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Yaris Hybrid - Verbrauch in der Einfahrzeit

Toyota Yaris XP13
Themenstarteram 22. Januar 2020 um 21:56

Hallo,

ich fahre seit 900km einen neuen hybrid und bin etwas verwundert, das trotz verhaltener Fahrweise mein Verbrauch noch nicht unter 4,5 Litern zu bringen ist. Momentan bin ich auf 4,86.

Ich fahre viel BAB mit langen Baustellen und zum Teil auch Stop and go.

Gibt es Erfahrungswerte, wann der Verbrauch heruntergeht, oder Tips, was man richtig machen sollte?

Bin für alle Hinweise dankbar.

Gruß,

Markus

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173 Antworten

Also 4.86 Liter sind doch ein guter Verbrauch. Damit bist du ziemlich genau im Durchschnitt der Yaris Hybrid Nutzer bei Spritmonitor. Und das trotz Winter und erst 900 km.

https://www.spritmonitor.de/.../1287-Yaris_Hybrid.html?powerunit=2

Auf der Autobahn ist der Verbrauch am höchsten, ist dir das nicht klar?

Einen Yaris mit Hybrid kauft man NICHT, um in einen Spritersparnismodus zu kommen. Da gibt es in diesem Forum schon genug "leidvolle" Erfahrungen.

 

Nur zur Beruhigung oder Ernüchterung: Über mehr als 5 Liter über den Jahreszeitenzyklus komme ich mit meinem Yaris 1.0 auch nicht (im Sommer ein paar Zehntelwerte weniger, im Winter entsprechend etwas mehr über dem 5-Liter-Pegel).

 

Resümee für mich: Nur wegen der Automatikmodule bei einem Hybrid-Yaris bin ich nicht bereit, mindestens 4000 Euronen MEHR (auf Neuwagenwertbasis) finanziell lockerzumachen, im Vergleich zum Kleinbenziner.

Wie schnell fährst Du denn auf der Autobahn, wenn Du nicht gerade durch Baustellen rollst?

Hybrid kauft man wegen der komfortablen Automatik *zwinker*

Und wegen vieler fehlender Komponenten die permanent kaputt sind aber bei meinem Diesel mit 400tkm noch nie kaputt waren *nochmehrzwinker*

Was soll der Blödsinn hier?

Der Yaris Hybrid ist mit 4.8 Litern Verbrauch bei Spritmonitor in den Top 3 aller Benziner. Sparsamer ist mir ein Kleinstwagen.

Was sollte man also sonst kaufen, wenn man einen spritsparenden Kleinwagen sucht?

Eine Diskussion zum Für und Wider des Yaris Hybrid bringt dem TE wenig, schließlich hat er schon einen gekauft.

Um eine der Fragen zu beantworten:

Zitat:

Gibt es Erfahrungswerte, wann der Verbrauch heruntergeht, oder Tips, was man richtig machen sollte?

Mir ist bei meinem ehemaligen Yaris Hybrid über die Zeit keine nennenswerte Verbrauchsreduktion aufgefallen. Für geringe Verbräuche muss man bei einem Hybrid die gleichen Dinge beachten wie bei jedem Auto: vorausschauend fahren, nicht zu stark bremsen, da dann die Energie über die Bremsscheiben verpufft, nicht mit Vollgas aber auch nicht zu langsam beschleunigen. Kurzstrecken vermeiden. Im Winter geht viel Energie für die Heizung drauf, je höher die Heizung eingestellt ist, desto länger muss der Benziner laufen, um genug Wärme bereitzustellen. Der Eco-Modus reduziert die Heizleistung und damit den Verbrauch.

Ich finde 4,xl bei den aktuellen Temperaturen allerdings nicht schlecht, im Gegenteil. Im Sommer kannst du mit 0,5l weniger rechnen.

Unser Yaris HSD liegt bei dem momentanen Wetter auch bei knapp über fünf Litern.

Was bei den bekannten Parametern aus Fahrzeug, Strecke und Umwelteinflüssen durchaus gut ist.

Herrlich wie alle aus ihren Löchern kommen und sich vor sich selbst rechtfertigen keinen HSD gekauft zu haben.

Themenstarteram 23. Januar 2020 um 21:09

Vielen Dank für die hilfreichen Aussagen.

NATÜRLICH habe ich einen Hybrid, um Sprit zu sparen - zumindest in der Stadt usw.

Bei Spritmonitor lese ich häufige Werte, die deutlich unter 4 sind (3,6 - 3,7 usw), das würde ich auch gerne anstreben.

Eine Fahrt hatte ich, die ging 10km über Land mit max. 70 unter einem starken Steigung und ebensolchem Gefälle - da kam ich auf 3,5, was mir gut gefiel.

Auf BAB fahre ich max. 110, häufige rechte Spur den LKW hinter her, daher denke ich einfach der Wagen sollte bei konstant 90 oder auch 80 und 60 in Baustellen weniger als 5 Liter verbrauchen, zumal dann auch noch die Elektrik angeht.

Vorausschauende Fahrweise und wenig Bremsen sind natürlich klar. Die Heizung habe ich auf max. 22° stehen.

Zitat:

@M.R.BO schrieb am 23. Januar 2020 um 21:09:03 Uhr:

Eine Fahrt hatte ich, die ging 10km über Land mit max. 70 unter einem starken Steigung und ebensolchem Gefälle - da kam ich auf 3,5, was mir gut gefiel.

Auf BAB fahre ich max. 110, häufige rechte Spur den LKW hinter her, daher denke ich einfach der Wagen sollte bei konstant 90 oder auch 80 und 60 in Baustellen weniger als 5 Liter verbrauchen, zumal dann auch noch die Elektrik angeht.

Das tut er doch auch. Wenn du ernsthaft überrascht bist, dass der Verbrauch mit höherem Tempo steigt, was soll man dir dann noch sagen.

Wenn du mit dem Fahrrad fährst wunderst du dich dann auch, dass es anstrengender ist 40 km/h zu fahren als 20?

Ich würde mal frech behaupten, aktuell fährt niemand den Yaris Hybrid unter 4l. (außer Masochisten, die bei Minusgraden ohne Heizung fahren)

Bei einem Kleinwagen macht der Hybridantrieb verbrauchsmäßig nicht viel Sinn. Einen Teil des (theoretischen) Nutzens benötigt man für das zusätzliche Eigengewicht des Fahrzeugs (ca. 100 kg plus). Beim Yaris Hybrid ist ganz sicher viel Öko-Schmäh dabei. Die doch hohen Zulassungszahlen weisen halt darauf hin, dass man sich ganz leicht von der Werbemaschinerie der betreffenden Hersteller "manipulieren" lässt. (Eigenes Denken würde helfen!)

Es gibt allerdings schon Möglichkeiten, den Treibstoffverbrauch weit nach unten zu drücken: Nichtverwendung des Fahrzeugs bei Kurzstrecken (Radfahren und Zufußgehen wären durchaus gesundheitsfördernd!), Schieben des Fahrzeugs oder (für Pferdeliebehaber) Vorspannen von 1-PS-Antriebseinheiten.

Kannst du das nicht einfach mal lassen? Bringt hier niemanden weiter.

Meine "Therapie-Botschaften" kommen deshalb, weil die Enerviertheit von Yaris-Hybrid-Fahrern in Bezug auf die Verbrauchsbedingungen ihres Fahrzeugs schön langsam fad wird. Die Spannung zwischen Traum und Wirklichkeit hinsichtlich des Treibstoffkonsums wurde in diesem Forum schon x-mal thematisiert.

Die Zusammenfassung wurde schon mehrfach, unter anderem vom "Hausmeister", geleistet: Den Yaris Hybrid kauft man sich NICHT wegen eines gewünschten Minderspritverbrauchs, sondern aus ANDEREN, individuell, aber nicht immer allgemein nachvollziehbaren Gründen.

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