Welches Motoröl?

Hallo,

würd mal wissen wollen, was das beste Motoröl ist? Welche Erfahrungen habt ihr im Bezug auf Motoröl gemacht?

Gruß Gorge

Beste Antwort im Thema

Also ich bin mal vor vielen Jahren einen alten Opel Rekord meines Bruders gefahren, der hatte die 100.000er Grenze längst überschritten. Als ich Öl nachkippen wollte, konnte ich vor lauter Siff die Gleitflächen der Nockenwellen kaum noch erkennen. Um meinem Bruder, bzw. seinem Wagen was Gutes zu tun, habe ich an der Tanke irgendein Vollsynthese-Zeugs gekauft und einen halben Liter reingeleert. Der Wagen lief daraufhin weicher und leiser. Ein paar Wochen später schraubte ich wieder den Öleinfülldeckel auf - und siehe da, die Nockenwellen waren so sauber, als ob der Motor fabrikneu wäre. Die Additive in diesem halben Liter Öl hatten gereicht, um alle Ablagerungen zu lösen.
Seitdem schwöre ich auf Vollsynthetik.

Meine Favoriten: Mobil 1, Shell Helix Ultra, Aral Supertronic und Total Quartz 9000, und zwar jeweils in der Visko-Klasse 0W-40 bzw. 5W-40.

Aber Achtung, nicht jedes Vollsynthetische ist gut:
Ich hab mal den Fehler gemacht, Poweroil aus dem Baumarkt zu kaufen, weils so schön billig war und hab damit einen Ölwechsel bei meinem damaligen Auto (Fiat Panda) gemacht. Obwohl vollsynthetisch, bildeten sich schwarze Schlieren im Öl als Vorläufer von Schwarzschlamm!

Das war mir eine Lehre, beim Öl spart man immer am falschen Ende.

Die Vorteile von Vollsyntheseöl liegen darin, dass es langlebiger ist als Mineralöl, seine guten Qualitäten länger behält, auch in Extremsituationen.
Diese Qualitäten wären z.B. eine bessere und schnellere Schmierwirkung, bessere Reinigungswirkung, besserer Oxidationsschutz des Motors vor aggressiven Säuren, die bei der Verbrennung entstehen und vieles mehr. Die Mehrkosten bei der Anschaffung haben sich manchmal innerhalb eines Ölwechselinvertalls amortisiert, da der Ölverbrauch geringer ist und man meist kein Öl nachfüllen muss zwischen den Ölwechsel.

Ich kenne einen, dessen Wagen soff 1 Liter Öl auf 1000 km, d. h. bis zu seinem Ölwechsel bei 15.000 km hat er 15 Liter Öl nachgekippt. Hauptsache, billiges Öl. Die Umwelt dankt! :-(

Ich konnte ihn nicht davon überzeugen, mal was anderes als 15W-40 zu probieren, weil das in seinem Handbuch stand. Und da stand auch, dass bis zu einem Liter pro 1000 Km normal sind. Also hat er fleissig nachgekippt. Manchen ist eben nicht zu helfen.

Um auch mal gleich mit ein paar weitverbreiteten Irrtümern aufzuräumen, sei noch erwähnt, dass man sehr wohl vollsynthetisches mit mineralischem Öl mischen kann, genauso wie verschiedene API- oder ACEA-Spezifikationen und auch verschiedene Viskositätsklassen. Ebenso stimmt es nicht, dass man bei Motoren nach einer gewissen Zeit nicht mehr von mineralisch auf vollsynthetisch umsteigen kann.

Wichtigtuer setzen eine Menge Hoaxes diesbezüglich in Umlauf, dahingehend, dass Motoren dann reihenweise an verstopften Ölleitungen eingehen oder sturzbachmässig das Öl verlieren, weil sich Dichtungen in Nichts auflösen, etc.
Naja, wer es glauben mag... der wird dann wahrscheinlich auch voller Dankbarkeit gute Bewertungen abgeben. Only bad news are good news.

Teilsynthetischen Ölen traue ich allein schon deswegen nicht über den Weg, weil sich rein theoretisch jedes Mineralöl, in dem sich auch nur ein einziger Tropfen Vollsynthetisches Öl befindet, teilsynthetisch nennen darf. Wie gross der jeweilige Anteil ist, steht nämlich wohlweisslich nirgends. Das riecht mir sehr nach Bauernfängerei.

Zu den API- und ACEA-Klassifikationen nur so viel: Ich halte sie für korrupt. Eine API-, genauso wie eine ACEA-Klassifikation ist käuflich. Beim American Petroleum Institiut z.B. bekommt man für 600 $ + Umsatzbeteiligung am Ölverkauf die Klassifikation verkauft. Zitat:

"Die Schmierstoffhersteller prüfen in Eigenverantwortung (Selbstzertifizierung) Ihre Produkte ab. Eine Listung bei API ist gegen Bezahlung entsprechender Lizenzgebühren (min. 600$ + Umsatzbeteiligung) möglich, und erlaubt die Nutzung des API-„Donut“. Eine Überprüfung der Schmierstoffqualität durch API wird im Unterschied zu den meisten Fahrzeugherstellerfreigaben aber nicht durchgeführt!", nachzulesen hier:

http://www.transalp.de/.../KFZ_schmierstoffe.pdf

Selbst die Schmierstoffhersteller machen kein Geheimnis daraus:

"Die Auslobung der API- und ACEA-Klassifikationen erfolgt weitestgehend in einem sogenannten Selbstzertifizierungssystem. Dem Schmierstoffhersteller wird es dabei selbst überlassen, die in eigener Regie durchgeführten Teste auszuloben.", nachzulesen hier:

http://www.castrol.de/.../m_klassifikation_3.html

Das erklärt auch, wie Billigsvollsynthesetöle (z.B. Poweroil aus dem Baumarkt) zu ihren API SL-Qualifikationen kommen.* (Fortsetzung im 2. Teil)

Eins vorneweg: Ich bin kein reicher Snob, sondern fahre jetzt eine 13 Jahre alte Klapperkiste (Citroen BX 16), gekauft vom Schrotthändler, doch mit 2 Jahren TÜV - und solange sollte das Teil noch halten. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich mal Mobil 1 ausprobiert.

Aber der Reihe nach: Der Motor hatte beim Kauf schon über 157.000 KM und die rabenschwarze Brühe tropfte kaum noch vom Ölmessstab, so sehr war sie eingedickt.
Also als erstes Öl gewechselt. Dazu kaufte ich für 22 € das LiquiMoly 10W-40 (Finger weg!) im 5 Literkanister. Der Motor klapperte ab und zu, und schon nach 5000 KM hatte sich am Öleinfülldeckel eine helle, wachsartige Schicht gebildet.

Jetzt kommts:
Da ich nach 5000 KM eh Öl nachfüllen musste und die freie Tankstelle dieses Mobil 1 (0W-40) für 12,50 € in der Literdose anbot, welches ich kurz vorher bei Esso für 19 € nochwas gesehen hatte, griff ich kurzentschlossen zu und kippte einen Liter in den Motor, um ihm was Gutes zu tun.
Was dann geschah, hat mich zuerst erschrocken: Auf dem Nachhauseweg qualmte mein Auto so stark aus dem Auspuff, dass ich dachte: "Na klasse, jetzt wird das gute teure Öl einfach verbrannt, vielleicht war es doch zu dünn?"
Aber am nächsten Tag hat sich das Qualmen nach dem Warmfahren gelegt und mir fiel auch auf, dass der Motor gar nicht mehr klapperte. Und je länger ich fuhr, umso weicher schien der Motor zu laufen. Nach ein paar Wochen öffnete ich den Öleinfülldeckel - und siehe da: Die helle, wachsartige Schicht war weg!
Das würde auch das kurzzeitige Qualmen erklären: Die Additive in dem guten Öl haben die Ablagerungen aufgelöst und diese wurden verbrannt.

Das Öl hat mich voll überzeugt: Der Motor läuft leiser, der Ölverbrauch hat abgenommen (vorher 1 Liter auf 5000 KM, jetzt nur noch ca. ein viertel Liter auf die gleiche Entfernung), ich schone somit die Umwelt und meinen Geldbeutel und meinen Motor.
Und das lediglich durch das Auffüllen von nur einem Liter Mobil 1! Wers nicht glaubt, solls ausprobieren!

Nochwas:
Vor dieser Mobil 1-Ölkur lief mein Wagen mit Müh und Not 170 km/h, obwohl 176 km/h im Brief stehen, jetzt jedoch fast 180! Ich erkläre mir das dadurch, dass die Kolbenringe in der Kolbennut mit Ölkohle verbacken waren, was zu schlechter Kompression und somit Leistungsverlust führte, die Additive in dem guten Öl die Ölkohle jedoch auflösten, die Kolbenringe dadurch frei wurden und nun zur Zylinderwandung hin wieder richtig abdichten. Fazit: Mehr Leistung und geringerer Ölverbrauch.
Was viele Motorölzusätze nur versprechen: Dieses Motoröl hält es.

Übrigens:
Mobil 1 (0W-40) ist Erstbefüllöl bei Porsche, Aston Martin und AMG! Lasst euch also nicht kirre machen von Leuten, die Bedenken haben, dass bei so einem dünnen Öl der Schmierfilm reissen könnte.
Ebenso gehört ins Reich der Fabeln, dass man bei einem Motor mit hoher Laufleistung kein vollsynt. Öl benutzen sollte, wegen evtl. Verstopfung von Ölkanälen durch losgelöste Ablagerungen. Die gute Dispergierwirkung bewirkt eine Feinstverteilung, welche die Fremdstoffe in Schwebe hält und somit besteht diese Gefahr nicht. Ansonsten wäre Mobil (US-Firma) in den USA längst im Zuge von Schadensersatzprozessen Pleite gegangen.

Merke:
Kein Auto geht an zu gutem Öl kaputt, sondern an zu schlechtem – und kein Auto hat zu viele Kilometer, um ihm gutes Öl zu gönnen!

Im Gegenteil, je mehr Kilometer auf der Uhr stehen, umso nötiger ist gutes Öl, umso dankbarer reagiert der Motor darauf. Da kann das gute Motoröl dann zeigen, was in ihm steckt.

Und wenn jetzt der Einwand kommt:
„Aber im Handbuch meines alten Golf, meines Ford Granada, meines Opel Rekord, meines sonstwas steht doch 15W-40!!“, dann soll sich derjenige bitte mal daran erinnern, ob es damals, als diese Autos konstruiert wurden, es überhaupt 0W-40er Öle gab. Was es damals nicht gab, kann logischerweise auch nicht im Handbuch stehen! Das ist so, als würde ein Arzt es ablehnen, moderne Arzneimittel zu verschreiben, weil es zu Zeiten seines Studiums diese nicht gab.

Was ich auch nicht mehr hören kann, sind die gutgemeinten Ratschläge einiger selbsternannter Spezialisten: „Bleib einfach bei dem Öl, das vorher drin war“ (und wenn’s die letzte Brühe war…)

Ich jedenfalls habe es mir abgewöhnt, mit solch ewiggestrigen Zeitgenossen zu diskutieren, die nach dem Motto zu gehen scheinen: „Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!“
Natürlich ist es diesen auch ein Gräuel, Vollsynthetiköl mit Mineralöl zu mischen, 10W-40er mit 0W-40er, verschiedene Güteklassen, etc.
Tja, was soll ich sagen, die scheinen ein ideologisches Problem damit zu haben, so in etwa: Nurr rrasserreines Öl darrf in meinem Motorr sein, jawollja!!!
Nun gut, ich glaube, ich schweife etwas ab... ;-)

Fakt ist, alle Motoröle sind miteinander mischbar, und Fakt ist, dass beim Auffüllen mit besserem Öl sich die Qualität verbessert und beim Mischen mit schlechterem Öl sich verschlechtert. Klar, eine komplette Füllung mit besserem Öl ist das Optimum. Aber in meinem Fall ist das eh nicht nötig, denn ich fahre keinen Aston-Martin Sportwagen, sondern eine alte Franzosenschaukel.
Und dafür reichen die Additive, die in einem Liter Mobil 1 drin sind. Und dafür reicht auch mein Geldbeutel.** (-->)

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Ist von der Qualität mit dem Megol vergleichbar. Wenn du sehr viel schraubst und regelmäßig das gute Öl willst kann ich das 60l Fass nur sehr empfehlen, nehme auch immer ein solches ab und mein erstes ist jetzt leer (nach 9 Monaten).

Zitat:

Original geschrieben von Jan0815


Hat Sterndocktor mehrfach als sehr gut bezeichnet. Solange es nicht das Low Saps nach 229.31 ist.

Jan, da übertreibst Du aber wohl doch ein wenig, denn sooo schlecht wird auch die erste Formulierung nicht gewesen sein wie es nach Deinem Posting den Eindruck hat, immerhin schrieb der Doktor ja dazu:

"Auch das vollsynth. 0W-40er "SuperTronic LOW SAPS" v. Aral hat diese Anforderungen nicht auf Anhieb geschafft, und deshalb zunächst auch nur eine Freig. nach Blatt 229.31 erhalten. Aral hat daraufhin nach Rücksprache mit uns das Additiv-Paket nochmal geändert. Und diese (neue) Formulierung hat dann als erstes eine Freig. nach Blatt 229.51 erhalten.

Und dieses ist bisher auch das Einzige dieser Öle mit reduzierten Limits für den Sulfat-Asche-, Phosphor- u. Schwefelgehalt (= LOW SAPS), welches wirklich empfehlenswert ist."

Daraus würde ich jetzt nicht lesen, daß es nicht gut wäre sondern eben, daß das geänderte besser ist. Deshalb dürfte es ja auch ein Sonderangebot gewesen sein und da wo kein kein Öl nach 229.51 gefordert würde ich es dann auch bedenkenlos etwa anstelle des Megol einfüllen.

Man sollte ja dabei nicht vergessen, daß wir hier über die absoluten Spitzenöle reden und diesen für fast alle Motoren, in die wir es einfüllen (Ok, bei Deinem RS4 weniger) weit über dem Niveau liegen, was diesen schon für ein langes Leben reichen würde.

Jedenfalls wäre ich hier in Brasilien heilfroh, derartig gute Öl zu solchen Preise einfach irgendwo um die Ecke kaufen zu können. Was hier in die Motoren gefüllt wird, hatte ich ja schon mal geschrieben und was ich meinem R19 1.8i demnächst mal gönnen werde, muß ich mir auch noch erst überlegen. Leider hat ja noch niemand was zum Thema internationaler Ölversandt (6l also Kleinmenge) bzw. Mitnehmen im Flieger geantwortet und vollsynth. Öle sind teuer und schwer zu beschaffen weil nirgends vorrätig.

Kauft wohl einfach keiner, zumal mir bei den Nachfragen auch immer davon abgeraten wird, mit Argumenten wie es die würden die Dichtungen kaputtmachen (Steht sogar in dieser PPT-Presentation auf dem Server der Bundes-Universität von Rio de Janeiro), wäre zu dünn und eigentlich überhaupt gar kein Vorteil für den Motor. Man bräuchte dann eben nur einmal im Jahr wechseln statt alle 6 Monate, aber das lohne sich ja auch nicht. Bei den Preisen stimmt das allerdings und länger als 6 Monate sollte man die einfachen API SJ 20W50'er wohl wirklich nicht fahren.

Hallo,

ich sehe grade bei Shell, daß die neuerdings an den Tankstellen ein Gerät anbieten, das den Zustand des Motoröls testen soll.. wie auch immer....

Was ist davon zu halten ?

Wie sieht denn das Gerät aus und was ist da zu tun? Vermutlich wird es wohl so ein Ölsensor sein, wie Sterndocktor ihn schon mal beschrieben hat und er auch in den neueren Mercedesmotoren eingebaut ist. Dann müßte das Gerät ja einen Rüssel haben und eine kleine Probe durch die Peilstaböffnung ziehen und analysieren. Hätte dann vielleicht schon einen gewissen Wert.

Andererseits will Shell natürlich Öl verkaufen und gerade falls es kostenlos ist, wird es kaum so ausgelegt sein, daß man damit seinen Ölintervall punktgenau verlängern kann und ehr früher als später zum Wechsel raten. Ist ja auch eine juritstische Frage.

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@ Holt

Sterndocktor hat aber auch darauf hingewiesen, dass ALLE 229.31 ein "kastriertes" Additivpaket haben und diese generell nicht empfohlen.

Welches Öl kippe ich denn am besten in einen luftgekühlten 650ccm Honda-Einzylindermotor meines Motorrads? Honda selbst schreibt an dieser Maschine Bj.'97 10W-40 und aufwärts bei einem Öl-Wechselintervall von nur 3.000km (!) vor, derzeit ist laut dem Vorbesitzer wohl noch eine ziemlich dünne 5W-40 Vollsynthetik-Suppe drin. Die immer noch aussieht wie neu.

Wäre es bei dieser thermisch hohen Belastung nicht besser, auf ein 5W-50 umzusteigen? Oder besser ein 10W-50, weil die "Grundfestigkeit" etwas höher ist, und das Öl nicht so schnell ausdünnt wenns altert?

Nebenbei, meine Maschine hat weder Wasser- noch Ölkühler.

Ach ja, bei so 'nem kurzen Wechselintervall werde ich mir garantiert keine Plörre für mehr als 6-7 Euro der Liter reinkippen. Denn ich bin Ganzjahresvielfahrer, da reicht mir schon das ständige Gewechsel. Da will ich dann nicht auch noch mehrere hundert Euros für irgendwelche Premiummarken hinblättern, nur weil manche meinen, das deswegen ein Motor nun 10% länger hält. Meistens ist bis dahin eh schon der Rest drumherum Schrott.

hallo zusammen,

es ist das normale 0w40 supertronic nicht das low saps es hatt folgende freigaben:

ACEA A3/B4 , B3 - Ausgabe 2002 ; API SL / CF; Mercedes-Benz Betriebsstoff-Vorschrift Blatt 229.3 ; BMW-Freigabe für BMW Fahrzeuge (Liste Longlife-98) ; Porsche-Freigabe ; VW-Norm 502 00 und 505 00, Ausgabe 1/97 ; VW-Norm 503 01 , Ausgabe 9/99

wofür ich 20 liter brauche? ich schraube regelmässig für andere und ich habe in nur 2 monaten 20 liter 5w40 megol gebraucht plus 12 liter 0w40 m1

dafür brauche ich soviel öl :-)

grüsse euch

Zitat:

Original geschrieben von wvn


Oder würde das Mobil 1 0W-40 sonst eine Freigabe nach GM LL A-025 bekommen, wenn es ACEA A5/B5 erfüllen müßte 😉

Oh Mann "wvn", Du bist wirklich ein besonders schwerer Fall. Wenn man es Dir schon extra nochmal ausführlich erklärt, dann solltest Du das auch wenigstens lesen. Würdest Du das tun, dann bräuchtest Du auch nicht immer solche Fragen stellen!

Auch das hatte ich schon beantwortet. Und zwar erst hier:

Zitat:

Original geschrieben von Sterndocktor


Solche, welche eine GM "A" UND "B"-Freig haben, sind deshalb auch immer welche mit A3/B3/B4. Der HTHS von min. 2,9 bis unter 3,5 ist bei der "A" ja auch KEIN muss, sondern ein KANN. Und wenn es BEIDE Normen (A UND B) erfüllen soll, dann MUSS der eben bei min. 3,5 liegen, weil das bei der "B" eben als MIN. gilt!

Und das gen. Shell-Öl ist eben so eins, welche NUR eine "A"-Freig. hat!

Zum jetzt aber wirklich allerletzten Mal extra nochmal für Dich:

Solche, mit HTHS unter 3,5 u. NUR einer "A"-Freigabe v. Opel haben immer ein A5/B5-Profil - genau wie eben auch das betr. Shell-Öl!!!

Und wie bereits im oben zitierten geschr., haben solche welche eine "A" UND "B"-Freigabe haben immer ein A3/B3/B4-Profil, weil das ja auch immer solche mit HTHS von MIN 3,5 sind!!!

Und was ist das 0W-40er M1 für ein Öl?

KEINS mit abgesenktem HTHS, deshalb auch KEINS mit A5/B5, u. deshalb auch KEINS welches nur eine "A"-Freig. hat!!!

Sondern eben eins mit HTHS min. 3,5, deshalb auch mit A3/B3/B4 und mit einer "A" UND "B"-Freig. v. Opel!!!

Und das für die "B"-Norm v. Opel beim HTHS MIN 3,5 gilt, u. deshalb eins mit DIESER oder eben BEIDEN (A UND B) auch immer nur eins mit HTHS min. 3,5 u. deshalb auch A3/B3/B4 sein kann, hatte ich ja ebenfalls schon geschr.

Hoffe, dass das jetzt endlich sogar Du verstenden hast!

Gruß

P. S. Künftig werde ich auf Dinge dieser Art nicht mehr eingehen.

Da ich keine Lust habe alles durchzulesen.....Welche Ölsorte ist am besten für nen Golf 3 VR6 geeignet,Castrol,Mobil.....?Preis ist egal,habe jetzt 10W-40 drin.

Um die Shell Öltestmaschine zu beurteilen einfach mal mit frisch gewechseltem Öl das Ergebnis betrachten.

Zitat:

Original geschrieben von Sauger-V12


Da ich keine Lust habe alles durchzulesen.....Welche Ölsorte...

Hoffentlich hat auch niemand Lust, auf Deine Frage zu antworten 🙄

@ sterndocktor

Um des Friedens Willen, Du hast Recht! 😉

Man man,ist lesen so schwierig?????
Nu ist aber echt mal gut mit der Klugscheißerei!
Man stirbt auch nicht, wenn man einen Fehler zugibt. ISt ja wie im Kindergarten:" aber der sterndocktor hat auch gesagt..." Selbst wenn der Sterndocktor etwas sagt, heißt das noch lange nicht, dass das der Weisheit letzter Schluss ist.
Obwohl, da habe ich mal wieder die (selbst eingebildete) Unfehlbarkeit der DC-Ingenieure vergessen.

Die letzten Seiten sind echt ätzend geworden.

Ich denke da nur an das Generve zwischen Sterndocktor und WVN. Ein Streit der sich aus meiner Sicht um sprachliche Formulierungen dreht. Aber wie im Kindergarten geht es immer wieder weiter...

Zitat:

Original geschrieben von Jan0815


@ Holt

Sterndocktor hat aber auch darauf hingewiesen, dass ALLE 229.31 ein "kastriertes" Additivpaket haben und diese generell nicht empfohlen.

Zitat:

Original geschrieben von Mainzelmann30


Die letzten Seiten sind echt ätzend geworden.
Ich denke da nur an das Generve zwischen Sterndocktor und WVN. Ein Streit der sich aus meiner Sicht um sprachliche Formulierungen dreht. Aber wie im Kindergarten geht es immer wieder weiter...

Aber selber erstmal kräftig mitmischen im "Kindergarten". hehe 😉

@Sterndocktor, man kann nie alle erreichen, es geht einfach nicht.

@wvn, gerade weil Du Mod bist, solltest Du doch mit gutem Beispiel vorangehen und nicht immer auf einem schon zig-fach erklärten Thema rumreiten. Hättest Du Dir die über 300 Seiten durchgelesen, die das Thema VOR Deinem Einstieg hier schon hatte, dann hätten sich praktisch alle Deine Beiträge erübrigt, ehrlich.

@Sauger-V12, das war wenigstens ehrlich wenn auch ein Zeugnis echter Faulheit. Trotzdem, ohne Fleiß kein Preis und wirklich viel erfährst auch Du nur beim lesen aller Seiten hier. Anfangen kannst Du aber mit der schon leicht veralteten Übersicht von Sterdocktor wichtigsten frühen Beiträgen und meysters Zusammenschnitt.

@Mainzelmann30, es ist immer leichter der Stein zu sein als die Scheibe, also BEVOR Du hier Sterndocktors Beiträge kritisierst solltest Du selber alles lesen UND mal was sinnvolles Beitragen. Dann machst Du dich hier auch nicht gleich lächerlich.

@Dunkeltier, wir hatten hier auch schon mal was über Motorradöle und warum deren Intervalle so kurz sind. Such mal nach diesen Stichworten und lies die Seiten davor und danach: '4T-Motorrädern' 'Motorad-Motoren' 'Mobil 1 Racing 4T 15W-50' "Racing Synth 4T 10W-50 HD" und "Heißsporne".

@Jan0815, schon richtig, aber das Aral 0W-40er "SuperTronic LOW SAPS" wurde ja schon mit Ziel 229.51 entwickelt und dürfte damit auch in der ersten Version, auch wenn diese das Ziel nicht erreicht hat, besser als andere nach 229.31 sein. Da es aber nicht das LOW SAPS ist, erübrigt sich diese Diskussion, auch weil vom dem ja nur noch Restbestände existieren. Würde mich aber mal interessieren, wie Sterndocktor reagieren würden, wenn er es bei einer Ölanaylse in einem defekten Motor finden würde, welcher eines nach 229.51 braucht.

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