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Wer hat Lust? Frankreich Cevennen/Grands Causses 19.6. - 27.6. Mitfahrer (Reiseenduro) gesucht

Themenstarteram 3. Juni 2020 um 17:11

Keine Reisebeschränkungen mehr ab 15.6.2020. Idyllisches Ferienhaus/pool, geführte Touren mit einfachen offroad-Anteilen. Zweitägige Anfahrt (ü1000km) von Südwestdeutschland, ÜN bei Grenoble.

Näh. Info per email (PN mit email-Adresse schicken)

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27 Antworten
Themenstarteram 15. Juni 2020 um 10:28

Erledigt.

Mitfahrer gefunden.

Hallo Stefan,

ich hoffe das Du einen netten Mitfahrer gefunden hast.

Wünsche Euch eine gute Fahrt, vor allem gutes Wetter viel Spaß

und kommt gesund zurück.

LG

Heinz

Themenstarteram 25. Juni 2020 um 10:19

Ist Mega hier.

Traumwetter, Sonne pur, 27 Grad, an der Côte 32.

Megageile Hütte, wunderschön restauriertes, altes Haus mit modernster Technik, 4 Schlaf-Doppelzimmer und pool in völliger Ruhe und Abgeschiedenheit außerhalb eines kleinen Dorfes nördlich Le Vigan, megageile Gegend, traumhafte Schotterpisten. Abstecher in die Camargue, nach Saintes Maries de la mer... einfach Hammer.

Durch COVID 19 sind sonst hoffnungslos überlaufene Strände menschenleer.

Dass ich mal mit meiner Enduro bis auf den Sandstrand fahren kann, ohne dass einer meckert, die Leute von der Tauchbasis sich sogar über die Abwechslung freuen, das ist schon strange.

Nachteil: Morgen gehts wieder heim.

Ein Mitfahrer muss Montag wieder arbeiten. Arbeiten... was war das nochmal ?? :D:D

Der hat als Chef seinem Betrieb einfach mal eine Woche lang den Rücken gekehrt und geniesst das savoir vivre.

Wenn ich zurück bin, Heinz, gibt's Bilder, sensationelle 360 Grad Videos und eine Reportage an der Dir bekannten Stelle.

Kleiner Vorgeschmack:

Imag6257
Imag6288
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+7

Einfach traumhaft, dass nennt man Leben...

gute Heimreise.

BG

Themenstarteram 28. Juni 2020 um 19:55

Eine Zusammenfassung für Interessierte:

Gestern Abend heil nach Hause gekommen, 3260 km gefahren. Offroad-Pisten z.T. recht knackig, eher für Sportenduros als für eine schwere Reiseenduro wie R1200 GS geeignet.

Jeder hatte einen touchdown, jeweils ohne Konsequenzen für Motorrad oder Fahrer, Dellen in Alukoffern und Schrammen an Schutzbügeln gehören dazu, das juckt keinen von uns.

Unsere Enduros werden bestimmungsgemäß eingesetzt.

Von großem Vorteil war die Tatsache, dass mit einem Teilnehmer ein ausgezeichneter offroader dabei war, der jetzt 41 Jahre alt und schon mit 10 Jahren Crosser gefahren ist. Der hat uns andere an manch einer Stelle, die doch etwas extrem war, gut angeleitet.

Die Entscheidung, die WASTL trotz der Corona – Umstände durchzuführen, erwies sich als richtig.

Bis auf einen schwachsinnigen Polizeihinterhalt an einer Stoppstelle im Nirwana ohne Verkehr (Trefferquote 100%) hat kein Schwein etwas von uns wollen.

Aus der Tatsache, dass wir da im Schritttempo drüber gerollt waren, hat Frau flic ein Mordsbohai gemacht. Soll sie ihren Spaß haben, wir haben den „Fehler“ gemacht, das Ticket wird bezahlt, Arsch lecken 350. War nach wenigen Minuten vergessen.

Auch dass die Tante den Franzosen mit seiner Honda Deauville, der ebenfalls drübergefahren war, ebenso wenig beanstandete, wie seinen arschglatten Vorderreifen, stört mich nicht, das kenn ich von den Franzosen schon, dass sie deutsche Motorradfahrer mit Vorliebe fi**en.

In den Supermärkten trugen manche Masken, manche nicht. Wir haben strikt auf Abstand geachtet und aus diesem Grund auch nicht am Dorffest am Sonntag teilgenommen, wo man von einem Virus und Abstandsgeboten offensichtlich noch nichts gehört hatte.

Perfekt war in diesem Zusammenhang die Buchung eines Ferienhauses ohne Personal, und die Selbstversorgung, ohne im Dezember 2019 etwas von Corona zu ahnen.

Die meisten Hotels, Bars und Restaurants waren geschlossen. Irgendwo essen zu gehen, war so gut wie unmöglich.

Das Haus ist der Hammer, ein uraltes Gebäude aber komplett modernisiert und auf neuestem Stand der Technik, dazu blitzsauber.

4 tolle Doppelzimmer auf zwei Etagen, ein Wohn-/Essbereich mit Lederpolstergarnitur, eine moderne Küche mit Microwelle, Gasherd, Spülmaschine, Kühl- und Gefrierschrank, vollständige Küchenausstattung mit Besteck, Geschirr, Pfanne und Töpfen, Utensilien usw. Ein großer Tisch mit 8 Stühlen im Erdgeschoß, ein großer runder Weber-Grill nebst Grillkohle im Schuppen usw. Im großen Wohn-/Essbereich steht ein Holzkaminofen.

2 Bäder mit ebenerdig begehbarer (Regen-) Dusche, kontaktlos einschaltbarer Spiegelbeleuchtung mit beheiztem Spiegel gegen das Beschlagen, ein zusätzliches WC im EG, hochwertige Innenarchitektur mit tollem Verputz, neuer Treppe, freigelegte Fachwerkkunst, neue Fenster auf alt gemacht, Fußbodenheizung usw.

Der ausreichend große pool mit 1,80m Wassertiefe war angenehm temperiert, pieksauber, hatte einen elektrischen Rollladendeckel und wurde jeden Tag von unsichtbaren Heinzelmännchen geöffnet, geschlossen und gekeschert (bisle Laub, Insekten)

 

Den Innenhof, wo wir bis spät einen grandiosen Sternenhimmel beobachten konnten, dominiert eine riesige Kastanie, ein Bach fließt durch das Grundstück und außer dem Plätschern des Wassers und dem Quaken zahlloser Frösche hört man nachts keinen Laut. Kein Auto, nichts.

 

Im kleinen Dorf (20 Häuser) ist eine Epicerie, das entspricht einem kleinen Dorfladen, wo man auf Bestellung morgens frisches Baguette bekommt, Marmelade, Butter, Milch usw.

Bis dahin sind es vom Hofgut, das ich gemietet hatte, etwa 800m.

Die Vermieterin, Francine, kam nur einmal bei unserer Ankunft auf Anfrage vorbei, als wir kamen steckte der Schlüssel, im Kühlschrank standen 6 kalte Bierchen, sie hat uns begrüßt, einen schönen Aufenthalt gewünscht und ward nicht mehr gesehen. Eine schlanke, muskulöse Frau um 40, ungeschminkt attraktiv, braungebrannt und mit Händen, die Zupacken gewohnt sind.

Gemessen an all dem war der Mietpreis für das Anwesen schlicht ein Witz.

Die Umgebung ist herrlich. Einsame und weite Bergrücken der Cevennen, tief eingeschnittene Täler mit smaragdgrünen Karstflüssen, wie dem Tarn, dem Herault oder dem Tarnon. Die Gegend ist die am dünnsten besiedelte in ganz Frankreich.

Bis zur Côte d’Azur sind es auf direktem Weg 75 km, bedingt durch Corona waren sonst hoffnungslos überfüllte Strände fast menschenleer, dass man unbehelligt mit dem Motorrad auf den Sandstrand fahren kann und die Leute an der dortigen Tauchbasis sich über die Abwechslung freuen, wird eine einmalige Sache des Jahres 2020 bleiben.

Touristen haben wir dort keine angetroffen, außer 2 Belgiern auch keine ausländischen Kennzeichen gesehen.

Highlights neben den offroad-Strecken:

 

Der wunderschöne Sandstrand von Palavas-les-flots, der Yachthafen und die Touri-freie Altstadt von Saintes-Maries-de-la-mèr, die Camargue und die weißen Pferde, der Cirque de Navacelles, die Täler von Tarnon, Herault und Tarn, das Naturbad und die Grand Cascades der Vis nahe Ganges, kleinste Sträßchen mit Tausenden Kurven ohne Verkehr und ein grandioser nächtlicher Sternenhimmel.

Das Wetter war absolut perfekt. Eine kurze Gewitterdusche am ersten Tag auf der Anfahrt im Jura, sonst Sonne pur. Ein steter Wind, den ich auf das thermische Wechselspiel zwischen dem nahen Mittelmeer und dem Zentralmassiv, zu dem die Cevennen gehören, zurückführe, machte die Temperaturen um 27 Grad nachmittags angenehm. Die Sonne an der Côte d’Azur reichte nach einer knappen Stunde ohne Sonnenschutz für einen leichten Sonnenbrand.

Alles in allem eine perfekte WASTL.

Ein erstes 360 Grad Video von einem Steilstück mit extremem Untergrund und der Stelle, als es mich mit der R1200GS gelegt hat, ist fertig.

Wer sich den Spaß gönnen will, PN, dann gibt’s den link.

Noch ein paar Impressionen:

Combe Laval, Vercors
Steinbrücke über den Tarnon
Xt660z, xl600v, r1200gs
+7

Schöner Bericht. Schöne Bilder einer Ecke, wo ich bis jetzt nur einmal an einem eher trüben Tag durchgefahren bin.

Das mit den Polizisten und deutschen Motorradfahrern hab ich bisher noch nicht erlebt. Bei den wenigen Stops mit Polizei waren die immer freundlich und Geld wollte bisher auch niemand. War allerdings immer eine kombinierte Laser/Alkoholkontrolle und zu schnell waren wir nie an der Stelle und Alkohol trinkt eh keiner beim Moppedfahren. War das innerorts?

In einem Monat sind wir wieder in die Pyrenäen unterwegs. Ohne Schotter diesmal. Zumindest ohne geplanten Schotter. Die unglaublichen Kurvenmengen zwischen der Sierra de Guara und dem Mittelmeer erkunden. Da haben wir letzten Juni zu viel auslassen müssen. ;)

Themenstarteram 29. Juni 2020 um 21:42

Ich habe eben so meine Erfahrungen aus 47 Jahren Reisen nach und durch Frankreich und da zigtausende Kilometer zurück gelegt.

Ich lebe kaum 80 km von der Grenze entfernt und bin schon als 16-jähriger mit dem Kleinkraftrad da hin gefahren.

Das erste Ticket gabs 1976 mit einer MZ TS 250. Valence-zu schnell gefahren.

Ich will da nicht weiter drauf eingehen, das ist es mir nicht wert, ich habe meine Erfahrungswerte, wer die noch nicht gemacht hat, soll sich glücklich schätzen.

Pyrenäen Ost-West, West-Ost, Bardenas Reales, Sierra de Guara, Garrotxa und anderes habe ich letztes Jahr bereist, sogar ein Buch darüber geschrieben, gegen die tausenden Kurven und allerkleinsten Sträßchen der südwestlichen Cevennen ist das harmlos.

Teilweise wars mir sogar zu viel mit der schweren R1200GS, vor allem auf den extrem schmalen, unübersichtlichen und unebenen Bergstrecken, wo noch in jeder Kurve Sand, Splitt oder Schafscheiße rumliegt. Das war aber zwischen der Garrotxa und der Sierra de Guara auch so, nur waren die Straßen da besser, sogar die asphaltierten Feldwege in der Bärenregion der Pyrenäen waren besser. Zudem herrscht bei den Franzosen gerade wieder der Gravillons-Wahn.

Mich reizen nach wie vor die extremen Schotterpisten. Sind nicht mit der PdV, der Assietta und ähnlichem zu vergleichen.

Mit einer CRF 1000 und ähnlich schwerem Gerät sollten sich da auch nur sehr gut geübte und erfahrene offroader reintrauen, sonst ist das schöne Blech schnell verbogen. Das hatte ich nach der Beschreibung im MDMot falsch eingeschätzt. Der "festgefahrene und anspruchslose Untergrund" entpuppte sich als ein extrem ausgewaschenes Bachbett mit Felsbrocken der 40 cm-Klasse. Diese Pisten ändern sich mit jedem Unwetter.

Wenn man Glück hat, sind sie schon instand gesetzt, wenn man Pech hat, ist es eher eine Trialstrecke. Und so war das.

Ich hab mir heute für kleines Geld eine 98er KTM 640LC4 GSE gekauft.

Die ist dafür genau richtig. Die Anreise erfolgt künftig wieder auf einem Trailer.

600 und 500 Tageskilometer hintereinander auf kurvenreicher Strecke sind mir langsam zu stressig. Ich werde alt.

Strecke über den Highway runterrattern geht im Auto einfacher. Außerdem kann man gleich ein paar Moppeds laden, das spart Geld.

PS: Das Angebot mit dem Videolink muss ich aus rechtlichen Gründen zurück nehmen. Das Video ist nur den Teilnehmern zugänglich.

Bezüglich des Themas 'Cevennen' ist das OT. Trotzdem zum Spaß: Embalse de Vadiello in der Sierra de Guara (2x 20 min Laufweg für das Foto).

Hu82tito7uh
Themenstarteram 30. Juni 2020 um 10:44

Ich wollte das Thema Cevennen mit der Kurzzusammenfassung abschließen. Wir hatten eine tolle verlängerte Woche, ich werde wohl auf http://www.moppedsammler.de/ demnächst mehr darüber berichten und absehbar Videos der offroad- Passagen mit allgemeintauglichem Inhalt auf meinem youtube-Channel einstellen, wen es interessiert.

Gerne kann hier weiter über OT debattiert werden, ob über die Sierra de Guara oder die Wüsten Südmexicos, das ist mir egal und sicher für viele von Interesse, die da mal fahren wollen. Ich kenne das alles schon.

Ich wollte nur nicht unhöflich sein und ein einmal angefangenes Thema auch beenden. Damit ist das hier für mich erledigt.

Hätte ich da auch mit meiner Honda CB 450 mitfahren können? Theoretisch ist die ja viel besser für unwegsames Gelände geeignet wie jede schwere Enduro. Zumindest war das so in der Serie the long way round. Als denen da eine 650er BMW oder was die da hatten kaputt ging haben sie dort irgend so ein Motorrad gekauft. Ich glaube das war irgend so ein chinesisches Modell. Vom Design her ist das wie ein altes japanisches Motorrad aber halt viel schlechter verarbeitet. Trotzdem war es mit dem leichter in dem unwegsamen Gelände in der Mongolei und Russland zu fahren weil es einfach viel leichter war.

Themenstarteram 2. Juli 2020 um 11:46

Long way round sind McGregor und Boorman mit R1200GS gefahren. Da ging auch so manches kaputt. Ich habe beide Streifen long way round and long way down auf DVD. Ist aber schon eine Weile her, dass ich die gesehen habe.

Zweifellos kann man das mit einer CB 450 auch fahren, Einheimische fahren Vieles, das manchen hier vor eine Herausforderung stellen würde, mit dem Vespa - Roller und zwar schneller.

Die R1200GS ist schon ein Brocken, ich verfüge auch über eine F800GS und eine F650GS Dakar, die wohl die beste Wahl gewesen wäre, wären nicht 2200 km Hin- und Rückfahrt auf Asphalt auch ein Thema. Die F650GS DAKAR hatte ich 2018 dabei, damit bin ich den Ziehweg der Skipiste am Jafferau runter. Ohne große Probleme. Das wollte ich mit der 1200er nicht machen.

Seit gestern habe ich noch eine KTM 640LC4 Enduro, das ist natürlich für die ganz groben Strecken das Beste.

Auf einem Abschnitt würde ich Probleme mit einem Straßenmopped vermuten, denn der war extrem grob und ausgewaschen, tiefe Rillen, 40cm dicke Felsbrocken und Stufen erfordern schlicht lange Federwege und Bodenfreiheit. Zudem kann man das nur im Stehen fahren und da sind Enduros eben besser geeignet. Da habe ich mich auch erstmal angestellt wie ein Anfänger, weil ich Schiß hatte, die GS auf die Steine zu setzen, dann gings mit Anleitung vom Profi, den wir dabei hatten. Später hats mich in einer feinschottrigen Kurve wegen Blödheit doch noch gelegt. (Hinterrad überbremst, meine 1200GS hat kein ABS (mehr)

Davon gibts auch ein Video bei youtube, allerdings nicht gelistet, die Schadenfreude gönne ich ein paar schrägen Typen aus diesem Forum einfach nicht. :D

Von einer harmlosen Piste habe ich auch ein kleines Video gemacht, kannst ja mal reinschauen:

https://youtu.be/TGENDIb5BwU

360 Grad interaktiv (Grundeinstellung nach hinten gefilmt)

Bildschirm: Blickrichtung mit der Maus wählen

Smartphone: bewegen

VR: Brillensymbol antippen

Vorzugsweise in youtube anschauen, nicht hier im player und Auflösung auf 1440 HD einstellen

Ich wollte bald mal eine Tour durch Frankreich bis nach Spanien machen. Was muss ich denn in Frankreich so beachten vor allem um keinen Strafzettel zu bekommen? Kann man da wie hier auf Landstraßen mal so richtig Gas geben ohne direkt geblitzt zu werden? Brauche ich diese grüne Versicherungskarte unbedingt und brauche ich die Umweltplakette?

In Frankreich ist aktuell 80 auf Landstraßen. Und auf den Befahreneren wird das auch kontrolliert.

Für die großen Städte und teilweise für deren Umland braucht man die französische Umweltplakette. Kann man online für 4,21€ bestellen.

Die grüne Versicherungskarte ist nicht Pflicht, sollte man im Ausland aber immer dabei haben.

Für Frankreich brauchst Du eine Warnweste, falls Du eine Panne hast.

In knapp 3 Wochen machen wir exakt das. Durch Frankreich nach Spanien und zurück.

Ist das mit den Alkohol-Testern noch aktuell?

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