Wer hat nach Bekanntwerden des VW-Abgasskandal noch vor, einen Passat B8 zu kaufen?
mich würde mal interessieren wer von euch ernsthaft nach dem Abgas Beschiss der nun auch Benziner umfasst und sogar Porsche und Audi erreicht hat noch einen VW freiwillig kaufen will?
Beste Antwort im Thema
Ein sehr überflüssiger Thread.🙄
Was soll das hier - im Passat Unterforum - werden? Anderen Leuten ihre Entscheidung schlechtreden, weil man die eigene für allgemeingültig hält?
419 Antworten
Hallo
bitte werft nicht zwei verschiedene Sachen durcheinander. Der Betrug von VW ist ganz klar Betrug ,der auch noch als Eigentor von VW die ganze dämliche Dieseldiskussion angestachelt hat. Aber die für mich dämliche Generalverurteilung des Dieselmotors an sich , muß vom Abgasbetrug getrennt betrachtet werden.
Seltsam daß der ganze rasant wachsende Flugverkehr inkl. der Verbilligung des Flugverkehrs nicht Gegenstand einer Diskussion ist.
Und klar würde ich bei meinen Vielfahrfahrzeugen aktuell wieder einen Diesel kaufen ! Wenn eine andere Antriebstechnik dann mal soweit entwickelt ist, daß sie einen Ersatz bieten kann, wird es dann eben diese Technik sein. Gäbe es diese schon, dann würde sie auch schon massenhaft gekauft werden.
Grüße,
V-Mammut
So, ich war am Samstag ja mal bei VW und 1 Angebot scheint bei mir Wirkung zu zeigen.
Ein Jahreswagen 02/17 mit 8000km in schwarz. Comfortline, 1.4TSI 125PS, Voll LED, Discover Media, Keyless usw.
26900€ sind aber auch ne Ansage, selbst wenn ich die 6000€ Prämie abziehe.
Mal sehen ob ich da zuschlage.
Gruß, Alex
Hallo,
habe mir mal die Mühe gemacht und die Zahlen zum co2 Ausstoß Diesel-Benziner vom Verkehrsministerium "aufzuarbeiten". Ich habe mal den co2 Ausstoß ins Verhältnis gesetzt. Das Ergebnis beruhigt mich, ...
Und hast du zugeschlagen?
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Zitat:
@GOLF-LIFE schrieb am 21. September 2017 um 13:52:57 Uhr:
Und hast du zugeschlagen?
Seit ich meinen Führerschein habe fahre ich Diesel ...
Als Antwort auf CO²-Ausstoß gibt es die Photosynthese. Man holze weniger Wälder ab um Biodiesel zu produzieren, gegebenenfalls pflanze man statt Leitplanken Strauchwerk als CO² --> Sauerstoff+C-spalter die gleichzeitig als Wind- und Geräuschbarriere, sowie als Bremsstreifen für von der Straße abkommende, dienen.
Es geht aber nicht um Umweltschutz, weder bei den Grünen, noch bei der Umwelthilfe (o.Ä.), es geht um Geld und um Selbstdarstellung!
Gruß, HUK
Ich kaufe auch einen Passat B8. Allerdings nicht als Diesel, sondern als Benziner. Ich bin aber nicht wegen Dieselgate zum Benziner gewechselt. Ganz im Gegenteil. Ich bin von den Fahreigenschaften des Diesels völlig überzeugt. Ich habe schlicht nicht mehr die km-Leistung pro Jahr, dass sich ein Diesel für mich lohnt.
Hinzu kommt, dass ich unseren Politikern nicht über den Weg traue. Oder anders gesagt, ich traue unserem politischen Aktionismus zu, dass ich die Karre demnächst aus WOB abhole, und dann aber damit nicht mehr nach hause fahren darf, weil irgend ein Stadtrat meinte, die Innenstadt für Dieselfahrzeuge sperren zu müssen.
Kann mir zwar auch mit 'nem Benziner passieren, aber beim Diesel wird es Stand heute bereits diskutiert.
Man beachte die Temperaturen zwischen Kochen und Essen...
Da ich demnächst auch weniger km fahren muss, habe ich auch schon an Umstellung gedacht. ABER, der 280PS Benziner kostet auch nicht weniger als der 240PS Diesel und hat nur das 6-G-DSG.
Also bisher überzeugt mich das nicht, daher bleibt's beim Diesel.
Bernd.
Zitat:
@br60 schrieb am 22. September 2017 um 09:04:02 Uhr:
Man beachte die Temperaturen zwischen Kochen und Essen...
Das ist richtig. Aber ausprobieren will ich das nicht sehenden Auges auf meine Kosten.
Zitat:
Da ich demnächst auch weniger km fahren muss, habe ich auch schon an Umstellung gedacht. ABER, der 280PS Benziner kostet auch nicht weniger als der 240PS Diesel und hat nur das 6-G-DSG.
Also bisher überzeugt mich das nicht, daher bleibt's beim Diesel.
Diese Motoren lassen auf einen Dienst-/Firmenwagen schliessen. Da wäre mir das auch Wurscht. Damit bindet man sich eh nur zwei/drei Jahre. Wenn das Auto zehn Jahre halten soll, dann muss man da etwas langfristiger überlegen. Die Einschätzung der politischen Lage muss mindestens zwei Wahlperioden überdauern.
sollte unser G5 den Geist aufgeben, kaufe ich sicherlich den 1.6 TDI. Zweijährige Exemplare mit bis zu 40.000 km und einer vernünftigen Ausstattung kosten bereits bis zu 2000 EUR weniger (selbst dauernd bei mobile am vergleichen) im Vergleich zum 1.4 TSI. Da spare ich mir die Anschaffungskosten gerne und was die Politik macht ist mir egal. Ich "muss" ein gewisses Risiko eingehen da ich ein Auto nunmal brauche. Da ich niemals in eine Großstadt fahre, lasse ich mich wegen diesem Kram nicht unterdrücken. Einfach unfassbar wie das so seine Kreise zieht - ich frage mich, warum die Deutschen überhaupt noch die aktuellen Politiker wählen. Die Regierung gehört ganz klar abgewählt! aber die moralische Erpressung funktioniert einfach immer...
Zitat:
@laptop24 schrieb am 22. September 2017 um 09:09:45 Uhr:
Zitat:
Da ich demnächst auch weniger km fahren muss, habe ich auch schon an Umstellung gedacht. ABER, der 280PS Benziner kostet auch nicht weniger als der 240PS Diesel und hat nur das 6-G-DSG.
Also bisher überzeugt mich das nicht, daher bleibt's beim Diesel.
Diese Motoren lassen auf einen Dienst-/Firmenwagen schliessen. Da wäre mir das auch Wurscht. Damit bindet man sich eh nur zwei/drei Jahre. Wenn das Auto zehn Jahre halten soll, dann muss man da etwas langfristiger überlegen. Die Einschätzung der politischen Lage muss mindestens zwei Wahlperioden überdauern.
Verstehe den Zusammenhang nicht? Was haben die Motoren mit Haltbarkeit zu tun, oder anders, das sie von Politischen Entscheidungen mehr/eher betroffen sein sollen?
Zum anderen fahre ich auch den 240ps TDI als privat Auto und das trotz "geringer" fahrleistung.
Diese Motoren fallen doch eher als Firmenwagen weg, da viele Unternehmen ein maximalen co2 Ausstoß vorgehen, der dann durch denn Allrad oft überschritten wird. Somit sind die meisten Dienstwagen eher der 150 und 190ps TDI als Frontantrieb.
Zitat:
@Passat-B8BiTDI schrieb am 22. September 2017 um 10:12:03 Uhr:
Zitat:
@Passat-B8BiTDI schrieb am 22. September 2017 um 10:12:03 Uhr:
Zitat:
@laptop24 schrieb am 22. September 2017 um 09:09:45 Uhr:
Diese Motoren lassen auf einen Dienst-/Firmenwagen schliessen. Da wäre mir das auch Wurscht. Damit bindet man sich eh nur zwei/drei Jahre. Wenn das Auto zehn Jahre halten soll, dann muss man da etwas langfristiger überlegen. Die Einschätzung der politischen Lage muss mindestens zwei Wahlperioden überdauern.
Verstehe den Zusammenhang nicht? Was haben die Motoren mit Haltbarkeit zu tun, oder anders, das sie von Politischen Entscheidungen mehr/eher betroffen sein sollen?
Zum anderen fahre ich auch den 240ps TDI als privat Auto und das trotz "geringer" fahrleistung.
Diese Motoren fallen doch eher als Firmenwagen weg, da viele Unternehmen ein maximalen co2 Ausstoß vorgehen, der dann durch denn Allrad oft überschritten wird. Somit sind die meisten Dienstwagen eher der 150 und 190ps TDI als Frontantrieb.
Korrekt. Bei uns ist max. 150/190 ohne Allrad erlaubt bzw. Golf GTD. Dagegen geht aber auch GLC 250 4Matic, hat der laut Labor weniger? ist mir aber egal da ich keinen Anspruch auf einen Dienstwagen habe.
Wir kommen mit unserem Passat auf 15.000 - 17.000 km (inkl. Urlaub), somit nicht der Oberhammer aber auch nicht wenig. Auch ich habe einen Diesel gewählt da er mir vom Geschmack einfach besser passt zum Passat. Mein Gott, ist doch egal, andere fahren Audi SQ5 um 4 km weiter einkaufen zu gehen.
Hab gerade einen B8 als GTE gekauft. Ist dank des Dieselskandals und dem Umweltbonus für unseren alten Golf IV TDI preislich interessant geworden. Mit Umweltprämie, Zukunftsprämie, Händlerrabatt und Unterstützung von der Bafa komme ich auf unter 40 TEUR.
Sonst wäre es ein SCR Diesel (Superb) geworden
Mal schauen wie der sich so fährt. Ist mein erster Nicht-Diesel nach knapp 25 Jahren Nagelstudio;-)
Wir haben gestern zugeschlagen und einen Passat Variant Highline TDI in der 190 PS Version bestellt.
Zitat:
@laptop24 schrieb am 22. September 2017 um 09:09:45 Uhr:
Zitat:
@br60 schrieb am 22. September 2017 um 09:04:02 Uhr:
Man beachte die Temperaturen zwischen Kochen und Essen...Das ist richtig. Aber ausprobieren will ich das nicht sehenden Auges auf meine Kosten.
Zitat:
@laptop24 schrieb am 22. September 2017 um 09:09:45 Uhr:
Zitat:
Da ich demnächst auch weniger km fahren muss, habe ich auch schon an Umstellung gedacht. ABER, der 280PS Benziner kostet auch nicht weniger als der 240PS Diesel und hat nur das 6-G-DSG.
Also bisher überzeugt mich das nicht, daher bleibt's beim Diesel.
Diese Motoren lassen auf einen Dienst-/Firmenwagen schliessen. Da wäre mir das auch Wurscht. Damit bindet man sich eh nur zwei/drei Jahre. Wenn das Auto zehn Jahre halten soll, dann muss man da etwas langfristiger überlegen. Die Einschätzung der politischen Lage muss mindestens zwei Wahlperioden überdauern.
Da irrt er. Ich fahre den BiTDI rein privat mit ca. 35 Tkm/Jahr. Der Weg zur Arbeit ist länger und ein Boot muss 2x im Jahr gezogen werden....
Bernd.