Welches Motoröl?

Hallo,

würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?

Gruß Gorge

Beste Antwort im Thema

Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.

Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.

Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!

Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.

Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.

Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(

Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.

Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.

Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.

Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.

Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:

"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:

http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf

Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:

"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:

http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html

Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)

Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.

Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.

Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.

Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!

Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.

Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.

Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!

Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.

Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.

Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)

Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)

Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)

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Zitat:

@duske schrieb am 3. Juni 2015 um 22:03:43 Uhr:



Zitat:

@Ja-Ho schrieb am 3. Juni 2015 um 21:52:32 Uhr:


Heieiei, bist du ein Dampfplauderer.
__________________________________

Mit einem Kehlkopf kann ich mich nicht unterhalten.

Du unterhälst dich hier nicht,

du erzählst hier nur deinen Müll und lässt keine andere Meinung zu.

Du denkst du bist der große Macker, aber laberst nur Schrott.

Zitat:

@duske schrieb am 3. Juni 2015 um 21:47:26 Uhr:


Lebt weiterhin eure Additivorgie - richtige Fachleute lachen sich darüber nur kaputt.

Das Problem ist, daß wir beim Erahlt des Autos und nur grobem überfleigen der Betriebsanleitung "leider" von den RICHTIGEN Fachleuten untersagt bekommen, 10W-40 zu nutzen.

ein fullsaps im diesel? wo ist das problem? der DPF? ich seich mich ein!!! 😁

der DPF kackt mit normalen öl bei 100000tkm ab, und mit longschleif bei 150tkm, ach du scheiße! der longschleifmotor fährt 200000km dann braucht er einen turbo und noch mal 100000km ist er tod. ein normalo fährt 500000km und braucht eben 2 filter mehr, na und?

und einer unserer kunden fährt in seinen 4 fahrschul MB`s nur 10W40 aus dem baumarkt, haben alle knapp 150-250tkm runter und sind alle 2004-20011 gebaut! als mein superchef ihm mitteilte er hätte "besseres" öl, sagte er behalt den teuren mist! 😁

Zitat:

@ruckzuck84 schrieb am 3. Juni 2015 um 22:22:28 Uhr:


ein fullsaps im diesel? wo ist das problem? der DPF? ich seich mich ein!!! 😁

der DPF kackt mit normalen öl bei 100000tkm ab, und mit longschleif bei 150tkm, ach du scheiße! der longschleifmotor fährt 200000km dann braucht er einen turbo und noch mal 100000km ist er tod. ein normalo fährt 500000km und braucht eben 2 filter mehr, na und?

und einer unserer kunden fährt in seinen 4 fahrschul MB`s nur 10W40 aus dem baumarkt, haben alle knapp 150-250tkm runter und sind alle 2004-20011 gebaut! als mein superchef ihm mitteilte er hätte "besseres" öl, sagte er behalt den teuren mist! 😁

Calm down, ich hab nicht behauptet, dass der DPF Probleme macht, sondern nur ein paar einfache Fragen gestellt. Und ich würde mich freuen, wenn sich DERJENIGE, den dies betrifft, dazu äußern würde.

PS:
Unsere TDIs laufen mit Addinol Giga Light sehr rund und ohne Schäden, man muss sich nur ein vernünftiges LL suchen, DAS ist der Trick - nicht ein 0815 10W40, für das der Motor nicht freigegeben ist. Dass eure Motoren damit so gut laufen, ist den Ingenieuren zu verdanken, die sich bei der Entwicklung Gedanken über ein paar Honks machen müssen, die sich nicht an die Bedienungsanleitung halten, sodass die Motorteile auch eine gewisse Überschreitung der offiziellen Toleranzgrenze ohne Probleme verzeihen.

Und jetzt lass endlich mal diese abstruse Hetze gegen die "ach so schlechten" VAG TDIs gut sein!

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Zitat:

@casey1234 schrieb am 3. Juni 2015 um 22:02:45 Uhr:


@ duske:
Wie viele Autos hast du in der Fahrschule? Und was sind das für welche? Modell(e)?
Du hast wahrscheinlich lauter relativ moderne Dieselfahrzeuge, oder? Und da fährst du 10W40? FullSAPS? Im LL Intervall? Das wundert mich dann doch etwas... Ist dem so?

______________________________________

Ich habe kein Problem damit, jederzeit auf 10W-40 umzusteigen.
Mein MB G 300 GD. Der Meister der Vertretung sagte mir: Fahren Sie 10W-40, damit sind Sie bestens bedient. Ansonsten habe ich 4 x MB-B Klasse, die problemlos schnurren und kein Öl verbrauchen - warum sollte ich da umstellen ?

Beispiel: Vor sechs Monaten stellte ich mir einen Golf 1,4, 16V hin - als Ersatz-Fahrschulwagen für Ausfälle
durch Unfälle und Reparaturaufenthalte. Diesen Golf konnte ich äußerst preiswert schießen - weil die VAG
dem Verkäufer, einem Steuerberater, einen neuen Motor andrehen wollte, nur weil die Ölkontrollampe ständig aufleuchtete - hauptsächlich an der BAB-Ausfahrt - also im Leerlauf. Ich wusste, dass dieser Motor als einziger bei VW, über eine Eaton-Ölpumpe verfügt, die von vorn auf die Kurbelwelle aufgesteckt wird, also keine Zahnradölpumpe im Ölbad. Die Drehzahl der Eaton-Pumpe entspricht also der Drehzahl der Kurbelwelle - für diese Pumpe im Leerlaufdrehzahlbereich viel zu niedrig - wenn wir wissen, dass der Aufbau einer Eaton-Pumpe dem Aufbau eines Wankelmotors entspricht.

Ich wechselte auf 10W-40 und seitdem - immerhin seit 25000 km kein Aufleuchten der Ölkontrollampe mehr. Jetzt verstanden ? Wenn nicht - auch nicht schlimm, davon leben ja die Schlauen.

Ursache: Das vorher getankte 5W-30 war für diese Ölpumpe zu dünnflüssig. VAG wollte also diesen Kunden mit € 5000 für einen neuen Motor betrügen.

ok, die Peugeot diesel sind noch schlechter! und die 2,0 4-zylinder von BMW auch, aber VW hat den letzten guten 4-zylinder gebaut............. 1999? der hatte noch verteilerpumpe! alle 250tkm mal ne neue pumpe und ne neue kupplung und der haufen fährt bis die karosse aufgibt. am besten waren die 2,5 Tdi! die haben die nockenwellen schlimmer gefressen als die alten opel OHC. 😁

die 1,4er waren doch auch die luftpumpen mit den guten steuerketten? oder waren das noch die alten 1,4er wo die spannrollen vom riemen ständig weggeflogen sind? 😁

wenn die karre volle möhre auf der BAB gedroschen wird, ist doch klar das die superpumpe keinen druck mehr aufbauen kann wenn das Longschleiföl dadurchplätschert.

ein kunde von uns hatte die selben probleme, nach dem 2. motor während der garantie wollten sie ihm einen 3. als "teilmotor" einbauen, auf seine kosten! er hat die pumpe bei uns wechseln lassen und fährt seit dem 10W60. kein Problem seit knapp 20Tkm. vorher haben die 3 motoren jeweils 10-15tkm gehalten! 😁

Stellt sich wieder die Frage ob das Thema Öl nicht überbewertet wird.
Ich denke ja.

Ein Kumpel hatte seinen Gof V TSI immer nur mit 10W-40 gefahren. Mit 240000 Kilometer hatte er ihn dann letztes Jahr verkauft. Der läuft heute noch.
Ich bin mir sicher viele TSI werden mit Premiumölen gefahren und erleben die 200000 erst gar nicht.

Ich kenne einige 1.8T in A3/A4 und Golf GTI die fahren mit 10W-60 und sind schon bei um die 300000Km.
Also so viel kann man mit dem "dicken" Öl wohl nicht kaputtmachen wie immer wieder behauptet wird.

Das Problem heutzutage ist wohl nicht das Öl, sondern die schrottigen Motoren die man verbaut.

Zitat:

@duske schrieb am 3. Juni 2015 um 22:33:18 Uhr:



Zitat:

@casey1234 schrieb am 3. Juni 2015 um 22:02:45 Uhr:


@ duske:
Wie viele Autos hast du in der Fahrschule? Und was sind das für welche? Modell(e)?
Du hast wahrscheinlich lauter relativ moderne Dieselfahrzeuge, oder? Und da fährst du 10W40? FullSAPS? Im LL Intervall? Das wundert mich dann doch etwas... Ist dem so?
______________________________________

Ich habe kein Problem damit, jederzeit auf 10W-40 umzusteigen.
Mein MB G 300 GD. Der Meister der Vertretung sagte mir: Fahren Sie 10W-40, damit sind Sie bestens bedient. Ansonsten habe ich 4 x MB-B Klasse, die problemlos schnurren und kein Öl verbrauchen - warum sollte ich da umstellen ?

Beispiel: Vor sechs Monaten stellte ich mir einen Golf 1,4, 16V hin - als Ersatz-Fahrschulwagen für Ausfälle
durch Unfälle und Reparaturaufenthalte. Diesen Golf konnte ich äußerst preiswert schießen - weil die VAG
dem Verkäufer, einem Steuerberater, einen neuen Motor andrehen wollte, nur weil die Ölkontrollampe ständig aufleuchtete - hauptsächlich an der BAB-Ausfahrt - also im Leerlauf. Ich wusste, dass dieser Motor als einziger bei VW, über eine Eaton-Ölpumpe verfügt, die von vorn auf die Kurbelwelle aufgesteckt wird, also keine Zahnradölpumpe im Ölbad. Die Drehzahl der Eaton-Pumpe entspricht also der Drehzahl der Kurbelwelle - für diese Pumpe im Leerlaufdrehzahlbereich viel zu niedrig - wenn wir wissen, dass der Aufbau einer Eaton-Pumpe dem Aufbau eines Wankelmotors entspricht.

Ich wechselte auf 10W-40 und seitdem - immerhin seit 25000 km kein Aufleuchten der Ölkontrollampe mehr. Jetzt verstanden ? Wenn nicht auch nicht schlimm - davon leben ja die Schlauen.

Habe ebenfalls den Golf 5 1,4 80 PS mit 135.000 auf der Uhr und läuft seit 45.000 km mit 5W40 einwandfrei, vorher 5W30 LL, ebenfalls keine Probleme. Aber der Motor ist ohnehin nicht klein zu kriegen, von daher... Wie viel km hat deiner drauf?

Zu den Autos:
Nunja, diese sind nicht für 10W40 freigegeben, und schon gar nicht für FullSAPS, aber was will ich dich belehren - das weißt du und es ist dir piepsegal.
Bleibt eine letzte Frage: Welches 10W40 wird in den Dieseln verwendet?

Zitat:

@cc307 schrieb am 3. Juni 2015 um 22:36:28 Uhr:



Das Problem heutzutage ist wohl nicht das Öl, sondern die schrottigen Motoren die man verbaut.

Genau!

Die Motoren passen einfach nicht zum Öl.

Zitat:

@cc307 schrieb am 3. Juni 2015 um 22:36:28 Uhr:


Stellt sich wieder die Frage ob das Thema Öl nicht überbewertet wird.
Ich denke ja.

Ein Kumpel hatte seinen Gof V TSI immer nur mit 10W-40 gefahren. Mit 240000 Kilometer hatte ihn er dann letztes Jahr verkauft. Der läuft heute noch.
Ich bin mir sicher viele TSI werden mit Premiumölen gefahren und erleben die 200000 erst gar nicht.

Ich kenne einige 1.8T in A3/A4 und Golf GTI die fahren mit 10W-60 und sind schon bei um die 300000Km.
Also so viel kann man mir dem dicken Öl wohl nicht kaputtmachen wie immer wieder behauptet wird.

Das Problem heutzutage ist wohl nicht das Öl, sondern die schrottigen Motoren die man verbaut.

______________________________

Was heißt hier dickes Öl. 10W-60 ist doch ein Mehrbereichsöl ! Die fünf Umdrehungen zum Synthetiköl machen den Kohl auch nicht fett. Und da soll es Idioten geben, die auf 0W-30 schwören. Dann können sie doch gleich Wasser auffüllen. Dann kommen sie sofort mit dem Argument - Ja das dünne Öl erreicht doch schneller alle Schmierstellen - völliger Quatsch ! Sofort nach dem Starten liegen an der Kurbelwelle 4,5 bar

Öldruck an. Erst nach dem Laufen des Motors erreicht das Öl im Nebenstrom mit nur 1 bar die Nockenwelle

und alle anderen Schmierstellen. Ob nun Mineralöl oder Synthetik, der Öldruck im Nebenstrom von 1 bar ist bei allen Ölsorten gleich. Aber so lassen sie sich für dumm verkaufen - und noch schlimmer wie sich hier gegenseitig mit ihren Additiven aufheizen - so als hätten sie einen Formel 1 unterm Hintern. Selbst ein

Ferrari benötigt diesen Blödsinn nicht.

Zitat:

@cc307 schrieb am 3. Juni 2015 um 22:36:28 Uhr:


Stellt sich wieder die Frage ob das Thema Öl nicht überbewertet wird.
Ich denke ja.

Ein Kumpel hatte seinen Gof V TSI immer nur mit 10W-40 gefahren. Mit 240000 Kilometer hatte ihn er dann letztes Jahr verkauft. Der läuft heute noch.
Ich bin mir sicher viele TSI werden mit Premiumölen gefahren und erleben die 200000 erst gar nicht.

Ich kenne einige 1.8T in A3/A4 und Golf GTI die fahren mit 10W-60 und sind schon bei um die 300000Km.
Also so viel kann man mir dem dicken Öl wohl nicht kaputtmachen wie immer wieder behauptet wird.

Das Problem heutzutage ist wohl nicht das Öl, sondern die schrottigen Motoren die man verbaut.

alter, du kommst auf die buddyliste! 😁 genau so siehts aus! der 1,8T ist aber auch ein relativ guter motor von VW, der neue 1,8T mit direkteinspritzung nicht mehr, die VW leute können bücher voll schreiben.

die schrottigen motoren sind genau das problem, das habe ich schon ettliche male erzählt! und wer einen KR 16V mit 15w40 300tkm gefahren hat und jetzt mit den neuen supermotoren nur noch gefickt wird weil der dreck ständig in arsch geht weis was ich meine!

coll finde ich auch die S3 fahrer die ihre gepimpten S3`s mit 300PS+ mit serienölpumpe mit 10W60 fahren, oder die R32 Turboumbauten mit serienkolben und serienpumpen, die schaffen mit dem schlechten und viel zu dicken 10w60 die 200tkm locker.

Zitat:

@casey1234 schrieb am 3. Juni 2015 um 22:39:43 Uhr:



Zitat:

@duske schrieb am 3. Juni 2015 um 22:33:18 Uhr:



______________________________________

Ich habe kein Problem damit, jederzeit auf 10W-40 umzusteigen.
Mein MB G 300 GD. Der Meister der Vertretung sagte mir: Fahren Sie 10W-40, damit sind Sie bestens bedient. Ansonsten habe ich 4 x MB-B Klasse, die problemlos schnurren und kein Öl verbrauchen - warum sollte ich da umstellen ?

Beispiel: Vor sechs Monaten stellte ich mir einen Golf 1,4, 16V hin - als Ersatz-Fahrschulwagen für Ausfälle
durch Unfälle und Reparaturaufenthalte. Diesen Golf konnte ich äußerst preiswert schießen - weil die VAG
dem Verkäufer, einem Steuerberater, einen neuen Motor andrehen wollte, nur weil die Ölkontrollampe ständig aufleuchtete - hauptsächlich an der BAB-Ausfahrt - also im Leerlauf. Ich wusste, dass dieser Motor als einziger bei VW, über eine Eaton-Ölpumpe verfügt, die von vorn auf die Kurbelwelle aufgesteckt wird, also keine Zahnradölpumpe im Ölbad. Die Drehzahl der Eaton-Pumpe entspricht also der Drehzahl der Kurbelwelle - für diese Pumpe im Leerlaufdrehzahlbereich viel zu niedrig - wenn wir wissen, dass der Aufbau einer Eaton-Pumpe dem Aufbau eines Wankelmotors entspricht.

Ich wechselte auf 10W-40 und seitdem - immerhin seit 25000 km kein Aufleuchten der Ölkontrollampe mehr. Jetzt verstanden ? Wenn nicht auch nicht schlimm - davon leben ja die Schlauen.

Habe ebenfalls den Golf 5 1,4 80 PS mit 135.000 auf der Uhr und läuft seit 45.000 km mit 5W40 einwandfrei, vorher 5W30 LL, ebenfalls keine Probleme. Aber der Motor ist ohnehin nicht klein zu kriegen, von daher... Wie viel km hat deiner drauf?

Zu den Autos:
Nunja, diese sind nicht für 10W40 freigegeben, und schon gar nicht für FullSAPS, aber was will ich dich belehren - das weißt du und es ist dir piepsegal.
Bleibt eine letzte Frage: Welches 10W40 wird in den Dieseln verwendet?

__________________________________________________

Motoröle sind für Benzin- und Dieselmotoren gleich - da gibt es keinen Unterschied ! Warum auch, die Ölpumpe soll ja lediglich den Kurbeltrieb und Nebentrieb mit Öl versorgen - und die sind bei beiden Motoren absolut gleich.

Mein Golf 1,4 - 16 V hatte 120000 km auf der Uhr und konnte ich für € 1200 kaufen - wie gesagt, lediglich
als Reservewagen. Hat sich schon vielfach bezahlt gemacht - so schnappt man Schnäppchen.

Zitat:

@duske schrieb am 3. Juni 2015 um 23:14:13 Uhr:



Zitat:

@casey1234 schrieb am 3. Juni 2015 um 22:39:43 Uhr:


Habe ebenfalls den Golf 5 1,4 80 PS mit 135.000 auf der Uhr und läuft seit 45.000 km mit 5W40 einwandfrei, vorher 5W30 LL, ebenfalls keine Probleme. Aber der Motor ist ohnehin nicht klein zu kriegen, von daher... Wie viel km hat deiner drauf?

Zu den Autos:
Nunja, diese sind nicht für 10W40 freigegeben, und schon gar nicht für FullSAPS, aber was will ich dich belehren - das weißt du und es ist dir piepsegal.
Bleibt eine letzte Frage: Welches 10W40 wird in den Dieseln verwendet?

__________________________________________________

Motoröle sind für Benzin- und Dieselmotoren gleich - da gibt es keinen Unterschied !

Ist das ne generelle Aussage oder wolltest du damit sagen, dass du für deine Diesel und Benziner das gleiche Öl verwendest?

Falls das ne generelle Aussage ist, so sei dir gesagt: Das ist falsch!!

Ich wollte eigentlich nur noch wissen, welches 10W40 du verwendest, welches Produkt?

Zitat:

@duske schrieb am 3. Juni 2015 um 23:14:13 Uhr:



Zitat:

@casey1234 schrieb am 3. Juni 2015 um 22:39:43 Uhr:


Habe ebenfalls den Golf 5 1,4 80 PS mit 135.000 auf der Uhr und läuft seit 45.000 km mit 5W40 einwandfrei, vorher 5W30 LL, ebenfalls keine Probleme. Aber der Motor ist ohnehin nicht klein zu kriegen, von daher... Wie viel km hat deiner drauf?

Zu den Autos:
Nunja, diese sind nicht für 10W40 freigegeben, und schon gar nicht für FullSAPS, aber was will ich dich belehren - das weißt du und es ist dir piepsegal.
Bleibt eine letzte Frage: Welches 10W40 wird in den Dieseln verwendet?

__________________________________________________

Motoröle sind für Benzin- und Dieselmotoren gleich - da gibt es keinen Unterschied ! Warum auch, die Ölpumpe soll ja lediglich den Kurbeltrieb und Nebentrieb mit Öl versorgen - und die sind bei beiden Motoren absolut gleich.

Mein Golf 1,4 - 16 V hatte 120000 km auf der Uhr und konnte ich für € 1200 kaufen - wie gesagt, lediglich
als Reservewagen. Hat sich schon vielfach bezahlt gemacht - so schnappt man Schnäppchen.

Ach du Sch****,

bei deiner "Fahrschule" würde ich meine Kinder nicht unterrichten lassen.

Zitat:

@casey1234 schrieb am 3. Juni 2015 um 23:19:18 Uhr:



Zitat:

@duske schrieb am 3. Juni 2015 um 23:14:13 Uhr:


__________________________________________________

Motoröle sind für Benzin- und Dieselmotoren gleich - da gibt es keinen Unterschied !

Ist das ne generelle Aussage oder wolltest du damit sagen, dass du für deine Diesel und Benziner das gleiche Öl verwendest?

Falls das ne generelle Aussage ist, so sei dir gesagt: Das ist falsch!!

Ich wollte eigentlich nur noch wissen, welches 10W40 du verwendest, welches Produkt?

___________________________________

Nochmals, es gibt kein Motoröl für nur Benziner und nur Dieselmotore - es gibt nur ein Motoröl.
Bevor Du hier so vollmundig daherredest - solltest Du Dich erst mal schlau machen - und danach mir Recht geben. Du kannst alle Öle aus dem Baumarkt kaufen - solange sie die Freigabe für Dein Auto/Motor
aufgedruckt haben.

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