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Welches Elektroauto als Zweitwagen

Themenstarteram 22. Februar 2020 um 9:50

Welches Elektroauto hat als Zweitfahrzeug/Kleinwagen mit kurzer Reichweite) derzeit das beste Preis-/Leistungsverhältnis? Egal ob neu mit Prämie oder gebraucht.

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21 Antworten

Kommt drauf an, was Du an Ausstattung willst. Gehts nur um den Preis allein - Rest egal?

Ich bin mit dem Citroen C Zero als Stadtwagen sehr zufrieden. Reichweite realistisch 100 KM, im Winter etwas weniger. Preis Bj 2017 ab 10.000 Euro. Laufende Kosten für Strom und Versicherung: etwas mehr als nix :)) Bei uns in der Nähe kannst Du noch an einigen Ladesäulen umsonst laden. Ansonsten ca. 2,50 - 3 Euro /100 KM für Strom.

Peugeot Ion und Mitsubishi I Miev sind baugleich.

https://www.autoscout24.de/.../...3b4e-489f-458a-b323-050e47984a57?...

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

VG

Markus

Kangoo ZE für meinen als LKW von der Französischen Post hab ich 3500€ Netto gezahlt bei 60.000km. Währe ein tolles Auto, wenn meine Frau den nich dauernd confiszieren würde

wie sieht es mit dem Renault Twizzy aus?

ist ein absolut minimlaistisches Auto ohne Seitenfenster, Heizung oder dergleichen. 2 Sitze (hintereinander) und 85 km/h Spitze. Reichweite so um die 100 km.

Beim Twizzy kommt wie bei anderen Renault noch die Batteriemiete dazu oder kaufst den Akku

Förderung bekommst für den Twizy nicht,weil er nicht als ein Auto,sondern als Kleinfahrzeug zählt

Ändert aber immer noch nix dran,dass er immer noch mit das billigste ist,was an ein E-Auto ran kommt

Dafür aber auch reichlich puristisch

 

 

Nen Vollwertiges Auto wäre auch der VW E-up,der kleine Seat und Skoda

Man wird in dem Forum hier in Vergangenheit einige eher negative Bemerkungen über die Autos lesen können,auch von mir

Seit der Modellpflege,vor allem bei den E-Autos,deren besseren Alltagstauglichkeit und vor allem drastisch gesenkten Preisen sieht das aber auch schon wieder anders aus

Der Seat E mii kostet ab 20.650,- €,abzüglich der E-Prämie bleiben knapp 16,3 Mille

Der Skoda E citigo kostet knapp 300,- € mehr,der E-up 1.300,-

E.GO Life

Der kostet nach Abzug der Förderprämie in D keine 14k € (inklusive Batterie).

https://www.adac.de/.../

Die baugleichen Drillinge Citroen C-Zero / Peugeot Ion / Mitsubishi i bekommt man inklusive Batterie teils unter €7000.

Zitat:

@StephanRE schrieb am 22. Februar 2020 um 13:07:49 Uhr:

Reichweite so um die 100 km.

100 km sind beim Twizy (tatsächlich nur mit einem Z) wirklich hochoptimistisch... ;)

Wird auch meistens nicht bei "Auto" genannt, da die fehlenden Dinge von den meisten Leuten doch - nunja, vermisst oder als essentiell vorausgesetzt werden. Heizung, ESP, ABS, Bremskraftverstärker - gibt es alles nicht. Die optionalen Scheiben machen aus ihm auch kein wirklich geschlossenes Fahrzeug. Wenn es tatsächlich um Sparen geht, lohnt er immer noch nicht, denn der aktuell geringster Monatsmietpreis für 7500 km pro Jahr sind 50 Euro. Macht 8 Euro pro 100 km, oder das Äquivalent von aktuell ca. fünfeinhalb Liter Super als "Sockelbetrag". Für jeden weniger gefahrenen km wird's natürlich im Verhältnis teurer, und die Stromkosten kommen noch dazu. Die Batterie kann mittlerweile gekauft werden, der Preis hängt dabei von Alter und Zustand ab, und der Verhandlungsprozess zwischen Kunden, Händler und Renault-Bank ist nicht gerade das, was man einfach&kurzfristig nennen kann - macht aktuell grob zwischen 900 und 3500 extra.

Im Gegenzug entfällt die KFZ-Steuer in den ersten 10 Jahren, und die Versicherungskosten sind als Quad, bzw. L7e-Fahrzeug ziemlich weit unten. Inspektionskosten sind niedrig (unter 100 Euro), weil es auch so ziemlich nichts zu warten gibt, die wesentlichen Verschleißteile sind die Bremsen. Diese können gerade hinten (Scheiben) ziemliche Krater in der Portokasse hinterlassen...

Verglichen mit anderen Elektrofahrzeugen kann man sich das vielleicht noch schönrechnen. Gegenüber bspw. einem älteren Smart mit konventionellem Antrieb wird's schon schwierig.

Gruß

Derk

Themenstarteram 22. Februar 2020 um 19:29

Vielen Dank für die hilfreichen Antworten.

Ich hatte einen neuen iOn im Auge (Tageszulassung 1/2022 16889,-), wollte ihn auch kaufen - er wurde aber mit Erhöhung der Prämie am selben Tag 3000,- teurer, jetzt 19889,- (Prämie geht noch weg)! Die Prämie vom Bund bzw. Steuerzahler ging also direkt an den Verkäufer/Händler, ist das denn für andere E-Autos auch so?

Hab mir dann mal einen i3 angesehen (ca. doppelter Preis für Bj. 2017) - aber tolles Auto

Möchte einen "Vollstromer" als Zweitwagen ca. 3-4 Jahre fahren. Wie könnte denn die Gesamtrechnung für einen günstigen Neuen oder guten Gebrauchten aussehen?

Gesamtrechnung für ein EBV hängt wesentlich davon ab, woher der Strom zum Aufladen kommt.

 

Speise ich den über eine vorhandene eigene PVA ein, sieht die Rechnung wesentlich anders aus als wenn ich den Strom für 32 Cent/kWh aus der Haussteckdose lade.

Zitat:

@Thomas.Schlump schrieb am 22. Februar 2020 um 19:29:02 Uhr:

Vielen Dank für die hilfreichen Antworten.

Ich hatte einen neuen iOn im Auge (Tageszulassung 1/2022 16889,-), wollte ihn auch kaufen - er wurde aber mit Erhöhung der Prämie am selben Tag 3000,- teurer, jetzt 19889,- (Prämie geht noch weg)! Die Prämie vom Bund bzw. Steuerzahler ging also direkt an den Verkäufer/Händler, ist das denn für andere E-Autos auch so?

Hab mir dann mal einen i3 angesehen (ca. doppelter Preis für Bj. 2017) - aber tolles Auto

Möchte einen "Vollstromer" als Zweitwagen ca. 3-4 Jahre fahren. Wie könnte denn die Gesamtrechnung für einen günstigen Neuen oder guten Gebrauchten aussehen?

Der iOn ist überhauft nicht empfehlenswert, er ist altbacken, hat wenig reichweite, schlechte komfort und sicherheit etc..

Kauf dir einen Renault ZOE, den gibt es als Gebrauchtwagen BJ 2013-2016 mit der alte kleine Akku für unter 10.000 euro, Batteriemiete kommt dazu, ab 69 euro monat.

Der ZOE ist ein sehr zuverlässiges E-Auto, Komfortabel, Sicher und gut ausgestattet mit u.a Navi, Klima etc.

Mit der alte kleine Akku hast du eine reale reichweite von 120-180 km.

Ab ca 15.000 euro gibt es der ZOE mit der grössere Akku 41 kWh, damit hast du eine reichweite von 200-240 km im Winter und bis zu 300 km im Sommer.

Ab modeljahr 2017 gibt es ZOE mit 41 kWh Kaufakku, gebrauchte ZOE ab Baujahr 2017 mit Kaufakku gibt es ab ca 20.000 euro aufwärts.

Alle ZOE laden mit 22 kW AC ladeleistung, das macht so um die 100-140 km extra reichweite in 1 Stunde ladezeit auf öffentlichen 22 kW Ladesäulen.

22 kW Ladesäulen sind häufig kostenlos, und damit kannst du in der praxis Gratis fahren.

Gratis laden kannst du u.a bei Aldi, Lidl, Ikea, Kaufland, Famila, bei Behörden, Rathäuser, auf viele öffentliche Parkplätze und auf einige Autobahnraststätten etc.

Ich habe mein Renault ZOE (mit Kaufakku) als Neuwagen 07/2018 gekauft, bin vielfahrer und habe nun schon 96.000 km drauf, bisher null probleme, das Auto ist wirklich sehr zuverlässig!

Einmal neue Wischblätter und Glühbirne (H7) ausgetauscht, das ist alles!

 

 

 

 

 

 

Themenstarteram 23. Februar 2020 um 8:33

Der/die ZOE erscheint auf jeden Fall auch eine gute Wahl zu sein. Danke für die Info / Erfahrungen.

Die neue, eigene PV-Anlage war Auslöser für mein Interesse an einen Stromer. Mein "Langstreckenfahrzeug" ist ein Hybrid (508 RXH; leider kein Plugin) mit dem ich sehr zufrieden bin und noch ca. 4 Jahre fahren möchte (dann reicht ein Auto).

Wie könnten sich denn die Wertverluste von iOn, ZOE und i3 innerhalb 4 Jahre entwickeln?

Angesichts der ungewissen Weiterentwicklung der Akkus käme ich nicht auf die Idee, mir heute ein Elektroauto zu kaufen. Angeblich sollen die Preise für die Akkus in wenigen Jahren drastisch fallen, entsprechend werden die Wertverluste für die heutigen Fahrzeuge sehr hoch sein. Also käme für mich nur km-Leasing in Betracht.

Zitat:

@Volvoluder schrieb am 22. Februar 2020 um 23:34:21 Uhr:

Gesamtrechnung für ein EBV hängt wesentlich davon ab, woher der Strom zum Aufladen kommt.

Speise ich den über eine vorhandene eigene PVA ein, sieht die Rechnung wesentlich anders aus als wenn ich den Strom für 32 Cent/kWh aus der Haussteckdose lade.

Das stimmt . Allerdings macht das nur einen sehr kleinen Teil der Betrachtung aus . Der Faktor Umweltzerstörung durch die Produktion wird ja gar nicht diskutiert !

Kumuliert betrachtet , ist die Umweltzerstörung durch Produktion beim E-Auto doppelt so groß wie bei einem konventionellen Verbrenner .

Selbst Lesch , als in seinen Ansichten recht radikal geltender Denker versteht es nicht , das unsere Regierung immer noch will das alle elektrisch fahren sollen .

Es fehlt eine ehrliche und saubere Diskussion über ALLE " Nebenwirkungen " .

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