ForumCampingplätze, Reiseplanung
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Wohnmobile & Wohnwagen
  5. Campingplätze, Reiseplanung
  6. Wo gibt es 12% Steigung in Europa?

Wo gibt es 12% Steigung in Europa?

Themenstarteram 10. Oktober 2012 um 11:50

Hallo Leute,

bisher habe ich die "Kassler Berge" eigentlich mit für die steilsten Berge gehalten. Deswegen war ich etwas erstaunt, als ich lass, dass die "Kassler Berge" lediglich 8 % Steigung hätten.

Warum die Frage? Es geht um das maximale Zuggewicht unseres Wagens. Fahren wollen wir mit Wohnwagen nach Frankreich, Spanien (definitiv wieder!!! Dank Bommel), Dänemark, Deutschland, Italien und allgemein an die Adria. Habe ich da irgendwo mit 12 % Steigung zu rechnen?

Vielen Dank, für die Antwort im Voraus.

Liebe Grüße

Heiko

Beste Antwort im Thema

Hallo,

 

schau mal hier.

 

Liebe Grüße

Herbert

70 weitere Antworten
Ähnliche Themen
70 Antworten
am 10. Oktober 2012 um 13:22

Hallo Heiko,

die 12% bekommst Du schon in Deinem Heimatkreis (wenn das Kennzeichen HI stimmt) - z.B. wenn Du von Henneckenrode nach Schlewecke fährst.

Auf den Hauptverkehrsrouten Richtung Adria (F und E kenne ich mich nicht aus) sollte es eigentlich keine Schwierigkeiten geben, es sei denn Du willst direkt über den Großglockner fahren. Auf der "letzten Meile" zum Platz kann es natürlich schon mal eng werden. Da wäre ich aber einigermaßen entspannt; nur wenn Du ein paar Mal anhalten und wieder anfahren müsstest könnte es ggfs. die Kupplung kosten.

Gruß aus Holle

Walter

Plöckenpass Österreich/Italien 13% Steigung

Bin ich schon öfters gefahren mit dem Womo auch mit 750 kg Anhänger bzw Bootstrailer.

Schöne Landschaft keine Maut und entspanntes Reisen

Hallo,

 

schau mal hier.

 

Liebe Grüße

Herbert

Zitat:

Original geschrieben von Garou78

Hallo Leute,

bisher habe ich die "Kassler Berge" eigentlich mit für die steilsten Berge gehalten. Deswegen war ich etwas erstaunt, als ich lass, dass die "Kassler Berge" lediglich 8 % Steigung hätten.

Warum die Frage? Es geht um das maximale Zuggewicht unseres Wagens. Fahren wollen wir mit Wohnwagen nach Frankreich, Spanien (definitiv wieder!!! Dank Bommel), Dänemark, Deutschland, Italien und allgemein an die Adria. Habe ich da irgendwo mit 12 % Steigung zu rechnen?

Die Kasseler Berge sind für Autobahnen recht steil. Aber in jedem Mittelgebirge findest Du steilere Strecken abseits der Autobahnen.

Themenstarteram 10. Oktober 2012 um 21:43

Zitat:

Original geschrieben von wno158

Hallo Heiko,

die 12% bekommst Du schon in Deinem Heimatkreis (wenn das Kennzeichen HI stimmt) - z.B. wenn Du von Henneckenrode nach Schlewecke fährst.

Auf den Hauptverkehrsrouten Richtung Adria (F und E kenne ich mich nicht aus) sollte es eigentlich keine Schwierigkeiten geben, es sei denn Du willst direkt über den Großglockner fahren. Auf der "letzten Meile" zum Platz kann es natürlich schon mal eng werden. Da wäre ich aber einigermaßen entspannt; nur wenn Du ein paar Mal anhalten und wieder anfahren müsstest könnte es ggfs. die Kupplung kosten.

Gruß aus Holle

Walter

Hallo Walter,

ich bin zwar gebürtiger Hildesheimer, aber ich kenne weder Henneckenrode, noch kenne ich Schlewecke. :)

@ All

Na gut, dann werde ich mich eben wirklich auf die maximal 8% Steigungsangabe halten.

Liebe Grüße

Heiko

Hallo Heiko,

mit Schwung schaffst Du so ziemlich jeden Berg aber was ist, wenn Du mal anhalten und wieder anfahren mußt.

Dann siehst Du u. U. alt aus, besonders mit Frontantrieb und ohne Wandlerautomatik.

Da kann es Dir passieren, daß Du Dein Ziel nicht erreichst bzw. nur bis zur Autobahnabfahrt dorthin.

Mir ist es vor Jahren auf Elba passiert, daß ich es nur nach mehrfachen Versuchen und mit qualmender Kupplung vom Campingplatz wieder runter geschafft habe (123er Mercedes 200D mit 1500 kg Eriba).

Liebe Grüße

Herbert

Kommt mir auch bekannt vor... ich sag' nur Terassencampingplatz Gardasee... Klima aus, alles, was laufen kann raus aus dem Wagen und dann gib Ihm... Seit dem schaue ich mir immer die Plätze vorher genauestens an, ob ich da auch Problemlos wieder runter komme! Und das empfehle ich wirklich jedem Camper! Lieber ein bisschen weiter zum Strand laufen, als nach dem Urlaub das Material zersägen und ggf. die Urlaubsasse mit ner' neuen Kupplung strapazieren!

Ich würde sagen, 12% gibt es überall, wo es Berge gibt. In einer Seitenstraße in Altena, Sauerland, hatte es 18%, und das ist wahrlich kein Hochgebirge. Zum Glück musste ich da nicht mit dem Wohnwagen hoch.

Hallo Heiko,

auf dem Weg nach Italien, wenn Du über den Fernpass fährst, hast Du bei Obsteig 12%. Habe dort schon mal einen LKW erleben dürfen, der nicht mehr weg kam. Ich selber wollte dort nicht anhalten müssen, auch nicht, wenn ich noch Reserve an er AHK hätte.

Aber nicht nur 12% sind kritisch. Wenn Du mal im Stau an einer Steigungs stehst und permanent anfahren musst, dann hast Du nach einer gewissen Zeit auch ein Problem.

Gruß Axel

Zitat:

Original geschrieben von Oetteken

Hallo Heiko,

mit Schwung schaffst Du so ziemlich jeden Berg aber was ist, wenn Du mal anhalten und wieder anfahren mußt.

Dann siehst Du u. U. alt aus, besonders mit Frontantrieb und ohne Wandlerautomatik.

Da kann es Dir passieren, daß Du Dein Ziel nicht erreichst bzw. nur bis zur Autobahnabfahrt dorthin.

Mir ist es vor Jahren auf Elba passiert, daß ich es nur nach mehrfachen Versuchen und mit qualmender Kupplung vom Campingplatz wieder runter geschafft habe (123er Mercedes 200D mit 1500 kg Eriba).

Liebe Grüße

Herbert

Der ist gut!!!!

Es ist korrekt: ein Auto mit Wandler-Automatik ist eine hervorragende Basis.

Aber:

Merke: jedes halbwegs moderne Auto mit Frontantrieb (und Handschalter) schlägt den von dir genannten W123 in den von dir genannten Testkriterien um Längen. Mein Vater hatte selber ein Gespann W123 mit einem Fendt. Glaub mir: wir sind in den Urlauben öfter liegengeblieben. Gerade der W123 war ein Auto, dessen Antrieb heute mit der Titulierung "Traktionsschwach" noch freundlich umschrieben wäre. Derselbe WW mit meinem FWD-S80 hatte nie irgendwelche Probleme. Und die legendär schlechte Kupplung bei Mercedes braucht glaube ich- keinerlei weiterer Erwähnung, vor allem in Verbindung mit der mittels Zugknopf "schlagartig" sich lösender Fussfeststellbremse.

Ich bin ehrlich: die Angabe einiger Hersteller zur maximalen Anhängelast bei 8% halte ich für eine Kombination aus Augenwischerei und Marketing. Auch, wenn es selten passieren kann: es passiert. Und ich halte es nicht für sinnvoll, ein Auto bis zur Grenze des erlaubten auszunutzen.

Zitat:

Original geschrieben von Garou78

Hallo Leute,

bisher habe ich die "Kassler Berge" eigentlich mit für die steilsten Berge gehalten. Deswegen war ich etwas erstaunt, als ich lass, dass die "Kassler Berge" lediglich 8 % Steigung hätten.

Warum die Frage? Es geht um das maximale Zuggewicht unseres Wagens. Fahren wollen wir mit Wohnwagen nach Frankreich, Spanien (definitiv wieder!!! Dank Bommel), Dänemark, Deutschland, Italien und allgemein an die Adria.

Zitat:

Habe ich da irgendwo mit 12 % Steigung zu rechnen?

Vielen Dank, für die Antwort im Voraus.

Liebe Grüße

Heiko

Eigentlich überall da, wo es bergig wird:

Alpen, Dolomiten, Pyrenäen usw.

Auf Autobahnen wird man keine 12% antreffen, hier sind nur 8% max gesetzlich erlaubt.

Allerdings wenn du von Traunstein richtung Waging am See (Strandcamping) möchtest ist kurz nach Traunstein eine Steigung mit 12%. Es gibt einige Ansteigungen überall in Deutschland die für Caravangespanne Tabu sind, weil die Anhängelast auf 8% berechnet bzw, freigegeben wurde. Sollte man dort "hängen" bleiben, und zufällig die Rennleitung vorbei kommen, wird die Reisekasse etwas schmäler, unbrücksichtigt der Reifen und Kupplungsschäden.

Und die angesprochenen Pässe sind meist für Gespanne und größere/schwerere LKW/WoMo gesperrt.

 

Auch bei diesem Thema gilt der Spruch:

Unwissenheit / Ignoranz schützt vor Strafe nicht.

UNO

Ich bin vor Jahren mal nachts in Frankreich stehengeblieben.

Wollte Runterschalten, und merke, als ich die Hand an den Rührer lege, das der Erste schon drin ist.:eek:

Also das Schalten schnell vergessen, und beten. Hat aber nicht geholfen, die Fuhre wurde langsamer und ging schließlich bei Vollgas aus.

Witzig ist, wenn das auf einer Strecke passiert, die schmaler ist, als der Anhänger lang. Abhängen fällt also aus, und ist in der Steigung eh sau gefährlich.

Mein Tipp an der Stelle: Übe Rückwärtsfahren. Auch um Kurven. In der Situation kannst du nicht mehr "Geradeziehen". Ich bin da bestimmt 300m rückwärts gefahren. Ohne Chance groß zu korrigieren.

Der zweite Aha-Effekt kommt, wenn man in einer Steigung ein Baustellenschild sieht und die Straße zwar nur ca. 8% hat, aber geschottert ist :D. Zum Glück war die Stelle kurz genug, und ich bin gerade so mit Schwung drüber gekommen.

Seit dem habe ich einen Wandler, und Allrad. Ein Womo ist für mich keine Alternative. Das hat mitunter die gleichen Probleme.

Mit meinem recht Kompakten Forester kann ich gem. www.Zugwagen.info meine 1,5t noch in 1000m Höhe bei gut 20% anfahren.

Ansonsten ist das Gespann Leistungsnäßig natürlich kein Burner, aber 80 geht immer, und ich komme von JEDER Wiese runter.

Anmerkung: Allrad bedeutet auch: Da stecken bleiben, wo der Abschleppwagen nicht hinkommt :p

Zitat:

Original geschrieben von Freetec 598

 

Eigentlich überall da, wo es bergig wird:

Alpen, Dolomiten, Pyrenäen usw.

Du, besser ich, noch besser wir, brauchen gar nicht erst so weit fahren.

 

Bei mir vor der Haustür(e), die Bundesstraßen und Landesstraßen die auf die Schwäbisch Alb raufführen bieten auch schon das Gefühl, dass es geradewegs in den Himmel geht. Inclusiv Serpentinen, Honauer Steige, Stöttener Steige, . . . Wer sich dafür interessiert > Albaufstiege

 

Auf den Straßen wundert sich keiner über 12% Steigung.

Deine Antwort
Ähnliche Themen