aber der hat ganz sicherlich auch nicht gut ausgeschaut.

 

Es werden noch Wetten angenommen, ob mein nächster Schaden noch dieses oder erst nächstes Jahr passiert.

Vielleicht sollte ich den Elch tagesleuchtrot lackieren?

Wobei... - dann zieht er die ganzen potenziellen Unfallgegner vielleicht erst recht auf sich.

Ich finde, ich habe es langsam wirklich verdient, dass das Pech mal jemand anderen sucht, den es verfolgen kann.


19.02.2012 10:24    |    volvosilke volvosilke    |    Kommentare (2)    |   Stichworte: , ,

Ich hasse Fasching.

Ich habe es immer gehasst.

Meine Eltern fanden es jedoch putzig, mich und meinen Bruder in irgednwelche doofen Kostüme zu stecken und vor aller Welt zu präsentieren.

Sie machten davon sogar Beweisfotos.

Vorsicht, das Lächeln trügt!

Ich fand das NICHT lustig!!!!

 

Als Schneeflocke musste ich mich weiß anziehen und bekam lauter Wattebäusche aufgeklebt.

Als Pipi Langstrumpf musste ich eine Perücke tragen. TROTZ eigener roter Haare!

(man beachte, dass mein Bruder drei Jahre lang Clown war!)

Als Frosch hatte ich diese blöde Kappe auf.

Als Frau Antje musste ich diese lächerliche Mütze und Clogs tragen!

Als Squaw war ich immerhin etwas, das ich mit meinem Gewissen vereinbaren konnte.

 

Danach war ich zu alt, als dass man mir das noch hätte aufzwingen können.

Ich bin in einer Faschingshochburg des Rhein-Main-Gebiets aufgewachsen.

Jedes Jahr kamen wir dienstags verkleidet in die Schule und wurden um elf Uhr vom Prinzenpaar befreit.

Der Schulleiter hängte dann eine weiße Flagge aus dem Bürofenster.

Eigentlich eine nette Aktion, aber gerade an diesem Tag wäre ich liebend gerne bis abends in der Schule geblieben.

Denn um 14 Uhr war der Umzug durch den Ort.

Und natürlich mussten wir dort auch verkleidet hingehen.

Bei der Kälte.

Mit zehn langen Unterhosen und dicken Pullis drunter, damit wir nicht froren.

Statt sich einfach ganz normal warm anzuziehen.

 

Ich habe für den Rest meines Lebens ein Faschings-Trauma.

Vorgestern ging es hier wieder los.

Auch mein jetziger Wohnort ist Faschingshochburg.

Hätte ich das vorher gewusst, wäre ich hier nicht hergezogen.

Da wird das Prinzenpaar geweckt, mit einer ganzen scheiXX Blaskapelle, die durch den Ort zieht.

Um vier Uhr früh...

 

Dienstag ist auch hier Umzug.

Zum Glück muss ich arbeiten....

 

Der nächte Ort, in den ich ziehe, wird vorher auf Herz und Nieren GEGEN Faschingserscheinungen geprüft!

 

Ich hasse Fasching.


09.02.2012 17:37    |    volvosilke volvosilke    |    Kommentare (11)    |   Stichworte: , ,

fast fertigfast fertig

Draußen schneit es.

Drinnen isses kuschlig warm.

Und mein Möpp steht da und wartet nur noch auf ein paar ganz wenige Teile.

 

Irgendwie isses schon seltsam, dass auf einmal alles fertig ist.

Ganz ehrlich: anfangs hatte ich mir das selbst kaum zugetraut. Und ich erinnere mich an die Unkenrufe aus dem Forum, von wegen R.I.P. ==> Rest In Pieces... ;)

Als ich es innerhalb von zwei Tagen fast komplett zerlegt hatte, fragte ich mich schon so manches Mal, ob ich es jemals wieder zusammenbekomme. Aber mit Hilfe des WHBs war es letztlich kein Problem.

Explosionszeichnungen sind was Tolles! :)

 

Ich war überwältigt, wie viele originale Neuteile es noch zu haben gibt, wie z.B. die Tankdeckeldichtung oder den Lichtwiderstand bei Suzuki und den Chokeknopf und sämtliche andere Vergaserteile direkt bei Mikuni. Und das nicht einmal zu Mondpreisen.

Ich habe nicht versucht zu sparen und wollte auch nicht pfuschen.

 

- in allen Bolzen und Achsen stecken neue Splinte

- fast alle Schraubengewinde sind mit Kupferpaste bestrichen

- 80% aller Schrauben, Muttern und Scheiben sind neu (Sechskant statt Kreuzschlitz)

- ich werde die Kosten für die neuen Teile NICHT zusammenrechnen, aber sie toppen den Kaufpreis fürs ganze Möpp mehrfach

 

Mein Ziel, ein sauber restauriertes Möpp bei gleichzeitigem Erhalt der leichten Patina zu bekommen, scheint mir gelungen.

Und irgendwie bin ich auch guter Dinge, dass das Teil tatsächlich anspringen und laufen wird.

Ich warte nur noch auf Lufi, Nadeldüse, Hauptdüsen und Lichtwiderstand, dann rolle ich das Möpp, sobald es zu frösteln aufgehört hat, aus der Wohnung und die Treppe hinunter in die Auffahrt, fülle den Tank mit ein oder zwei Litern Sprit und werde das erste Ankicken filmen.

 

...und natürlich werde ich den Film so schneiden, dass es aussieht, als sei das Möpp beim ersten Kick angesprungen... :D

 

Ich habe auch schon eine richtig gute Abdeckplane aus Tyvek gekauft, womit ich vor vielen, vielen Jahren bei meinem ersten Auto schon sehr gute Erfahrungen gemacht habe. An einem möglichst trockenen, weichen und wohligen neuen Zuhause soll es schließlich nicht mangeln.

 

Und dann muss meine Nachbarin auch endlich nicht länger fast täglich Pakete für mich annehmen... :rolleyes:


04.02.2012 16:59    |    volvosilke volvosilke    |    Kommentare (18)    |   Stichworte: , ,

Was tut man, wenn man an einem Samstag sonst nichts vorhat und es draußen zu kalt zum Atmen ist?

Richtig, man setzt im warmen Wohnzimmer sein Möpp weiter zusammen.

 

Heute war das Hinterteil dran.

Ein wirklich schlankes Hinterteil. Da werde ich direkt neidisch. ;)

 

Die neu lackierte Schwinge montiert, dann das Hinterrad samt Achse in die Schwinge.

Prima, das ging ja fix.

Nun die Trommelbremse.

Ah, richtig: erst mal die Strebe, damit sie sich nicht vedreht.

Mist, Schraubenkopf ist noch nicht poliert. Egal, dauert keine fünf Minuten.

Wie doof, Schraubenkopf kommt eh von hinten in den Ausleger, in den extra eine passende Sechskantvertiefung gefräst ist.

Aber ist ja egal. Ich weiß, sie ist poliert, die muss keiner sehen. Wissen macht stolz. :D

Okay, Strebe ist fest, nun die blöde Zugstange am Hebel einhängen und den auf die Verzahnung.

Boah, kackmistblöde Feder an der Stange! Gleichzeitig die Feder zurückdrücken und den Hebel auf die Verzahnung schieben, dort fixieren und mit sanften Hammerschlägen das Ganze auf die Welle schieben.

Aber selbst das ist irgendwann geschafft. Übrigens kopfüber von oben, da dort hinten zu wenig Platz ist um mich davor zu knieen.

 

Okay, mal das Bremspedal betätigen.

Shit, da schleift was. Der hintere Anschlag der Feder schleift am Trommelgehäuse.

Wie kann das denn sein? Ist die Stange verbogen? Auf einmal?

Boah, kein Nerv, da kümmere ich mich ein andermal drum!

Was ich brauche, sind Erfolgserlebnisse!

 

Also alles festgeschraubt, Fußrasten hinten dran und eine geistige Notiz gemacht: Splinte kaufen!!!!

 

Schaut doch schon richtig gut aus. Die schleifende Feder habe ich schon vergessen. fast...

Kotflügel samt Rücklicht sind nun dran. Passt alles. Bin stolz wie Oscar.

Oh, das Heckbürzelplastikteil muss ja auch noch oben dazwischen.

Wo ist denn die passende Schraube? Bisher habe ich doch noch keine einzige vermisst. Okay, ich habe sehr viele über, aber das kommt daher, dass ich viele neue verwendet habe.

Boah, schon wieder genervt, also wird irgendeine aus dem reichhaltigen Sortiment genommen.

Passt und wackelt nicht. Großartig. Sieht auch keiner, ist ja die Sitzbank drüber.

Hm, aber ich weiß es. Doof. Wissen macht auch wütend. :mad:

 

Okay, ein Erfolgserlebnis noch, bitte.

Da fehlt doch noch was.

Achjarichtig, die Federbeine.

Zackzack, feddisch. Boah, das war einfach!

Das Hinterrad schwebt wieder in der Luft, so wie das sein muss.

 

Die Anzahl der noch übrigen Teile wird langsam echt überschaubar.

Ich kann es kaum fassen.

Demnächst kommen dann noch der neue Seitendeckel, der neue Kettenschutz (war beides gerissen und vom Vorbesitzer mit Alulochblechstreifen geflickt worden... :rolleyes: ) und der Widerstand sowie die Tankdeckeldichtung.

Neuer Benzinschlauch liegt schon bereit. Die Kette soll die Werkstatt drauf machen.

 

Der erste Kick rückt in greifbare Nähe.

 

Jetzt muss ich mich doch endlich mal um die Beantragung der Papiere kümmern, was ich die ganze Zeit vor mir her geschoben habe.

 

Ich kann es schon fast hören: reng-deng-deng-deng... - und kann den Geruch von verbranntem Zweitaktgemisch schon fast riechen.

 

Die Nachbarn werden mich HASSEN!!!! :D


28.01.2012 10:02    |    volvosilke volvosilke    |    Kommentare (23)    |   Stichworte: , ,

fernseheckefernsehecke

Freunde oder Familie einladen?

...schwierig...

Sitzen dann mit dem Vorderreifen meines Möpps zwischen ihren Knien.

 

Seit Beginn der "Bauarbeiten" haben ganze zwei Leute meine Wohnung betreten: der TÜV-Prüfer und ein Kumpel, der sich das Chaos mal ansehen wollte.

Nicht mal bis in den Flur hat es irgendwer geschafft.

Alle werden draußen im Hausflur oder noch besser auf der Haustreppe abgefertigt.

Inzwischen denken sicherlich alle, ich sammle Leichenteile oder okkulte Beschwörungshilfsmittel.

 

Sogar das Fernsehen gestaltet sich schwierig. Die Endspitze des Heckrahmens und das linke Ochsenauge sind irgendwie immer mit im Bild.

Stört aber nicht wirklich.

Klingt vollkommen verrückt, aber eigentlich schaue ich mir das Möpp viel lieber an als das, was gerade im Fernsehen läuft.

Ich werde aufpassen müssen, dass ich es mir nicht ins Schlafzimmer stelle, wenn es fertig ist.

Als Kuscheltierersatz eignet es sich glücklicherweise nicht... :D

 

Ich weiß nicht, worauf ich mir mehr freuen soll:

dass es in absehbarer Zeit fertig ist und ich es das erste Mal im Wohnzimmer anzukicken versuchen werde (allein um die Nachbarn zu ärgern... :p )

oder dass dann mein Poäng endlich wieder an seinen angestammten Platz zurückkehren und mehr als eine Person gleichzeitig im Wohnzimmer sitzen kann.

 

Bis dahin werden soziale Kontakte eben überall gepflegt, bloß nicht in meiner Wohnung.

 

Ob ich dann eine Auszugsparty für mein Möpp schmeißen sollte?

Wen soll ich einladen?

 

...ich sehe schon, auch das wird eine einsame Veranstaltung... *lach*

 

(meine nächste Wohnung muss zwingend über eine Garage verfügen!!!)


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Für mich gab es schon immer nur Volvo, seit ich als kleines Kind in unserem Ort fast täglich an einem P1800ES vorbeilief und Volvo für mich somit zum Inbegriff schöner Autos wurde.

Ich habe nie etwas anderes besessen als einen Volvo und will niemals etwas anderes besitzen als einen Volvo.

Denn Volvo kann alles: schön, schnell, groß, bequem, top ausgestattet und noch vieles mehr.

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