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Zündung F150 EFI

Themenstarteram 31. August 2005 um 19:34

Mahlzeit Freunde und Nachbarn,

mein 86er (5.0, EFI) Ford macht Ärger...

kalt springt er an, wenn er einigermassen Temperatur hat geht er aus und springt nicht mehr an. Sieht aus, als hätt er keinen Funken mehr.

Zündspule ist o.k., Kappe, Finger und den Hallgeber im Verteiler hab ich erneuert, Zündung neu eingestellt.

die Karre ist angesprungen, etwa drei Minuten gelaufen und seitdem ist wieder tote Hose.

Leider steht er in der Sonne und ich komm meistens erst nachmittags dazu, irgendwas zu prüfen, d.h. er ist dann schon im stand recht warm...

Mein nächster Tip wäre das graue Modul am Verteiler.

 

Wäre dankbar, wenn jemand nen günstigeren Vorschlag hätte...

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16 Antworten
Themenstarteram 1. September 2005 um 22:42

Wie' s ausschaut hat doch die Zündspule ab und an durchgeschlagen, die ist mir heute beim testen nämlich filmreif abgeraucht....

Themenstarteram 7. September 2005 um 22:41

Spule getauscht, Karre läuft. Nur der ZZP stimmt wohl nicht, muß mal Grundeinstellung machen...

Hat jemand nen Wert für mich? Das"schlaue Schildchen" hat Gedächtnisverlust...

Themenstarteram 14. September 2005 um 20:22

shit, wieder tot...

kein zucker, die sau...

Themenstarteram 29. September 2005 um 0:02

Freunde der Sonne,

bitte nicht so viel Feedback... 8)

 

aber dafür kann ich selbst sorgen....

wie immer (oder meistens...) kleine Ursache mit fatalen Folgen...

Der Motorkabelstrang kommt unter dem Luftfilterkasten vor, läuft am Einfüllstutzen über den Ventildeckel und dann vorne quer auf die andere Seite. Dort, wo der Strang auf dem Ventildeckel aufliegt ist er mal sauber angescheuert, mehrere Kabel offen, blank gegen Masse und solche Scherze...

Themenstarteram 15. Oktober 2005 um 18:57

und weiter gehts,

auch wenns aussieht, als würd ich hier auf Alleinunterhalter machen...

Vielleicht hat doch noch jemand nen Tip, denn jetzt wird die Problemstellung etwas allgemeiner...

Die Laube läuft, fängt aber irgendwann an, und stottert, hustet im Leerlauf vor sich hin. Im Leerlauf, z.B. an der Ampel, bricht die Drehzahl beim Anfahren zusammen und er stirbt ab. Wieder Starten geht problemlos. Wenn das Phänomen während der Fahrt auftritt, fühlt es sich an, als würde der Motor in den Begrenzer laufen.

Mit dem Stroboskop erkennt man, daß der ZZP dabei immer kurz auf etwa 10 - 15 Grad "spät" springt.

Der Blinkcode gibt mir einen Fehler "31" aus, den ich nicht identifizieren kann, und einen zu hohen Widerstand des Ansauglufttemperaturfühlers.

Ich kann mir allerdings nur schwer vorstellen, daß dieser Geber die Zündung derart beeinflußt.

Unterdruckprobleme schließe ich aus, weil ich davon ausgehe, daß eine undichte Stelle immer undicht ist, mein Fehler also auch immer auftreten muß. Aber gerade daß tut er ja nicht....

Zu fettes / zu mageres Gemisch schließe ich auch aus, weil die Elektronik für diese Referenz die Lambdasonde braucht. Die hat aber der "nette" Vorbesitzer (danke, du Arsch!)irgendwie amputiert...

Fakt ist, daß ich vor meinem Zündungs- /Kabelstrangproblem zwei Jahre lang ohne jeglichen Zwischenfall täglcih mit dem Bock unterwegs war. Jetzt sind Zündspule, Verteilerkappe und -Finger, Hallgeber und Verteilermodul neu, Kabelstrang geflickt und isoliert sowie Grundeinstellung der Zündung vorgenommen.

Mir gehen langsam die guten Ideen aus...

am 16. Oktober 2005 um 1:56

Dann will ich mich auch mal in dein Tagebuch hier eintragen. :)

Nachdem, was Google so sagt, ist 31 ein EGR Code, was eine Krankheit von 86ern zu sein scheint. Entweder öffnet/schliesst die EGR nicht richtig, oder mit der Elektrik des Positionssensors stimmt was nicht. Das könnte auch den ZZP-Schluckauf erklären.

Hab ein paar Threads dazu gefunden, allerdings noch nicht ganz durchgelesen:

http://www.ford-trucks.com/forums/showthread.php?t=274538

http://www.ford-trucks.com/forums/showthread.php?t=111632

Im ersten sind auch Sollwerte für den Sensor zu finden.

am 16. Oktober 2005 um 2:12
Themenstarteram 16. Oktober 2005 um 16:02

Da muß ich mich mal durchackern, danke soweit.

Allerdings hat der nette VB neben der Lambdaregelung auch die Abgasrückführung und gut die Hälfte der Unterdruckgeschichten stillgelegt/ausgebaut/vermurkst...

und vor meiner Austausch-Orgie ist die Mühle ja brauchbar gelaufen...

wobei mir mittlerweilen auch klar ist, warum der Bock solche Unmengen an Sprit braucht....

Ist der Sensor der Abgasrückführung denn noch da? Laut dem letzten Link reagiert das Zündmodul sehr empfindlich auf eine falsche Spannung von dem (brauner Draht).

Themenstarteram 16. Oktober 2005 um 17:03

Jo, bin jetzt auch durch und hab mir ein paar Notizen gemacht.

Wobei ja einige Posts darauf schließen lassen, daß der 31er nicht unbedingt zu Komplikationen im Fahrbetrieb führt.

Ausserdem gabs nirgends einen Hinweis auf eine Beeinflussung des ZZP.

Ob der Sensor noch vorhanden ist kann ich aus dem Stegreif garnicht sagen. Die Druckdose ist noch vorhanden, also werd ich da auf jeden Fall mal reinspechten...

Den MAP-Sensor bzw. die Leitung nochmal checken. Hatte zwar den elektrischen anschluß geprüft und den Unterdruckverteiler in der Ansaugbrücke gereinigt, abe vielleicht ist irgendwo ein Kabelbinder um die Leitung, der ihr den Hals zuzieht...

Es wundert mich zwar, aber die Möhre scheint auch zu laufen, wenn dieses ominöse ECM abgezogen ist. Das werd ich zur not auch testen.

Von einem "reboot" hab ich im "Haynes" aich noch nix gelesen, vielleicht liegt da der Hund begraben? Ein paar elektronische Gimmicks wurden ja erneuert, also muß das auch mal wenigstens probiert werden...

Trotzdem geht mir der Gedanke nicht us dem Kopf, daß die Zündung meines Wissens nur lastabhängig verstellt wird. Der TPS ist o.k., und dann bleibt wieder nur das Unterdrucksystem....

So'n Scheiß.....

Themenstarteram 4. November 2005 um 18:44

Entwarnung...

reboot war fürn Arsch. Nachdem ich die Geber für Ansaugluft- und Wassertemperatur getauscht hatte (es lebe der Ford-Baukasten. warn ausm Fiesta oder sowas...) lief er wenigstens bei Betriebstemperatur sauber.

Kalt immernoch böses ruckeln und wildes Verstellen des ZZP.

Heute nochmal Grundeinstellug gemacht und Fehler ausgeblinkt.

Sieht gut aus, mal sehen was er macht, wenn er richtig kalt ist...

Hatte mal ähnliche Prob's mit intermittierenden Fehlern. Wenn du kannst, schaff dir ne Möglichkeit zum Datalogging. Wenn man den Datenstream ein wenig aufbereitet (Diagramme) findet man schneller die Zusammenhänge und ich konnte so den Übeltäter bei meinem 262er Chevy V6 enttarnen.

Hast du die Spannung vom EGR-Sensor zwischenzeitlich mal gemessen?

Themenstarteram 4. November 2005 um 19:13

EGR spuckt 4,5V aus, heißt für mich, das Teil ist durchgeknallt... als Fehlerquelle schließ ichs aber aus, da die die Unterdruckseite stillgelegt wurde, wie so vieles an der Karre....

Wie gesagt, es sieht ganz gut aus im Moment. Hatte nach knapp anderthalb Stunden Stillstand getestet, lief. Mal abwarten, was er morgen früh spricht...

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