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16.11.2013 21:25    |    denis_g_v    |    Kommentare (31)    |   Stichworte: BMW, Elektroauto, emmisionsfrei, i3, umwelt

BMW i3; © caradvice.com.auBMW i3; © caradvice.com.au

Hallo Motor-Talker!

Heute wurde das neue und gleichzeitig erste Elektromobil von BMW, der i3, bei den BMW i-Agenturen vorgestellt und dafür bekam ich einige Tage vorher eine persönliche Einladung. Okay, ich bin eigentlich nicht ein Fan von Elektro- oder "Ökoautos", aber eine Vorstellung eines neuen Automobils lasse ich mir natürlich nicht entgehen. Also bin ich heute zur Karlsruher "i-Agentur" gefahren.

 

Dort angekommen, habe ich erstmal festgestellt, dass sich alle dort anwesenden Personen entweder beim Catering oder beim i3 versammelt haben. Nebenbei möchte ich noch erwähnen, dass heute auch die Autohaus-Premiere des neuen X5 gefeiert wurde. Diesen haben sich aber nur drei bis vier Personen angeschaut. Man sieht also schon ein wenig, wohin die automobile Zukunft geht.

 

Dann wollte ich mir mal den, nun wie soll ich's nennen, Designunfall mal anschauen. Was soll man viel dazu sagen. Das Auto ist eben Geschmackssache. An die Front kann man sich gewöhnen, an das Heck vielleicht noch mit viel Mühe, aber das Interieur ist ja mal das hässlichste, das ich je gesehen habe. Ich weiß, das Auto muss leicht sein um so viel Gewicht wie möglich für die Batterien freizugeben und deshalb wurden Materialien verwendet, die so leicht wie möglich sind, aber man konnte das spartanische Interieur doch sicherlich etwas schöner gestalten. Ich denke da als allererstes an dieses Recycling-Kunststoff Hanf-Armaturenbrett inkl. den Türpappen aus dem selben Material.

Nach dem Erstkontakt ging ich weiter zu den Probefahrten. Ich habe mich also in die Warteliste eingetragen und dabei sagt mir eine BMW-Mitarbeiterin, dass man heute nur mitfahren und nicht selbst fahren kann. Naja, das fand ich jetzt nicht optimal, aber auch nicht allzu schlimm. Schließlich bin ich ja noch nie in einem Elektroauto gefahren. ;)

 

Bei der sehr kurzen 5-minütigen Probefahrt hat die Fahrerin ein paar Mal an den Ampeln Gas gegeben und dabei wurde man schon gut in den Sitz gedrückt. Was aber allerdings sehr außergewöhnlich ist, ist der Sound. Oder eher gesagt der fast nicht vorhandene Sound. Für mich ist es einfach viel zu leise und hört sich an wie eine Straßenbahn. :D Wenn das Auto keine Geräusche von sich gibt, wie will man dann wissen, ob das Auto fahrbereit ist oder nicht? Da hat sich BMW was Tolles ausgedacht. Der i3 simuliert ca. 1 sec lang das Anlassen eines Motors und gibt einen Ton wieder, wie wir es von den normalen Autos auch kennen. Somit weiß man wenigstens, dass das Auto an ist. Ich weiß jetzt nicht, ob der gefahrene i3 einen Range Extender hatte und ob es bei allen i3 so ist, aber wir haben auf jeden Fall etwas gehört ;)

 

Das Fahrzeug hatte eine Vollausstattung (so die Fahrerin) und kostet rund 45.000 EUR. Er hat eine Reichweite von rund 300 km, also nur wenn man den aufpreispflichtigen Range Extender mit bestellt.

 

Als Fazit muss ich sagen, dass BMW da einen großen Sprung nach vorne in Richtung Zukunft gemacht hat und sich als erster Premiumhersteller traut, ein derartiges Fahrzeug zu bauen. Wie es die Leute aufnehmen werden muss man noch sehen. Ich freue mich auf jeden Fall schon mal auf den i8 und warte mit Spannung ab, was sich Audi und Mercedes in Sachen Elektromobilität einfallen lassen.

 

P.S.: Und was habe ich vergessen? Bilder :eek: Also gibt's nur die aus dem Netz ;)

 

P.P.S.: Der vorhin erwähnte X5 ist ein richtig geiles Auto :D Schon allein der Innenraum ist der Hammer! Da versuche ich mal eine Probefahrt zu ergattern ;)

 

P.P.P.S.: Beim Verlassen des BMW-Autohauses habe ich noch einen Fisker Karma und einen Renault Zoe entdeckt. Da wollte die Konkurrenz anscheinend mal schauen, was da BMW fabriziert hat.

 

Falls es noch Fragen gibt, fragt mich einfach. Ich freue mich schon auf eure Kommentare? :)

 

Gruß

Denis


16.11.2013 22:13    |    Lewellyn

Hanf. Die Türverkleidungen sind aus Hanf.

 

Angeblich sind die I3s schon bis weit ins nächste Jahr ausverkauft.

 

Bin mir sehr sicher, dass der I3 ein Erfolg wird. Kein Massenauto. Aber ein Erfolg. Sein Nachfolger wird ein Massenauto wie der 3er.


16.11.2013 22:56    |    aamperaaa

War auch dort, fand den Innenraum richtig modern. Klasse Auto. Der X5 war dagegen wie ein Dinosaurier aus längst vergangenen Zeiten.


16.11.2013 23:11    |    SRAM

Zitat:

Hanf. Die Türverkleidungen sind aus Hanf.

Da hat man dann beim wahrscheinlicheren Fahrzeugbrand wenigstens Spaß :D

 

 

Gruß SRAM


16.11.2013 23:11    |    dodo32

Zitat:

Hanf. Die Türverkleidungen sind aus Hanf.

Goil, dann hat man immer was zur Aufmunterung an Bord :cool::cool::D:D


16.11.2013 23:20    |    jupdida

Zitat:

Wenn das Auto keine Geräusche von sich gibt, wie will man dann wissen, ob das Auto an ist oder nicht

umdenken!

ein E-Motor ist nicht an! entweder er steht (=stromlos) oder er dreht (=strom liegt an)

 

gruß jup


16.11.2013 23:44    |    Trackback

Kommentiert auf: Dynamix Garage:

 

Dynamix Diner

 

[...] n'abend ihr Ami-Versteher :D

 

Wenn ich sowas lese:http://www.motor-talk.de/.../...i3-oder-strassenbahn-2-0-t4752485.html

wird mir immer ganz schlecht, ich will sowas nicht mal probefahren

Dachte immer, bis zu meiner Rente [...]

 

Artikel lesen ...


16.11.2013 23:55    |    Anarchie-99

Zitat:

Goil, dann hat man immer was zur Aufmunterung an Bord

Und der drogen Hund will bei einer kontrolle gar nicht mehr aussteigen :D:D


16.11.2013 23:56    |    dodo32

lol, Anarchie :D


17.11.2013 01:34    |    Bert Benz

Das Design des i3 ist für mich in jeder Hinsicht absolut grauenhaft. Für so einen teuren Elektro-Klops möchte ich kein Geld ausgeben.

 

Hingegen ist der kommende i8 der Oberhammer, nur können sich den Sportwagen die wenigsten leisten.

 

BTW für Geräusche habe ich die Soundanlage mit meiner Lieblingsmusik an Bord, dafür brauche ich keinen lärmenden & stinkenden Verbrennungsmotor.


17.11.2013 08:31    |    Lewellyn

Ich bin mir sicher, den jeweils zur Stimmung passenden Motorsound wird's im AppStore geben.

 

Den I8 hab ich vor Wochen schon mal live im Stadtverkehr hier gesehen. Wirkte wie ein UFO.

Völlig ungetarnt, stand sogar irgendwas mit "Erprobungsfahrzeug" dran.


17.11.2013 10:16    |    Dynamix

Den I8 lass ich ja noch durchgehen, aber der I3 ist rein optisch nicht das gelbe vom Ei. Da ist ja ein Renault Twizy noch hübscher :D


17.11.2013 11:03    |    sampleman

Ich habe mich lange gefragt, warum der i3 so merkwürdig aussieht. Ich glaube, das ist Kalkül des Herstellers: BMW will, dass das Auto im Einheitsbrei der Kompaktwagen auffällt. Bisherige E-Autos aus dem BMW-Konzern waren ausschließlich durch ihre Lackierung als E-Autos zu erkennen und sahen sonst aus wie normale BMWs oder Minis. Ich glaube, dass BMW den Käufern des i3 gezielt ermöglichen möchte, mit dem Auto anzugeben: "Seht her, ich bin im Herzen grün und habe dennoch so viel Kohle, um mir ein tolles Elektroauto zu kaufen, ich bin besser als ihr, ich bin Avantgarde." So ausgesprochen, mag sich das albern und negativ anhören, aber BMW hat schon immer ein gutes Geschäft mit Autos gemacht, mit denen man angeben konnte. Und Status ist ein sehr, sehr guter Grund, um ein Produkt zu verkaufen, das überdurchschnittlich viel Geld kostet. Wenn die Leute mit dem Kauf eines Autos ausschließlich das Bedürfnis verbinden würden, ihren Hintern von A nach B zu bewegen, dann würde ein Dacia Sandero in Basisausstattung völlig ausreichen.

 

Ich glaube, um marketingmäßig zu funktionieren, muss der i3 nicht schön sein, er muss eine ikonenhafte Ausstrahlung haben, wie eine BMW R1200GS oder ein Unimog. Vom Packaging hat der i3 Ähnlichkeit mit dem Audi A2. Den hat Audi damals im normalen Audi-Style verpackt, das ist dann unter dem Strich auch kein schönes Auto geworden, und zu unauffällig obendrein.

 

Vom minderwertigen Gefühl, das die verwendeten Innenraummaterialien ausstrahlen, habe ich auch schon gehört. Ich bin mir nicht sicher, ob sich BMW damit einen Gefallen tut. Neulich fuhr ich einen BMW 1er Active-E, der hatte ganz normale Ledersitze etc. Aber: Wenn man mal davon ausgeht, dass BMW mit dem i3 den LOHAS-Anhängern (http://de.wikipedia.org/wiki/LOHAS) gefallen will, dann ist der Verzicht auf tierische Produkte im Auto vielleicht nicht blöd, denn vegan ist ja gerade ganz schwer im Trend.


17.11.2013 11:15    |    Elchtest2010

Konzept gut, Auto extrem hässlich. Spricht das die typische BMW Klientel an ? Oder soll das dann der Wagen für die Ehefrau werden, so dass sie einen ökologisch vertretbaren Wagen bekommt, der kleinere Ausmaße hat und Papa ist zufrieden dass Mutti jetzt auch BMW fährt ?

 

Wie gesagt, ich finde die Idee gut, recyclebare Materialien, Leichtbauweise und Strom ... aber muss der Wagen so extrem hässlich sein ? Design soll auch dazu beitragen dass sic ein Wagen gut verkauft habe ich gelesen


17.11.2013 11:47    |    Mobi Dick

Fahren würde ich den i3 sehr gern mal. Vielleicht springt dann auch der gewisse Funke über.

Aber momentan als einziges Auto, nee kann ich mir nicht vorstellen.

Allerdings neben dem 5er bzw 7er als Alltagsauto schon. Leider fahre ich keinen 7er.:rolleyes:


17.11.2013 11:48    |    DrHephaistos

Zitat:

...und warte mit Spannung ab, was sich Audi und Mercedes in Sachen Elektromobilität einfallen lassen.

Nur zur Erinnerung. Von Mercedes gibts schon seit geraumer Zeit was "Elektrisches" zu kaufen: smart fortwo electric drive und SLS AMG Elecric Drive. Generell: Daimler ist Marktführer bei Elektro-PKW.

 

Cheers,

DrHephaistos


17.11.2013 12:51    |    notting

@jupdida: Man muss die Frage anders stellen: Ist das Gaspedal "scharf" oder nicht.

 

notting


17.11.2013 12:53    |    notting

@sampleman: Du solltest dich mal ganz dringend informieren, was bei der Basisausstattung eines Dacia Sandero drin ist. Tipp: Z. B. keine Kopfstützen hinten...

 

notting


17.11.2013 13:35    |    notting

@DrHephaistos: Beide haben so wie ich das aus den Beschreibungen herauslese innen zu wenig Platz und sind teuer oder sauteuer. Dazu waren meine letzten Mercedes-Erlebnisse (mit fremden Autos) durchwachsen:

- Vito: Klimakompressor ist recht schnell hin.

- Sprinter: Lack platz recht schnell wg. Rost ab.

- E-Klasse Cabrio: Verdeck ist nicht intuitiv zu öffnen (da standen mehrere Ings. (u.a. Maschinenbau und Elektrotechnik) um das Auto und selbst mit Anleitung haben wir 15min gebraucht, weil da der bei dieser Aktion nötige Handgriff im Kopfraum total missverständlich erklärt war) und außerdem ist es hinten Cabrio-typ. sehr eng, vor allem wenn man einen Fast-2m-Mann vor sich hat (der auch mit Sitz ganz hinten nicht einmal hinter's Steuer gepasst hat und deswegen auf den Beifahrersitz musste)).

 

Mein aktuelles Traum-E-Auto wäre ein aktueller Megane 5türer (meinetwegen auch ein Konkurrenz-Produkt wie 1er BMW oder die aktuelle A-Klasse (nicht dieser Rentner-Kleinwagen)) mit

- kaufbarer Batterie mit langer Garantie (damit "versehentliches" ferngesteuertes Deaktivieren der Ladefunktion per Eingriff ins System unterbunden werden kann - siehe Renault, wo's die Akkus nicht zu kaufen gibt und wo der Hersteller ferngesteuert die Ladefunktion deaktivieren kann).

- mind. 200km Reichweite auch im Winter inkl. Innenraum-Temperatur von ca. 20°C oder zumindest REX um das zu erreichen.

- die üblichen Sachen wie eFH usw.

- zum Preis eines aktuellen Diesel-Fahrzeugs (mir ist schon klar, dass der E-Kram noch eine Weile Aufpreis kostet, deswegen habe ich nicht Benziner geschrieben).

 

notting


17.11.2013 13:58    |    driver191

Innen sieht die Kiste so aus als hätte ein Ökoselbstfindungskurs darin gewütet, fürchterlich.

Dazu frage ich mich wie lange es gut geht bis die ersten Käufer mit kaputten Türen im Laden stehen, so ein Schwachsinnskonzept, man kommt hinten nicht raus oder rein bevor der Fahrer nicht die Tür aufmacht und sich abschnallt, der Kofferraum ist ein Witz.

Gestern hat schon mal so eine Trulla bei geöffneter Hecktür die Fronttür zugeballert und verstand nicht das die nicht schließt, die beistehenden Wichtigtuer von BMW guckten ziemlich blöd und quatschten dann was vom Rolls Royce Einsteigekomfort .


17.11.2013 14:27    |    frosch112000

Zum Thema "Motor an?":

Wir haben in der Firma eine "alte" A-Klasse, welche Mercedes an Firmen als Elektroprototypen zur Verfügung gestellt hat. Mit der hatte ich mal für 3 Wochen das Vergnügen (Reichweite ca. 120km).

Am ersten Tag dachte ich: Geht ja gar nicht, ab morgen fahre ich lieber U-Bahn bevor ich mir das antue.

Am zweiten Tag: Naja, eigentlich gar nicht so schlecht...

Ab dem dritten Tag: Ab hier wurden die Tage gezählt, wann ich ihn leider wieder abgeben muss.

Ich hatte mich an das Straßenbahn-Feeling total gewöhnt. Die Rückumstellung nach drei Wochen an meinen Diesel war größer. Wenn die Dinger endlich irgendwann eine ordentliche Reichweite haben, werde ich definitiv bei meinem Chef vorstellig werden, dass ich ein Elektrowagen möchte. Im Moment leider noch uindikutabel, da ich in der Woche zwischen 1000 und 2000km fahre (und nein, bei den Verbindungen/Routen ist die Bahn leider keine Alternative).


17.11.2013 17:05    |    notting

@driver191: Full ACK, meine in meinem Posting einen normalen 5türer ohne so einen Scheiß. Und dass der REX läuft, soll die absolute Ausnahme bleiben. Mag also auch nicht im Winter noch ein paar Liter für den REX brauchen um 200km Reichweite zu schaffen.

 

notting


17.11.2013 20:49    |    JuergenII

Zitat:

Aber: Wenn man mal davon ausgeht, dass BMW mit dem i3 den LOHAS-Anhängern gefallen will, dann ist der Verzicht auf tierische Produkte im Auto vielleicht nicht blöd, denn vegan ist ja gerade ganz schwer im Trend.

Autsch, den gibt es auch mit bayrisch /österreichischem Rind - sprich Leder. Nix Veganer, obwohl die Rindviecher müssen so oder so mal sterben, und ob die dann mit oder ohne Haut entsorgt werden ist eigentlich auch schon egal....

 

Zitat:

so ein Schwachsinnskonzept, man kommt hinten nicht raus oder rein bevor der Fahrer nicht die Tür aufmacht und sich abschnallt, der Kofferraum ist ein Witz.

Wie ist das eigentlich bei einem Zweitürer? Schnallt sich da der Vordermann nicht auch ab und muss sogar noch zusätzlich aussteigen, damit der Mensch von hinten aus dem Wagen kommt?

 

Das ist im i3 etwas besser gelöst. Man öffnet nur seine Tür (natürlich abgeschnallt), kann vorne sitzen bleiben, bis der Hintermann ausgestiegen ist und seine Tür wieder zu gemacht hat. Stimmt, ist wirklich absoluter Schwachsinn.

 

Und zum Kofferraum: Was machen die armen E-up Käufer? Die haben ja noch weniger Kofferraum als der i3. Das sind jetzt in der Tat die Probleme die dringend gelöst werden müssen.

 

Bonne Route

 

Juergen


17.11.2013 21:00    |    notting

@JuergenII: Ich habe in meinem Leben bisher aus guten Gründen nur 4/5türer gehabt und das soll auch so bleiben (wg. schmaler Parklücken usw.)...

 

notting


17.11.2013 21:36    |    OPC

Hanf hat den Vorteile, dass es Schadstoffe im Innenraum aufnimmt, etwa wenn ein stinkender Diesel vor einem fährt.

 

Nun denn.

 

Mir gefällt der Innenraum. Alles hochwertige Materialien. Die Sitzschalen sind übrigens aus recycelten Pet-Flachen.

Die Baumwolle ist ökologisch und nicht mit Schadstoffen belastet.

 

Ansonsten, viel Carbon...

 

Ich freue mich auf meine Probefahrt, diese Woche.


17.11.2013 22:12    |    Yoshi007

Zitat:

17.11.2013 21:36 OPC

 

Ich freue mich auf meine Probefahrt, diese Woche.

musste aber Gas geben die Woche ist in weniger als 2 Stunden Geschichte!

 

Hat zwar nichts mit dem i3 zu tun aber das Avatar von Denis mit dem chinesischen Stig Cousin is geil :D


17.11.2013 22:25    |    dodo32

Zitat:

Hanf hat den Vorteil

das man es rauchen kann, bevor die Karre entsorgt wird


17.11.2013 22:57    |    OPC

Ach ihr seid zu normal für dieses Auto.

Da kann BMW auch nichts für.

 

Meint ihr euer Chinaplastik-Amaturenbrett wäre besser?


17.11.2013 23:01    |    dodo32

Zitat:

Meint ihr euer Chinaplastik-Amaturenbrett wäre besser?

nein, es ist nur anders. Du hast die Ironie nicht verstanden


28.11.2013 22:16    |    mapodriver

Alles schön und gut. BMW hat seine Vorteile, aber andere Wagen haben auch seine Vorteile, sprich wieso nicht eine Volvo Probefahrt mal machen, oder auch ein Audi? Natürlich hat der BMW mehr PS als Volvo oder andere, aber dafür hat Volvo und Co. seine andere Vorzüge! Sprich auch mal über seinen Tellerrand hinaus schauen.


28.11.2013 23:01    |    aamperaaa

Audi aber auch Volvo bietet nicht mal annähernd etwas vergleichbares an. (Noch nicht)


29.11.2013 00:20    |    sampleman

Die merkwürdige Tür-Lösung erschließt sich nicht auf dem Papier, die muss man sich in Ruhe ansehen. Der i3 ist ein relativ kleines Auto mit nur 4 Sitzplätzen, die hinteren Türen sind relativ klein und hinten angeschlagen, die Gurte für die Vordersitze sitzen an den hinteren Türen. Man wird die hinteren Türen wohl nicht aufmachen können, ohne sich vorn loszuschnallen. Außerdem sind hinten die Seitenscheiben nicht versenkbar.

 

Hört sich unpraktisch an, aber:

 

Autos sind im Schnitt mit 1,2 Leuten besetzt, hinten sitzen eher selten Erwachsene, häufiger Kinder im Kindersitz. Ich hatte jahrelang einen kleinen Viertürer (Fiat Punto), da haben hinten nur in Ausnahmefällen Leute gesessen. Meistens habe ich den Rücksitz als Ablage benutzt, zum Beispiel für meine Jacke oder meine Tasche.

 

Wenn wir mal von vier Erwachsenen in einem i3 ausgehen. Die werden in den meisten Fällen das Auto zusammen besteigen und verlassen. Das ist recht einfach: Vordersitze vorklappen, alle Türen auf, die Hintensitzenden steigen ein, Vordersitze zurück, hintere Türen zu, vordere Türen zu, anschnallen. Es wird relativ selten vorkommen, dass hinten Leute ein- und aussteigen müssen, ohne dass der Beifahrer auch aussteigt, der muss sich dazu abschnallen. Der Zugang zu den Rücksitzen ist für Erwachsene unkomfortabler als bei einem echten Viertürer, aber bequemer als bei einem reinen Zweitürer.

 

Wenn es aber darum geht, Kinder in Kindersitze zu packen oder irgendwelches Zeug auf den Rücksitz zu legen, dann sind die hiten angeschlagenen Türen dagegen überraschend praktisch: Die B-Säule ist nicht im Weg, man kommt von schräg vorn an den Sitz. Und wenn man hinten ein Kind verzurrt oder seine Sachen packt, dann sitzt man nicht gleichzeitig vorn angeschnallt, deshalb ist die Position des Gurtes auch kein Problem.

 

Ich finde diese Türenlösung wirklich praktisch für kompakte Autos, in denen eher selten hinten Leute sitzen. ich bin gespannt, ob sie Nachahmer findet. Na ja, mit dem Mazda RX8 hat sie ja immerhin ein Vorbild.


Deine Antwort auf "Probefahrt mit dem BMW i3 -oder- Straßenbahn 2.0"

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