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Zündungseinstellungen bei Wechsel der Benzinsorten

Skoda
Themenstarteram 26. November 2022 um 16:43

Liebe Autofreaks, ich habe eine Frage:

Meine Bekannte hat einen neuen Skoda gekauft und kann E10 fahren. Sie wechselt aber manchmal hin und her. Ich war verwundert, denn ich kenne das nur unter der Anpassung der Zündzeitpunktverstellung, was in der Regel durch umstecken einer Brücke im Motorraum geschieht.

Sie konnte das nicht glauben und fragte bei dem Skoda-Händler nach. Der Meister da hatte vom Umstecken einer Kontaktbrücke noch nie was gehört. Nun frage ich mich, wie wird der Motor denn nun an die optimale Verbrennung angepasst? Kann man über Sensoren die Qualität des Benzins messen? und so die Verbrennung regeln?

Wenn ja, kann mir jemand sagen, wie das geschieht?

Wenn nein, kann mir jemand sagen, wo diese Brücke sich im Motorraum befindet?

Vielen Dank für Hilfreiche Ideen.

Gruß Aussi-Dingo

3 Antworten

Nein, kein Auto kann das ist zu bervorzugen. Wahnsinn wass manche Behaupten, da wundert man sich nicht was Stamisch bespsroechen wird.

Wer Anti E10 ist, hat andere Probleme, denke ich!

Themenstarteram 26. November 2022 um 21:46

Ich möchte klar stellen, dass ich keinesfalls Anti E10 bin... und meine Bekannte auch nicht. Sie hat gar keine Ahnung, was da unter der vorderen Haube den Wagen antreiben könnte. Hauptsache, der macht, was sie will.

E oder nicht E ist keine Glaubenssache. E steht für Bioalkohol. Das Problem ist eigentlich nur, dass Alkohol mit Wasser reagiert und dann alle Eisenteile, die mit dem Sprit in Berührung kommen mit der Zeit Rost ansetzen. Und Rost ist weder gut für Einspritzdüsen noch für Benzinpumpen etc. In Brasilien z.B., wo VW auch Autos baut, gibt es E100 zu deutsch reinen Biosprit. Und die VWs da fahren ohne Probleme. Wenn VW das da kann, warum dan nicht hier? Nun V2A-Stahl ist nicht nur teurer, sondern hat auch andere Eigenschaften..... aber das läßt sich von unseren Ingenieuren regeln.

Ein Einspritzer wird elektronisch geregelt und die Einspritzmenge so dosiert, dass eine optimale Verbrennung statt finden kann. Das erlaubt eine gute Performance. Aber wenn die Qualität des Sprits sich verändert, wie kann man dann die Verbrennung optimal regeln? Man wird ohne eine vernünftige Regelung für einen erhöhten Benzinverbrauch sorgen oder für weniger Druck auf die Kolben und dafür im Ausgleich mehr Schadstoffe im Katalysator.

Höheren Verbrauch merkt man kaum, wenn man nicht immer die gleichen Touren fährt und dass der Kat leidet ,merkt höchstend der TÜV.

Das waren meine Sorgen.

Alkohol bindet Wasser, das kann dann nicht mehr rosten. Also ist gar besser, falls Wasser da ist, dass auch Alkohol da ist.

Und Ethanol ist Alkohl aus Bioquelle und kein Biosprit. Also diese Sorge mal völlig weg!

Der Klopfsensor regelt das, aber da Alkohol höherwertiger ist als Benzin, ist da auch keine Sorge. Denn der Klopfsensorregelt nur bei schlechteren Werten. Also zB im Sommer bei E5 bei hoher Leistung, E10 ist da auch besser...etc.

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