Wohin mit dem Reservekanister?

BMW i3 I01

Hat schon jemand Erfahrung wo bei einem i3 rex der Kanister am besten untergebracht werden kann?

Das Kabelfach vorne würde sich ja anbieten damit es nicht nach Benzin stinkt, aber wie sähe es da mit der Crashsicherheit aus?

Welche Möglichkeiten gibt es?

Beste Antwort im Thema

Vielen Dank für die Nachhilfe 😉

Also wenn man als Freidenker einen Kanister mitnehmen will, wohin?

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Zitat:

Original geschrieben von JuergenII



Zitat:

Original geschrieben von Ti-Driver


Nutzt man die Reichweitenverlängerung aus werden Schadstoffe wie beim normalen Verbrenner produziert und das nicht zu knapp. Nach den bisher vorliegenden Erfahrungen ist mit dem Rex unter 5,0 Ltr/100 Km nichts zu machen.
Und welches benzingetriebene Fahrzeug in Deutschland, dass man auch als komfortabel bezeichnen kann, verbraucht unter 5 Liter auf 100 km?

Die im Schnitt bis jetzt gemeldeten 6,5 Liter finde ich für einen Motor, der eigentlich nur als Notstromaggregat dient nicht schlecht. Im übrigen kann ich meinen Vorschreiber nur bestätigen: Mit dem REX dürften wahrscheinlich deutlich mehr E-Km zurückgelegt werden als mit dem reinen i3. Denn man kann mit dem REX auch Fahrten in Angriff nehmen, die beim reinen EV schon zu Reichweitenangst führen.

Und ich gehe jede Wette ein, dass der REX eines der Extras sein wird, der bei normalen i3 Käufern am meisten gebucht wird. Man spart sich einfach die Reservemobilität - egal wie die aussieht.

Bonne Route

Juergen

Die Wette ist schon gewonnen. Laut BMW ordern in Deutschland über 80 % den i3 mit Rex, damit hatte BMW nicht gerechnet. Nun soll es zu Lieferverzögerungen kommen weil auf die Schnelle nicht genug Aggregate ( Rex ) zur Verfügung stehen. Im Forum las ich einen Hinweis das wegen der Zulassung als E-Fahrzeug in den USA der Tank auf 7,2 Ltr. verkleinert wurde ????.Dann könnte man für Europa auch einen größeren Tank ( ca. 15 Ltr. ) anbieten.

Zitat:

Original geschrieben von Ti-Driver


Die Wette ist schon gewonnen. Laut BMW ordern in Deutschland über 80 % den i3 mit Rex, damit hatte BMW nicht gerechnet. Nun soll es zu Lieferverzögerungen kommen weil auf die Schnelle nicht genug Aggregate ( Rex ) zur Verfügung stehen.

Gibt es dazu auch eine offizielle Quelle? Würde mich interessieren.

Dass sie in den USA einen noch kleineren Tank einbauen stimmt. Allerdings dürften die 9 Liter in Europa ausreichen. Immerhin kommt man damit dann kombiniert (Strom/Benzin) 250 bis 300 km weit. Auch zeichnet sich mittlerweile ab, das die Sommerreichweite doch nicht von allzu schlechten Eltern ist.
Ich gehe mal davon aus, dass der "normale" Nutzer max. einmal pro Woche an den Stromanschluss muss. Auch zeigt sich, dass der REX Bedarf im unteren 1-stelligen Prozentbereich der Fahrten angesiedelt ist.

Bauen die jetzt das CCS auf den Hauptverbindungsachsen in D aus, kommt man theoretisch mit zwei Stopps á 40 Minuten und einmal zusätzlich Nachtanken von Garmisch nach Flensburg oder von Basel nach Stralsund. Und da die wenigsten Strecken in Deutschland über 600 km sind, reicht im Regelfall ein Stopp aus, um sein Ziel zu erreichen.

Wobei ich den Einsatzbereich immer noch im Radius von rund 80 -100 Straßenkilometer vom Wohnort sehe.

Bonne Route

Juergen

Zitat:

Original geschrieben von JuergenII



Zitat:

Original geschrieben von Ti-Driver


Die Wette ist schon gewonnen. Laut BMW ordern in Deutschland über 80 % den i3 mit Rex, damit hatte BMW nicht gerechnet. Nun soll es zu Lieferverzögerungen kommen weil auf die Schnelle nicht genug Aggregate ( Rex ) zur Verfügung stehen.
Gibt es dazu auch eine offizielle Quelle? Würde mich interessieren.

Dass sie in den USA einen noch kleineren Tank einbauen stimmt. Allerdings dürften die 9 Liter in Europa ausreichen. Immerhin kommt man damit dann kombiniert (Strom/Benzin) 250 bis 300 km weit. Auch zeichnet sich mittlerweile ab, das die Sommerreichweite doch nicht von allzu schlechten Eltern ist.
Ich gehe mal davon aus, dass der "normale" Nutzer max. einmal pro Woche an den Stromanschluss muss. Auch zeigt sich, dass der REX Bedarf im unteren 1-stelligen Prozentbereich der Fahrten angesiedelt ist.

Bauen die jetzt das CCS auf den Hauptverbindungsachsen in D aus, kommt man theoretisch mit zwei Stopps á 40 Minuten und einmal zusätzlich Nachtanken von Garmisch nach Flensburg oder von Basel nach Stralsund. Und da die wenigsten Strecken in Deutschland über 600 km sind, reicht im Regelfall ein Stopp aus, um sein Ziel zu erreichen.

Wobei ich den Einsatzbereich immer noch im Radius von rund 80 -100 Straßenkilometer vom Wohnort sehe.

Bonne Route

Juergen

Es war kürzlich eine Pressemitteilung von BMW, ich suche noch mal nach.

Mit den Reichweiten sehe ich das auch so, weil BMW ja auch immer von einem " Stadtauto " spricht. Nur bei den Reichweiten im Fernverkehr bin ich skeptisch, es gibt Angaben das im BAB Test so bei 130-140 Km/h max. 80-100 Km im E-Betrieb erreicht werden. Aber wie lange wird es noch dauern bis CCS zumindest an Fernstrecken zur Verfügung steht und ob man dann bei Bedarf auch eine freie Ladestelle antrifft?.

Ja dann muss man halt etwas hypermiling auf der ab anwenden und max 120 fahren.
bei strecken von max 300-400 km ist das ja wumpe ob man da 5 minuten früher ankommt.

in der schweiz gibt es (teilweise speziell für i3 kunden ladestationen)
http://www.schnellladen.ch/

und über http://www.goingelectric.de/stromtankstellen/
kann man gezielt nach ccs ladern suchen. ein paar sind es schon.

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Zitat:

@Ti-Driver schrieb am 6. Mai 2014 um 10:23:44 Uhr:


Laut BMW ordern in Deutschland über 80 % den i3 mit Rex, damit hatte BMW nicht gerechnet. Nun soll es zu Lieferverzögerungen kommen weil auf die Schnelle nicht genug Aggregate ( Rex ) zur Verfügung stehen. Im Forum las ich einen Hinweis das wegen der Zulassung als E-Fahrzeug in den USA der Tank auf 7,2 Ltr. verkleinert wurde ????.Dann könnte man für Europa auch einen größeren Tank ( ca. 15 Ltr. ) anbieten.

Ja, wo ist das Problem, den i3 in Deutschland mit größerem Tank anzubieten? Ist doch eine Kleinigkeit, denke ich. Dann wäre er eine top Alternative zum Golf GTE. Die Beschränkung als Stadtauto finde ich ärgerlich, wenn doch schon ein Benzinmotor drin ist und es nur an läppischen ~10 l. Tank fehlt. Oder gibt es den größeren Tank inzwischen? Der Thread ist ja schon ein bisschen älter.

Das mit dem Kanister scheint einfach keine ideale Lösung zu sein, oder? Was sagt denn die Versicherung dazu, wenn ein Auto bei einem Crash deswegen in Flammen aufgeht?

j.

BTW: In der vorletzten AutoBild war ein schöner Bericht über eine lange Reise mit vielen Benzinkanistern 🙂.

Zitat:

@Ti-Driver schrieb am 6. Mai 2014 um 10:23:44 Uhr:


Im Forum las ich einen Hinweis das wegen der Zulassung als E-Fahrzeug in den USA der Tank auf 7,2 Ltr. verkleinert wurde ????.Dann könnte man für Europa auch einen größeren Tank ( ca. 15 Ltr. ) anbieten.

Anscheinend wurde für die USA nicht der Tank verkleinert, sondern die Füllmenge elektronisch begrenzt.

http://insideevs.com/.../

Gibt es für den REX eigentlich schon eine Tuning-Version, bspw. von M oder Alpina, so in 2 Minuten Akkus wieder voll
und Rückschaltung auf reinen E-Betrieb, oder noch besser, Aufkoppelung auf den E-Antrieb zur Leistungssteigerung,
hey da wird selbst der i3 ein Spassauto.

Zitat:

@eCarFan schrieb am 25. Februar 2015 um 18:40:49 Uhr:



Zitat:

@Ti-Driver schrieb am 6. Mai 2014 um 10:23:44 Uhr:


Im Forum las ich einen Hinweis das wegen der Zulassung als E-Fahrzeug in den USA der Tank auf 7,2 Ltr. verkleinert wurde ????.Dann könnte man für Europa auch einen größeren Tank ( ca. 15 Ltr. ) anbieten.
Anscheinend wurde für die USA nicht der Tank verkleinert, sondern die Füllmenge elektronisch begrenzt...

das ist ja pervers. ähnlich wie die c-klasse mit ihrem kleinwagen-tank-volumen/gegen-aufpreis-normal-niveau. dort wohl auch jew. der gleiche verbaut und nur die trennwand wegfallend.

Zitat:

@flex-didi schrieb am 15. März 2015 um 17:46:37 Uhr:



Zitat:

@eCarFan schrieb am 25. Februar 2015 um 18:40:49 Uhr:



Anscheinend wurde für die USA nicht der Tank verkleinert, sondern die Füllmenge elektronisch begrenzt...

das ist ja pervers. ähnlich wie die c-klasse mit ihrem kleinwagen-tank-volumen/gegen-aufpreis-normal-niveau. dort wohl auch jew. der gleiche verbaut und nur die trennwand wegfallend.

Der trick von MB ist klug.
Schuld ist die EU mit ihren masslosen CO2 werten. Ein grosser tank macht das auto auf dem papier durstiger. Ein groesserer tank in der SA zaehlt nicht. Also machen sie einen kleinen und packen den grossen (oder normalen) in die SA.

Aber das nur am rande.
Wenn ein batterieauto nicht mehr gefoerdert wird wenn der tank zu gross ist sind das zwar auch gesetze, aber andere. Ohne foerderung ist ein batterieauto natuerlich sinnlos.

Aber vielleicht funktioniert der gleiche trick.
Serie der kleine tank fuer die einstufung, als SA den grossen, der dann aber nicht mehr zaehlt bei der einstufung. Koennte klappen.

w

Zitat:

@JuergenII schrieb am 6. Mai 2014 um 15:26:13 Uhr:



[...]
Immerhin kommt man damit dann kombiniert (Strom/Benzin) 250 bis 300 km weit. Auch zeichnet sich mittlerweile ab, das die Sommerreichweite doch nicht von allzu schlechten Eltern ist.

[...]
Juergen

Rein elektrisch bei langsamer fahrt mit 120km/h autobahn sagt man ca 100km auf batterie.
Da kommt man eigentlich nirgends hin. Oder simmt das nicht?

Ich sehe es als stadtauto und da sollte man sich nicht viel vormachen.
Ausserdem gibt es auch nur dort die vorteile wie extra parkplaetze, oder spuren. Ueberland hat man einfach nur ein langsamer auto mit schlechter reichweite.

Aus Co2 wird auch schnell mehr als beim verbrenner glaubt man die werksangaben die bestimmt nicht uebertrieben sind:
Stromverbrauch in kWh/100 km (kombiniert): 12,9
(das sind bis zu 150g CO2 /km, je nach dem wie man rechnet)

Von daher...

w

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