Welches Motoröl?
Hallo,
würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?
Gruß Gorge
Beste Antwort im Thema
Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.
Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.
Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!
Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.
Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.
Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(
Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.
Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.
Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.
Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.
Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:
"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:
http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf
Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:
"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:
http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html
Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)
Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.
Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.
Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.
Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!
Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.
Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.
Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!
Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.
Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.
Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)
Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)
Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)
107321 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von fooki
ach wieso denn? wir machen auch sehr viele ölwechsel alle 8000km bei ca. 7 autos da ist man schon öfters am wechseln. diese auffahrrampen haben wir in der scheune auch aber so gings immer schnell. aber werde mal beim nächsten mal die auffahrrampen probieren. kommt man da gut drunter ich mein unters auto?
Was fahrt ihr denn für ein grausiges Öl, das ihr alle 8000 das Zeug wechselt?
und wenn man ÖW auf der Rampe macht (Auto vorne höher als hinten) läuft das öl nicht "nach hinten" ? Ist bei Quermotoren vielleicht nicht so relevant, aber es gibt ja auch Autos, wo der Motor richtig eingebaut ist😉
Zitat:
Original geschrieben von neverman
und wenn man ÖW auf der Rampe macht (Auto vorne höher als hinten) läuft das öl nicht "nach hinten" ? Ist bei Quermotoren vielleicht nicht so relevant, aber es gibt ja auch Autos, wo der Motor richtig eingebaut ist😉
Hi Neverman ja das ist natürlich ein Problem !!
Bei mir ist der Motor richtig rum eingebaut da läuft alles raus .
Du must dir eben mal ein gescheites Auto kaufen ! 😁😁😁 Ha ha ha Kleiner Spaß am Rande .
Ja in deinm Fall hift bestenfalls die Bühne oder versuchen so unter Auto zu kommen .
Gruß Hunter
Zitat:
Original geschrieben von lmclehmann
Was fahrt ihr denn für ein grausiges Öl, das ihr alle 8000 das Zeug wechselt?Zitat:
Original geschrieben von fooki
ach wieso denn? wir machen auch sehr viele ölwechsel alle 8000km bei ca. 7 autos da ist man schon öfters am wechseln. diese auffahrrampen haben wir in der scheune auch aber so gings immer schnell. aber werde mal beim nächsten mal die auffahrrampen probieren. kommt man da gut drunter ich mein unters auto?
Wer weiß was die für grausige Autos fahren und die mit dem Öl anstellen das es so früh raus muß Ha ha ha 😁
Gruß Hunter
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Auffahrrampen: In unserer Selbsthilfewerkstatt ist es schon passiert, daß die Rampen unter dem Wagen durch ihre Keilform auf Betonboden so richtig "weggeschossen" wurden, zum Glück wurde niemand verletzt.
Ich für mein Teil habe mir was gebastelt: Zwei (oder vier, für alle Räder) Stück Holzstaffel von 1m Länge und 15x20cm Querschnitt (Reste von der Baustelle). Davon schneidet man mit der Kettensäge an einem Ende auf ca. 25 cm ein keilförmiges Stück ab und nagelt oder schraubt es am anderen Ende wieder fest. Nun hat man 15cm zusätzliche Höhe, und die 20cm Breite reichen für die meisten Räder. Vorne kann das Fahrzeug nicht abrollen,wegen der Keile, und wer noch ein übriges tun möchte, nagelt zwei dünne Leisten an die Auffahrseite hinter die Reifen, so daß das Fahrzeug auch nicht so leicht nach hinten rollen kann. Das ist in jedem Fall sicherer als ein Wagenheber.
Unter einem Wagen zu arbeiten, der nur auf dem Wagenheber steht, ist schlicht und einfach Leichtsinn!
Bei meinem vorigen VW-Bus, einem 16-Zoll-Syncro, waren die Auffahrböcke fast nicht nötig, da paßte ein 10l-Eimer auch so darunter. Aber mit ihnen war das Arbeiten bequemer.
Dreckige Hände: Chirurgiehandschuhe (müssen nicht steril sein) kosten in der Hunderterpackung einen Bettel und gehören sowieso in den Verbandkasten.
Getriebeöl: Man nehme eine ausreichend große Flasche, bohre in den Stopfen zwei Löcher und führe zwei Glasrohre so hindurch, daß das eine knapp bis über den Boden der Flasche Führt, das andere endet gleich unter dem Stopfen. Außen schauen beide Rohre etwa 3cm vor. An das lange Rohr kommt ein Schlauch entsprechender Länge, der an seinem anderen Ende ein zum Getriebe passendes Rohr (bei mir rechtwinkelig gebogen) trägt, dieses steckt man in die Einfüllschraube des Getriebes.
An das kurze Rohr kommt ein Gummiball, ähnlich wie der an einer Blutdruckmanschette, auf Fachchinesisch "Handgebläse" genannt. Kostet im Laborhandel ein paar Euro. Der Schlauch sollte nicht zu fest aufgesteckt werden (siehe später).
Ich habe mir so was von einem befreundeten Glasbäser anfertigen lassen, kostete eine Kiste Bier.
Das Getriebeöl kann man etwas erwärmen, dann geht es nachher schneller. Nicht vergessen, die Ablaßschraube zu schließen, ist mir schon passiert.
Bläst man nun mit dem Gummiball Luft in die Flasche, steigt das Öl durch den Schlauch bis in das Getriebe. Wenn das Getriebe überläuft, ist es voll. (Zumindest bei VW dient die Unterkante der Füllöffnung als Ölstandsmaß.) Dann zieht man den Schlauch des Gummiballs ab (darum sollte er nicht zu fest stecken) und läßt das Öl aus dem Schlauch in die Flasche zurücklaufen. Das Ganze dauert keine zehn Minuten.
Unter dem Auto hervorkriechen. Nochmal drunterkriechen und die Einfüllschraube verschließen.
Das Getriebeöl wechsle ich alle zwei Jahre. Die Ablaßschraube hat einen Magneten, und man staunt, was da immer dranhängt, obwohl wir ja alle gut schalten können(?). Der Magnet wird abgewischt und geht in die nächste Schlacht.
LG Kurt Radowisch, Wien
k.radowisch@a1.net
Ich habe mir eine kleine elektrische Ölpumpe zugelegt, mit der ich das Motoröl durch das Führungsrohr für den Ölmessstab absauge.
Angeschlossen habe ich sie über ein Batterieladegerät am Stromnetz, sie kann aber auch direkt mit der Autobatterie betrieben werden.
Das Altöl pumpe ich in einen Kanister mit Scalierung, so dass ich sehen kann, wieviel Öl abgesaugt wurde.
Schiebt man Absaugschlauch nach Bedienungsanleitung bis zum Boden der Ölwanne, wird das Öl restlos abgesaugt.
mobil1 0w40. kriege das öl so günstig da brauche ich mir nichts sparen. habe noch nie ein öl mehr als 8000km gefahren
Zitat:
Original geschrieben von lmclehmann
Was fahrt ihr denn für ein grausiges Öl, das ihr alle 8000 das Zeug wechselt?Zitat:
Original geschrieben von fooki
ach wieso denn? wir machen auch sehr viele ölwechsel alle 8000km bei ca. 7 autos da ist man schon öfters am wechseln. diese auffahrrampen haben wir in der scheune auch aber so gings immer schnell. aber werde mal beim nächsten mal die auffahrrampen probieren. kommt man da gut drunter ich mein unters auto?
Zitat:
Original geschrieben von fooki
mobil1 0w40. kriege das öl so günstig da brauche ich mir nichts sparen. habe noch nie ein öl mehr als 8000km gefahren
Zitat:
Original geschrieben von fooki
Zitat:
Original geschrieben von lmclehmann
Was fahrt ihr denn für ein grausiges Öl, das ihr alle 8000 das Zeug wechselt?
Hi also das nenne ich ja dann wirklich verschwendung alle 8000 Km ein M1 zu wechseln wo du es locker problemlos das doppelte fahren könntest ?
Also ich bin schon krass und schmeise es normalerweise alle 10000 raus aber das M1 lasse ich dann schon 12 - 14000 drinne da ich im moment extrem viel fahre wenn ich sehr viel langandauernde Kurzstrecke fahre dann schmeis ich es auch mal früher raus .
Sicher für den Motor ist es Top alle 8000 Km ein ÖW spediert zu bekommen aber das halte ich für absulut übertrieben es sei den du fährst 101 % Kurzstrecke dann würde ich das auch so machen . Aber sonst nicht alleine auch vom Umweltaspeckt her .
Wie günstig kommst du denn an das Öl rann wenn ich mal fragen darf ??
Gruß Hunter
Gruß Hunter
Öl absaugen: Das geht nicht bei jedem Motor. Meine Erfahrung ist diese: Absaugen, die Sonde bis zum Anschlag schieben. Dann die Ablaßschraube trotzdem öffnen und schauen, wie viel da noch kommt. Kommen keine nennenswerten Mengen mehr (max. 0.25l), kann man beim nächsten Mal die Ablaßschraube drinnen lassen. Kommt mehr, dann geht die Sonde nicht bis ganz nach unten (sie kann ja auch wo anders anstoßen als am Boden der Kurbelwanne), und der Motor ist zum Absaugen dann eben nicht geeignet.
Und trotz Absaugen nicht auf den Filter vergessen!
A propos: Vor ein paar Tagen gab es das Thema: Haltbarkeit von Ölfiltern. Ich habe mich telefonisch bei der Firma Mann schlau gemacht. Beim Kundendienst waren die ob dieser Frage baß erstaunt, denn das hat noch keiner wissen wollen. Da müßten sie erst einen der Techniker befragen. Der hat mich dann eine halbe Stunde später zurückgerufen und erklärt, daß unter normalen Lagerbedingungen originalverpackte Filter 15 Jahre halten. Sollte reichen für Otto Normalverbraucher.
LG Kurt Radowisch, Wien
k.radowisch@a1.net
Zitat:
Der hat mich dann eine halbe Stunde später zurückgerufen und erklärt, daß unter normalen Lagerbedingungen originalverpackte Filter 15 Jahre halten. Sollte reichen für Otto Normalverbraucher.
Das ist sogar noch eine sehr vorsichtige Schätzung, würde ich vermuten.
Irgendwas muss man ja sagen und wenn sogar Lebensmittel, Getränke teilweise extrem viel länger haltbar sind, als aufgedruckt, wird auch ein Filter nach 15 Jahren und 6 Monaten nicht plötzlich schlecht sein
Zitat:
Original geschrieben von Hunter123
Du must dir eben mal ein gescheites Auto kaufen ! 😁😁😁 Ha ha ha Kleiner Spaß am Rande .Ja in deinm Fall hift bestenfalls die Bühne oder versuchen so unter Auto zu kommen .
Gruß Hunter
jaja, ich hab ja mal mit Quermotor angefangen 😉
trotz tieferlegung komme ich noch bequem so drunter...zumindest mit dem Arm an die Schraube...und die flachen Auffangwanne die LM im Baumarkt offeriert fassen so ca 8-9 Liter - reich für einmal beide Autos... (4,5 + 3 L öl)
Wechsel: normalerweise alle 15.000....die bekommt aber nur der 100er....beim 80er läuft es wegen Saisonbetrieb auf ca 7.500 km raus....der bekommt im April neues Motoröl und im Oktober neues KONSERVIERUNGSöl.....ich mach glaub ich zu gerne Ölwechsel....😁
Öle für 2008: M1 5W-50 und Pentosynth 5W-40 VS (nein, nicht gemischt)
Zitat:
Original geschrieben von Kurt Radowisch
...
A propos: Vor ein paar Tagen gab es das Thema: Haltbarkeit von Ölfiltern. Ich habe mich telefonisch bei der Firma Mann schlau gemacht. Beim Kundendienst waren die ob dieser Frage baß erstaunt, denn das hat noch keiner wissen wollen. Da müßten sie erst einen der Techniker befragen. Der hat mich dann eine halbe Stunde später zurückgerufen und erklärt, daß unter normalen Lagerbedingungen originalverpackte Filter 15 Jahre halten. Sollte reichen für Otto Normalverbraucher.
LG Kurt Radowisch, Wien
k.radowisch@a1.net
Hallo Kurt,
die Diskussion um die Haltbarkeit von Ölfiltern hatten wir hier schon mal im Februar 2007. Das kam auf, nachdem ich auf die PROTOP-Ölfilter von MANN aufmerksam machte. Diese kennzeichneten sich durch ein synthetisches Filtermedium mit diversen Vorteilen zum Standardfilter aus, das Produkt war aber bei meinem Beitrag leider schon wieder vom Markt genommen. Hier der Link.
http://www.motor-talk.de/forum/welches-motoroel-t230315.html?page=583
Bezüglich Ölfilter mit synthetischen Filtermedium hätte ich noch einige Fragen an alle.
- hat jemand bei der Lagerhaltung von MANN nachgefragt? Wenn nachgefragt, welche Auskunft bekommen?
- hat jemand Erkenntnisse über angebotene Ölfilter mit neueren (synthetischen) Filtermedien? OEM/Aftermarket?
Gruß CVM.
Zitat:
Original geschrieben von ChromeVanadiumM
- hat jemand Erkenntnisse über angebotene Ölfilter mit neueren (synthetischen) Filtermedien? OEM/Aftermarket?Gruß CVM.
An der Stelle frage ich mich als Techniker, welchen Vorteil diese Filtermedien gegenüber den Standartfiltern haben sollen...?
Zitat:
Original geschrieben von lmclehmann
An der Stelle frage ich mich als Techniker, welchen Vorteil diese Filtermedien gegenüber den Standartfiltern haben sollen...?Zitat:
Original geschrieben von ChromeVanadiumM
- hat jemand Erkenntnisse über angebotene Ölfilter mit neueren (synthetischen) Filtermedien? OEM/Aftermarket?Gruß CVM.
Hallo Imclehmann,
wurde doch hier schon beschrieben, einfach eine bessere Filtrationsleistung sollen sie haben.
Verwende diese schon seit einiger Zeit in den beiden Opel. Kann aber praktisch nicht nachprüfen, ob es Vorteile gegenüber einem Standardfilter bringt, da vertraue ich den Angaben des Herstellers.
Gruß CVM.
Zitat:
Original geschrieben von Hunter123
gerade so am anfang jedenfalls dauert es keine 10 Sec bis die 7 Liter Öl aus der Ölwanne drausen sind so schiest das da raus das ist immer ein Abendteuer bei dem und das spiel 3-4 mal im Jahr . Zum mal das Öl vom Diesel eh furchbar ist wenn du das auf die Hände bekommst .Ne schmierige Sache eben 😁
Gruß Hunter
Weil das Öl so heiß ist und so ungesund für die Haut, nehme ich ölfeste Gummihandschuhe (z.B. von Conrad Nr. 831578 - 62 „Camatril“ für 3 €)